MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.









In über 130 Einrichtungen begleitet der LWL-PsychiatrieVerbund Menschen in schwierigen Phasen ihres Lebens. Ob in unseren Kliniken für Erwachsenen-, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Wohnverbünden, Pflegezentren oder Reha-Einrichtungen - unsere rund 12.300 Mitarbeiter*innen arbeiten täglich an einem gemeinsamen Ziel: Die psychiatrische Versorgung der Bürger*innen in Westfalen-Lippe so hochwertig wie möglich zu gestalten. Damit dies gelingt, legen wir größten Wert auf eine Arbeitsumgebung, die von gegenseitigem Respekt und Vertrauen geprägt ist. Multiprofessionelle Teams und die Begegnung auf Augenhöhe, ermöglichen jedem sich mit den individuellen Kompetenzen einzubringen, voneinander zu lernen und somit letztlich das bestmögliche Ergebnis für Patient*innen und Bewohner*innen zu erreichen.
Der LWL-PsychiatrieVerbund ist Teil des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL), dem außerdem viele weitere Einrichtungen der kulturellen, pädagogischen und sozialen Infrastruktur angehören. Durch die enge Verzahnung aller Angebote, Einrichtungen und Dienste des LWL und einem erstklassigen Netzwerk von Spezialist*innen wird ein hoher Versorgungsstand für die Menschen in der Region sichergestellt. Jedem psychisch und/oder abhängigkeitskranken Menschen unterbreiten wir ein auf seine individuelle Situation abgestimmtes Behandlungs- und Betreuungsangebot. Der LWL-PsychiatrieVerbund ist dabei eingebunden in ein dichtes Netz psychiatrischer und psychosozialer Leistungen. Gemeinsam mit allen Beteiligten wird so eine optimale Versorgung und Förderung unserer Patient*innen und Bewohner*innen ermöglicht. Durch unsere regionenübergreifende Koordinierung und Steuerung können wir zudem ein abgestimmtes Angebot psychiatrischer Spezialbehandlungen in Westfalen-Lippe garantieren.
Weitere Informationen zum LWL-PsychiatrieVerbund finden Sie auch auf unserer Website.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 505 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wir tun gut - nicht nur unseren Patient*innen und Bewohner*innen, sondern vor allem unseren Mitarbeitenden. Unsere übergreifenden Mitarbeitenden Benefits haben wir hier für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Karrierewebsite
Unser Benefits:
Es gibt viele gute Gründe, beim LWL-PsychiatrieVerbund zu arbeiten – und es gibt einen entscheidenden Anlass: Wir bieten das Umfeld, in dem unsere Mitarbeiter:innen Gutes tun und sich dabei wohl fühlen können. Ob in der Verwaltung, in der Pflege oder im ärztlichen Dienst, bei uns trägt jede*r auf seine oder ihre Weise dazu bei unseren Patient*innen und Bewohner*innen zu helfen. Unter dem Dach des Verbunds verzahnen sich ihre fachlichen und menschlichen Kompetenzen zu einem großen Ganzen. Ein von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägter Umgang, die vertrauensvolle Zusammenarbeit in multidisziplinären Teams und der Austausch auf Augenhöhe sind wesentliche Bestandteile, die den LWL-PsychiatrieVerbund zu einem Arbeitsort machen, der guttut. Vielfältige Gestaltungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten geben zudem jedem Mitarbeitenden die Möglichkeit, das eigene Potenzial zu entfalten und einen wichtigen Beitrag für einen zukunftsfähigen Verbund zu leisten.
Der LWL-PsychiatrieVerbund bietet ein breites Spektrum an Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten. Von Ärzt*innen über Pfegefachkräfte, Spezialtherapeut*innen, Sozialarbeiter*innen und Psychotherapeut*innen, bis hin zu kaufmännischen Berufen, IT-Fachkräften, Gärtnern oder Hauswirtschaftskräften - bei uns findet nahezu jede*r eine neue berufliche Heimat. Damit Sie gut bei uns ankommen, erwarten Sie nicht nur erprobte Einarbeitungskonzepte und Mentoring Programme, sondern auch ein vielfältiges Angebot an Fort- und Weiterbildungen.
Die meisten unserer Kliniken verfügen zudem über die Weiterbildungsbefugnis für die Facharztausbildung, z.B. zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie oder für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. Neben unseren Assistenzärzt*innen profitieren bei uns ebenso angehende Psychotherapeut*innen im praktischen Jahr von dem breitgefächerten Wissen und den Erfahrungen der Kolleg*innen. Die große Bandbreite der klinischen Angebote ermöglicht hierbei eine umfassende Fortbildung im Verbund.
Für junge Menschen, die erst noch im Berufsleben ankommen möchten, bieten wir vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten. Im Vordergrund steht dabei die Ausbildung zur Pflegefachfrau/ zum Pflegefachmann, für die es im Verbund vier eigene Akademien für Gesundheits- und Pflegeberufe gibt. Weitere Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten finden Sie hier.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei LWL-PsychiatrieVerbund.
Mit über 130 Einrichtungen und Außenstellen sind wir als LWL-PsychiatrieVerbund in ganz Westfalen-Lippe vertreten. Allein unser Kliniknetzwerk umfasst 40 Tageskliniken und 43 Institutsambulanzen sowie 3.224 Plätze für stationäre Behandlungen. Hinzu kommen zehn Wohnverbünde, sechs Pflegezentren und sieben Reha-Einrichtungen. Eine Übersicht unserer LWL-Einrichtungen sowie Informationen zu Ihren vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten, finden Sie auf unserer Karrierewebsite.
Ich habe mich von Anfang an sehr wohlgefühlt. Schon bei meinem Start wurde ich von allen Kolleginnen und Kollegen herzlich begrüßt und sofort gut aufgenommen. Das Miteinander ist durchweg positiv – alle sind hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig, sowohl innerhalb der eigenen Abteilung als auch über die verschiedenen Einrichtungen hinweg.
Der Umgangston ist respektvoll und wertschätzend. Auch meine Führungskraft begegnet mir auf Augenhöhe, hat immer ein offenes Ohr und gibt mir das Gefühl, dass meine Arbeit und meine Ideen geschätzt ...
Ich habe meine Arbeit hier mit fünf Sternen bewertet, weil die Atmosphäre wirklich angenehm ist. Man geht offen und freundlich miteinander um und der Zusammenhalt in meiner Abteilung ist etwas, das ich sehr schätze. Man merkt dass sich alle Mühe geben, sich gegenseitig zu unterstützen. Die flexiblen Arbeitszeiten helfen mir zusätzlich, meine Arbeit gut mit meinem Privatleben zu vereinbaren, was für mich ein großer Pluspunkt ist.
Neben dem bereits Erwähnten finde ich Aktionen wie Sommerfest, den Gedenkpfad (Erinnerungskultur bzgl. der Naziverbrechen an ehem. Patient*innen oder die Einladung aller Mitarbeiter*innen, mit der Betriebsleitung zu diskutieren sehr positiv.
Der Arbeitgeber ist top. Noch nie habe ich mit meinen Vorgesetzten auf Augenhöhe kommuniziert und konnte Probleme aber auch Wünsche offen kommunizieren.
Leider darf man sich beim LWL alles erlauben und dementsprechend wird ein verhalten toleriert, was in anderen Unternehmen direkt zu Kündigungen oder Abmahnungen führen würde. Außerdem ist der Kollegiale Umgang überhaupt nicht schön. Die Ausstattung ist unmodern, die Systeme langsam und andauernd werden Updates gemacht. Keiner fühlt sich für Aufgaben verantwortlich, es wird immer erst weitergeschoben bis man es am ende doch machen muss. Die vorgesetzten haben einerseits keine Ahnung was ihre Mitarbeiter für Tätigkeiten machen aber andererseits hat man ...
Wertschätzung und Loyalität gegenüber Mitarbeitenden sind aus meiner Sicht ausbaufähig. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass Mitarbeitende eher funktional betrachtet und schnell ersetzbar sind.
Der Träger in Münster hat sehr lange Entscheidungswege. Es muss immer wieder an geschubst werden, um überhaupt jemals eine Entscheidung zu sehen. Ansonsten: zu wenig Parkplätze für die Mitarbeiter.
Menschen zur Eigenkündigung nötigen, Kontakt zum Personalrat verbieten, die Äußerung eigenen Meinung verbieten, Führen mit Druck und Angst, alles Dinge die es hier gibt.
Lange Entscheidungswege. Undurchsichtige Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten. Altes Denken verhindert modernes Miteinander.
Gute Kommunikation zwischen dem Arbeitgeber und der Schule ist A und O in der Ausbildung. So können Probleme erst garnicht auftauchen. Eine gute Einführung ist genauso wichtig da, ich an meinem ersten Tag allein gelassen wurde und keiner sich wirklich für mich verantwortlich gefühlt hat. Zum Thema Externen Einsatz kann ich sagen, das die Schule mehr Einsatz Orte braucht, da man sonst viel zu weit eingesetzt wird, weil man ja eine Führerschein hat. Ich war trotz guter Bezahlung deutlich im ...
Ich empfehle zukünftigen Bewerber:innen, Rahmenbedingungen zu Homeoffice, Einarbeitung und Feedbackgesprächen vor Vertragsunterzeichnung sehr konkret zu klären und sich die praktische Umsetzung erläutern zu lassen.
Mit klaren Strukturen, Transparenz und konsequenter Weiterentwicklung der Führungskultur wäre aus meiner Sicht eine deutliche Verbesserung möglich.
Erwartungen sollten frühzeitig und strukturiert geklärt werden (sowohl seitens der Führungskraft als auch seitens der Mitarbeitenden). Eine transparente Abstimmung zu Aufgabenverständnis, Verantwortungsrahmen, Zielbild und Bewertungskriterien könnte dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit von Beginn an auf eine ...
1. Flexpool für den Wohnverbund!
2. Einstellungstests für den Wohnverbund auch für Klinik Mitarbeiter
3. Mehr Pflege Einrichtungen für geistig wie psychisch erkrankte.
4. Spezielle Wohnheime für Menschen mit ASS.
5. Nach Leistung vergüten vielleicht hilft das gegen die hohe Krankheitsrate.
6. Bei Internem Wechsel von Mitarbeitern eine 3.Monatige Probezeit !
Der am besten bewertete Faktor von LWL-PsychiatrieVerbund ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 76 Bewertungen).
Zum Thema Gleichberechtigung habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Alle werden gleich behandelt, unabhängig von Rolle, Hintergrund oder Persönlichkeit. Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass jemand bevorzugt oder benachteiligt wird.
gelebte Gleichberechtigung unabhängig von Position, Geschlecht oder Hintergrund
Es werden alle gleich behandelt
Habe mich nie bewertet gefühlt
Keine Probleme
Der am schlechtesten bewertete Faktor von LWL-PsychiatrieVerbund ist Kommunikation mit 3,3 Punkten (basierend auf 145 Bewertungen).
Die interne Kommunikation empfand ich als nicht durchgehend konsistent. Aussagen wirkten je nach Kontext unterschiedlich, was zu Unsicherheiten führte.
Anwesenheiten und Erreichbarkeiten waren für mich nicht immer klar nachvollziehbar, wodurch sich Abstimmungen erschwerten.
Die Kommunikation von oben nach unten ist oft mangelhaft. Berichte und Protokolle scheinen geschönt zu sein, und wer die Realität kennt, empfindet dies fast als zynisch. Umgekehrt wird die Kommunikation von unten nach oben häufig ignoriert oder sogar aggressiv diskreditiert.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend zweckorientiert. Entscheidungen werden getroffen, ohne dass Hintergründe immer transparent vermittelt werden.
Gibt es nicht, es gibt nur noch Befehle und Anweisungen, meist ohne Sinn und Verstand
Wenn man nach Feedback fragt, bekommt man keines.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 125 Bewertungen).
Die Möglichen in der Pflege sind vielfältig ob man studieren möchte oder doch eine Fortbildung/Weiterbildung machen will. Die Weiterbildung werden vom Arbeitgeber finanziert, Voraussetzung ist die schriftliche Einverständnis.
Querschnittskompetenzen können durch starre Strukturen und hierarchisches Denken und Handeln nicht zum Einsatz kommen. Karriere nur in Linienorganisation möglich.
Weiterbildungen werden angeboten. Qualität ist gemischt.
Viele Fortbildungsoptionen, sowohl intern als auch extern, welche jedoch oft entfallen aufgrund von Personalmangel.
Es gibt ein breites Fortbildungsprogramm, auch besondere Wünsche sind mir schon öfter erfüllt worden.
Wer weiterkommen will und sich nicht zurück lehnt, wird unterstützt.
