justblue.design GmbH Fragen & Antworten zum Unternehmen

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Fragen und Antworten

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4 Fragen

kununu fragt: Welche Maßnahmen wurden bei Ihnen aufgrund von Corona ergriffen?

Gefragt am 10. Juni 2020 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 17. Juni 2020 von Kommunikation und Marketing

justblue.design GmbH

Wir haben uns bemüht, möglichst vorausschauend zu agieren: frühzeitige Vorbereitung der technischen Infrastruktur sowie Kommunikation und Informationsaustausch mit allen Mitarbeitern So hatten wir alle unser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt ab Beginn des „Shut Downs“ Mitte März geschlossen im Homeoffice. Während der Homeoffice-Phase blieben wir in unserer Arbeitsweise wie gewohnt flexibel. So haben wir unsere Soft- und Hardware z.B. für Video-Konferenzen an die jeweiligen Bedürfnisse unseres Teams und unserer Kunden angepaßt.

Antwort #2 am 17. Juni 2020 von Kommunikation und Marketing

justblue.design GmbH

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kununu fragt: Wie unterstützen Sie Mitarbeiter (zB Eltern), die die Krise stärker trifft?

Gefragt am 10. Juni 2020 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 17. Juni 2020 von Kommunikation und Marketing

justblue.design GmbH

Wir sind in engem Kontakt zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und suchen individuelle Lösungen für die ganz unterschiedlichen Situationen. Die Probleme reichen von Isolierung / tendenzieller Vereinsamung bei Alleinlebenden bis hin zu Doppelt- und Dreifachbelastungen bei Familien oder Alleinerziehenden. Unser Anspruch ist es, trotz Homeoffice weiter eng im Kontakt zu sein, um schnell und verantwortungsbewusst im Sinne der Mitarbeiter reagieren zu können. Flexibilität ist hierbei ein wichtiger Faktor. Gerade Mütter und Väter, die normalerweise geregelte Arbeitszeiten haben, benötigen den Freiraum, Ihre Arbeitstunden flexibel über den Tag verteilen zu können. Gleichzeitig haben wir aber in Einzelgesprächen sichergestellt, daß dadurch keine Überforderung entsteht und im Bedarfsfall auch Arbeitszeiten reduziert.

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kununu fragt: Wie fördern Sie den Zusammenhalt in Zeiten der Corona-Krise?

Gefragt am 10. Juni 2020 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 17. Juni 2020 von Kommunikation und Marketing

justblue.design GmbH

Grundsätzlich ist es unser Anspruch, den typischen justblue.design-Zusammenhalt und Teamgeist auch während der Homeoffice-Phase aufrecht zu erhalten. Wir sind einen engen Kontakt und Austausch in unseren Agenturräumen gewohnt und haben diesen in die digitale Arbeitswelt übertragen. Hierfür haben wir diverse Instrumente etabliert. Bewährtes haben wir in die Homeoffice-Zeit übertragen, wie z.B. wöchentliche Teammeetings. Um einen engen Kontakt zu unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern trotz der räumlichen Distanz zu halten, gibt es zudem wöchentliche Teammeetings mit der Geschäftsführung. Dieses Vorgehen hat sich sofort als positiv erwiesen, da eine Nähe entsteht und auch ein Austausch stattfindet. Was läuft gut? Was nicht? Wo gibt es Optimierungsmöglichkeiten? Was brauchen die Mitarbeiter? Gibt es technische Schwierigkeiten? Uns war es grundsätzlich wichtig, für alle Themen ein offenes Ohr zu haben. Dazu kommen die regelmäßigen Updates der Geschäftsführung per Email. Zudem haben wir Neues entwickelt und an die Bedinungen im Homeoffice angepasst: Wöchentlich nach Hause gelieferte „Aufmerksamkeiten“ an alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So können wir gleichzeitig unsere lokalen Dienstleister in dieser Phase weiter supporten: Unser Obstlieferant brachte jedem Mitarbeiter eine Vitaminspritze ins Homeoffice , unser Getränkelieferant fuhr zu jedem Mitarbeiter eine Fürst Bismarck-Getränkekiste (sowohl das Design der Flasche als auch des Kastens ist von uns und wurde während des Shut-Dows in den Handel eingeführt), die Geschäftsführung hat jedem Mitarbeiter eine Flasche Wein plus Cracker gebracht, eine tolle Maske und leckere Schokolade kam per Post. Geburtstage werden mit Blumenlieferung und Gratulationen sowie Gesang des „GF-Chors“ per Videokonferenz gefeiert, genauso Hochzeiten und Jubiläen.

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kununu fragt: Was sind in der Corona-Situation Ihre größten Überraschungen und Learnings?

Gefragt am 10. Juni 2020 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 17. Juni 2020 von Kommunikation und Marketing

justblue.design GmbH

Rein technisch funktioniert das Arbeiten aus den Home-Offices -nach ein paar Anlaufschwierigkeiten mit Serverzugriffen und Schriftenverwaltung- gut. Wir merken zwar alle, daß Design-Besprechungen -gerade im größeren Kreis- vor 1:1-Ausdrucken und in der „live“-Gruppe im Büro effizienter ablaufen und weniger Missverständnisse entstehen. Aber im Großen und Ganzen läuft es wirklich gut. Zum Glück haben wir ein breites Kundenspektrum, sodaß wir eine -wenn auch leicht reduzierte- so doch stabile Auftragslage haben und keine Kurzarbeit einführen mußten. Die tägliche Arbeit ist E-Mail-intensiver. Allein durch den Austausch der Mitarbeiter untereinander, der sonst im Büro per Zuruf erfolgt. Das macht den Tag auf jeden Fall anstrengender. Auf der anderen Seite freuen sich aber auch Viele darüber, daß der tägliche Arbeitsweg entfällt. Wir alle merken, daß Designarbeit und Inspiration eben immer schon mehr war als bloße Internetrecherche: Es fehlt der tägliche Laden- und Schaufensterkontakt. Ebenso der persönliche Austausch mit anderen Menschen - ob im Büro oder nach Feierabend. Genauso wie die Party oder der Museumsbesuch am Wochenende. Design ist Leben und das Leben ist aktuell stark eingeschränkt. Das zu kompensieren, ist eine echte Herausforderung, die wir aber kreativ meistern. Ich denke, wir alle freuen uns auf die schrittweise Rückkehr der Freiheiten und der Normalität und haben diese neu schätzen gelernt. Wir beschäftigen uns bereits heute mit der Frage, wie die Pandemie die Bedürfnisse der Menschen und damit auch das Design als Spiegel soziokultureller Strömungen beeinflussen wird.

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