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Landwirtschaftliche Rentenbank Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Vor dem Bewerbungsgespräch

Zufriedenstellende Reaktion
3,25
Schnelle Antwort
3,38
Erwartbarkeit des Prozesses
2,25

Nach dem Bewerbungsgespräch

Zeitgerechte Ab- / Zusage
2,13

Während des Bewerbungsgesprächs

Professionalität des Gesprächs
3,00
Vollständigkeit der Infos
3,43
Angenehme Atmosphäre
2,57
Wertschätzende Behandlung
2,43
Zufriedenstellende Antworten
3,57
Erklärung der weiteren Schritte
3,57
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Bewertungen

Kommentar

Ein Aufbruch in die Zukunft erfordert auch den Mut zur Veränderung. Die erforderliche Modernisierung sollte ohne Zugeständnisse umgesetzt werden. Lösungsvorschläge wurden nicht ausreichend geprüft bzw. hinterfragt.

Zufriedenstellende Reaktion
2,00
Schnelle Antwort
5,00
Erwartbarkeit des Prozesses
2,00
Professionalität des Gesprächs
5,00
Vollständigkeit der Infos
4,00
Angenehme Atmosphäre
5,00
Wertschätzende Behandlung
5,00
Zufriedenstellende Antworten
5,00
Erklärung der weiteren Schritte
4,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
5,00
  • Firma
    Landwirtschaftliche Rentenbank
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Beworben für Position
    Referent Aufsichtsrecht
  • Jahr der Bewerbung
    2018
  • Ergebnis
    Absage
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  • 02.Nov. 2018
  • Bewerber

Kommentar

Zeitnahe Kommunikation bzw. Absage bei Desinteresse

Zufriedenstellende Reaktion
1,00
Schnelle Antwort
1,00
Erwartbarkeit des Prozesses
1,00
Professionalität des Gesprächs
1,00
Vollständigkeit der Infos
1,00
Angenehme Atmosphäre
1,00
Wertschätzende Behandlung
1,00
Zufriedenstellende Antworten
1,00
Erklärung der weiteren Schritte
1,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Landwirtschaftliche Rentenbank
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Beworben für Position
    Kredit Analyst
  • Jahr der Bewerbung
    2018
  • Ergebnis
    für spätere Berücksichtigung vorgemerkt
  • 05.Juli 2018
  • Bewerber

Kommentar

Die Einladung zum 1. und anschließend 2. Gespräch ließen nicht lange auf sich warten. Eine finale Rückmeldung erhielt ich dann leider erst nach 3 Wochen und auch nur, weil ich selbst dort nachfragte, was mir unangenehm war, da es hieß man melde sich. Anschließend erhielt ich nur die Rückmeldung, dass die Stelle nun intern vergeben sehr. Traurig, dass man erst selbst nachfragen muss. Zeugt für mich von mangelnder Wertschätzung gegenüber den Bewerbern. Dazu ist es auch enttäuschend, das man mich als Kandidaten dafür 2x 600km anreisen lässt, wenn doch interne Bewerber im Raum stehen und scheinbar bevorzugt werden...

Zufriedenstellende Reaktion
5,00
Schnelle Antwort
5,00
Erwartbarkeit des Prozesses
4,00
Professionalität des Gesprächs
4,00
Vollständigkeit der Infos
4,00
Angenehme Atmosphäre
3,00
Wertschätzende Behandlung
3,00
Zufriedenstellende Antworten
5,00
Erklärung der weiteren Schritte
4,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Landwirtschaftliche Rentenbank
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jahr der Bewerbung
    2018
  • Ergebnis
    Absage
  • 22.Apr. 2017
  • Bewerber

Kommentar

Integer

Zufriedenstellende Reaktion
5,00
Schnelle Antwort
4,00
Erwartbarkeit des Prozesses
5,00
Professionalität des Gesprächs
5,00
Vollständigkeit der Infos
5,00
Angenehme Atmosphäre
5,00
Wertschätzende Behandlung
5,00
Zufriedenstellende Antworten
5,00
Erklärung der weiteren Schritte
4,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
4,00
  • Firma
    Landwirtschaftliche Rentenbank
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Beworben für Position
    Personalsachbearbeiter
  • Jahr der Bewerbung
    2016
  • Ergebnis
    selbst anders entschieden
  • 17.Jan. 2014
  • Bewerber

Kommentar

Das erste Gespräch fand direkt mit einem Vertreter der Personalabteilung und mit dem Leiter der Fachabteilung statt. Das Erstgespräch empfande ich als Bewerber sehr angenehm, da es auf Augenhöhe geführt wurde. Inhaltlich ging es natürlich um den beruflichen Werdegang sowie die eigene Motivation für den Wechsel zur Rentenbank und warum man für die Vakanz der richtige Mann ist. Die Gehaltsvorstellung konnte man am Ende des Gespräches nennen. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass die Stelle im AT-Bereich liege, was sich mit meinen Vorstellungen weitestgehend deckte.

Zeitnah erfolgte die Einladung zu einem zweiten Gespräch, diesmal mit Personalchef, AL und BL. Auch hier deckt sich meine Erfahrung mit denen der Vorbewerber, erneut ging es, diesmal etwas "knackiger", durch die berufliche Entwicklung und die Motivation. Die Gesprächsatmosphäre war allerdings deutlich frostiger. Einige von mir adressierte strategischen Fragen zur zukünftigen Entwicklung der Rentenbank vor dem Hintergrund der Einführung von Basel III führten zu den üblichen inhaltsleeren Antworten, die man als Bankenaufseher von den Bankvorständen so kennt. Reden ohne etwas zu sagen.

Nachdem im Gesprächverlauf meine Stimmungskurve einen deutlichen Negativtrend nahm kam es zum Höhepunkt, als mir offenbart wurde, dass meine Gehahltsvorstellung ja völlig überzogen sei, überhaupt wisse man nicht, ob die Stelle nun nach Tarif oder außertariflich bezahlt werden würde. Das hatte sich wohl seit dem Erstgespräch innerhalb von zwei Wochen grundlegend geändert. Daraufhin fragte ich nur noch nach, wo denn konkret die Grenze beim Jahresbrutto liege und bedankte mich für das Gespräch. Im Ergebnis eine reine Zeitverschwendung. Die Bank sucht offensichtlich Mitarbeiter, die für möglichst wenig Geld dort arbeiten. Mein Tipp, an alle Bewerber: Es gibt genug attraktive Arbeitsplätze bei Banken in FFM. An die Bank: Gehaltsstudien von Personalberatungsunternehmen in FFM helfen auch bei der Preisfindung, warum die Zeit mit Interviews verschwenden?

Zufriedenstellende Reaktion
4,00
Schnelle Antwort
3,00
Erwartbarkeit des Prozesses
3,00
Professionalität des Gesprächs
2,00
Vollständigkeit der Infos
3,00
Angenehme Atmosphäre
2,00
Wertschätzende Behandlung
1,00
Zufriedenstellende Antworten
3,00
Erklärung der weiteren Schritte
4,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
3,00
  • Firma
    Landwirtschaftliche Rentenbank
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Beworben für Position
    Referent im Bereich Aufsichtsrecht
  • Jahr der Bewerbung
    2013
  • Ergebnis
    Absage
  • 08.Jan. 2014
  • Bewerber

Kommentar

Vorsicht beim Zweitgespräch! Es fand bei mir sehr kurzfristig nach dem recht angenehmen und ausführlichen Erstgespräch statt, und zwar unter dem Vorwand "es geht nur darum dass weitere Kollegen im Haus Sie ebenfalls kennenlernen können". Das war aber nicht der Fall! Das Gespräch war ein Alptraum - man beginnt praktisch bei Null und muss den kompletten Werdegang nochmals wiedergeben (gesamte Gesprächsdauer 2 x 2 Std.), obwohl drei der vier Gesprächspartner bereits beim Erstgespräch anwesend waren. Jedes auch noch so kleine Detail des Lebenslaufs wird auseinandergenommen, so dass man am Ende total verunsichert ist. So gut wie jede Entscheidung, die man in der Karrierelaufbahn getroffen hat, wird in Frage gestellt. Feedback zum Gespräch sollte dann innerhalb weniger Tage erfolgen. Anstattdessen wird man aber wochenlang hingehalten. Am Ende kam dann als Absage nur eine E-Mail, die auf die Schnelle mit Copy & Paste erstellt wurde. Man konnte sich kein Feedback über das Warum einholen. Eine wertschätzende Behandlung sieht anders aus, schade.

Zufriedenstellende Reaktion
4,00
Schnelle Antwort
4,00
Erwartbarkeit des Prozesses
1,00
Professionalität des Gesprächs
3,00
Vollständigkeit der Infos
3,00
Angenehme Atmosphäre
1,00
Wertschätzende Behandlung
1,00
Zufriedenstellende Antworten
3,00
Erklärung der weiteren Schritte
3,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Landwirtschaftliche Rentenbank
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jahr der Bewerbung
    2013
  • Ergebnis
    k.A.
  • 25.Apr. 2012 (Geändert am 13.Aug. 2013)
  • Bewerber

Bewerbungsfragen

  • Stärken/ Schwächen, Ziele, Hobbies, Familie
  • Werdegang komplett ab Schulabschluß chronologisch im Detail aus allen denkbaren Perspektiven durchgekaut
  • Woher kennen Sie die Rentenbank? Wie viele Mitarbeiter hat die Rentenbank? Was ist eine Förderbank? Warum ist der Förderbankstatus wichtig?

Kommentar

Eine Woche nach meiner Bewerbung wurde ich zum Erstgespräch eingeladen, welches eine weitere Woche später stattfand. Das Gespräch war geplant für 1,5 Stunden, dauerte aber länger. Im Wesentlichen ging es um meinen Werdegang, mein Wissen über die Rentenbank sowie erste Details zur Position. Ich wurde auch nach meiner Gehaltsvorstellung gefragt; die von mir genannte Spanne wurde als "machbar" und "angemessen" bezeichnet. Das Gespräch war soweit OK und ich war guter Dinge. Ein paar Tage nach diesem Gespräch folge auch schon die Einladung zum Zweitgespräch. Hier wurden dann plötzlich ganz andere Saiten aufgezogen. Zuerst wurde das Gespräch für zwei Wochen später angesetzt, kurzfristig wurde es aber eine Woche vorverlegt. Ein anderer Termin stand nicht zur Debatte, es hieß also "take it or leave it". Nun gut, ich akzeptierte also den Termin und fand mich pünktlich ein. Zuerst liess man mich 15 Minuten in der Lobby warten. Dann wurde ich in den Besprechungsraum geführt und es folgte erster Small Tal. Hierbei man sich plötzlich gar nicht mehr an das eine Woche zuvor geführte Erstgespräch erinnern. Spätestens hier wäre wohl jedem halbwegs erfahrenen Kandidaten klar geworden, dass in diesem Haus anscheinend alle Register der Verhandlungstaktik gezogen werden. Das Gespräch begann wieder mit der Betrachtung meines Werdegangs, auf den diesmal äußerst intensiv eingegangen wurde. Es entwickelte sich zusehends zum Stressinterview. Die ursprünglich angesetzten 1,5 Stunden wurden auch wieder locker überschritten. Man hatte mich im Vorfeld ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine Überziehung diesmal nicht passieren dürfe, da die anwesenden Personen wichtige Termine im Anschluß hätten. Tja, die wichtigen Anschlußtermine schienen aber niemand der Anwesenden zu interessieren. Schließlich ließ man die Katze aus dem Sack: Wir müßten uns mal über "echte Schmerzgrenzen" bezüglich meiner Gehaltsvorstellungen unterhalten, welche "völlig unrealistisch" seien; wir könnten das Gespräch sofort beenden, wenn ich nicht ausreichend verhandlungsbereit sei. Bei den gebotenen Rahmenkonditionen (Null Entwicklungsmöglichkeiten, da kleines Haus mit niedriger Fluktuation insbes. im Management/ ungewöhnlich hoher variabler Gehaltsanteil) machte es für mich absolut keinen Sinn, mich auch noch deutlich unter Marktwert zu verkaufen. Diesmal entschied ich mich also für "leave it", womit das Gespräch zügig zum Ende kam. Bis heute kann ich nicht nachvollziehen, wieso man mich denn überhaupt zum Zweitgespräch eingeladen hat. Diese Show war eine grandiose Zeitverschwendung für beide Seiten. Wie dem auch sei, drei Wochen später bekam ich von der Rentenbank trotzdem per E-Mail eine Absage aus der Konserve. Dabei hatte man sich noch nicht mal die Mühe gemacht, auch meinen Namen einzutragen; es stand der Name eines anderen Bewerbers in der Anrede. Aber Hauptsache, das letzte Wort haben...mein Fazit: schlechter Stil.

Zufriedenstellende Reaktion
4,00
Schnelle Antwort
4,00
Erwartbarkeit des Prozesses
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Professionalität des Gesprächs
1,00
Vollständigkeit der Infos
4,00
Angenehme Atmosphäre
1,00
Wertschätzende Behandlung
1,00
Zufriedenstellende Antworten
3,00
Erklärung der weiteren Schritte
5,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Landwirtschaftliche Rentenbank
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Jahr der Bewerbung
    2012
  • Ergebnis
    selbst anders entschieden
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1,00
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1,00
Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00
  • Firma
    Landwirtschaftliche Rentenbank
  • Stadt
    Frankfurt am Main
  • Beworben für Position
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  • Jahr der Bewerbung
    2018
  • Ergebnis
    Absage