137 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
137 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Ausstattung, für Frühstück und Mittagessen wird gesorgt und den Angestellten günstig angeboten
Dass sich meiner Meinung nach (zu meiner Zeit) sehr wenig Feedback von (vor allem den jüngeren) Angestellten geholt wird.
Ein Vorschlag meinerseits wäre, Rückmeldungen von (auch ehemaligen) Mitarbeitenden als Chance zur Verbesserung wahrzunehmen und den ehrlichen Austausch auf Augenhöhe zu suchen.
Während meiner eigenen Einarbeitung habe ich mich zeitweise recht auf mich allein gestellt gefühlt und mir persönlich mehr Wertschätzung gewünscht. Für mein individuelles Empfinden hätte ich mir in dieser Phase eine kontinuierlichere Betreuung erhofft.
Leider hat sich das meines Erachtens in den letzten Monaten meiner Anstellung konstant verschlechtert.
Persönlich habe ich das Image der Firma, basierend auf meinem täglichen, regionalen Umfeld, leider oftmals als eher kritisch wahrgenommen.
Man kann seine Arbeitszeiten größtenteils eigenständig einteilen.
Natürlich kann ich es verstehen, wenn ein Projekt in der Endphase ist oder es Probleme gibt und man länger arbeiten muss. Leider waren diese Ausnahmesituationen für mein Empfinden oft gar nicht gegeben, wenn ich mich persönlich dazu veranlasst sah, länger im Büro zu bleiben.
Leider wird es meist nicht so gerne gesehen, wenn man das Büro an anderen Tagen frühzeitig verlässt, um die Überstunden auszugleichen.
Zudem ist dieser Umgang absolut rücksichtslos.
Dass ich bereits während meines notfallbedingten Krankenhausaufenthalts freigestellt wurde und nur drei Wochen später die fristlose Kündigung erhielt, zeigt deutlich, wie wenig Rücksicht hier auf die Gesundheit von Angestellten genommen wird.
Anmerkung: Die erwähnte fristlose Kündigung wurde vor dem Arbeitsgericht in eine fristgerechte Kündigung umgewandelt.
Während meiner zweijährigen Tätigkeit wurden mir vereinzelt Schulungen ermöglicht, wovon einige für meine tägliche Praxis leider kaum Mehrwert boten. Für meine Rolle war das meiner Meinung nach leider deutlich zu wenig.
Gutes Gehalt & Benefits bei Einstellung, wünsche für Gehaltserhöhungen wurden verschoben oder schlicht ignoriert
Die Arbeitskollegen in meiner Abteilung als auch die vereinzelten aus anderen Abteilungen waren immer sehr nett und hilfsbereit!
Bei mir kam es stellenweise so an, als könnte der Wert langjähriger Treue zum Unternehmen noch deutlicher herausgestellt werden, was mein eigenes Empfinden der Arbeitsatmosphäre beeinflusste und meiner Wahrnehmung nach die Stimmung im Team trübte.
Kam oft zu Schwierigkeiten und unrealistische Zielsetzungen für Projekte.
Bei Wünschen wurde man fast immer vertröstet.
Gute Ausstattung, wobei mein Tisch zu Beginn leicht veraltet war
Es gab zu meiner Zeit 2 Meetings pro Jahr.
Aus meiner Sicht kamen in der internen Kommunikation Themen, die ich als sehr relevant für den Arbeitsalltag empfand, leider oft zu kurz oder wurden für mein Empfinden nicht ausreichend transparent behandelt.
Aufgaben können sehr interessant sein, variiert natürlich je nach Projekt/Kunden
Die Arbeitsatmosphäre bei IGZ ist wirklich hervorragend. Vom ersten Tag an fühlt man sich gut aufgenommen und wertgeschätzt. Das Miteinander ist geprägt von Respekt, Hilfsbereitschaft und einem echten Teamgedanken – auch in stressigeren Phasen bleibt die Stimmung positiv und konstruktiv. Man geht einfach jeden Tag gerne zur Arbeit.
Gute Außenwirkung, starkes Standing bei Kunden und Partnern. Das Unternehmen geniesst zu Recht einen positiven Ruf.
as SAP-Projektgeschäft ist von Haus aus manchmal stressig und fordert Flexibilität. Es wird aber im Großen und Ganzen fair damit umgegangen, sodass die Work-Life-Balance insgesamt absolut im grünen Bereich liegt.
Das Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten ist hoch und wird aktiv gefördert. Man hat die Chance, an relevanten Qualifizierungen teilzunehmen und auf aktuellen Fachthemen am Ball zu bleiben. Aufstiegs- und Entwicklungspfade sind fair, verlangen aber auch persönliches Engagement.
Neben einer sehr attraktiven und pünktlichen Vergütung überzeugt IGZ vor allem durch das breite Angebot an Leistungen wie z.B. wie ein kostenloses Fitnessstudio auf Top-Niveau und diverse individuelle Förderungen. Das zeigt mir, dass in die Zufriedenheit und Gesundheit des Teams investiert wird.
Der Kollegenzusammenhalt in meinem Team ist absolut herausragend. Man unterstützt sich gegenseitig, wann immer Hilfe gebraucht wird, und das Miteinander ist extrem wertschätzend. Auch abseits des Tagesgeschäfts stimmt die Chemie einfach – hier zieht man wirklich an einem Strang.
Das Alter spielt hier absolut keine Rolle. Ältere Kollegen sind voll integriert, werden geschätzt und bringen wertvolle Routine ein. Es herrscht ein sehr respektvoller und harmonischer Austausch zwischen Jung und Alt.
Das Verhalten der Führungskräfte ist durchweg fair und menschlich. Auch wenn im Alltag naturgemäß nicht immer jede Entscheidung für jeden nachvollziehbar ist oder die Kommunikation manchmal Luft nach oben hat, wird einem stets mit Respekt begegnet. Feedback ist sachlich und die Türen stehen grundsätzlich offen.
Hier wird hervorragendes Equipment bereitgestellt. Die Infrastruktur ist modern und auf dem neuesten Stand. Es stehen alle Ressourcen bereit, die man benötigt, um seine Aufgaben effizient und stressfrei zu erledigen.
An der internen Kommunikation muss dringend gearbeitet werden. Entscheidungen und Veränderungen werden häufig nicht transparent genug vermittelt. Oft erfährt man Dinge erst im letzten Moment, was effizientes Arbeiten erschwert.
Bei IGZ wird Gleichberechtigung wirklich gelebt. Geschlecht, Alter oder Herkunft spielen im Umgang miteinander oder bei Chancen im Unternehmen keine Rolle. Jeder Mensch wird respektiert und nach Leistung sowie Persönlichkeit beurteilt.
Die täglichen Aufgaben bieten eine super Mischung aus komplexen Fragestellungen und pragmatischen Lösungen. Man hat viel Raum, um eigene Ideen einzubringen und Themen aktiv mitzugestalten. Genau so macht Arbeiten Spaß
Ich arbeite sehr gerne bei der IGZ Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH und kann das Unternehmen absolut weiterempfehlen. Die Arbeitsatmosphäre ist außergewöhnlich positiv, kollegial und wertschätzend. Man merkt jeden Tag, dass Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung hier wirklich gelebt werden.
Besonders hervorheben möchte ich die spannende Arbeit an innovativen Projekten sowie die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative wird geschätzt und gute Ideen finden Gehör. Gleichzeitig bekommt man das Vertrauen und die Verantwortung, um wirklich etwas bewegen zu können.
Auch das Verhältnis zu Vorgesetzten empfinde ich als sehr angenehm und respektvoll. Entscheidungen werden transparent kommuniziert und man fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen.
Was IGZ für mich besonders macht:
moderne Technologien und spannende Projekte
starke Teamkultur
sehr gute Work-Life-Balance
respektvoller Umgang auf allen Ebenen
echte Entwicklungsmöglichkeiten
sicherer und zukunftsorientierter Arbeitgeber
Für mich ist IGZ tatsächlich einer der besten Arbeitgeber überhaupt. Ich freue mich darauf, weiterhin Teil des Unternehmens zu sein.
Man wird gut behandelt, bekommt gute Aufgaben, bekommt gut Hilfe und hat noch mehr Vorteile die ich gar nicht alle aufzählen könnte. Meiner Meinung nach ein sehr guter Ausbildungsbetrieb.
Die generelle Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Kollegen im Bereich sind sehr freundlich und hilfsbereit, selbst wenn sie nicht einmal im gleichen Projekt arbeiten wie man selbst. Das gleiche kann ich über die anderen Azubis auch sagen, obwohl ich eher selten Fragen habe sondern öfter Fragen bekomme.
Man hat viele Karrierewege für sich offen, egal ob man nach der Ausbildung weiterhin etwas mit der SAP zu tun haben möchte oder nicht. Innerhalb der Firma gibt es ebenfalls mehrere Wege die man nehmen kann, die alle machbar und lohnenswert sind.
Wir haben mehrere Möglichkeiten uns die Arbeit flexibel einzuteilen und können auch ins Homeoffice gehen, daher gute Arbeitszeiten.
Das Ausbildungsgehalt ist meiner Meinung nach mehr als gut genug.
Die Ausbilder sind sehr erfahren, sehr hilfreich und sehr freundlich, mehr kann man sich nicht wünschen.
Ich bin zwar schon länger Hobbyentwickler, aber ich finde die Arbeit macht auch unabhängig davon sehr viel Spaß aufgrund der Vielfalt und Unterschiede zu meinem Hobbyentwickeln, vor allem ist auch das Team sehr nett und hilfreich.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich von Softwareentwicklung bis in Einblicke des Projektmanagements, meiner Meinung nach sehr machbar auch für "neuere" Entwickler und vor allem spaßig.
Die Projekte sind vielfaltig und unterschiedlich, haben aber natürlich alle irgendwo auch leichte Ähnlichkeiten, dies liegt aber einfach an der Natur der Lagerlogistik bzw. Produktionsindustrie. Die Aufgaben sind wie ich bereits bei "Aufgaben/Tätigkeiten" genannt habe recht abwechslungsreich. Daher im generellen sehr gut was die Variation angeht, vor allem nicht zu viel.
Ich werde von jedem behandelt wie als wär ich bereits ein langbestehendes Teammitglied und Mitarbeiter, meine Azubikollegen behandeln mich ebenfalls respektvoll und die Kunden genauso, daher sehr gut was den Respekt angeht.
Super Atmosphäre und Zusammenarbeit im Team.
Tolles Gebäude.
Betriebsrestaurant sucht seines gleichen.
Regelmäßig coole Mitarbeitevents
Firmenevents, Kantine, modernes Bürogebäude
Für die Zukunft wäre es wertvoll, der nächsten Generation auch in der operativen Geschäftsführung mehr Raum zu geben.
Die Hierarchie ist sehr klar strukturiert – man weiß stets genau, dass Wertschätzung und Lob nicht inflationär verteilt wird.
Positiv hervorzuheben ist das stabile 9‑to‑5‑Modell mit einem fairen Einstiegsgehalt – eine verlässliche Basis ohne unnötige Ablenkungen. Besonders Einsteiger profitieren: sie erhalten innerhalb von ein bis zwei Jahren eine fundierte Einarbeitung, die sie hervorragend für zukünftige Karriereschritte – häufig bei Mitbewerbern – qualifiziert.
Junge Entwicklerteams übernehmen Verantwortung zum attraktiven Einheitstarif, während Projektleiter vom optimierten Budget und der Vertrieb vom hohen Auftragsvolumen profitieren. Diese Dynamik sorgt dafür, dass Projekte durch die motivierte Energie der Junioren manchmal besonders spannend verlaufen und im Verlauf über Change Requests weitere Optimierungen beim Kunden möglich sind. Wachstum entsteht dabei weniger durch klassische SAP‑Standardberatung, sondern vielmehr durch die kompromisslose Umsetzung individueller Kundenwünsche – Prozessberatung wird so zugunsten maximaler Kundenzufriedenheit bewusst in den Hintergrund gestellt.
Die Arbeitsbelastung hängt stark vom Bereich und der Projektphase ab – vor einem Go‑Live ist die Dynamik besonders hoch.
Die Projektbereiche in Falkenberg, also das Kerngeschäft, eröffnen klare Chancen für Aufstieg im Vergleich zu Stabsabteilungen oder den IGZ‑AT‑Kollegen in Erbendorf. Weiterkommen erfordert Geduld und die richtige Positionierung. Ich persönlich frage mich, ob bei Beförderungen neben der Leistung nicht auch Faktoren wie die Dauer der Unternehmenszugehörigkeit oder die Sichtbarkeit von Mitarbeitenden bei der Geschäftsführung bedeutend sein könnten.
Auf Arbeitsebene in den einzelnen Projektteams herrscht im allgemeinen ein angenehmes Miteinander – fair und vertrauensvoll im Umgang.
Langjährige Kollegen, die dem Unternehmen treu geblieben sind, erhalten die Chance, Führungsverantwortung zu übernehmen – auch dann, wenn sie fachlich neue Lernfelder erschließen müssen.
Beständig, frei von hektischen Aktionen und in der Kommunikation angenehm zurückhaltend.
Top‑Ausstattung, maximale IT-Sicherheit.
Halbjährlich durften wir einem aufwendig IGZ‑Meeting beiwohnen – eine klare, eindeutige Kommunikationslinie von der Geschäfts‑ und Bereichsleitung in Richtung Mitarbeitende, ohne lästige Rückfragen oder Diskussionen.
Initiativen wie Girls’ Day und Praktika zeigen, dass man ernsthaft an Veränderungen arbeitet.
Absolut interessante Aufgaben, oft auch in DAX-Unternehmen in DACH-Region.
Technisch anspruchsvolle Aufgaben: Besonders im Bereich Warehousing gab es Herausforderungen, die fachlich interessant und abwechslungsreich waren.
Gleichberechtigung wurde gelebt: Du hast betont, dass es keine spürbare Diskriminierung gab und Themen wie „EqualITy“ im Unternehmen präsent sind.
Führungsstruktur überdenken: Weniger Zentralisierung, mehr Delegation und echte Verantwortung auf Bereichs- und Teamleiterebene
Ich hätte es begrüßt, wenn meine geleistete Mehrarbeit wertschätzend anerkannt worden wäre und zeitnah in angemessener Weise hätte kompensiert werden können: Einführung eines digitalen Zeiterfassungssystems und klarer Regeln zur Anerkennung von Mehrarbeit.
Struktur statt Show: Weniger Fokus auf Benefits wie Events und Kantine – mehr Investition in Führungsqualität und Unternehmenskultur.
Feedbackkultur stärken: Mitarbeitende ernst nehmen, Kritik zulassen und daraus lernen.
Die Atmosphäre war stark von Leistungsdruck geprägt. Wertschätzung für die tägliche Arbeit kam selten vor. Zwar gibt es eine moderne Kantine, ein Fitnessstudio und regelmäßig große Feiern – doch diese Benefits wirkten oft wie ein Versuch, grundlegende strukturelle Schwächen zu kaschieren. Wer echte Führung, transparente Kommunikation und mitarbeiterorientierte Kultur sucht, wird enttäuscht.
IGZ präsentiert sich nach außen als innovatives Unternehmen – intern klafft jedoch eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Realität. Einige Bewertungen auf Kununu wirken auffällig positiv und ähneln sich im Stil, was den Eindruck erweckt, dass hier gezielt am Image gearbeitet wird. Es fällt auf, dass häufig nach einer weniger guten Bewertung rasch eine ausgesprochen positive Bewertung folgt. Zufall?
Wer sich ein realistisches Bild machen möchte, sollte auch die kritischen Stimmen ernst nehmen.
Eine enorme Belastung war die Regel, insbesondere in Projektphasen. Wer viele Überstunden machte, konnte mit einem Bonus rechnen. Dennoch blieb die Belastung dauerhaft hoch. Besonders enttäuschend: Es gab kein zeitgemäßes Gleitzeitkonto. Flexible Arbeitszeitmodelle, wie sie in vielen modernen Unternehmen Standard sind, fehlten – was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erheblich erschwerte. Zudem musste der Nachweis über geleistete Überstunden vom Mitarbeiter selbst erbracht werden, was zusätzlichen Aufwand bedeutete und nicht immer nachvollziehbar war.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren begrenzt und wurden selten aktiv gefördert. Karrierepfade waren nicht klar erkennbar und wirkten teilweise willkürlich.
Das Gehalt war insgesamt durchschnittlich und entsprach in etwa dem branchenüblichen Niveau. Überstunden wurden teilweise mit Boni honoriert. Sozialleistungen waren kaum vorhanden und im Vergleich zu anderen Unternehmen nicht besonders attraktiv oder motivierend.
Nach außen wird Nachhaltigkeit betont, intern war davon wenig spürbar.
Das Unternehmen hat einem nicht das Gefühl vermittelt, als ob der Mitarbeiter das wichtigste Gut im Unternehmen ist. Es ging nicht um das Wohl der Mitarbeiter.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt in Ordnung. Die Zusammenarbeit funktionierte im Alltag meist gut, auch wenn sie stark von den jeweiligen Teams und Projekten abhing.
Der Umgang mit älteren Kollegen war in Ordnung.
Nur etwa die Hälfte der Bereichsleiter verfügte über echte Führungsqualitäten. Einige agierten kompetent und fair, andere hingegen wirkten autoritär oder wenig empathisch. Auch bei den Projektleitern konnte man Glück haben – manche waren fachlich und menschlich top, andere hingegen wenig geeignet für eine Führungsrolle. Konstruktive Kritik wurde nicht immer angenommen, und Entscheidungen waren oft intransparent. Auffällig war zudem: Der Begriff „inhabergeführtes Unternehmen“ trifft hier im wörtlichen Sinne zu – viele Entscheidungen, selbst im Tagesgeschäft, wurden direkt vom Geschäftsführer getroffen. Eine echte Delegation von Verantwortung war kaum erkennbar.
Technisch war vieles auf einem modernen Stand, aber viele Prozesse wirkten unnötig kompliziert oder veraltet. Das hat den Arbeitsalltag aus meiner Sicht in manchen Bereichen verlangsamt.
Die Kommunikation war eines der größten Probleme im Unternehmen. Besonders enttäuschend war die Kommunikation seitens der Geschäftsführung – Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar erklärt, Rückfragen blieben unbeantwortet. Selbst innerhalb der Geschäftsleitung schien es an Abstimmung zu fehlen, was sich in widersprüchlichen Aussagen und unklaren Vorgaben niederschlug.
Gleichberechtigung war im Unternehmen grundsätzlich gegeben. Es gab keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht oder Herkunft, und das Arbeitsumfeld war von gegenseitigem Respekt geprägt. Auch intern wurde das Thema durch Initiativen wie „EqualITy by IGZ“ sichtbar unterstützt.
Die Aufgaben konnten durchaus abwechslungsreich sein – insbesondere durch die Vielfalt an Projekten und technischen Herausforderungen. Dennoch fehlte es oft an Raum für Eigeninitiative, und kreative Ideen fanden selten Gehör.
+ Team-Zusammenhalt
+ Mentalität
+ Wachsende Flexibilität
+ Mobiles Arbeiten
+ Verpflegung
+ Technische Ausstattung
- Fehlende Mitarbeiterbeteiligung
Unternehmensweite Home-Office Quote sollte überdacht werden. Eine starre Quote wie aktuell (50%) macht heute keinen Sinn mehr und schreckt zukünftige Mitarbeiter ab. --> Flexibilität
Kommt immer auf das Projekt, die Projektphase und die jeweiligen Kollegen an. Hat sich über die Jahre aber stetig verbessert
Grundsätzlich Abhängig vom Bereich / Projekt und der Projektphase. Spürbare Verbesserungen im Laufe der Jahre
+ Flexiblere Arbeitszeiten
+ Reduzierung der Kernarbeitszeit
+ Bessere Projektplanung (Projektdauer / Ressourcenplanung)
+ Bessere Urlaubsplanung / Keine Erreichbarkeit mehr während Urlaub
- Starre Home-Office Regelung (maximal 50%)
Schulungen werden gefördert. Jährlich eine ist Pflicht.
Für die Region überdurchschnittlich. Branchenüblich eher unterdurchschnittlich
Starker, fast Familiärer Zusammenhalt im Team und im Bereich
Die Vorgesetzten im MBK haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitarbeiter.
+ Flache Hierarchie
+ Konstruktive Lösungsfindung
Austattung prinzipiell Top. Durch die großen Büros ist die Lautstärke oft erhöht. Telefonzellen / Meetingräume werden nicht konsequent für alle Telefonate genutzt. Kopfhörer sind daher ein muss.
Innerhalb des Bereichs hat sich die Kommunikation über die Jahre sehr verbessert. Daily- und Quartals-JFs haben einen wesentlichen Teil dazu beigetragen.
Kein Unterschied zwischen Geschlechtern oder Sonstigem.
Einzigartige Projekte
Unterstützung bei persönlichen Problemen
Hierarchie Denken
Offene Kommunikation
IGZ bietet ein modernes, professionelles Arbeitsumfeld mit sehr guter technischer Ausstattung und attraktiven Arbeitsbedingungen. Besonders hervorzuheben sind der starke Kollegenzusammenhalt, die spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben sowie die klaren Entwicklungsmöglichkeiten für engagierte Mitarbeitende. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen und Leistung zu zeigen, findet hier ein Umfeld, das Weiterentwicklung aktiv unterstützt. Auch die kontinuierliche Arbeit an Verbesserungen – sei es in der Kommunikation oder bei Rahmenbedingungen – zeigt, dass das Unternehmen nicht stehen bleibt, sondern sich stetig weiterentwickeln möchte.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei IGZ Bereiche mit Verbesserungspotenzial. Besonders im Bereich der internen Kommunikation besteht noch Luft nach oben – Entscheidungen sollten transparenter und frühzeitiger kommuniziert werden. Auch bei der Vergütung von Überstunden gibt es Optimierungsbedarf. Diese Punkte werden jedoch nicht ignoriert, sondern aktiv angegangen, was zeigt, dass das Unternehmen bereit ist, sich weiterzuentwickeln und auf Feedback einzugehen.
Das Unternehmen ist auf einem sehr guten Weg, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und als Arbeitgeber attraktiv zu bleiben. Dennoch gibt es einige Punkte, an denen weiter gearbeitet werden sollte. Die interne Kommunikation ist ein zentrales Thema – Entscheidungen sollten transparenter und frühzeitiger kommuniziert werden, um Unsicherheiten zu vermeiden und Mitarbeitende besser mitzunehmen. Auch im Bereich der Überstundenvergütung besteht noch Optimierungspotenzial, um die geleistete Mehrarbeit fairer abzubilden. Positiv ist jedoch, dass diese Themen erkannt wurden und bereits Maßnahmen angestoßen sind. Es wäre wünschenswert, diesen Weg konsequent weiterzugehen und die Mitarbeitenden aktiv in Verbesserungsprozesse einzubinden.
Die Arbeitsatmosphäre bei IGZ ist durchweg positiv. Das kollegiale Miteinander – sowohl innerhalb der Teams als auch bereichsübergreifend – ist von gegenseitigem Respekt, Hilfsbereitschaft und einem starken Zusammenhalt geprägt. Es wird spürbar an einem Strang gezogen, um gemeinsame Ziele zu erreichen und das Unternehmen weiterzuentwickeln. Auch in stressigeren Phasen, wie sie im SAP-Projektgeschäft naturgemäß vorkommen, bleibt der Teamgeist erhalten. Herausforderungen werden gemeinsam gemeistert, was nicht nur den Projekterfolg sichert, sondern auch das Wir-Gefühl stärkt.
Das öffentliche Image von IGZ hat in der Vergangenheit sicherlich unter einzelnen Themen gelitten, die teilweise auch öffentlich diskutiert wurden. Auch die teils sehr negativen Bewertungen auf Plattformen wie kununu tragen zu diesem Eindruck bei. Aus meiner Sicht spiegelt das jedoch nicht die Realität im Unternehmen wider. Viele dieser Bewertungen erscheinen überzogen oder einseitig. IGZ ist ein Arbeitgeber, der sich stetig weiterentwickelt, offen für Veränderungen ist und seinen Mitarbeitenden ein stabiles, modernes und forderndes Arbeitsumfeld bietet – das sollte in der öffentlichen Wahrnehmung stärker berücksichtigt werden.
Im SAP-Projektgeschäft ist die Work-Life-Balance naturgemäß eine Herausforderung – IGZ ist hier keine Ausnahme. Als Dienstleister steht die Zufriedenheit der Kunden im Mittelpunkt, was gelegentlich bedeutet, dass man die sprichwörtliche „Extra-Meile“ gehen muss. Ein klassischer 9-to-5-Job ist daher nicht immer realistisch. Dennoch ist eine ausgewogene Balance möglich, insbesondere wenn Projekte gut strukturiert sind und reibungslos laufen. In ruhigeren Phasen besteht zudem die Möglichkeit, etwas kürzerzutreten. Positiv hervorzuheben ist, dass IGZ die Anforderungen erkannt hat und aktiv daran arbeitet, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen.
Bei IGZ gilt: Wer engagiert, motiviert und leistungsbereit ist, hat gute Chancen, sich weiterzuentwickeln und Karriere zu machen. Es gibt zahlreiche Beispiele im Unternehmen, die zeigen, dass gute Arbeit auch anerkannt und gefördert wird. Weiterbildungen werden nicht nur ermöglicht, sondern aktiv gefordert und gefördert – sei es durch interne Programme oder externe Schulungen. Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung hat einen hohen Stellenwert und wird gezielt unterstützt.
Der Kollegenzusammenhalt bei IGZ ist herausragend. Sowohl innerhalb der Projektteams als auch bereichsübergreifend herrscht ein starkes Wir-Gefühl. Man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich offen aus und arbeitet in der Regel gemeinsam auf die gleichen Ziele hin. Dieses Miteinander ist besonders in herausfordernden Projektphasen ein großer Pluspunkt und trägt maßgeblich dazu bei, dass Aufgaben effizient und erfolgreich bewältigt werden können.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist absolut respektvoll und wertschätzend. Altersunterschiede spielen im täglichen Miteinander keine Rolle – Erfahrung wird geschätzt und fließt konstruktiv in die Zusammenarbeit ein. Mir sind keine negativen Beispiele bekannt, die auf eine Benachteiligung oder mangelnde Integration älterer Mitarbeitender hindeuten.
Wie in jedem Unternehmen arbeitet man auch bei IGZ mit Menschen – kleinere Reibungen bleiben da nicht aus. Insgesamt ist das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten jedoch durchweg positiv. Der Umgang ist respektvoll, Feedback wird in der Regel angenommen und es besteht die Möglichkeit zum offenen Austausch. Zu den nächsthöheren Führungsebenen hatte ich bislang nur wenige Berührungspunkte, daher kann ich deren Verhalten nicht fundiert bewerten.
Die Arbeitsbedingungen bei IGZ sind ausgezeichnet – eine glatte 1 mit Stern. Die Büros sind modern, hell und ergonomisch gestaltet, was ein angenehmes Arbeitsumfeld schafft. Auch bei der technischen Ausstattung wird nicht gespart: Laptops, Smartphones und weiteres Equipment werden regelmäßig erneuert, sodass man stets mit aktuellen und leistungsfähigen Geräten arbeitet. Besonders positiv fällt auf, dass auch bei der Arbeitsplatz-Ausstattung – etwa mit Monitoren oder ergonomischen Möbeln – kontinuierlich investiert wird. Hier zeigt sich deutlich, dass IGZ großen Wert auf ein professionelles und zeitgemäßes Arbeitsumfeld legt.
Im Bereich Kommunikation gibt es im Unternehmen noch Verbesserungspotenzial. Manche Entscheidungen werden aktuell noch ohne ausreichende Transparenz getroffen, was gelegentlich zu Unsicherheiten führt. Auch frühere Schulungsmaßnahmen zur Verbesserung der internen Kommunikation haben bislang nicht den gewünschten Effekt erzielt. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass das Thema erkannt wurde und aktiv daran gearbeitet wird, die Kommunikation offener, klarer und strukturierter zu gestalten. Dieser Wille zur Weiterentwicklung ist spürbar und macht Hoffnung auf nachhaltige Verbesserungen.
Das Gehaltsniveau bei IGZ ist meiner Einschätzung nach überdurchschnittlich – insbesondere im regionalen Vergleich. Leistung wird nicht nur erwartet, sondern auch entsprechend honoriert. Zwar gibt es im Bereich der Vergütung von Überstunden und ähnlichen Themen noch Verbesserungspotenzial, doch auch hier zeigt sich, dass das Unternehmen regelmäßig nachjustiert, um wettbewerbsfähig und attraktiv zu bleiben. Insgesamt ist das Vergütungspaket fair und leistungsgerecht gestaltet.
Im Unternehmen wird grundsätzlich auf Gleichberechtigung geachtet. Es gibt zwar Unterschiede in den Rahmenbedingungen zwischen dem Projektbereich und den internen Abteilungen – insbesondere was bestimmte Vorteile oder Freiheiten betrifft. Innerhalb dieser beiden Bereiche werden die Mitarbeitenden jedoch meiner Wahrnehmung nach gleichbehandelt und fair behandelt. Die Unterscheidung basiert eher auf den unterschiedlichen Anforderungen der jeweiligen Tätigkeitsfelder als auf einer Ungleichbehandlung im eigentlichen Sinne.
Die Aufgaben bei IGZ sind durchweg spannend und oft herausfordernd – genau das macht den Job besonders reizvoll. Die Projektarbeit ist abwechslungsreich und bietet immer wieder neue fachliche und technische Impulse. Dadurch ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, sich neues Know-how anzueignen, kontinuierlich zu lernen und sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln.
So verdient kununu Geld.