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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Einsatz wertschätzen.
Arbeiten Sie an der HTW Berlin – Es gibt viele gute Gründe für Ihre Bewerbung.
Die HTW Berlin hat beinahe 14.000 Studierende und steht für ein anspruchsvolles Studium, qualifizierte Absolvent_innen und praxisnahe Forschung. Als größte Berliner Hochschule für Angewandte Wissenschaften nutzt sie die Vielfalt ihrer 70 Studiengänge in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Recht, Kultur und Gestaltung für eine vernetzte Zusammenarbeit. Dadurch leistet sie wissenschaftlich fundierte Beiträge zur technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung.
Die HTW Berlin ist aber auch Arbeitgeberin von rund 850 Beschäftigten und damit quasi ein mittelständisches Unternehmen. In der Lehre und Forschung sind beinahe 300 Professor_innen tätig. In den Bereichen Technik, Service und Verwaltung wirken ca. 380 Beschäftigte. Forschungs- und Qualifikationsstellen nehmen ungefähr 175 Angestellte ein.
Pro Jahr werden rund 150 neue Positionen ausgeschrieben. Das Spektrum der Arbeitsplätze ist dabei annähernd so vielfältig wie das der 70 Studiengänge. Nur einige Beispiele: Im Rechenzentrum ist die Expertise von Informatiker_innen gefragt, die Hightech-Labore der Studiengänge benötigen gut ausgebildete Fachleute mit unterschiedlichen Qualifikationen, das International Office freut sich über interkulturelle Kompetenzen und Offenheit, die Tätigkeit im Studierendenservice bedarf großer Sorgfalt und Genauigkeit, in der Abteilung Technische Dienste wiederum sind Macher_innen willkommen. Es braucht eben viele Köpfe und Kompetenzen, um 14.000 Studierende auf ihrem Weg in die Zukunft zu begleiten.
Das erwartet Sie an der HTW Berlin
Arbeitszeitgestaltung
Flexible Arbeitszeiten helfen Ihnen, Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Dank Telearbeit können Beschäftigte der HTW Berlin familiäre und berufliche Verantwortung miteinander verbinden.
Gesundheit am Arbeitsplatz
Ihre Gesundheit genießt Aufmerksamkeit. Es gibt Gesundheitstage und Workshops zu Haltung und Ernährung. Der Weg zu Hochschulsportkursen ist kurz, auch die sogenannte „Aktive Pause“ gehört dazu. Außerdem steht ein Betriebsarzt/eine Betriebsärztin bei arbeitsmedizinischen Fragen zur Verfügung. Von ihm/ihr können Sie sich beraten und untersuchen lassen. Sowohl auf dem Campus Treskowallee als auch auf dem Campus Wilhelminenhof können Sie in den Mensen und Cafeterien des studierendenWERK Berlin gut und preiswert essen. Es gibt traditionelle Gerichte und vegetarische bzw. vegane Kost, z.T. in Bioqualität.
Erfahrung durch Projektarbeit
An der HTW Berlin können Sie Teamarbeit in Projekten praktizieren. Das ist wichtig, denn Sie brauchen nicht nur Fachwissen, sondern wir wünschen uns, dass Sie auch fachübergreifend kommunizieren und kooperieren. Wenn Sie ihre Fachkollegen im europäischen Ausland besuchen wollen, haben Sie die Möglichkeit, dies im Rahmen des Erasmusprogramms der Europäischen Union zu tun.
Personalentwicklung
Wir haben gemeinsam mit Ihnen im Blick, welche Qualifikationen Sie benötigen, um mit den technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen Schritt zu halten. Wir sind an Ihrer Seite, wenn es um die berufliche Weiterentwicklung geht. Dazu tragen beispielsweise unsere Inhouse-Weiterbildungen bei. Für aktuellen Input sorgen auch Professor_innen, die engen Kontakt zu ihren Branchen halten.
Familie willkommen
Arbeiten mit Kind_ern ist an der HTW Berlin kein Problem. Es gibt beispielsweise ein Familienzimmer, eine flexible Kinderbetreuung und Kinderferienbetreuung sowie eine Kindertagesstätte. Das Familienbüro berät Sie gern während der Schwangerschaft oder Elternzeit sowie im Pflegefall.
Alles barrierefrei
Die HTW Berlin ist auch eine Hochschule für Menschen mit Behinderung. Es gibt barrierefreie WCs in allen Gebäuden, Aufzüge mit Sprachansage und Brailleschrift sowie individuelle technische und personelle Unterstützung durch das Hochschulrechenzentrum.
Verschaffen Sie sich auf der Webseite einen Überblick: htw-berlin.de/karriere
Hier finden Sie alle aktuellen Stellenangebote: htw-berlin.de/einstieg
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 61 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.
Flexible Zeiteinteilung während des Semesters und Semesterferien, abwechslungsreiche Aufgaben, sehr gute Abläufe, super Absprachen zwischen allen Beteiligten
Flexibilität / studienfreundlich
Ein grünes, pulsierendes Herz am südöstlichen Arm der Spree, der Verve der Studierenden: Das Engagement und die Initiative(n) der Hochschulleitung, insbesondere der Vizepräsidentin. Die verschiedenen Möglichkeiten sich in der Selbstverwaltung einbringen zu können. Die Unterstützung für Unternehmensgründungen aus der Hochschule.
Lässt Angestellte in ruhe
Immer mit jungen Menschen arbeiten können und immer reger Gedankenaustausch und keine Chance für Stillstand.
Bisher kein Abkommen oder Zuschuss zu Sportmitgliedschaften.
Massenveranstaltung, verschleisst lehrende
Richtig schlecht, ist nichts!
Die kaum vorhandene Struktur, kein effizientes Arbeitsverhalten vorhanden. Kollegialität gleich null, da zu viel Missgunst vorhanden. Verwalterische Organisation ist schlecht und Ausstattung im SemTix der Hochschule ist unterirdisch und so ist auch die Ausführung.
Das WissZeitVertrGes verhindert konsistente Forschung. Der Fokus scheint mir oft auf der Einwerbung von Mitteln um jeden Preis zu liegen. Inhaltliche Zusammenhänge müssen dann oft umständlich konstruiert werden.
Externe Fortbildungen
Weiter den Austausch des Mittelbaus befördern - einige Personen friste(te)n ein Einzelkämpfer*innendasein. Budgets für Promovenden einführen. Endlich die Treskowallee schließen und Ein-Campus-Strategie am Standort Schöneweide umsetzen.
Es sollte dringend ein besseres und gerechteres Anreizsystem für gute Leistungen eingeführt werden. Die aktuelle Leistungsbewertung ist kein brauchbares Instrument, um Leistung differenziert und individuell bewerten und belohnen zu können.
Vorbild sein - endlich handeln
Das Land Berlin fährt die Hochschule auf Verschleiß, besonders der lehrenden. Massenveranstaltungen auch durch standardisierte online und automatisierte lehre hochschul-
Weit abdecken. Mehr als 20 % online lehre zulassen und dafür auch die technischen Möglichkeiten bereit stellen.
Fortbildungen für die Verwaltung: die Verwaltung hat gesetzeswidrig nicht mal ein einfaches Arbeitszeugnis ausgestellt.
Der am besten bewertete Faktor von Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Bei manchen Professoren hatte ich den Eindruck, dass sie so viel Freude am Arbeiten finden, dass sie gar nicht (trotz Pensionierung) mehr aufhören wollen.
Viele ältere Kollegen, was den Strukturen geschuldet ist. Langsam beginnt die Durchmischung der Altersstruktur.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 11 Bewertungen).
Die Erreichbarkeit und das Kommunikationsverhalten variieren je nach Abteilung stark.
mit der Verwaltung/HSL
Kaum Kommunikation mit Kollegen, e-mails an die allgemeine Verwaltung wurden grundsätzlich nicht beantwortet, im Fachbereich lief es
Oft finden Kunden Mängel zuerst - Kommunikation intern gering und verspätet
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Interne Weiterbildung, aber es könnte noch externe Angebote geben
Sehr gutes internes Fortbildungsangebot, das allen Beschäftigten offen steht
Bedarfe werden direkt abgefragt und sehr gute Trainer*innen eingeladen (zB im Bereich Wiss.-Kommunikation).
Auch wenn es mittlerweile ein breites Weiterbildungsangebot gibt, sind die individuellen beruflichen Aufstiegschancen aufgrund der Stellenplanstruktur im Verwaltungsbereich sehr mäßig.
Karrieremöglichkeiten nicht vorhanden, als post doc wurde man nicht mal für die Bewerbung auf eine Professur eingeladen, sondern Bewerber, die aus Großunternehmen ausgestiegen sind ohne Erfahrung in der Lehre.