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KONE GmbH - Aufzüge, Rolltreppen und 
Automatiktüren
Bewertung

Zeit um sich auf ein neues Ufer umzuschauen. Ein Servicetechniker aus Ulm

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KONE in Hannover gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Leider hat das Unternehmen die rechtzeitige aufstockung des Servicepersonals verschlafen. PKW mit weniger Werbung wäre toll . Bei den Inbetriebnehmer geht es doch mitlerweile auch.
Drastisches verringern der Anlagen auf den jeweiligen Routen.und zwar schnell.

Arbeitsatmosphäre

Leider nicht mehr das was es einmal war.Druck und hohes Störungsaufkommen vermiesen die Atmosphäre.Die Vorgaben der Wartungszeiten ist ein Witz,zwar wird man nicht gezwungen diese einzuhalten aber wie soll man sonst die über 200 Anlagen auf seiner Route abarbeiten. Zudem wird sehr viel Rotz von Grosskunden genommen,Anlagen wo schon andere Wartungsfirmen Jahrelang keinen Service mehr anständig gemacht haben geschweige Modernisiert.
Diese Kunden werden auch nicht unter Kone modernisieren.

Kommunikation

Überwiegend nur Emailverkehr. Der Digitalisierung sei Dank

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den Kollegen im Team drauf an. Da aber jeder voll mit Arbeit ist bis unterkkante Oberlippe ist dies Schwierig.

Work-Life-Balance

Leider mehr Work als Life durch extreme Arbeitsverdichtung

Vorgesetztenverhalten

Komm damit klar

Interessante Aufgaben

Sind in der Minderzahl. Es sei den die 8 Minuten Spuckwartungen zählen dazu.

Arbeitsbedingungen

Soweit ok. Pkw mit Privatnutzung,leider aber bedruckt wie eine Litfassäule. Handy und Tablett mit privatnutzung ,die aber leider voll sinf mit 200 offene Wartungen die eigentlich bis Ende September erledigt sein sollten um mal wieder up to Date zu sein.

Gehalt/Sozialleistungen

Man kann nicht meckern.Es wird aber gemunkelt das wohl Andere Unternehmen in der Branche besser bezahlen
Leider werden hier Servicetechniker und Inbetriebnehmer unterschiedlich bezahlt was meiner Ansicht gleichgestellt werden sollte.

Image

War in meinen Augen schon mal besser. Aber was solls , der Rubel rollt bei Kone angeblich nur das Zählt.

Karriere/Weiterbildung

Tolles Schulungscenter in Hannover


Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitgeber-Kommentar

KONE GmbHMarketing und Kommunikation

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um uns Ihre Kritik mitzuteilen. Die Meinung unserer MitarbeiterInnen ist uns sehr wichtig. Wir bedauern es, dass Sie derzeit unzufrieden mit Ihrer Tätigkeit bei KONE sind und möchten im Folgenden gerne auf einige Ihrer Kritikpunkte eingehen.

Die von Ihnen angesprochene KONE Modulwartung (KONE Modular Based Maintenance™ - MBM) ist nach DIN EN 13015 zertifiziert. Sie berücksichtigt ein breites Spektrum technischer Merkmale, regionaler Normen und Gesetze sowie das betriebliche Umfeld und die Nutzungsfrequenz der Anlagen. Auf Basis dieser Grundlagen erstellen wir für jede Anlage einen individuellen, nutzungsabhängigen Wartungsplan. Die Wartungsarbeiten gliedern wir in Module, die jeweils auf eine Kernkomponente der Anlage ausgerichtet sind.

Durch präventive Reparaturen werden Fehler erkannt und behoben, noch bevor Ausfallzeiten verursacht werden. Damit erfüllt unsere Modulwartung alle Anforderungen der Betriebssicherheitsverordnung sowie der DIN EN 13015. Sie ermöglicht darüber hinaus durch ihre präventiven Maßnahmen eine maximale Verfügbarkeit der Anlagen unserer KundInnen.
Die zeitlichen Richtwerte helfen uns intern bei der Ressourcenplanung. Sie sind jedoch lediglich Richtwerte und jede/r Monteur/in hat die Möglichkeit, längere Zeiten anzugeben, wenn eine Wartung mehr Zeit in Anspruch nimmt. Die individuellen Gegebenheiten vor Ort sowie die Beschaffenheit der Anlage und der sich daraus ergebende Zeitaufwand können nur unsere KollegInnen vor Ort abschließend beurteilen.

Wir übernehmen Anlagen erst nach einem Gespräch mit dem / der zuständigen TeamleiterIn Service in die Vollwartung. In vielen Fällen erfolgt eine Vorabbegehung durch unsere TechnikerInnen zur Aufnahme des Ist-Zustandes. Bei großen Ausschreibungspaketen ist eine Vorabbegehung aufgrund der Anzahl an Anlagen nicht immer realisierbar. In diesen Fällen haben wir in den vergangenen Monaten den First-Visit zur Feststellung des Anlagenzustands bei der Übernahme eingeführt. Dabei wird u. a. auch evaluiert, ob die Arbeit an der Anlage von unseren MonteurInnen sicher durchgeführt werden kann. Sollte dies nicht der Fall sein, oder sonstige Beanstandungen der Anlage auftreten, erhalten unsere KundInnen ein Angebot für eine Reparatur oder Modernisierung. Erst im Anschluss an die Umsetzung greift der Vollwartungs-Vertrag.

Unsere digitalen Kommunikationsmedien wie das Intranet, Yammer, virtuelle Meetings oder auch E-Mails haben uns während der Corona-Pandemie sehr geholfen, den Austausch untereinander aufrecht zu halten. Nichtsdestotrotz ersetzen sie die persönliche Kommunikation nicht vollständig. Da wo es möglich ist, werden wir bald auch wieder persönliche Treffen anbieten – sofern die Gesundheit unserer MitarbeiterInnen dadurch nicht gefährdet wird. Dennoch bleibt die digitale Kommunikation auch in Zukunft ein wichtiges Medium für uns.

Die PKW unserer MonteurInnen sind, genauso wie Smartphone oder Tablet, in erster Linie Arbeitsmittel, die Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen sollen. Eine private Nutzung ist gestattet, jedoch nicht der Hauptaugenmerk beim Einrichten dieser Tools.

Sprechen Sie gerne auch Ihre/n Vorgesetzte/n oder Ihre HR Managerin auf Ihre Kritikpunkte an. Wir sind sicher, dass diese sich über Ihre Offenheit freuen werden und gerne mit Ihnen gemeinsam Lösungsansätze diskutieren werden.