Itzehoer Versicherung/Brandgilde von 1691 VVaG als Arbeitgeber

Itzehoer Versicherung/Brandgilde von 1691 VVaG

Vertrauensleute sind ohne Ausbildung und werden auf die Kunden los gelassen. Verkaufen nicht im Sinne der Kunden!


1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Itzehoer Versicherung in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber-Kommentar

Nils Klapprodt, Referatsleiter Digital
Nils KlapprodtReferatsleiter Digital

Anmerkung: Der folgende Kommentar wurde eingepflegt im Auftrag von Martin Röhrs, Abteilungsleiter Ausschließlichkeitsorganisation Vertrauensleute

„Herzlichen Dank für Ihre Bewertung, die mich natürlich enttäuscht hat. So ernst ich Ihre Bewertung aufnehme, so entschieden muss ich Ihrem Urteil über die Aus- und Weiterbildung unserer Vertrauensleute aber widersprechen.

Wir legen als Service-Versicherer größten Wert auf eine fundierte und umfangreiche Qualifikation unserer Mitarbeiter – sowohl im Innen- als auch im Außendienst. Deshalb fordern wir von unseren Vertrauensleuten auch Nachweise für entsprechende Sachkundenachweise wie z.B. eine Ausbildung zum/r Versicherungsfachmann-/frau und wir bilden unsere Vertrauensleute gemäß der europäischen Versicherungsvertriebsrichtlinien (IDD 2) regelmäßig auch in internen Schulungsmaßnahmen weiter. Schlussendlich sind unsere selbstständigen Vermittler allerdings nicht weisungsgebunden und sind für ihre Pflicht-Qualifikation selbst verantwortlich. Bei anhaltenden Versäumnissen der persönlichen Weiterbildungspflichten unserer Vertrauensleute versuchen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten aber selbstverständlich auf die Einhaltung zu drängen und würden uns im Extremfall auch von unseren Vermittlern trennen (müssen).

Da die Aus- und Weiterbildung ein stetiger Prozess ist, kann es in der Anfangsphase im Einzelfall zu Verzögerungen bei der gebotenen Weiterbildung kommen. Diese Weiterbildung wird aber mindestens in der Frist eines Jahres nachgeholt. Es tut mir leid, dass Sie wohlmöglich nicht lange genug bei uns tätig waren, um von unseren Qualifizierungsmaßnahmen zu profitieren.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihre Zukunft."

Anmerkung: Der Kommentar wurde eingepflegt im Auftrag von Martin Röhrs, Abteilungsleiter Ausschließlichkeitsorganisation Vertrauensleute