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Internationaler Bund 
(IB)
Bewertung

Berufliche Bildung am Standort Waldbröl; Subjektiv ambivalente Meinung

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei IB West gGmbH (Waldbröl) in Waldbröl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeiten der Fortbildung; die Möglichkeit überwiegend
selbstverantwortlich arbeiten zu können; die Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit:
die Unterstützung und Qualifizierung unserer Teilnehmenden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation mit den MA, Aufstiegsmöglichkeiten der MA, Bezug der Geschäftsführung/mancher FK zur "Basis"/zur Arbeit, die die MA leisten

Verbesserungsvorschläge

Der IB lebt vom Engagement und dem Know-how seiner größtenteils
großartigen Mitarbeiter! Verliert das nicht aus den Augen! Bleibt mit den MA im Austausch, nehmt sie ernst, begegnet ihnen auf Augenhöhe und habt offene Ohren für deren Vorschläge, Nöte und Sorgen! Partizipation und Kommunikation können gar nicht hoch genug geschätzt werden. Verheizt die Mitarbeiter und auch die Führungskräfte nicht - zu einem attraktiven Arbeitgeber gehört mehr als eine Plattform, auf der MA Benefits erhalten, das Jobrad, die vergünstigte Mitgliedschaft bei Interfit, Gesundheitstage und eine Bildschirmarbeitsplatz-Brille. Lebt Wertschätzung, propagiert sie nicht bloß.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat in den Jahren meiner Zugehörigkeit starken Schwankungen unterlegen, auf die der AG nicht immer Einfluss bzw. nur bedingt Einfluss hatte.

Kommunikation

Je nachdem unter welche/m Vorgesetzten man arbeitet, kann auch die Weitergabe wichtiger/für die Arbeit erforderlicher/interessanter Informationen mehr oder weniger befriedigend für den/die MA ausfallen. Grundsätzlich habe ich den Grad an Information durch Vorgesetzte als zunehmend unbefriedigend empfunden.

Kollegenzusammenhalt

In dieser Einrichtung war der Zusammenhalt im Kollegium durchweg gut - auch wenn die Chemie zwischen dem einen und der anderen nicht immer gut gewesen ist. Der AG profitiert in nicht unerheblichem Maß von dem positiven Miteinander der MA und die unmittelbaren Vorgesetzten haben dieses zu keiner Zeit negativ zu beeinflussen versucht.

Work-Life-Balance

In dieser Einrichtung ermöglichen es die Vorgesetzten im Rahmen der Vereinbarkeit mit betrieblichen Erfordernissen in Teil- oder Vollzeit zu arbeiten - auch ein Wechsel von der einen zur anderen Form ist möglich.

Vorgesetztenverhalten

Meine Erfahrungen mit den Vorgesetzten am Standort waren
grundsätzlich gut, auch wenn ich mich im Vorankommen/Aufstieg nicht ausreichend unterstützt gesehen habe - was zu meinem Weggang geführt hat.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind (auch über den Standort hinaus) interessant und vielfältig. Wer dienstlich über den eigenen Tellerrand hinaus blicken
möchte, kann dies i.d.R. tun (z.B. durch Wechsel in andere Maßnahmen und Angebote, Übernahme besonderer Aufgaben in der Arbeitssicherheit etc.) - vorausgesetzt, dass betriebliche Erfordernisse hiervon nicht negativ berührt werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Sowohl bei der Neueinstellung als auch beim Umgang habe ich keine Unterschiede Jüngeren oder Älteren gegenüber feststellen können.

Arbeitsbedingungen

Die Einrichtungen sind teilweise in bedauernswertem Zustand, da sie überwiegend Mietobjekte sind, in die der IB nicht investiert - so auch bei diesem Standort, an dem der Zahn der Zeit nagt. Auch in Sachen EDV-Ausstattung und -Kenntnisse ist der IB hoffnungslos unterlegen - oftmals sind die Teilnehmenden den MA deutlich voraus und auch der IT-Support ist mangelhaft. Die für die Arbeit mit den Teilnehmenden erforderlichen Informationen seit Beginn der Corona-Pandemie sind durch den AG/die Vorgesetzten deutlich zeitverzögert geflossen und die MA waren oft auf sich allein gestellt. Auch hier machte sich die schlechte Kommunikation bemerkbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

... ist ausbaufähig

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist branchenbedingt nicht sehr hoch - was jedoch bekannt ist, bevor man den Arbeitsvertrag unterschreibt. Zudem: definiere "hoch". Es liegt offensichtlich in der Natur des deutschen AN mit Blick nach oben mehr verdienen zu wollen. Luft nach oben ist ja bekanntlich immer.

Karriere/Weiterbildung

In meiner Dienstzeit beim IB habe ich die Erfahrung gemacht, dass interne wie externe Fortbildungen von meinen Vorgesetzten grundsätzlich
bewilligt worden sind - vorausgesetzt natürlich, dass sie mit meinem jeweiligen dienstlichen Einsatzgebiet in Zusammenhang standen.


Gleichberechtigung

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