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Jung von 
Matt
Bewertungen

4 von 156 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Coronavirus
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

2 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Außen HUI, innen PFUI

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Jung von Matt AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Image. Schöne Räumlichkeiten. Interessante Leute. „Werber-Gefühl“.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben. Bei Verbesserungsvorschlägen.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitet an der Organisationsentwicklung. Am Onboarding. Bildet eure Führungskräfte aus. Lebt Gleitzeit (anstatt sie nur auf einem DINA4 Papier an jede Toilette zu hängen). Bildet eure Mitarbeiter anständig aus. Belohnt eure Mitarbeiter ab und an. Lasst sie mal (Wirklich!) früher gehen, gebt einen kleinen Bonus aus. Whatever. Kaffee von Elbgold, Frühdtücksbuffet und Bier ist zu wenig. HomeOffice auch wirklich leben, nicht nur wie Gleitzeit aufs Papier schreiben. Sollte nach Corona aber hoffentlich endlich funktionieren.

Arbeitsatmosphäre

Zuerst einmal: mein Zeugnis ist sehr gut, es gibt also keinen Grund „abzurechnen“, aber hier meine ehrliche Meinung:
Die Räume sind alle extrem offen und hellhörig. Man sitzt teilweise zu acht in einem Abteil, wenn dann noch telefoniert oder „geschnackt“ wird, ist konzentriertes Arbeiten - meiner Meinung nach - nicht möglich.

Image

Jeder liebt JvM im Lebenslauf. Von vielen gefürchtet. Die Besten! Wir sind so geil. Und ja, hartes Pflaster - aber für den CV lohnt es sich.

Work-Life-Balance

404 not found. Klar, dazwischen geht man auch mal um 18:00/18:30, aber selten, ohne noch kurz schräg angeschaut zu werden. Ich höre aber noch heute von den Leuten aus meiner (ehemaligen) Abteilung, dass sie fast jedes Wochenende arbeiten, oft bis 23 Uhr abends und eines muss man wissen: man weiß nie, wann man abends raus kommt. Vielleicht um 18 Uhr, vielleicht auch erst um 23:30. Ich habe nach 3 Monaten dort abends unter der Woche keine Verabredungen mehr ausgemacht.

Karriere/Weiterbildung

Man kann natürlich dort die Karriereleiter erklimmen - dann aber bitte ein paar Jahre wirklich das eigene Leben runterfahren (sonst gehts nicht). Es gibt immer wieder Vorträge mit interessanten Leuten, auch interne Leute - die machen Spaß und sind cool. Allerdings schafft man es oft nicht diese zu besuchen, weil „der Kunde wartet“, „Deadline“ etc.
Mir wurde definitiv mehr Ausbildung versprochen, als ich bekommen habe. Schade. Gelernt hab ich nichts, außer, das was ich mir (mostly) selbst beigebracht habe.

Gehalt/Sozialleistungen

Zitat: „davon kann ich ja nicht mal mein Hundefutter bezahlen“.
Beispiel Gehälter:
Ein Berater im Trainee wird mit 1800€ brutto vergütet, Junior Stellen in der PR mit 2400€ und Junioren in der Strategie wird 2700€ geboten. Die höheren Positionen haben natürlich - je nach Erfahrung und woher sie kommen - einen besseren Verhandlungsspielraum. Innerhalb einer Abteilung kann das Gehalt aber bei gleicher Ausbildung intern auch mal um 500€ schwanken.
Die Gehälter sind auf eine 40 Stunde gerechnet. Auf die kommt aber kein Mensch. Realistisch sollte man im Durchschnitt mit 50 Stunden rechnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke auch hier: mehr Schein, als Sein. Sozialbewusstsein würde ja auch bedeuten, seine Leute nicht auszubeuten. Da gehts schon los..

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen die JvM feiern und lieben halten gerne zusammen und schlagen sich gemeinsam die Nächte und Wochenenden um die Ohren. Es gibt allerdings auch viele internen Zickereien, Hintenrum, Neid, wenn Projekte an jemand anderen vergeben wurden etc. Hier muss man sich nichts vormachen. Hier wollen im Endeffekt alle schnell durchhalten, für sich. Lebenslauf und so. Beste Agentur = die ehrgeizigsten Leute.

Umgang mit älteren Kollegen

Amazing. Gibt nicht viele, aber die sind alle super tiefenentspannt und haben (zurecht!) Heldenstatus. Die haben mich manchmal motiviert auch so entspannt mit dem Job umzugehen. Man braucht ein dickes Fell.

Vorgesetztenverhalten

Ich wurde immer korrekt behandelt, man konnte offen und ehrlich sprechen. Allerdings muss man Gespräche einfordern! Von selber kommt keiner auf einen zu, außer es hagelt heftig Kritik.

Arbeitsbedingungen

Volles Office, Siebträgermaschine macht müde Geister munter, Mac Book, mitten im Karolinenviertel. Gibt schlechteres. Aber geputzt wird nicht wirklich.

Kommunikation

F A I L. Die ganze Organisation hat ein Kommunikationsproblem. Hier wurde nicht ausgebildet. Und das, obwohl JVM KOMMUNIKATION an seine Kunden VERKAUFT. Kreative, Strategen, Berater - sie alle werden befördert, sind irgendwann „Head of“ haben aber leider keine Ahnung wie man richtig „leadet“, denn ab dem Junior/Midlevel muss man Teams anleiten. Wirklich: Katastrophe. Wäre die Kommunikation professioneller, könnten sich alle viele Überstunden sparen, aber hier liebt man es ja gedanklich 636484 Kreise zu ziehen, um am Ende zum gleichen Ergebnis wie zu Beginn zu kommen. „Wir bleiben unzufrieden“. Cool.

Gleichberechtigung

Eher geht so. Ich habe das Gefühl man bemüht sich international zu sein. Sobald das Team aber wegen jemand englisch sprechen „muss“, sind heimlich alle genervt. Junge, kinderlose, hübsche Frauen sind sehr beliebt. Am besten von „weiters weg“, weil dann haben sie hier nicht so viele Freunde und können mehr arbeiten - alles schon gehört. Hauptsächlich Männer im Vorstand. Rassismus immer wieder mitbekommen.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich ist die Arbeit definitiv. Mal mehr, mal weniger interessant. Aber es ist alles dabei, das mochte ich. Man muss aber dazu sagen: viele Kunden springen ab, man „nimmt was man kriegen kann“ mittlerweile und schreckt eigentlich vor nichts mehr zurück. Werbung für E-Zigaretten (echt cool & healthy), Atommülllager (keiner hat’s geglaubt aber ist echt so!) oder ein leckeres (Schrottfleisch)würstchen bei Netto für 99Cent - here we go, let‘s text! Aber fair enough, wir sind hier in der Werbebranche.

Is ganz okay, bemüht zu helfen und zu unterstützen

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Jung von Matt/Spree GmbH in Berlin gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Home Office, schnelle Reaktion auf RKI Empfehlungen

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

?

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Mehr Desinfektion in der Agency


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Projekt Manager

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Jung von Matt/SAGA GmbH in Hamburg gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Der soziale Weg.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Er macht genug.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Wirklich nur etwas für Werber!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei Jung von Matt in Hamburg gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Home Office.

Wo siehst du Chancen für deinen Arbeitgeber mit der Corona-Situation besser umzugehen?

Mehr geht nicht.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Home Office wird angeboten. Gut so.

Arbeitsatmosphäre

Der Anspruch ist hoch, jedoch sollten die Projekte undankbar sein, haben alle schlechte Laune.

Image

Intern sehen viele sich als die Größten, nach außen hin ist vieles aber Fassade. Es gibt auch eine Menge Mitarbeiter die dies durchschauen und auch recht schnell das Unternehmen wechseln. Der Ruf den diese Agentur hat, sollte jedem aus der Branche bekannt sein.

Work-Life-Balance

Gleitzeit hat sich endlich mal etabliert. Wer früh kommt und denkt einfach so früh gehen zu können, hat sich geschnitten. Häufig kommen dann noch Kommentare und Blicke von der Seite. Häufig dann aber von den Kollegen, die man sowieso nicht leiden kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele fahren Fahrrad. Ich weiß nicht ob die Umwelt oder das eigene Äußere im Vordergrund stehen. Beim Sozialbewusstsein ist es aber eigtl. ganz gut. Demos werden wahrgenommen und Spenden Aufrufe gestartet.

Intern sind einige Mitarbeiter aber sehr asozial. Dies fängt beim Frühstücks-Buffet an, sodass alles mit den bloßen Händen angefasst wird. Kaffeemaschinen werden nach der Benutzung nicht gereinigt, Essen bleibt häufig so lange im Kühlschrank, bis es sich verselbständigt usw.

Karriere/Weiterbildung

Genauso miserabel wie das Gehalt. Auch hier wird man häufig mit den warnwitzigsten Begründungen klein gehalten. Wer sich selbst auf einem anderen Level sieht, als der Vorgesetzte, dem sei geraten das Unternehmen zu wechseln. Einige sind bereits 4 - 5 Jahre auf dem selben Level, obwohl sie in der Zeit große Entwicklungen mitgemacht haben. Ich selbst wurde ebenfalls klein gehalten, weshalb ich das Unternehmen nach wenigen Jahren gewechselt habe.

Kollegenzusammenhalt

Zum Großteil wird man mit sehr engagierten und motivierten Menschen zusammenarbeiten, die das gleiche Ziel haben wie einer selbst: Exzellenz.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts zu bemängeln.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man Pech hat, kann es sein, dass man einfach so gekündigt wird. Das habe ich bei vielen Kollegen mitbekommen. Und häufig sind es immer wirtschaftliche Gründe. Unterstützung bei der schnellen Suche eines neuen Jobs, sind dann nur leere Versprechungen.

Kommunikation

Die Kommunikation aus der 1. Führungsebene ist schlecht, da Probleme beschönigt werden und häufig kein Klartext gesprochen wird.

Gehalt/Sozialleistungen

Miserables Gehalt. Man wird klein gehalten und es kann auch vorkommen, dass man 2 Jahre keine Gehaltserhöhung erhält. Es gibt große Gehaltsunterschiede zwischen Mitarbeitern auf dem selben Level. So kann der eine als Junior 35k und der andere 43k erhalten.
Es sei allen empfohlen eine Fahrkarte raus zu handeln. Es wird aber wortwörtlich gesagt, dass man diesen Vorteil niemanden weiterempfehlen soll! UNGLAUBLICH, wie geizig man nur sein kann!

Gleichberechtigung

Viele Menschen die Deutsch nicht als Muttersprache haben, verließen komischerweise das Unternehmen. Einige von ihnen wurden auch ganz plötzlich gekündigt. Ich würde dieses Unternehmen daher niemandem empfehlen, der nicht Deutscher Muttersprachler ist.

Interessante Aufgaben

Man bekommt eine Aufgabe und hat die zu erledigen. Sollte man eine Person sein die über den Tellerrand hinaus schaut, trifft das aber häufig auf taube Ohren. Denn häufig wird nur die Meinung der Gewerke ernst genommen, jedoch nicht derer, die vielleicht auch mit einem Bein in den Gewerken stehen.