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ICIG Business Services GmbH & Co. 
KG
Bewertungen

23 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

23 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

12 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Weitestgehend GUT

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Schnell Möglichkeiten geschaffen für Homeoffice. Auch in Abteilungen, wo dies vorher nicht möglich war.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Haben sich extrem positiv auf die Coronakrise eingestellt und sind den Kollegen und Kunden positiv entgegengekommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Sterne 3,5


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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bei der Firma ICIG schaut es besser aus

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Arbeitsklima

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- i.d.R. unseriöse Personal-Gespräche

Verbesserungsvorschläge

- zertifizierte Weiterbildung für alle IT-Mitarbeiter
- flexible Home-Office-Tage
- mehr Transparenz von oben nach unten

Image

Image wird langsam besser

Karriere/Weiterbildung

zertifizierte Weiterbildung für IT-Mitarbeiter dringend nötig!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Viel Potential, welches leider durch Management blockiert wird

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse sind nicht strukturiert und auch nicht transparent dokumentiert. Diese müssten dokumentiert und optimiert werden. Zuständige Mitarbeiter dafür sind aber nie bekannt oder werden nie besetzt
Prozesse laufen nicht standardisiert und größten Teils noch analog mit Zetteln.
Knowledge Management ist auf dem Stand von vor 15-20 Jahren. Datenablage nicht transparent und unstrukturiert, Informations-Veröffentlichung spät und über falsche Informations-Kanäle.
Zuständigkeiten sind nicht geklärt. Ein Rollenkonzept fehlt und Ansprechpartner für Prozesse sind nicht definiert
Skill Management ist nicht vorhanden, dass teilweise Personen für Projekte nicht einbezogen werden, die eigentlich schon Erfahrung in benötigten Themen haben
Kommunikation der Führungsebene ist immer sehr spät bis gar nicht vorhanden. Firmen-Roadmap müsste transparent für die Mitarbeiter sein
Strategie sollte bekanntgemacht und kommuniziert werden
Management Kommitment fehlt
Projekt Management Knowhow bei den Mitarbeitern die Projekte übernehmen müsste geschaffen werden
Projekte sollten nicht nur zu 80% durchgeführt und dann abgebrochen werden
Preis-Politik bei Kunden müsste überarbeitet werden
Security Awareness

Arbeitsatmosphäre

Büros sind schön, teils aber überfüllt(3 Personen in 2 Mann-Büros), andere Büros dagegen nur selten besetzt.
Je nach Vorgesetzten ist Homeoffice nur mit triftiger Begründung zu nehmen
Mikrowelle fehlt, dass man kein eigenes Essen zum Aufwärmen von Zuhause mitbringen kann.

Image

ICIG BS ist hauptsächlich nur innerhalb der Gruppe bekannt, dort je nach Mitarbeiter positiv oder negativ

Work-Life-Balance

Überstunden sind eigentlich nie notwendig
Gleitzeitkonto für Tarifmitarbeiter

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen gibt es eher weniger.
Weiterentwicklungen nicht möglich, da Themen eher hierarchisch besetzt werden, statt mit Personen, die schon Erfahrung in einem Gebiet haben
Aussagen wie "Kümmere dich nur um das, wofür du eingestellt wurdest" sind an der Tagesordnung
Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht, dass man sich nicht in Randgebiete des Tätigkeitsgebiets weiterbilden kann
Schulungen werden aber bezahlt und sogar teurere Konferenzen

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist für Spezialisten überdurchschnittlich. Gehaltserhöhungen dann aber eher gering.
Es gibt Subventionen für Restaurants in der Umgebung, Zuschuss für ÖPNV oder einen Stellplatz im Parkhaus

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams ist die Stimmung immer stets gut und man hilft sich, um schnelle Lösungen zu finden
Zuständigkeiten sind nicht geklärt oder Positionen nicht besetzt, dass Mitarbeiter Aufgaben mit übernehmen müssen, die fernab von ihrer Tätigkeit sind und somit auch die persönliche Weiterentwicklung bremsen

Vorgesetztenverhalten

Es gibt wenige Teamleiter, die immer engagiert sind und immer versuchen Probleme zu klären, meist aber erfolglos
Einige Teamleiter haben keine Ahnung was deren Mitarbeiter tun, und ob deren Arbeitsaufwand wirklich gerechtfertigt ist.
Weiter oben wird hauptsächlich nach Hierarchien und Positionen entschieden
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder an Mitarbeiter übergeben, die keine/wenig Erfahrung mit dem Thema haben
Ab einer bestimmten Hierarchie-Ebene werden interne Prozesse ignoriert, was in der Administration ein erhöhtes Maß an Arbeit verursacht

Kommunikation

Firmenstrategie existiert nicht, oder ist nicht kommuniziert
Entscheidungen werden von der Geschäftsführung getroffen, ohne dass eine Entscheidungsgrundlage kommuniziert wird oder transparent nachvollziehbar wäre
Es wird erwartet, dass man "besser-bezahlte Meinungen akzeptieren" soll, auch wenn man eindeutig aufzeigen kann, dass es bessere Lösungen fürs Unternehmen gibt
Offene Kommunikation mit höheren Managern ist nicht möglich, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen

Interessante Aufgaben

Theoretisch wäre hier viel Potential, aber innovative Themen werden meist nicht weiterverfolgt oder durch höhere Hierarchien ausgebremst.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ich verstehe die schlechten Bewertungen nicht - positives Feedback

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man sich selbst überdenkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

bisher nichts spezifisches

Verbesserungsvorschläge

na ja, ggf. könnte man die Personaleinstellungen etwas einfacher gestalten.
Auch mal eine 5 gerade sein lassen.
Ansonsten - weiter so - es geht in die richtige Richtung

Arbeitsatmosphäre

Büros mit Teil-Glaswänden haben einen Wohlfühlfaktor. Man ist nicht eingeschlossen, sitzt aber auch nicht auf dem Präsentierteller. Super Raumlösung. Bisher 2-3 Personen sitzen in einem Büro - Führungskräfte haben ein Einzelbüro - somit kann man sich unter 4- Augen austauschen. Der Arbeitgeber spendiert Kaffee ( Kaffee-Vollautomat) und stilles Wasser.
Ich bin umgeben von sehr netten Kollegen. An den Vorgesetzten kann ich nichts rummäkeln. Ich fühle mich hier so wohl, dass ich gerne länger hier arbeiten möchte.
Einziger Kritikpunkt: Manche Personalentscheidungen kann ich leider nicht nachvollziehen und empfinde das Ausscheiden der Kollegen als Verlust und auch aus Risk-Management
Betrachtung als ein deutliches ????

Image

Was sollen wir zu unserem Image schon noch sagen ??
Unser Personaler hat mal gesagt: Die ICIG ist ein Nobody ( weil wenig bekannt , da ziehen Bayer, BASF und Co namentlich mehr), wir sind dann noch als Business-Service, das Anhängsel vom Nobody - wer also möchte zu uns kommen ?
Wir arbeiten gerade an unserem internen Image: Jahrelang stand das IT-Überleben der Gesellschaften nach "Verkauf/Ausgliederung" im Vordergrund, echtes Nach-Vorne war nicht möglich. Heute positionieren wir uns als "interne IT" der Gesellschaften, obwohl wir Dienstleister sind. Aber wir sitzen alle im gleichen Boot. Hier wird es eine deutlich positive Entwicklung geben. Wir freuen uns darauf.

Work-Life-Balance

Trotz personeller Unterbesetzung ist der Zustand weniger schlimm, als ich ihn von früheren Arbeitgebern kennengelernt habe. Ich bin gefordert, aber nicht ein Sklave des Unternehmens. Ich träume oft von meiner Arbeit, mache mir Sorgen, dass ich nicht alles erfüllen kann. Meistens schlafe ich schlecht. Dies ist aus meiner langjährigen Erfahrung, aber nicht dem Arbeitgeber zuzuschreiben, sondern meiner eigenen innerlichen Einstellung zur Arbeit. Wenn ich einen Stressfaktor anspreche, werde ich von meinen Vorgesetzten immer eher zurückgepfiffen. Also Stress ist eigentlich mein persönliches Problem. So gut hatte ich es noch nie. Wenn ich mal klage, versuchet jeder Vorgesetzter die Situation zu entspannen, keine Vorwürfe, keine Klagen.

Karriere/Weiterbildung

Häufig hört man, dass Weiterbildung abgelehnt wird. Ich habe diese Erfahrung noch nicht gemacht. Ich glaube, in den Schoß gelegt wird sie nicht, Argumenten ist man aber aufgeschlossen. Ich würde bei Ablehnung also erst mal an mir selbst arbeiten - dann habe ich vielleicht nicht gut genug argumentiert.
Karriereaussichten ??
Na ja, so viele bessere Posten gibt es ja nicht und dann müsste erst mal was freiwerden.
Wenn was frei wird schaut man - glaube ich - erst mal intern, bevor man sich anderweitig orientiert.

Gehalt/Sozialleistungen

Na ja, da bin ich mal ausnahmsweise anderer Meinung, als die meistens Bewertungen.
Sozialleistungen sind soweit o.k., dass Gehalt befindet sich aber eher am unteren Limit.
Vielleicht liegt es an mir, verkaufe mich zu schlecht - aber ansonsten, damit kann man niemand langfristig halten und keine Performer einstellen. Hier sollte man mal einen kritischen (ggf. auch externen Blick) drüber schauen lassen. Ohne qualifiziertes Personal ist die Firma nicht zu halten. und wir haben einen akuten Personalbedarf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein: Na ja, was können wir hier schon großartiges leisten ?
Wir sind so weit wie möglich papierlos eingestellt - unser Gebäude ist nach neusten Umweltgedanken kern saniert. ( Klimadecken, statt Heizung und Klimaanlage.)
Sozialbewusstsein: Denke ich, ist gut vorhanden.
Es gibt Weihnachtsfeiern, Familienfeste, Kollegen mit körperlichen Behinderungen werden eingestellt, statt als Zwangsabgabe erkauft, Teilzeit wird gelebt. Ich kann keine Ausbeutung von Menschen erkennen. Alles gut.

Kollegenzusammenhalt

Ich kenne hier keinen Kollegen / Vorgesetzten , der nicht nett - nicht kollegial , oder sonst wie ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Normalerweise würde ich sagen, dass der Umgang mit älteren Kollegen hervorragend ist.
Beispiel dafür sind diverse Neueinstellungen von Kollegen 50+.
Leider sind aber auch ein paar ältere Kollegen in den letzten 1,5 Jahren verlustig gegangen.
Daher möchte ich mich bei dieser Bewertung eher neutral verhalten.

Vorgesetztenverhalten

Alle Vorgesetzten von Teamlead, Bereichsleiter, Abteilungsleiter und Geschäftsführung -
ich kann keine Kritikpunkte verteilen. Manche sind manchmal schwer erreichbar, was an der Aufgabenlast liegen mag. Erwischt man sie aber, sind alle offen, man wird nicht abgewimmelt. Meine Chefs (alle) sind nicht meine Feinde - sondern echte Kollegen.
Und selbst die Geschäftsführung (selten so) ist nah am Menschen.

Arbeitsbedingungen

Super Büros, freie Getränke (Kaffee und Wasser), kostenlose Parkplätze im öffentlichen Parkhaus - oder Zuschuss zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Arbeitgeberzuschuss zum Mittagsessen (Sodexo Gutscheine - Zuschuss 2 Euro pro Gutschein), Unfallversicherung,
Super nett: Sommerhitze - Anschreiben aus den oberen Etagen: Wir haben Eis in den Kühlschrank gelegt, nutzt die Chance Überstunden abzubauen, Mobil Office zu machen - kurzfristig Urlaub zu beantragen - und wenn möglich, Kleidung nicht formal, sondern wetterbedingt. Da fühlt man sich doch gut.

Kommunikation

Ist eigentlich auch nicht schlecht - aber auch noch nicht auf 95 %. Es gibt die Bestrebungen das Personal immer schnellstens zu informieren - dazu gibt es häufig auch mal recht spontane Zusammenkünfte. Trotzdem gehen manche Sachen doch noch mal unter.
Die Verbesserungen in der Kommunikation weiter optimieren - der eingeschlagene Weg ist richtig. Bitte darauf achten, dass bei der schnellen Information nicht irgendwelche nicht verständlich nachzuvollziehenden Anweisungen bekannt gegeben werden, die das Personal von den echten Aufgaben ablenken.

Gleichberechtigung

Ich kann keine Unterschiede im M/W/D erkennen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben ist eine persönliche Einstellung: Ich kann alle Aufgaben machen, die mir übertragen werden, oder pro-aktiv interessante Aufgaben generieren.
Manchmal muss ich auch Aufgaben übernehmen, die ich im ersten Anblick nicht interessant finde - die aber dann total spannend sind. Also erst mal offen sein, für alles was kommt. Man kann, wenn man will,selbst am Aufgabengebiet mitgestalten.

Schlechtes Arbeiten

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zuschuss zum Essen in Form von Essensmarken. Da das Unternehmen im Zentrum von Wuppertal liegt, gibt es zahlreiche Lokale zur Auswahl zum Mittagessen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben: Vorgesetztenverhalten, Kommunikation, Kollegenzusammenhalt, Angstkultur

Verbesserungsvorschläge

Jede Führungskraft sollte mit seinen Mitarbeitern bspw. einen wöchentlichen Austausch anstreben, damit auch die Mitarbeiter untereinander wissen, wer was macht und wo es neue Probleme gibt.
Aufgrund der sehr wenigen Parkplätze, die dazu noch sehr schmal sind, wäre ein Zuschuss zum Ticket für den ÖPNV sehr förderlich.
Stellenbeschreibung für jede Stelle.

Arbeitsatmosphäre

Es steht und fällt viel mit den Kollegen und der Führungskraft. Man macht es der Führungskraft recht. Eine Einarbeitung findet nicht statt. Das Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Führungskraft ist sehr angespannt.

Work-Life-Balance

Sehr hohe Arbeitsbelastung und sehr viele Überstunden. Das Privatleben leidet sehr darunter, sofern man überhaupt noch ein Privatleben hat.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

man sollte sich Mitarbeitern gegenüber respektvoll verhalten, damit die Angstkultur reduziert wird

Kollegenzusammenhalt

Jeder denkt an sich und an seinen eigenen Job.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten erfolgt nach Nasenfaktor. Für Fehler seitens des Vorgesetzten wird sich nicht entschuldigt. Stattdessen sucht der Vorgesetzte den Fehler beim Mitarbeiter bzw. schiebt dem Mitarbeiter den Fehler zu. Verbesserungsvorschläge sind nicht gewünscht. Die Genehmigung des Urlaubs wird gerne heraus geschoben, so dass man sein Privatleben immer schwieriger planen kann. Neue Mitarbeiter werden verheißt. Man bekommt laufende Projekte übertragen, ohne eine Einarbeitung zu erhalten ... und keiner kann einem dann wirklich helfen.

Arbeitsbedingungen

undichte Fenster, teilweise regnet es herein; bei analytischen Aufgaben kann man sich schlecht konzentrieren, wenn diverse Mitarbeiter und Führungskräfte parallel reden und die Telefone klingeln. Nicht genügend Parkplätze bzw. die vorhandenen Parkplätze sind zu schmal.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Kommunikation, jedoch nicht wirklich klar definierte Ziele, welches eine zielorientierte Arbeitsweise nicht möglich macht. Es ist nicht gewünscht einen anderen Standpunkt als die Mehrheit zu vertreten.

Gehalt/Sozialleistungen

je nach Position wird nach Tarif vergütet

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung erfolgt nach dem Nasenfaktor

Interessante Aufgaben

Teilweise ja, es fehlt jedoch ein realistisch definiertes Ziel.


Umgang mit älteren Kollegen

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Katastrophales Management - ohne den Zusammenhalt der Mitarbeiter wäre die ICIG schon Geschichte.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der noch vorhandene Zusammenhalt der Mitarbeiter.
Location des Office in Wuppertal.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles was ich oben aufgezählt habe.

Verbesserungsvorschläge

Kontras in Pros umwandeln.
Was ist die Strategie der ICIG?
Einige Positionen des Top Mgmt entlassen.

Arbeitsatmosphäre

Einige Vorgesetzte haben wenig Fachkenntnisse, sind aber trotzdem Abteilungsleiter. Manchen fehlt es sogar an den einfachsten Basics wie Termine einhalten, Feedback geben und sogar Verständnis für IT. Es wird Druck einfach von oben nach unten vermittelt. Hauptsache man selbst wird nicht zur Zielscheibe.
Lob gibt es nur ganz selten. Die Firma trägt alles dazu bei, dass unter den Abteilungen sich langsam ein Misstrauen entwickelt. Getreu dem Motto: Man ist sich nur einig, wenn sich alle Anderen (normale MA) uneinig sind. Einige langjährige MA haben das Unternehmen verlassen. Das spürt man - Ersatz ist bisher keiner geplant.
Betriebsrat und HR sind vollkommen oppositär - statt miteinander Lösungen zu finden versucht jeder seine Position bis zum erbrechen zu verteidigen. Der BR versucht sein bestes für die MA da zu sein, wird jedoch auch von der GF vorgeführt.

Image

Die meisten Mitarbeiter reden nur noch sarkastisch über die ICIG.
Der Greenpeace Skandal macht das Image nach Außen zusätzlich noch schlechter.

Work-Life-Balance

Absolute Fehlanzeige. Home Office die Ausnahme obwohl die meisten Vorgesetzten Verständnis dafür haben und dies auch befürworten. Das Management beobachtet die Anzahl der Home Office Tage kritisch und deshalb soll dies nur als Außnahme möglich sein. Für ein IT Dienstleistungs Unternehmen ist diese Einstellung sehr veraltet. Neue Mitarbeiter wird man in der heutigen Zeit mit dieser Einstellung (Präsenz Arbeitsplätze) kaum gewinnen.
Auf die persönliche Situation eines MA wird null Rücksicht genommen. Egal ob in schwieriger Lebensphase oder nicht. Leistung ist angesagt. Im Gegensatz dazu bemitleiden sich die Oberen Herren gegenseitig gerne bei Krankheit.

Gleitzeit-Regelung ist Standard. Seit dem man nicht mehr intern die Zeiterfassung managed gibt es öfters Ungereimtheiten der erfassten Arbeitszeit bzw. mit Urlaub und Gleitzeitausgleich. Mehrarbeit wird ebenso einfach mal vergessen zu buchen. Der MA muss sich mit so etwas leider nebenbei beschäftigen.
Urlaub nehmen wird aufgrund der immer weiter sinkenden MA Anzahl schwieriger.

Karriere/Weiterbildung

Karriere Chancen entstehen i.d.R. nur, wenn ein anderer Vorgesetzter geht. Ob die Nachbesetzung wirklich für den Job geeignet ist spielt nur eine untergeordnete Rolle. Hauptsache im Organigramm ist ein Name niedergeschrieben. Weiterbildungen gibt es kaum. Hier wird lieber der Gedanke "Training on the Job" praktiziert. Schulungen sind angeblich verschwendetes Geld. Zusätzlich ist der MA dann ja auch nicht am Arbeitsplatz und bringt keine Leistung.
Sonstige, persönliche Weiterentwicklungsmaßnahmen gibt es gar nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Wer von extern sich zur ICIG bewirbt kann fürstlich entlohnt werden. Der Rest ist Nasenfaktor. Da es absolut keine Gehaltsstruktur gibt kann es vorkommen, das langjährige Mitarbeiter in der gleichen Abteilung weniger verdienen als jemand der seit kurzem dabei ist. Regelmäßige Überprüfungen der Gehälter finden ebenfalls nicht statt. Gerade diese Ungleichheit führt bei jüngeren Kollegen natürlich dazu, dass diese sich nach einiger Zeit frustiert weg bewerben.
Gehaltsverhandlungen sind eine reine Katastrophe - hier wird man einfach vor ein Ergebnis, das sich der Vorgesetzte ohne Rücksprache mit dem MA, ausgedacht hat gestellt und soll sich noch dankbar zeigen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kein wirkliches Umwelt-/Sozialbewusstsein
Über Nachhaltigkeit wird sich keine Gedanken gemacht - zu neumodisch.

Kollegenzusammenhalt

Das Wenige, das die ICIG rettet. Die Kollegen untereinander sind fair, fast ausschließlich offen. Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Langsam bröckelt der Zusammenhalt. Die MA sind überarbeitet und erschöpft. Das geht auf die Psyche.

Umgang mit älteren Kollegen

Von den eigenen Kollegen werden auch die alten Hasen sehr geschätzt. Absolutes Miteinander. Die GF würde gerne ältere MA loswerden, das bekommen diese auch zu spüren.
Es gibt keine Pläne wie der Wissenstransfer einiger Mitarbeiter vor Ihrer Rente stattfinden soll.
Vermutlich ist das Know-How schlagartig mit Renteneintritt verloren.

Vorgesetztenverhalten

Das größte Problem der ICIG. Das Top Level Mgmt hat eine Idee im Kopf und alle sollen diese umsetzen - vor allem sofort und am besten kostenfrei. Kritik oder auch nur Anmerkungen, dass es bessere Alternativen gibt sind gar nicht gewünscht. Die TeamLeads sind okay, werden aber selbst in Ihrer Rolle von oben nicht ernst genommen und sind dementsprechend hilflos. Dies spiegelt sich auch in den Gesprächen zwischen TeamLead und MA wieder. Dass die Daumenschrauben stärker angezogen werden bekommen auch sie mit.
Ziele, ebenso wie deren Erreichung, werden komplett nach eigenem ermessen definiert. Eine klare Struktur ist nicht erkennbar.
Der Kunde hat bei Problemen/Anfragen immer Recht, dies lässt man den Mitarbeiter spüren.

Arbeitsbedingungen

Mit dem Office Umzug sollte sich alles Ändern. Praktisch nur die Anschrift und eine große Kaffeemaschine auf jeder Etage.
Im Winter war es kalt, jetzt zum Sommer hin werden es 30° in den Büros. Belüftung geht wahllos an und macht einen riesen Lärm. Das Office in Wuppertal ist schon fast komplett voll. Hier wird der Platz in den gläsernen Büros schon knapp. Home Office gibt es kaum und Desk Sharing gar nicht. Wo in Zukunft neue Mitarbeiter sitzen sollen ist unklar.
Technische Ausstattung ist okay - da es kein Hardware Leasing o.Ä. gibt muss der MA sich selbst melden wenn er neue Hardware möchte.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Meetings. Meist haben diese aber meist keinerlei Effekt. Erfolge werden gar nicht gefeiert. Es werden Informationen absichtlich Mitarbeitern vorenthalten damit diese nicht ihre eigenen Ideen einfließen lassen können.
Das Top Management hat es perfektioniert auch gute Nachrichten absolut emotionslos rüber zu bringen.
Die GF informiert regelmäßig über das Unternehmensergebnis. Durchhalten ist angesagt.

Gleichberechtigung

OK - weder positiv noch negativ.

Interessante Aufgaben

Mitarbeiter mit eigenen Ideen werden schnell ins Fadenkreuz genommen. Es könnte ja die Planlosigkeit des Vorgesetzten oder die jahrelangen Verfehlungen des Top Mgmts aufgedeckt werden. Seit Jahren herrscht Investitionsmangel - daher sind die Aufgaben sehr monoton geworden bzw. die Mitarbeiter sind nur mit Notlösungen/Workarounds beschäftigt. Technologisch ist die ICIG in den letzten Jahren stark zurück gefallen. Als IT Dienstleister ist dies keine zukunftsfähige Entwicklung. Zeit für Innovation bleibt nicht.

Alles dauert einfach zu lange.

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitskollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der BR&HR sind ne reine Katastrophe.
HR arbeitet gegen die Mitarbeiter. Von einem modernen Unternehmen haben die noch nichts gehört. HR ist Kontrolle wichtig. Normalerweise sollte eine Personalabteilung für das Personal da sein. Da BR und HR unfähig sind, ist es schwierig einen vertrauensvollen Partner zu bekommen. Man hat als Mitarbeiter immer das Gefühl, eine Last zu sein. Aber nur gegenüber HR. In IT ist das nicht so. Hier wird (von manchen) verstanden, dass der Unternehmenserfolg von der IT abhängt. Neue Mitarbeiter sind auch rar. Liegt wahrscheinlich auch am HR Entscheider oder Gehilfen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation an alle. Regelmäßig. Und nicht immer kurzfristig.

Arbeitsatmosphäre

Klasse Kollegen!

Image

Mehr für Mitarbeiter tun!

Work-Life-Balance

Zu wenig Leute für zu viele Themen. Wirkt sich auf Privatleben aus.

Karriere/Weiterbildung

Bereichsabhängig, keine Struktur.

Vorgesetztenverhalten

Abhängig vom Level.

Kommunikation

Von TL ok, werden glaub ich aber auch nicht über alles informiert, da TOP Management die Informationen nicht an alle kommuniziert.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Zu lange blind gewesen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das es nicht mehr mein Arbeitgeber ist!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hauptsächlich die Geschäftsführung und das Top-Management.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll ich anfangen?

Arbeitsatmosphäre

Einige Kollegen sind eine Stütze, Vorgesetzte und Geschäftsführer sind das Problem

Work-Life-Balance

Ganz fies. Mails am späten Abend mussten beantworten werden ...

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung? Hahahhahahh

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht - gar nicht. Ist halt Chemie ...

Vorgesetztenverhalten

Immer gelobt ... dann entlassen. OHNE EIN EINZIGES WORT VOM VORGESETZTEN!!!!

Arbeitsbedingungen

Ätzende Büros

Interessante Aufgaben

Lange ja, zuletzt nein. Kein Geld mehr?!?


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Wer ein chaotisches Abenteuer sucht ist hier richtig!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Im harten Kern sicher gut, neue Mitarbeiter werden verbrannt!

Work-Life-Balance

Mehrarbeit wird nicht vergütet aber indirekt verlangt!

Karriere/Weiterbildung

Keine externe Schulung von Mitarbeitern, Mitarbeiterentwicklung ist hier ein Fremdwort.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung am unteren Ende Branchenüblicher Löhne

Kollegenzusammenhalt

Fachabteilungen arbeiten gegeneinander statt miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionelle vorgesetzte mit wenig Ahnung vom Fach.

Gleichberechtigung

Herren auf allen Führungspositionen!


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Viel Schatten und nur wenig Licht

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Equipement

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Work-Life-Balance, Home-Office Regeln, kein moderner Arbeitsplatz

Verbesserungsvorschläge

Den Führungsstil überdenken

Arbeitsatmosphäre

Noch Anfang 2017 hätte ich die volle Punktzahl gegeben.

Image

Chemie - was soll man da an Image erwarten

Work-Life-Balance

Normal. Nichts „tolles“. Home-Office nur in Ausnahmefällen möglich.

Karriere/Weiterbildung

Früher gab es Schulungen ....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keins

Kollegenzusammenhalt

Einige wenige „trotzen“ dem Zeitgeist umd bleiben anständig.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter „ging so“, hing aber zuletzt sehr bei der GL unter Kontrolle

Arbeitsbedingungen

Erschwerte Bedingungen im Sommer

Kommunikation

Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen. Auch das war einmal viel besser.

Interessante Aufgaben

Ja, meistens sehr interessant


Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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