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Zuletzt aktualisiert am 27.2.2026
Körber Supply Chain erhält von Mitarbeiter:innen überwiegend positive Bewertungen. Besonders hervorgehoben wird die gute Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und mindestens 30 Urlaubstagen. Der Kollegenzusammenhalt wird als stark und unterstützend beschrieben, wobei die Arbeitsatmosphäre von gegenseitigem Respekt und offener Kommunikation geprägt ist. Auch die Gleichberechtigung und der respektvolle Umgang mit älteren Kolleg:innen werden sehr positiv bewertet. Kritischer sehen die Mitarbeiter:innen die Kommunikation im Unternehmen, die als intransparent und unzureichend beschrieben wird, insbesondere im Zusammenhang mit Anweisungen aus den USA. Beim Vorgesetztenverhalten zeigt sich ein gemischtes Bild: Während einige Führungskräfte für klare Kommunikation und realistische Erwartu...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei Körber Supply Chain wird von den meisten Mitarbeiter:innen positiv bewertet. Viele schätzen die flexible Arbeitsgestaltung mit Homeoffice-Möglichkeiten, Gleitzeit und der Abwesenheit von Kernarbeitszeiten. Besonders hervorgehoben werden die hohe Eigenverantwortung bei der Arbeitszeitgestaltung, mindestens 30 Urlaubstage und das Verständnis für private Belange. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, die auf abteilungsabhängige Unterschiede hinweisen - während einige Teams die Flexibilität effektiv nutzen können, berichten andere von hoher Arbeitsbelastung in bestimmten Phasen, die bis zu Wochenendarbeit oder Überstunden führen kann. Die Verantwortlichkeiten und verfügbaren Ressourcen scheinen je nach Team und Führungskraft zu variieren.
Das Vorgesetztenverhalten bei Körber Supply Chain wird überwiegend positiv bewertet. Einige Mitarbeiter:innen schätzen besonders die respektvolle und ehrliche Führung. Sie heben hervor, dass ihre Vorgesetzten durch klare Kommunikation, realistische Erwartungen und notwendige Unterstützung glänzen. Regelmäßiges Feedback und die Wertschätzung der Mitarbeiter:innen als Individuen schaffen Vertrauen und Motivation im Team.
Allerdings gibt es auch unterschiedliche Erfahrungen. Die Qualität der Führung scheint teilweise vom jeweiligen Vorgesetzten abzuhängen, wobei die deutsche Führungsebene besser bewertet wird als das US-Management. Einige Mitarbeiter:innen berichten von Vorgesetzten, die Verantwortung abschieben, unberechenbar sind oder durch Top-down-Entscheidungen und mangelnde Kommunikation auffallen. Diese Unterschiede im Führungsstil führen zu gemischten Erfahrungen, obwohl der allgemeine Eindruck positiv bleibt.
Der Kollegenzusammenhalt bei Körber Supply Chain wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird die starke Teamdynamik, bei der Kolleg:innen sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam an Herausforderungen arbeiten. Viele Beschäftigte schätzen das respektvolle Miteinander und die Abwesenheit von Ellbogenmentalität - man hilft einander und zieht an einem Strang. Während die Zusammenarbeit innerhalb der einzelnen Abteilungen gut funktioniert, gibt es Hinweise darauf, dass die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit noch Verbesserungspotenzial hat. Zudem wurde angemerkt, dass es für Neulinge manchmal schwierig sein kann, sich in die eng verbundene Gemeinschaft zu integrieren, obwohl der Zusammenhalt insgesamt als eine der großen Stärken des Unternehmens bezeichnet wird.
Die Arbeitsatmosphäre bei Körber Supply Chain wird überwiegend positiv bewertet. Mitarbeiter:innen berichten von einer angenehmen Umgebung, die durch gegenseitigen Respekt, Unterstützung und offene Kommunikation geprägt ist. Die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen wird als erfreulich beschrieben, und viele schätzen die wertschätzende Interaktion im Team. Besonders hervorgehoben wird, dass Mitarbeiter:innen gleichberechtigt behandelt werden und eine gute Kameradschaft herrscht, was zu einer schnellen Integration neuer Kolleg:innen führt.
Allerdings gibt es auch einige kritische Stimmen, die darauf hinweisen, dass die Atmosphäre nicht durchgängig positiv ist. So berichten wenige Nutzer:innen von Kommunikation, die hinter dem Rücken stattfindet, und von Bloßstellungen in Meetings. Zudem wird erwähnt, dass der Ton rauer geworden sei und Druck von oben weitergegeben werde. Einige führen diese Veränderungen auf den Einfluss des amerikanischen Managements zurück.
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