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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 15 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei JAM Software die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 19 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
JAM Software
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
JAM Software
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

15 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Unternehmensstärken nutzen

    Strategische RichtungTraditionell

    53%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    53%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    53%

  • Die eigene Arbeit sinnvoll finden

    Work-Life BalanceModern

    53%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Vor Ort kam es mehrfach zu lautstarken Auseinandersetzungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Wertschätzung in Form von Lob war selten. Kritik wurde häufig indirekt und über mehrere Personen hinweg weitergegeben, was eher dem „Stille-Post“-Prinzip glich.

Im sogenannten „Mobile Office“ konnte dagegen konzentrierter und produktiver gearbeitet werden.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es gab regelmäßige monatliche „Meet & Greets“, in denen Verkaufszahlen und aktuelle Themen vorgestellt wurden. Entscheidungsprozesse und Hintergründe für Neuerungen wurden jedoch nur selten transparent kommuniziert.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Unternehmen wirkte teils zweigeteilt: Auf der einen Seite jüngere oder neue Mitarbeitende, auf der anderen Seite Kolleg:innen mit langjähriger Betriebszugehörigkeit.

Einige Mitarbeitende, die schon über 20 Jahre im Unternehmen sind, verharren stark in alten Routinen oder äußern sich regelmäßig kritisch zu bestehenden Problemen, ohne Lösungen anzubieten.
Engagierte neue Kolleg:innen gleichen dies häufig aus, sodass am Ende noch ein akzeptables Gesamtergebnis erreicht wird.

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4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Homeoffice ist möglich, ebenso flexible Arbeitszeiten. Auch Urlaubsanträge wurden in der Regel unkompliziert und kurzfristig genehmigt.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Führungsverhalten fiel häufig negativ auf: wiederholtes Zuspätkommen zu Terminen, ein rauer und teils herablassender Tonfall sowie ein Fokus auf Kritik statt konstruktivem Feedback.

Auch laute Diskussionen und Türenschlagen gehörten zum Alltag. Mitunter waren Gespräche von Vorgesetzten sogar durch geschlossene Türen bis in andere Büros hörbar.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Für Junior-Entwickler:innen kann das Unternehmen eine erste Anlaufstelle sein. Allerdings wird es recht schnell eintönig, da hauptsächlich auf ältere Technologien gesetzt wird (z. B. Delphi, PHP; nur die .NET-Projekte wurden in den letzten Jahren teilweise modernisiert).

Zudem wird viel Entwicklungszeit für Eigenlösungen aufgewendet, obwohl Standardsoftware wirtschaftlicher wäre.

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