Holz-Richter GmbH - casando als Arbeitgeber

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1 von 54 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

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kununu Score: 1,5
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Ein Mitarbeiter hat diesen Arbeitgeber mit 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hohe Fluktuation, unzufriedene Mitarbeiter, keine Kommunikation

1,5
Ex-Führungskraft / ManagementHat bis 2013 bei Holz-Richter GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

schöne, neue Büros und Aufenthaltsräume

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

schlechte Bezahlung, keine Planung (erwünscht), schlechte Kommunikation, Ausbeute, Intrigen, sprunghaftes Management, unüberlegte Handlungen, Auszubildende sind sich selbst überlassen, Weiterbildung wird nicht unterstützt

Verbesserungsvorschläge

Monarchie zerschlagen

Image

Die Mitarbeiterentlohnung entspricht nicht im geringstem dem Warenniveau, Kommunikation findet statt-aber ausschlieslich aneienander vorbei. Die Mitarbeiter sind sehr gut, aber unzufrieden und die Fluktiuation entsprechend hoch. Ich kann auf keinen Fall empfehlen, einen sicheren Job zu kündigen um dort anzufangen! Kaum jemand "schafft" die Probezeit.

Karriere/Weiterbildung

Ausbildung? Hier nicht!

Gehalt/Sozialleistungen

ohne Worte

Umgang mit älteren Kollegen

Zukunftsperspektiven gibt es hier nicht


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Markus RichterInhaber / Geschäftsführer

Seit 1992 bis heute von 13 auf 250 Mitarbeiter gewachsen. Wie passt das zu "keine Zukunftsperspektiven", "hoher Fluktuation" und "kaum einer schafft die Probezeit"?
Aus Erfahrungsaustauschgruppen mit Kollegen aus ganz Deutschland wissen wir, dass wir überdurchschnittlich entlohnen, natürlich gibt es aber leistungsbezogene Unterschiede. Wie passt das zu schlechter Bezahlung?
Am 12.1.2014 wird uns der "Award für die beste Mitarbeiterqualifikation im deutschen Holzhandel" in Hannover verliehen. Wir haben im letzten Jahr mit externen Trainern über 70 Mitarbeiter geschult! Wie passt das zu "Weiterbildung wird nicht unterstützt"?
Obwohl wir versuchen, in Vorgesprächen die Eignung der Bewerber(innen) genau zu prüfen und auch häufig Probearbeiten durchführen, kommt es leider hin und wieder zu Fällen, in denen es einfach nicht passt. Wir bedauern dies sehr, denn darunter leidet sowohl der Betroffene als auch wir, denn gerade die Einarbeitunsgzeit ist mit hohem Aufwand und Kosten verbunden. Warum sollten wir also leichtfertig einstellen?
Zu Gesprächen und Detailerläuterungen in diesem besonderen Fall stehe ich im Übrigen gerne zur Verfügung.