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IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschungals Arbeitgeber

Deutschland Branche Marktforschung
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Bewertungsdurchschnitte

  • 7 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (3)
    42.857142857143%
    Gut (2)
    28.571428571429%
    Befriedigend (2)
    28.571428571429%
    Genügend (0)
    0%
    3,52
  • 0 Bewerber sagen

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  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
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Arbeitgeber stellen sich vor

IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschung Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,52 Mitarbeiter
0,00 Bewerber
4,44 Azubis
  • 14.Apr. 2017
  • Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00
  • Firma
    IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschung
  • Stadt
    Taunusstein
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 07.Sep. 2015 (Geändert am 13.Okt. 2015)
  • Mitarbeiter

Kommunikation

kann ich nicht beurteilen.

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich nicht beurteilen.

Work-Life-Balance

Angestellte trauen sich oft nicht, ihren rechtlich zustehenden (Rest)Urlaub zu nehmen; denn implizit - in meinem Fall recht unverblühmt dreist ausgesprochen - wird erwartet/verlangt, Rest-Urlaub verfallen zu lassen.

Verbesserungsvorschläge

  • interne Kommunikationskultur: bessere Kommunikation nach "unten" in die Fachabteilungen bzw. quer durch die Fachabteilungen: Mitarbeiter wissen oft nicht, was "im Großen und Ganzen" aktuell in der Firma und in der benachbarten Fachabteilung abgeht.
  • mehr Vertrauen in die Kompetenz (kompetenter) Prakltikanten und in dereneigenverantwortliches Arbeiten.
  • weniger Kontrolle von Praktikanten. Vor allem kein detailliertes Arbeitszeit-und Tätigkeiten-Tracking.
  • eigene Kantine oder zumindest Vergünstigungen für Praktikanten bei Nachbar-Kantine.
  • Allgemein: gebt den Arbeitnehmern (die keine Führungspositionen inne haben) das Gefühl, mehr als nur eine Kostenstelle zu sein!

Pro

Zusammenhalt unter Kollegen; freundliche, kompetente, hilfsbereite Kollegen; sehr lehrreiche Einblicke, wie es in der kommerziellen Marktforschung abläuft; stressfrei, entspanntes Tagesgeschäft; nettes Corporate Design, das Firmen-Logo ist recht schick

Contra

- Umgang mit Angestellten/Praktikanten:
minutengenaue, digitale Arbeitszeit- und Tätigkeiten-Erfassung bei Praktikanten(!): das führt dazu, dass man sich vorkommt, als werde man lediglich als austauschbare Kostenstelle/Nummer behandelt. Praktikanten erwirtschaften keinen Umsatz/Verlust für die Firma, sind im Grunde völlig belanglos - warum also werden ihre Arbeitszeiten/Tätigkeiten derart penibel getrackt, als habe man Angst, sie würden Projekte an die Wand fahren?! Ofizielle Antwort: Keine Kontrolle, "muss so, buchhaltungstechnisch". Meine Vermutung: Kontrolle und fehlenes Vertrauen!

- von mehreren Angestellten gehört: implizite Erwartung von "oben", dass Mitarbeiter ihren rechtlich zustehenden Rest-Urlaub nicht voll ausschöpfen, sondern in Arbeitszeit/Manpower "umwandeln", der Firma "schenken".

- konservative Arbeitsweise: Praktikanten erhalten viel Freiheiten und Raum für eigene Ideen - aber nur wenig Spielraum, eigene Ideen umzusetzen - es wird lieber so gemacht, wie es immer gemacht wurde bzw. wie es Vorgesetzte immer gemacht haben - weil die ja nunmal die Erfahrung, Verantwortung und das Sagen mitbringen. Im Tagesgeschäft natürlich zielführend; trotzdem: die ein oder andere Auffrischung/zeitgemäßere Herangehensweise täte manchmal gut.

- handlungsbeschränkter Privat-Sekretär der Vorgesetzten: habe das Praktikum in erster Linie gesatrtet, um Einblicke in die Forschung zu erhalten; erledigte aber drei Monate lang zu 90% der Arbeitszeit nur monotone, nicht fordernde Assistenz-Aufgaben: tagefüllendes Formatieren und Aufhübschen von Powerpoint-Folien, Pflegen von Telefonlisten. Listen abtelefonieren, Kontaktdaten für Akquise recherchieren, Listen updaten, Listen abtelefonieren, Angebote vorfertigen.
Demotivierend: Eigenständig verschicken durften Praktikanten nix - Angebote verschicken, E-Mail senden und "richtige" Korrespondenz mit Kunden blieb "Chefsache". Kurz: Job des Praktikanten war de facto Handlanger. Zumindest der Klischee-Klassiker "Kaffee kochen" blieb mir erspart.

- zu wenig Forschung, zu viel Administration/Betriebswirtschaft/Vertriebsarbeit. Ich war in der Forschung. Viel zu viel Akquise (ca. 90% meiner Tätigkeiten), viel zu wenig Einblicke in die Forschung (nur, wenn ich eigenständig nachgefragt habe; nur dann gab es zufriedenstellende/ausführliche interessante Auskünfte und Einblicke).

- miese Verkehrsanbindung: Gebäude liegt im Industriegebiet einer abgelegenen Gemeinde hinter Wiesbaden; ohne Auto ist man auf 1 Buslinie angewiesen, die 1x stündlich nach/von Wiesbaden verkehrt;

keine eigene Kantine; Kantine bei Nachbar-Firma "Britta" darf mitbenutzt werden, aber auf Dauer zu teuer; keine Vergünstigungen für Praktikanten; nächster Supermarkt zu Fuß 10-15 Minuten entfernt; nächste Kantinen in Nachbarorten während der Mittagspausenzeit nur mit Auto erreichbar;

Fazit:
Lohnt nur für Praktikanten, die
- gerne entspannt arbeiten
- gerne Powerpoint-Folien aufhübschen und Excel-Listen updaten
- nicht auf ÖPNV angewiesen sind bzw. nicht zu weit weg wohnen;
- vor lauter Abschottung/Isolation von menschlichem Leben (isolierte Lage des Firmengebäudes) nach wenigen Tagen/Wochen nicht eingehen
- kein Problem damit haben, 90% ihrer Arbeitszeit Sekretär zu spielen.
- vollzeit arbeiten und dabei vom Mindestlohn leben können.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschung
  • Stadt
    Taunusstein
  • Jobstatus
    Praktikum in 2014
  • Position/Hierarchie
    Werkstudent
  • Unternehmensbereich
    PR / Kommunikation
  • 07.Sep. 2015
  • Mitarbeiter

Pro

schlanke Hierachien, mitentscheiden dürfen, schnelle Entscheidungen,
Inhaber sind mit "Herzblut" dabei, tolles Klima

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Firmenwagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten Hunde geduldet wird geboten
  • Firma
    IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschung
  • Stadt
    Taunusstein
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung

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Bewertungsdurchschnitte

  • 7 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (3)
    42.857142857143%
    Gut (2)
    28.571428571429%
    Befriedigend (2)
    28.571428571429%
    Genügend (0)
    0%
    3,52
  • 0 Bewerber sagen

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    0,00
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (1)
    100%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    4,44

kununu Scores im Vergleich

IFAK Institut GmbH & Co. KG Markt- und Sozialforschung
3,64
8 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Marktforschung)
3,38
3.302 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,30
2.677.000 Bewertungen