MARKANT Gruppe Fragen & Antworten zum Unternehmen

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25 Fragen

Ich habe gehört die Abgänge Ende 2018 / Anfang 2019 waren nicht freiwillig sondern wurden mit viel Geld erkauft. Ein beidseitiges Schweigen und der Schein einer freiwilligen Kündigung wurden vereinbart. Die Abgänge waren dem Unternehmen schlicht & ergreifend zu teuer. Kann jemand hierzu etwas sagen?

Gefragt am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Wer gute Beziehungen nach oben hatte wurde gewarnt und konnte für sich persönlich die beste Option herausholen. Mit dem Rest wurde dann das bekannt Exempel statuiert.

Als Arbeitgeber antworten

Gibt es im August wirklich noch mehr Entlassungen? Woher kommt dieses Gerücht?

Gefragt am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Wer den Warnschuss nicht gehört hatte war die letzten Monate unter genauer Beobachtung und hat klar definierte Aufgaben erhalten. Was mit diesen Mitarbeitern im August passiert wird sich zeigen. Ich hatte bereits die Vermutung dass man die Mitarbeiter durch Überforderung zur Kündigung bewegen möchte um sich die Abfindung zu sparen.

Als Arbeitgeber antworten

Die Bilder des Personalmarketing auf der Homepage und auf Kununu sprechen eine klare Sprache. Nur die Hälfte der dort abgebildeten Mitarbeiter ist noch bei MARKANT beschäftigt. Den offiziellen Zahlen der Betriebszugehörigkeit kann man keinen Glauben mehr schenken. Will MARKANT hier die offizielle Fluktuationsquote bekannt geben? 30 %? 40?

Gefragt am 17. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 19. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Das ist korrekt, viele wurden für den Imagefilm noch benutzt und dann entlassen, Tomekk ist auch schon bei einem großen Technologiekonzern tätig, da die Aufgaben eher den Fähigkeiten entsprechen. Ich leave nun auch dieses Szenario. Auch wenn das Team das ich mag, dafür bluten muss. Geradestellen muss es der Konzern

Antwort #2 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Dann leave du mal. Do you think es interessiert auch nur im Ansatz somebody wenn diese Jammerfraktion endlich leavt?

Antwort #3 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Schon richtig, aber wer dort abgebildet ist hatte auch zu viel Zeit. Geht meines Erachtens nach iO. Die Leistung des Unternehmens bliebt nach den Abgängen unverändert. Das sagt doch alles und zeigt das hier noch mehr Potential ist.

Als Arbeitgeber antworten

Sollte es zu weiteren unbegründeten Entlassungen kommen werden wir streiken und die Arbeit niederlegen. Ich kann nur jedem empfehlen es uns gleich zu tun. Dann sehen wir wer am längeren Hebel sitzt. Jede weitere Entlassung wird konsequent mit Streik beantwortet.

Gefragt am 17. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 19. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Deine Aktivität in Ehren, aber Du befindest Dich am gehenden Ast

Antwort #2 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Der Betriebsrat kommt und ich werde mitwirken. Gehen kann ich dann nur noch freiwillig. Aber hey vielleicht brauchst du dann einmal unsere Hilfte wenn du auf dem gehenden Ast bist.

Antwort #3 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Süß,,,,,wirklich süß. Melde dich doch bitte mit deinem Vorhaben bei deiner Führungskraft. Damit diese die nötigen Schritte einleiten kann um dich zu entfernen.

Als Arbeitgeber antworten

Wie steht es um der Monatsgehalt Weihnachtsgeld? Ist das rechtlich gesichert?

Gefragt am 16. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 17. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Du kriegst doch jedes Mal einen Brief in dem steht, dass du halt Pech hast, wenn's mal nicht läuft. So wird das dann auch sein.

Antwort #2 am 17. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Es gibt eine Gewohnheitsrecht. Da die letzten Jahre ausbezahlt ist es gesetzlich gesichert. Wenn nicht ausgezahlt wird gibts die Kündigung und die Klage oben drauf.

Antwort #3 am 17. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

@#2 Träum weiter

Antwort #4 am 18. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Der Arbeitsvertrag ist da sehr klar: das Weihnachtsgeld ist eine "freiwillige Gratifikation". Weiterhin: "Auf diese Leistungen besteht daher auch nach wiederholter Gewährung kein Rechtsanspruch, weder dem Grunde, noch der Höhe nach.". Damit kann die Markant die Auszahlung des Weihnachtsgeldes (13. Monatsgehalt) jederzeit und ohne Begründung aussetzen oder einstellen.

Antwort #5 am 19. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Dieses Jahr kann man nun wirklich nicht damit rechnen

Antwort #6 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Natürlich kann man damit rechnen. Durch die Abgänge ist genug Geld da. Außerdem ist die Auszahlung gesätzliche Pflicht.

Antwort #7 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Das Weihnachtsgeld gibt es seit ich hier arbeite (>10 Jahre) jedes Jahr. Wird auch dieses Jahr so sein.

Antwort #8 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Wenn nicht ausgezahlt ist das ein Grund für Kündiung und zwar fristlos

Antwort #9 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Wenn nicht ausgezahlt ist das ein Grund für Kündiung und zwar fristlos

Als Arbeitgeber antworten

Kennt jemand Details zu den Gründe für die aktuelle Unruhe in der Markant Deutschland?

Gefragt am 14. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 15. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Die haben gesehen wie es in der MSI zugeht und kürzlich hat es auch dort angefangen, da wäre ich auch unruhig.

Antwort #2 am 17. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Ich denke die Gründe sind bekannt. Die Details kennt nur die Schweiz.

Antwort #3 am 19. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Freu Dich auf August, da geht es weiter, fang schon mal mit bewerben an

Antwort #4 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Im Gegensatz zu dir habe ich in meinem jungen Alter auf dem Arbeitsmarkt noch alle Chancen. Fange lieber selber an dich zu bewerben. Ich mache mir keine Sorgen, meine Arbeitskraft ist momentan sehr gefragt, man vertraut mir und ich bin auf dem Karriereweg.

Als Arbeitgeber antworten

Kennt jemand die genauen Hintergründe des Abgangs des zweiten GFs der MSI? Auch nach Wochen gab es leider von offizieller Seite noch kein Statement.

Gefragt am 14. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 15. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Seit er da war, rückten Mitarbeiter mehr in den Mittelpunkt, kurz nachdem er weg war, gingen die Entlassungen los, kann man sich jetzt was drauf reimen wenn man möchte.

Antwort #2 am 15. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Hat leider nicht gepasst, Er konnte denken und hatte eine eigene Meinung.

Antwort #3 am 15. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Er wusste, daß man für Machtmissbrauch belangt werden kann. Er hat sich nicht zu einer Marionette machen lassen. Sicher die richtige Entscheidung.

Antwort #4 am 16. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Er hat erkannt wo die Probleme wirklich liegen und hat sich geweigert die Mitarbeiter für die unhaltbaren Zustände verantwortlich zu machen.

Antwort #5 am 17. Juli 2019 von einem Freelancer

Er hatte es nicht nötig sich die Finger schmutzig zu machen

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Kennt jemand die Baupläne des Altbaus? Sollen hier wirklich durchgängig Großraumbüros entstehen getarnt als "Arbeitsplatz der Zukunft"?

Gefragt am 14. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 15. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Die Bürotrennwände fehlen bereits, wäre wenig überraschend. Der Trend geht hin zur totalen Übewachungder Mitarbeiter.

Antwort #2 am 17. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Es gab gute Konzepte. Am Ende sollte es dann konsequent billig sein.

Als Arbeitgeber antworten

Hallo, was verbirgt sich hinter den genannten Massenentlassung älterer Kollegen Die Bewertungen sind im Allgemeinen sehr schlecht. Warum gibt es si viele schlechte Bewertungen?

Gefragt am 9. Juli 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 11. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Weil der Laden so ist. Aus meiner Sicht sind die Berichte noch viel zu positiv. Auf den Fluren geht schon wieder das Gerücht um, dass in den nächsten 3 Monaten nochmal 50 Mitarbeiter entlassen sollen. Von der GF gibt es keinerlei Kommentar dazu, obwohl das Abbau Programm seit einem Jahr läuft! Liebe Kollegen: bitte wendet euch an die verdi!!! Ich versuche dort gerade das Betriebsrats Thema anzustoßen, benötige aber noch Unterstützung. Je mehr wir sind, desto schneller wird auch unser Recht berücksichtigt!

Antwort #2 am 12. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Und warum kündigst du nicht? Glaubt doch keiner den Blödsinn. Es gibt kaum Mitarbeiter die kündigen. So schlecht kann es nicht sein.

Antwort #3 am 12. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

"Und warum kündigst du nicht? Glaubt doch keiner den Blödsinn. Es gibt kaum Mitarbeiter die kündigen. So schlecht kann es nicht sein." Diese Aussage kann nur von einer der vielen Marionetten kommen. Die Ursprungsfrage ist berechtigt und wurde noch nicht von der MSI oder MAG beantwortet. Die Kündigungen werden kommen, garantiert. Das benötigt einige Monate Vorlauf.

Antwort #4 am 12. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Also zum einen gibt es Kündigungen, aber wer wirklich da arbeitet oder gearbeitet hat weiß wie tief die Verwerfungen wirklich sind und wie wenig die meisten vom Rest mitbekommen, zum anderen ist wirklich alles, was man hier liest, ein Produkt der Firma, die plötzlich aufgetauchten überschwänglich positiven zeitgleich mit dem Programm zum Personalmarketing wie auch die negativen entsprechend der schon seit jeher fatalen und von Misstrauen gegenüber Mitarbeitern geprägten Unternehmens- und Kommunikationskultur.

Antwort #5 am 12. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Die Kündigungen werden ausbleiben. Den meisten geht es doch noch viel zu gut. Um langfristig erfolgreich zu sein muss man eben auch aussortieren. Genau das passiert gerade. Aus eigenem Antrieb heraus gab es keine Kündigungen

Antwort #6 am 13. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Diese Empathie hier überall raubt mir den Atem... Auch wenn man von außen, als Leser dieses Irrsinns, nicht wirklich in ein Unternehmen reinschauen kann, wird hier doch offensichtlich, wie uneins und unschön das Betriebsklima sein muss. Entlassungen, Kündigungen, Zahlen hin oder her, schön und einladend ist wirklich was anderes. Da finden Sie (Fragesteller und Bewerber) sicherlich ein "gesünderes" Unternehmen für sich.

Antwort #7 am 13. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Wer Leistung bringt hat nichts zu befürchten. Und damit ist nicht das pseudo gestresst Getue vieler Mitarbeiter gemeint die seit der Entlassungswelle jetzt einen auf beschäftigt und wichtig machen.

Antwort #8 am 13. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

@#1 wo kann man sich hier anschließen. Wir planen das auch. Am besten bevor es zu spät ist und die Hälfte auf der Straße steht. Bei der MSI hat man gesehen zu was man hier fähig ist.

Antwort #9 am 13. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

@#5 Als ehemaliger MA der IT kann ich dies nur verneinen. Ich bin freiwillig gegangen und habe selbst gekündigt. Es ist aber echt bitter zu sehen, welche Wörter hier gewählt werden. Dagegen erscheint ja einem der Manchester-Liberalismus a la Smith ja noch als human und allzu menschlich. Teilweise liest es sich wie eine schlechte Seifenoper. Echt krass und teilweise stockt einem der Atem... Ich wünsche allen meiner ehemaligen Kollegn:innen weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen. Der Führung und dem Management wünsche ich selbstverständlich auch dasselbige zur besseren Reflexion und mehr Empathie und Weitsicht. Ps. Ein Betriebsrat ist auf jeden Fall eine sehr gute Option! :-)

Antwort #10 am 14. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

"Als ehemaliger Mitarbeiter der IT" so wörtlich hier schon häufiger gelesen. Vermutlich immer die gleiche Person die hier die hier so einen Bullshit verbreitet. Die meisten Mitareiter sind sehr zufrieden und es gibt kaum Kündigungen aus eigenem Antrieb. Ich habe sogar gehört, dass diese Entscheidung in der Regel bereut wird.

Antwort #11 am 14. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

@Antwort4: Mit dem Abgang des Markant Kununu Beauftragten Ende März haben die positven Fakebewertungen sowie die offiziellen Stellungsnamen zeitgleich aufgehört

Antwort #12 am 14. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

@#10 Jepp. Bin immer derselbe und auch der gleiche. Thema "Bullshit". Lass ich mal als unflätige Bemerkung durchgehen. Und ja...- auch wenn es nicht ins Wunschdenken passt - aus eigenem Antrieb gekündigt. Bereut? In Anbetracht meines jetzigen Arbeitgebers UND des aktuellen Zustandes der MARKANT.... öhh.. nope! Der ehemalige Mitarbeit der IT

Antwort #13 am 14. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Ich würde mir an vielen Stellen ein wenig mehr Sachlichkeit wünschen und auch, dass Schimpfwörter vermieden werden. Das kann man von jedem erwachsenen Menschen erwarten. Allerdings kann ich vieles nur bestätigen. Je nach Bereich in der Markant kann man auch gut funktionierende Teams finden, die sehr produktiv im Team und auch mit Ihren Fachbereichen zusammenarbeiten. Allerdings werden diese Teams häufig einfach durch Umorganisation von Managern zerstört, die keine Ahnung haben, wie ihre Teams eigentlich funktionieren. In anderen Bereichen ist es allerdings desaströs und das hat nichts mit der Markant Deutschland oder der Markant Services International zu tun. Es wird in allen Bereichen der Firmengruppe Politik auf dem Rücken der Menschen von den Führungskräften gemacht. Die Führungskräfte sind nicht ausgebildet und werden gewählt, weil sie einmal ihr operatives Geschäft gut gemacht haben. Führungsqualität resultiert hieraus leider nicht. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber in der Regel ist die mittlere Führungsebene miserabel. Eine Kultur in der aus Fehlern gelernt wird und die Mitarbeiter aufbaut gibt es nicht. Bei Fehlern werden immer einzelne Schuldige gesucht, die man in die Ecke stellen kann. Das sind meist Mitarbeiter, die bereits vorher unbequem waren und die man eh los werden will. Der grundsätzliche Trend zur Agilisierung ist selbstverständlich richtig. Vor Allem in der IT brauchen wir selbstorganisierte Teams. Die Gründe kann man sich ja in geeigneter Literatur selbst durchlesen. Solch eine große Veränderung muss aber korrekt umgesetzt werden und funktioniert nicht durch einen großen Umbau auf einen Schlag. Hier muss erstmal eine Verbesserungskultur, Transparenz und andere Werte etabliert werden. Und zum Thema Betriebsrate. Selbstverständlich haben gute Unternehmen Betriebsräte. Vor allem ab einer bestimmten Größe (500 - 1000 MA) macht die Vertretung der Mitarbeiter und deren Interessen durch einen Betriebsrate Sinn um die Interessen beider Seiten auszubalancieren und bei Entscheidungen Sozialverträglichkeit sicherzustellen.

Antwort #14 am 14. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

@#12: Sicher von der Marconi Liberalismus Front gewesen die das Unternehmen erst an den Abgrund gebracht hat. Dann viel Spaß bei ihrem jetzigen Arbeitgeber. Ich denke der Verlust für die Markant hält sich in Grenzen. An den Zuständen im Marconi sieht man wohin dieses New Age Liberalismus Geschwätz führt. Die Mitarbeiter sind außer Kontrolle, fordern Freiheit und Rechte.....nur auf Arbeiten und Abliefern hat keiner mehr Lust.

Antwort #15 am 14. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Um auf die berechtigte Ursprungsfrage zu antworten: Das Unternehmen muss sich tiefgreifend verändern. Hierzu wird in Phase 1 aufgräumt. Das Resultat der lang geplanten Aufräumaktion wird hier als Massenentlassung bezeichnet. Es handelt sich dabei aber nicht um Willkür. Ein großer Unterschied beim Output der betroffenen Bereiche ist nicht aufgefallen. Somit lässt sich das Sparprogramm und die nötige Auswahl der Personalressourcen als Erfolg bezeichnen.

Antwort #16 am 14. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

@#14: Nope. Ich war nicht im Marconi Gebäude verortet, noch gehörte ich einer "Liberalismus Front" an. Darf man fragen, wo sie arbeiten? Bestandsgebäude/ IT-Betrieb? oder Neubau? @#13: Klar. Präzise. Formuliert. Danke!

Antwort #17 am 15. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

#14 Neubau

Antwort #18 am 16. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

@#13 Was magst du denn so sehr nicht an diesem Unternehmen und den Führungskräften? Als Ex-Mitarbeiter investierst du Zeit um deinen ehemaligen Arbeitgeber zu diffamieren? Ist Neid dein Antrieb? Sorry ein langer Text und summa summarum inhaltslos und nichts konkretes. Such dir ein anderes Hobby und akzeptiere deinen Abgang.

Antwort #19 am 17. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

@#18 Die Markant ist ein wichtiges Unternehmen für Offenburg und es ist schade, dass durch falsche Führungsentscheidungen ein wichtiger Arbeitgeber in eine solch schlechte Lage gekommen ist. Sie werden mir nachsehen, dass ich nicht auf Ihre Polemik einsteigen werden.

Antwort #20 am 17. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

@#18: Unkonkret und unztreffend. Bitte konkretisieren oder Luft anhalten. Welche falschen Entscheidungen? Welche schlechte Lage? Das Unternehmen steht sehr gut da und die Entscheidungen der Führung waren nötig und richtig.

Antwort #21 am 20. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

@#19 Bitte sachlich bleiben: Die Markant WAR ein wichtiges Unternehmen für Offenburg

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Wie zufrieden seit ihr mit eurer Gehaltserhöhung?

Gefragt am 5. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 7. Juli 2019 von einem anonymen User

Seit = Zeitliche Angabe wie etwa Beispielsweise „seit ca. 2 Tagen“. Seid = kommt von „wie ist etwas“, hier z.B. „Wie zufrieden bist Du?“, „wie zufrieden seid ihr?“

Antwort #2 am 7. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Beispielsweise ist ein Adverb und Adverben sollte man kleinschreiben

Antwort #3 am 12. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Gab noch kein Gespräch dieses Jahr. Gehe aber von den üblichen 3 Prozent aus.

Antwort #4 am 14. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Bisher leider noch keine Information. Ich wurde hierzu bereits mehrfach vertröstet. Strategisch werde ich dieses Jahr aber ordentlich fordern. Die Unternehmens-Situation ist sehr günstig um auch große Sprünge zu erzwingen. Das Unternehmen kann sich keine weiteren Abgänge leisten. Mit unter 5 % lasse ich micht nicht abspeisen.

Antwort #5 am 15. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Macht euch keine Hoffnungen. Das Unternehmen ist auf Sparkurs. Es wird überall gespart und reduziert. Die jetzt fälligen Raten für den prunkvollen Neubau machen die Situation nicht besser. Aber Kopf hoch, nächstes Jahr dann wieder!

Antwort #6 am 16. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Diese Antwort wurde vom Benutzer entfernt.

Antwort #7 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Ich bin sehr zufrieden. Möchte hier keine genaue Zahl nennen, aber ich liege im Bereich zwischen 4 und 5 Prozent.

Antwort #8 am 20. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

@#7 wers glaubt. Solche Erhöhungen gibt es nicht dieses Jahr

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Es gibt sehr viele unterschiedliche Aussagen zu den Entlassungen. Ist von Seiten des Managements irgendeine Strategie erkennbar?

Gefragt am 29. Mai 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 12. Juni 2019 von einem Mitarbeiter

Mhm. Gleich mehrere Worte , die man bei Markant nicht kennt... Management , Aussagen und Strategie... wer soll darauf antworten? Durbach oder Liechtenstein?

Antwort #2 am 27. Juni 2019 von einem Mitarbeiter

Worte welche man bei MARKANT natürlich kennt, die aber kompliziert sind und nicht jeden erreichen.

Antwort #3 am 28. Juni 2019 von einem Mitarbeiter

Wie z.b. das mittlere Management. Wie wurde es gesagt: das ist nicht die markant die ich aufgebaut habe. Ist ja okay diese Meinung zu haben aber wieso darf das mittlere Management das dann nicht so an die Mitarbeiter weiter kommunizieren?

Antwort #4 am 2. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

@#3 Nur eine gereizte Reaktion auf die bevorstehende Entmachtung. Manche wollen den Kontrollverlust und die Entmachtung nicht wahrhaben und reagieren entsprechend affektiv.

Antwort #5 am 12. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Strategie ist erkennbar. Wer auf der großen schwarzen Liste steht wird mit Arbeit belastet bis er kündigt. Wer standhaft bleibt wird entlassen.

Antwort #6 am 13. Juli 2019 von einem Partner

Die Strategie ist den Mitarbeitern zu zeigen wer das Sagen hat in Hause Markant. Und das ist nunmal die Heilbronner Stimme die über den Umweg Schweiz jetzt das Zepter schwingt.

Antwort #7 am 16. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Es gab über Jahre keine Entlassung. Irgendwann ist es an der Zeit unpassenden Personen den Weg zu weisen.

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Diese Frage wurde vom Benutzer entfernt.

Gefragt am 16. Mai 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 16. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Ich glaube kaum das sich jemand so etwas getraut. Auch wenn es Systeme wie BKMS gibt muss sich keiner sorgen

Antwort #2 am 27. Juni 2019 von einem anonymen User

Was war hier die ursprüngliche Frage?

Antwort #3 am 12. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Da ob nicht bald noch jemand die Verantwortung für vergangene Taten tragen wird?

Antwort #4 am 13. Juli 2019 von einem Freelancer

In Person wird es die risikotragenden Marionetten in Offenburg treffen und nicht die Verantwortlichen.

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Gibt es einen Betriebsrat? Habe leider schlechte Erfahrungen gemacht wenn dieser nicht besteht, daher für mich wichtiges Thema.

Gefragt am 16. Mai 2019 von einem Bewerber

Antwort #1 am 16. Mai 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Nein, ein Betriebsrat existiert nicht. Das ist nicht erwünscht und in den Auftaktveranstaltungen für neue Mitarbeiter wird auch gerne darauf hingewiesen, dass man eine große Familie ist und so etwas nicht benötigt.... Dabei würde ein Betriebsrat dem Unternehmen richtig gut tun!

Antwort #2 am 16. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Betriebsrat wird gekonnt verhindert. Brain wischi washi a la "wir sind sozial, familiär und brauchen das nicht" vom feinsten.

Antwort #3 am 21. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

"...wird auch gerne darauf hingewiesen, dass man eine große Familie ist und so etwas nicht benötigt..." Früher war das wahrscheinlich einmal wahr und ich habe das auch geglaubt. Heute steht man als eigentlich loyaler Mitarbeiter nur noch fassungslos da und fragt sich, was aus der menschlichen Firma und der Geschäftsführung geworden ist. Wenn das so weiter geht, wird früher oder später ein Betriebsrat gegründet werden.

Antwort #4 am 27. Juni 2019 von einem anonymen User

bei der anspruchslosen Belegschaft und meinungslosen Führungsetage wird es garantiert keinen Betriebsrat geben

Antwort #5 am 9. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Wer das B-Wort in den Mund nimmt hat keine Zukunft bei MARKANT

Antwort #6 am 12. Juli 2019 von einem anonymen User

Gute Unternehmen brauchen keinen Betriebsrat

Antwort #7 am 14. Juli 2019 von einem anonymen User

Bei den inneren Verwerfungen wäre ein Betriebsrat in diesem Unternehmen nach kurzer Zeit mit den üblichen Jawohl-Sir-Marionetten unterlaufen.

Antwort #8 am 16. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Das Unternehmen ist sehr sozial und achtet auf seine Mitarbeiter. Ein Betriebsrat ist nicht nötig. Im Zweifelsfall kümmert sich die Vorstandschaft auch persönlich um die Mitarbeiter.

Als Arbeitgeber antworten

Man möchte sich über einen potentiellen Arbeitgeber informieren und wundert sich dann warum sich Kollegen so im Internet gegeneinander auslassen. Was sind hier die genauen Gründe?

Gefragt am 26. April 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 27. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Die Gründe sind hier ja raus zu lesen. Ich kann nur davor warnen sich dort zu bewerben. Unabhängig davon was einem im Gespräch versprochen wird weicht die Realität in immensen Maße ab. Siehe die Werbung mit Transparenz vs. der nicht kommunizieren Strategie der Kosteneinsparung durch Personalabbau.

Antwort #2 am 27. April 2019 von einem Mitarbeiter

Zu den Gründen gehört auch, dass es sich bei der MARKANT nicht um eine Firma sondern eine Firmengruppe handelt. Und die einzelnen Firmen unterscheiden sich in vielen Punkten immens. Von der MSI (MARKANT Services International GmbH) ist im Moment definitiv abzuraten. Das ist ein strukturschwacher, intransparenter Dampfer, der sich zwischen Agilität und strikter Hierarchie nicht entscheiden kann. Zu den Ergebnissen gehören Dauer-Chaos, Probleme mit der Lieferfähigkeit, ständige aber unentschiedene Umstrukturierungen und jetzt eben auch die beschriebene Entlassungswelle, die unangekündigt kam und bis heute von keiner Stelle offiziell kommentiert wurde. Dass das die Situation nur verschlimmert und das Betriebsklima dramatisch in Richtung Angst und Wut verschoben hat, liegt, denke ich, auf der Hand.

Antwort #3 am 12. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Die MARKANT Deutschland kann ich aus eigener Erfahrung als Arbeitgeber nur empfehlen. Die nur negativen Stellungnahmen kann ich nicht nachvollziehen. Manchmal muss man auch die eigene Einstellung prüfen.

Antwort #4 am 16. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Warte ab, die Markant Deutschland ist auch noch dran.

Antwort #5 am 17. Mai 2019 von einem Mitarbeiter

Die Mitarbeiter der Markant Deutschland machen ihren Job im Gegensatz zu den überbezahlten faulen Mitarbeitern aus dem IT Bereich. Entlassungen gibt es nur in den Bereichen in denen das bitter nötig war. Es werden noch mehr gehen, aber sicher nicht bei der Markant Deutschland. Betroffene Bereiche werden die IT und der Einkauf sein.

Antwort #6 am 9. Juli 2019 von einem Partner

Ist das richtig, dass aktuell über 30 Mitarbeitern in der Markant Services International und Markant Deutschland Aufhebungsverträge angeboten wurde und dies in einer absolut menschenverachtenden Art und Weise durchgeführt wurde?

Antwort #7 am 11. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

@Antwort#6: Das ist korrekt.

Antwort #8 am 11. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Auf soziale Aspekte wie Elternzeit, Krankenstand, körperliche Einschränkungen oder Urlaub wurde dabei keine Rücksicht genommen.

Antwort #9 am 12. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

@#5 Puh, das ging ja wohl nach hinten los, schon gehts bei der Markant DE auch rund. Genau diese arrogante Art ist, wieso der ganze Konzern dysfunktional ist und sich vor die Wand fährt. Schweiz gegen Offenburg, Technik gegen Vertrieb und jeder findet sich am Gescheitesten.

Antwort #10 am 12. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Wenn das Muster dem der MSI folgt, dann gehen die richtigen. Wer Panik hat der hat auch etwas zu verbergen. Man sieht genug Kollegen welche schlagartig Leistung bringen weil sie Angst um ihren Job haben. Genau um diese Blender geht es.

Antwort #11 am 14. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

@Antwort #9: Was ein Blödsinn.

Als Arbeitgeber antworten

Kennt jemand Hintergründe zu den Selektionskriterien der Entlassungswelle?

Gefragt am 19. April 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 24. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Erscheint recht willkürlich zu verlaufen. Anhand des Gehaltes kann man es nicht festmachen, dafür ist die Spanne zu breit. Dass allerdings keine Kommunikation stattfindet, lässt auf Panik in höheren Kreisen schließen. Womit wir den Kreis zur Willkür schließen - planloses Verhalten, dass durch die Panik hervorgerufen wird. Es macht mich auch traurig, wie die ehemaligen Kollegen hier miteinander umgehen. Das ist leider fernab der Markant, die ich noch im Gedächtnis habe.

Antwort #2 am 25. April 2019 von einem Mitarbeiter

Gleicht eher einem Paukenschlag "um die Mitarbeiter einzunorden".

Als Arbeitgeber antworten

Waren es nicht zwei GFs bei der Markant Services International?

Gefragt am 18. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 19. April 2019 von einem Mitarbeiter

ja

Antwort #2 am 17. Mai 2019 von einem Bewerber

Einer war zu schwach und hat es nicht geschafft

Antwort #3 am 14. Juli 2019 von einem Mitarbeiter

Der gegengene GF war leider der einzige der einen Plan hatte. Diese letzte Chance hat das Unternehmen vertan. Ich werde mich asap verabschieden, bevor der Arbeitsmarkt in Offenburg weiter überschwemmt wird.

Als Arbeitgeber antworten

Intern kursiert akut die Angst vor Hinweisgebern. Existiert ein Zusammenhang mit den aktuellen Abgängen?

Gefragt am 11. April 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 11. April 2019 von einem Mitarbeiter

Also bei uns im Gebäude kursiert nichts. Ängstliche Mitarbeiter sind mir auch nicht aufgefallen. Nur viele dauerhaft engagierte und tolle Kollegen, mit denen ich täglich und sehr gerne in meiner Funktion als System Engineer zusammenarbeite. Und der Flurfunk ist für gewöhnlich zuverlässig.

Antwort #2 am 14. April 2019 von einem Mitarbeiter

Quatsch, Abgänge sind bei solchen Wegen hin zu New Work unabdinglich.

Antwort #3 am 14. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Der Weg aus Heilbronn in die Schweiz und von dort nach Offenburg ist weit. Dies führt zu einem extremen Flurfunk, was jedoch auch nicht gewünscht ist. Wer zu gut vernetzt ist, wird als Gefahr gesehen. Ich sehe da schon einen Zusammenhang speziell wenn man sieht wie viele langgediente Mitarbeiter mittlerweile gegangen wurden.

Antwort #4 am 17. April 2019 von einem Mitarbeiter

@Antwort 2: Na dann schön aufpassen und immer kräftig in Richtung New Work heucheln.

Antwort #5 am 18. April 2019 von einem Mitarbeiter

@Antwort 4: Wer Angst um seinen Job hat hat auch etwas zu verbergen.

Antwort #6 am 20. April 2019 von einem anonymen User

@Antwort1#: Herr System Engineer dann wünsche ich dir eine schöne nächste Woche im Macroni Gebäude. Der für gewöhnlich zuverlässige Flurfunk sollte dich bereits erreicht haben.

Antwort #7 am 16. Mai 2019 von einem anonymen User

wurde hier nach internen oder externen Hinweisgeber gefragt?

Als Arbeitgeber antworten

Ich lese hier immer wieder, dass "Personen entfernt werden". Wie genau sieht aus?

Gefragt am 3. April 2019 von einem anonymen User

Antwort #1 am 4. April 2019 von einem Mitarbeiter

Gut sieht aus! Trifft die richtigen und keiner weint hier eine Träne.

Antwort #2 am 11. April 2019 von einem Mitarbeiter

Im beiderseitigen Einvernehmen nennt man das. Einige haben sogar freiwillig unterschrieben. Die hierfür benutzten Vorgesetzten durften fleißig die Auftragsarbeit erledigen. Fair sind die aktuellen Zeichen nach denen ihnen selbiges droht.

Antwort #3 am 14. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Ich kann das als Betroffene gerne darstellen. Du wirst aus dem Nichts zu einem Gespräch eingeladen in dem dir dann nahegelegt wird das Unternehmen zu verlassen. Wenn du nach Gründen fragst werden fadenscheinige Punkte genannt, die natürlich keine Begründung für das Vorgehen sind. Entweder du nimmst das Angebot an oder du erhältst wenige Wochen später eine Kündigung.

Antwort #4 am 17. April 2019 von einem Mitarbeiter

Das würde gegen geltendes deutsches Recht verstoßen. Glaubt doch keiner.

Antwort #5 am 18. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

@Antwort #4: Warte bis Du dran bist....

Antwort #6 am 18. April 2019 von einem Mitarbeiter

@Antwort #5: Gewiss nicht. Für die Abgänge gibt es gute Gründe.

Antwort #7 am 18. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

"Entsorgt" trifft es besser

Antwort #8 am 18. April 2019 von einem Mitarbeiter

@#1 Es wundert mich, dass du nicht auf andere Weise schon entfernt wurdest. Gute Gründe liegen vielleicht darin, dass man die Markant Deutschland GmbH aufgespalten und eine Markant Services International GmbH geschaffen hat, in der nur der kostenlastige Teil der IT vertreten ist.

Antwort #9 am 19. April 2019 von einem Mitarbeiter

@Antwort #8: Na da kennt sich aber jemand gut aus. Neidisch auf die kostenlastigen Mitarbeiter in der IT? Und schön aufpassen falls deiner MD nach der MSI gleiches blüht.

Antwort #10 am 19. April 2019 von einem Mitarbeiter

Wenigstens ist die Personalabteilung jetzt ausgelastet und kann danach halbiert werden

Als Arbeitgeber antworten

Ich frage mich wie das weitergeht. Viele Mitarbeiter gehen oder werden gegangen - meist Wissensträger oder Spezialisten. Wie sollen wir so die vielen Aufgaben bewältigen? Die Neuen können bzw. wissen vieles nicht. Mir wird echt Angst.

Gefragt am 22. März 2019 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 23. März 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Die fetten Jahre sind offenbar vorbei. Die Spezialisten sind teuer. Bei anderen Arbeitgebern finden sich attraktivere Angebote. Entweder ist man unterbezahlt oder hat sich noch nie ernsthaft über Alternativen informiert.

Antwort #2 am 26. März 2019 von einem Mitarbeiter

Selten so einen Blödsinn gelesen......wer hier unterbezahlt ist sollte sich fragen warum

Antwort #3 am 26. März 2019 von einem Mitarbeiter

'Wissensträger und Spezialisten' da muss ich laut lachen. Wichtigmacherei ehemaliger Mitarbeiter?

Antwort #4 am 26. März 2019 von einem Mitarbeiter

Die fetten Jahre fangen erst an. Schade dass du sie verpasst hast.

Antwort #5 am 27. März 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

@Antwort2/3/4 Als ehemaliger MA der IT kann ich den Antworten2 und 3 konkret und absolut widersprechen. Allein die Wortwahl, Akzentuierung und affekive Semantik der drei Antworten sind für mich ein Indiz für Panik. Aber selbstverständlich wünsche ich der MARKANT als ehemaliger MA alles erdenklich Gute und würde mir wünschen, wenn von den fetten Jahren auch was bei den Kollegen ankommt ;-) und zwar bei allen!!!

Antwort #6 am 27. März 2019 von einem Mitarbeiter

Die Prinzipien der Agilität sind alles andere als neu. Beeindruckend ist lediglich die Kreativität, mit der immer wieder neue Begrifflichkeiten ins Feld geführt werden, die die Veränderungsfähigkeit von Unternehmen umschreiben. Schon 1970 hat der Zukunftsforscher Alvin Toffler gesagt, dass aufgrund der Dynamik in der Umwelt die flexible Firma notwendig ist. 1980 spielte dann der Begriff des „innovativen Unternehmens“ eine große Rolle, dann kam 1990 „die lernende Organisation“. Das, was unter dem Label der „agilen Organisation“ propagiert wird, ist kalter Kaffee. Alle zehn Jahre wird eine neue Begriffssau durchs Management-Dorf gejagt – und das ist jetzt die „agile Organisation“. Die negative Konsequenz ist: Durch die Erfindung immer neue Begriffe für das immer Gleiche geht das Wissen darüber verloren geht, welche Effekte sich einstellen, wenn bestimmte Managementprinzipien wie zum Beispiel Selbstorganisation eingeführt werden.

Antwort #7 am 27. März 2019 von einem anonymen User

Vorteilsnahme Es ist durchaus vorstellbar, dass Mitarbeiter mit starker Freizeitorientierung lieber ein vorgeschriebenes Pensum erledigen, um sich so wenig wie möglich mit dem „notwendigen Übel“ Arbeit auseinandersetzen zu müssen. Sobald solche Einstellung gegen die Prinzipien der von Elinor Ostrom beschriebenen gleichberechtigten und gleichverteilten Zugriffe auf Ressourcen (Trittbrettfahrerproblem) verstösst, sinkt die Effizienz der Gruppe. Überforderung Die ungewohnte Freiheit löst bei ungeübten Teilnehmern zu Beginn Angst und Überforderungsgefühle aus. Sobald solche Ängste zu Blockaden führen, versagt die Selbstorganisation. Konflikte Das Konfliktpotential ist grundsätzlich höher, soweit Verteilungs- und Kompetenzregelungen fehlen. Solche Regeln müssen ebenfalls selbst ausgehandelt werden. Eskalation Wenn die Selbstorganisation versagt, muss eine Regel der Eskalation greifen, damit die Gruppe einen Ausweg mit Hilfe einer weiteren Instanz finden kann. Hohe Anforderung an die Führung Durch die Selbstorganisation kann es zu einer Abänderung der offiziellen Regeln und autogen entstehenden Regeln kommen, die die Unsicherheit über die tatsächliche geltende Ordnung erhöhen, dies führt zu einem Dilemma der Führungskräfte. Zeitaufwand und Kosten Strukturänderungen, welche auch noch konfliktgeladen sind, erfordern Zeit. Daher kann die Lösungs- und Entscheidungsfindung in selbstorganisierten Systemen länger dauern als bei klaren Vorgaben von oben, wenn sie eine Strukturänderung erfordern.

Antwort #8 am 27. März 2019 von einem Mitarbeiter

Der Spezialist und Wissensträger kann Artikel aus der Wikipedia kopieren. Ich bin beeindruckt. Ist Neid dein Antrieb für diesen Blödsinn?

Antwort #9 am 14. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Typisches markant Vorgehen hier. Anstatt ein Problem ernsthaft am Kern anzugehen wird mit pseudo wissenschaftlichen Aussagen um sich geschmissen.

Als Arbeitgeber antworten

Kennt jemand die genaue Fluktuationsquote? Ist diese wirklich bei fast 25 Prozent jährlich?

Gefragt am 10. Januar 2019 von einem Mitarbeiter

Ihr MARKANT Team, MARKANT Gruppe

Antwort #1 am 28. Januar 2019 von Ihr MARKANT Team

MARKANT Gruppe

Wir können Ihnen nach Rücksprache mit unserem Personalcontrolling mitteilen, dass die Fluktuationsquote unterhalb des Branchendurchschnitts liegt und somit weit unter 25 % ist.

Antwort #2 am 17. Februar 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Weit unter 25 ist schwer untertrieben- Deutlich im einstelligen Bereich

Antwort #3 am 17. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Intranet liefert Pi mal Daumen 20 Neueinstellungen pro Monat. MARKANT gesamt hat 1100 Mitarbeiter. Rechnen kannst du?

Antwort #4 am 18. Februar 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Interessanter Standpunkt... Ein Unternehmen in Expansionsmodus stellt mehr Mitarbeiter ein. Demnach sind Neueinstellungen= Fluktuation ? Ich kann rechnen und habe sogar Verständnis für Informationen ;-) Was magst Du an dem Unternehmen denn so arg nicht?

Antwort #5 am 21. Februar 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Als Beobachter des Unternehmens kann ich sagen, dass insbesondere in der IT eine überdurchschnittlich hohe Fluktuation herrscht. Man schaut sich die ausgeschriebenen Stellen (z.B. in StepStone) an und wird feststellen dass das Unternehmen garnicht so stark wachsen kann wie Mitarbeiter gesucht werden. Ergo verlassen viele Mitarbeiter das Unternehmen. Das muss aber nicht zwangsläufig an schlechten Arbeitsbedingungen liegen. Die Konkurrenz im Offenburger Umfeld ist groß, die Bezahlung ist eher unterdurchschnittlich. Fusionen (bzw. Übernahmen z.B. von Metro) haben die Stimmung aber auch nicht verbessert!

Antwort #6 am 21. Februar 2019 von einem anonymen User

Selten so ein Blödsinn gelesen.......

Antwort #7 am 26. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

"Als Beobachter des Unternehmens" haben sie die "Übernahme von Metro" beobachtet? Also wenn ihre Beobachtungen immer so gut sind dann gute Nacht.

Antwort #8 am 14. April 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Markant hat seit vielen Jahren ca 1000 Mitarbeiter. Expansion ist das sicher nicht. Bei den genannten 20 neuen Mitarbeitern pro Monat und entsprechend 20 Abgängen sind die 25% nicht unrealistisch. Aber vielleicht möchte das Personalcontrolling die Zahlen ja transparent machen.

Antwort #9 am 18. April 2019 von einem Mitarbeiter

@Antwort #4: Expansionsmodus? Bitte dringend bei ihren Ex-Kollegen erkundigen. Expansion sieht nun wirklich anders aus.

Antwort #10 am 12. Juli 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Vlt sollte man zur Werbung in #1 noch etwas spät hinzufügen, dass die Branche hier gerne der "Handel" ist, nicht die IT. Im Handel geht's ein und aus, da zählt auch Hilfspersonal dazu, ganz anderen Strukturen als man sie in der IT sonst vorfindet.

Als Arbeitgeber antworten

Wie hat sich die Stimmung in den letzten Monaten verändert? Man hört, dass vieles nicht optimal läuft und die Handelspartner verunsichert sind.

Gefragt am 2. August 2018 von einem Bewerber

Ihr MARKANT Team, MARKANT Gruppe

Antwort #1 am 2. August 2018 von Ihr MARKANT Team

MARKANT Gruppe

Bewerben Sie sich bei der MARKANT, kommen Sie zu uns und überzeugen Sie sich in einem persönlichen Gespräch. Interessante Stellenangebote aus allen Unternehmensbereichen finden Sie unter https://www.markant-karriere.com/de . Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Antwort #2 am 20. November 2018 von einem Mitarbeiter

Es stimmt die Partner sind verunsichert und das Vertrauen definitiv geschädigt. Es wird versucht das Bild einer finanzstarken und unabhängigen Unternehmung zu etablieren. Hierzu wird auch bewusst getäuscht. Persönlich sehe ich wenig Chancen das missbrauchte Vertrauen wiederherzustellen.

Als Arbeitgeber antworten

Wie geht Markant mit werdenden Müttern um? Sind diese für immer "abgestempelt" oder werden sie (während und) nach dem Wiedereinstieg für gute/gleichwertige Aufgaben eingesetzt? Ist eine Rückkehr in Teilzeit während der Elternzeit möglich? Ist eine Reduzierung nach der Elternzeit möglich?

Gefragt am 24. Juli 2018 von einem anonymen User

Ihr MARKANT Team, MARKANT Gruppe

Antwort #1 am 26. Juli 2018 von Ihr MARKANT Team

MARKANT Gruppe

Als familienfreundlichen Unternehmen ist es uns ein Anliegen, einen fairen und verantwortungsvollen Umgang mit unseren Mitarbeitern zu pflegen. Hierzu gehört auch, dass wir Müttern und Vätern nach der Elternzeit die Möglichkeit bieten wieder gleichwertig in den Beruf einzusteigen. Wir versuchen eine Rückkehr in die vorherige Position zu ermöglichen, jedoch ist dies nicht immer machbar. Individuelle Regelungen in Bezug auf Teilzeit während und nach der Elternzeit, werden im gemeinsamen Gespräch mit den Personalreferenten und Vorgesetzten abgestimmt.

Antwort #2 am 14. Dezember 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Diese Antwort wurde vom Benutzer entfernt.

Antwort #3 am 12. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Teils, Teils. Manche kommen zurück (reduziert) und können direkt wieder einsteigen. Oft kam es vor, dass die Rückkehr gar ausblieb, da die Bedingungen sich deutlich verschlechtert haben für die Mitarbeiterin. Es gibt zwar jetzt auch ein Eltern-Kind-Büro, aber das ist kein guter Aufenthaltsort für eine Mutter oder Vater mit Kind.

Antwort #4 am 17. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Interessanter Standpunkt des Mitarbeiters- Woher haben Sie diese Information? das Eltern-Kind Büro ist seit der Einrichtung gut genutzt.

Antwort #5 am 26. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Wie konkret sollen sich die Bedingungen denn verschlechtern?

Antwort #6 am 14. Juli 2019 von einem Partner

Nach der Rückkehr zeigt das Unternehmen einem wie sozial es wirklich ist und was es von einer mehrmonatigen Abkehr hält.

Als Arbeitgeber antworten

Lohnt sich eine Bewerbung im IT Umfeld? Die letzten Wochen zeigen eine eher positive Bewertung der Firma und die Stellenanzeige klingt sehr spannend.

Gefragt am 10. April 2018 von einem Bewerber

Ihr MARKANT Team, MARKANT Gruppe

Antwort #1 am 12. April 2018 von Ihr MARKANT Team

MARKANT Gruppe

Senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen jederzeit zu und teilen Sie uns mit, was Ihre Interessen und Stärken sind und wo Sie sich einbringen möchten. Derzeit haben wir sehr vielfältige Stellenangebote in der IT. Sicherlich ist etwas spannendes für Sie dabei. Gerade in den letzten Monaten hat sich besonders viel in der IT getan. Die klassische Aufteilung der Bereiche IT-Applikation und IT-Betrieb ist passé, stattdessen gibt es nun kompetenzbasierte, agile, und selbstorganisierte IT-Teams.

Antwort #2 am 14. April 2018 von einem Mitarbeiter

Von einer Bewerbung ist eher abzuraten. Zwar sind die Einstiegschancen sehr gut, da nahezu jeder Bewerber genommen wird jedoch leidet die persönliche Entwicklung extrem. Das Niveau ist sehr niedrig, dies kann eine wirkliche Gefahr für die eigene Karriere werden. Kleinere Arbeitgeber in Offenburg oder Burda sind eher zu empfehlen. Kleines Beispiel welches die Wertschätzung der Mitarbeiter ausdrückt: Kein kostenloser Kaffee für die Mitarbeiter. Ein kleiner Punkt, der jedoch ein sehr gutes Indiz ist, was der Firma die Mitarbeiter Wert sind.

Antwort #3 am 19. April 2018 von einem Mitarbeiter

Hallo ??? was soll dieses sinnlose Arbeitgeber bashing ? Also ich finde es cool hier zu arbeiten. Es hat sich unglaublich viel bewegt im letzen Jahr. Ich freue mich wenn ich neue Kollegen bekomme die neue Ideen und Technologien mitbringen. Ich darf hier ziemlich viel frei entscheiden und fühle mich ernst genommen. Außerdem mache ich die Wertschätzung meiner Arbeit nicht am kostenlosen Kaffee fest, das ist doch total lächerlich. Wir haben uns im Team um eine eigene Maschine gekümmert und bringen uns die Pads eben selbst mit.

Antwort #4 am 2. Mai 2018 von einem Mitarbeiter

Mich würde interessieren, warum die Kritik nicht dort geäußert wird, wo vielleicht auch gemeinsam Lösungen für wahrgenommene Missstände erarbeitet werden könnten. Hier arbeiten sehr viele Kollegen intensiv daran gemeinsam die Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur zu verbessern. Genau diese destruktive Verhaltensweise führt nie zu Veränderung.

Antwort #5 am 3. Mai 2018 von einem Mitarbeiter

Die IT Kollegen freuen sich über jeden weiteren fähigen Kollegen mit dem man konstruktiv und im Team zusammen arbeiten kann. Das Aufgabengebiet ist riesig was man bearbeiten kann und es wird einem eigentlich auch keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist die Zielerreichung aber wie das Ziel erreicht wird, das ist dem Team überlassen. Mittlerweile kann ich jedem wieder empfehlen sich bei dem MARKANT zu bewerben.

Antwort #6 am 1. Juni 2018 von einem Mitarbeiter

Ps. Es gibt mittlerweile (sehr guten) kostenlosen Kaffe, Latte Macchiato, Espresso etc. ??

Antwort #7 am 21. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

In der IT liegt die Komplexität im Spannungsbogen zwischen der alten (z.B. AS/400, RPG) und neuen (z.B. Java basierender) Technologie. Gleichzeitig versucht man moderne Methoden wie z.B. Scrum einzusetzen, hat damit aber wenig Erfahrung. Das sorgt für Unmut da keine klare Richtung vorgegeben wird und die Führungskräfte damit überfordert sind. Die selbst ausgebildeten Mitarbeiter (BA, Azubis) verlassen häufig aus Frustration das Unternehmen weil man die gegebenen Versprechen nicht einhalten kann und die alt eingesessenen Mitarbeiter sich nicht von den unerfahrenen Jung-Managern sagen lassen möchten, wie das Geschäft funktioniert. Teilweise ist das verständlich, da mit zu wenig Führung und Fingerspitzengefühl die Absolventen in das "kalte Wasser" geworfen werden. Um eine bessere Akzeptanz zu schaffen, sollte man die ausgebildeten MA erst mal in den Fachabteilungen ihre Erfahrungen sammeln lassen.

Antwort #8 am 18. April 2019 von einem Mitarbeiter

Markant zieht es in die Cloud. Mit allen Vor- und Nachteilen. Der Status und die Erfahrung hierbei würde ich als experimentell bezeichnen. Es gibt keine Erfahrungswerte.

Als Arbeitgeber antworten

Lohnt sich eine Bewerbung im IT Umfeld? Die letzten Wochen zeigen eine eher positive Bewertung der Firma und die Stellenanzeige klingt sehr spannend.

Gefragt am 10. April 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am 20. November 2018 von einem Mitarbeiter

lohnt sich nur für risikofreudige. Dem Unternehmen steht eine unsichere Zukunft bevor

Antwort #2 am 17. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Zum Geld verdienen ganz ok

Als Arbeitgeber antworten

Ist es wahr, dass man hier aktiv die Gründung eines Betriebsrates verhindert? Werden Überstunden wirklich gefordert aber weder vergütet noch ist ein Freizeitausgleich möglich?

Gefragt am 28. Januar 2018 von einem Partner

Ihr MARKANT Team, MARKANT Gruppe

Antwort #1 am 26. Februar 2018 von Ihr MARKANT Team

MARKANT Gruppe

Das Wichtigste zuerst: Nein. Und Nein. Als größte Service Gesellschaft der MARKANT Gruppe haben wir ein breites Tätigkeitsspektrum von Erfassungstätigkeiten über Projekte bis hin zu agilen selbst organisierten Service-Teams. Wir bieten Rahmenbedingungen, die es unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, ihre Kreativität, Ideen, Leistungsfähigkeit einzubringen, Spaß an der Arbeit zu haben und gemeinsam Erfolge zu feiern. Dafür haben wir insbesondere in den letzten Monaten vieles verändert und arbeiten weiter daran - im engen Dialog. Unsere Arbeitszeitmodelle sind je nach Tätigkeitsbereich unterschiedlich: von Schichtarbeit mit fest definierten Zeiten über Teams, die gemeinsam Service-Zeiten abdecken, bis zu sehr flexiblen Arbeitszeiten (Gleitzeit ohne Kernzeiten) im Projektgeschäft ist alles dabei. Wie viele Überstunden dabei geleistet werden und wann und wie die Stunden dann auch wieder ausgeglichen werden, ist naturgemäß sehr unterschiedlich. Wir sind für einen direkten Dialog offen. Sie erreichen uns über msi-info@de.markant.com Ihr MARKANT Team

Antwort #2 am 14. April 2018 von einem Mitarbeiter

Interessant, dass auf die Betriebsratsthematik nicht eingeangen wird. Von einer Bewerbung ist eher abzuraten. Ich suche auch schon nach Alternativen.

Antwort #3 am 4. Mai 2018 von einem Mitarbeiter

Stimmt schon, dass es keinen Betriebsrat gibt. Aber es ist nicht etwa so dass das verhindert wird, sondern ich habe das Gefühl, dass es niemandem so richtig wichtig ist, dass wir einen Betriebsrat haben. Ich selbst halte davon auch irgendwie wenig. Ich wüsste nicht was für einen Mehrwert das für uns haben sollte. Davon abgesehen finde ich dass die Markant uns als Mitarbeiter bisher immer sehr fair behandelt hat. Ich kenne auch andere Firmen und muss sagen, dass es hier doch um einiges liberaler zugeht wie in vergleichbaren Unternehmen. Ich würde mir wünschen dass sich diese Stimmung bei der IT herrscht und die Arbeitsmethoden die man dort eingeführt hat auch auf die anderen Unternehmensteile erweitert. Es gibt immer Menschen die unzufrieden sind und die auch mit Kündigung drohen. Denen kann ich nur sagen, Ihr selbst müsst euch ändern, nicht die anderen ! Wenn jemand gehen will soll er es eben machen. Davon ist noch kein Unternehmen zu Grunde gegangen. Manchmal ist es besser wenn die gehen die alles nur schlecht reden und nur an den alten Gewohnheiten festhalten wollen. Wenn die dann weg sind können die anderen um so besser arbeiten. Ich kann nur sagen, dass ich MARKANT als Arbeitgeber sehr schätze und ich froh bin hier zu arbeiten. Ich hoffe, dass die Entwicklung so weiter geht.

Antwort #4 am 20. Juli 2018 von einem Mitarbeiter

@Antwort #3: Wer die Vorteile, bzw. die Kernaufgaben eines Betriebsrates nicht kennt, wird einen Betriebsrat auch nicht vermissen. Aber ein Betriebsrat würde sich schon darum bemühen, dass geleistete Überstunden am Ende des Monats nicht gekappt werden. Ein Betriebsrat würde auch sein Veto einlegen, wenn Teams auseinander gerissen und die Mehrarbeit von den verbleibenden Team membern gestemmt werden müsste. Ein Betriebsrat würde auch seinen Senf dazugeben, wenn Mitarbeiter-Jahresgespräche kurzerhand von der GF zu Info-Runden deklassiert und eine Gehaltserhöhung von der Art, wie man in der neuen Arbeitsweise (Agilität) mitzieht, abhängen würde und nicht auf Basis der erbrachten Leistung. Aber hey... wer braucht schon einen Betriebsrat, der kein Problem hat, dass Arbeitnehmer(rechte) mit Füßen getreten werden... Und manchmal ist es nicht besser, wenn die gehen, die konstruktive Kritik äußern. Denn wenn die falschen ( also die Leistungsträger) gehen, kann es passieren, das die Firma implodiert und dann kannst DU nicht in Ruhe arbeiten, sondern bist arbeitslos. Also weiter so in der Entwicklung?

Antwort #5 am 17. Februar 2019 von einem Mitarbeiter

Die Unnötigkeit eines Betriebsrates lernt man doch in den Markant Brain Washing Seminaren. Ich verstehe die Frage nicht

Antwort #6 am 18. April 2019 von einem Mitarbeiter

Im Moment wäre ein BR wünschenswert und die Stimmen danach werden auch immer lauter. Es würde mich nicht wundern, wenn sehr bald ein Wahlgremium entsteht. Willkürliche Kündigungen auf eine unwürdige Art gäbe es da nicht und eine Abspaltung eines kostenintensiven Teils der IT wäre ohne Weiteres so auch nicht möglich. Dass sich jeder Arbeitgeber dagegen wehrt ist normal, denn es schränkt ein. Es verhindert aber auch, dass genau so etwas wie derzeit geschieht: Es werden Leute entlassen ohne Rücksicht auf ihre Situation. Es wird herausgepickt, was den größten Nutzen zum Wachstum hat. So funktioniert Wirtschaft, aber so funktioniert keine Gesellschaft.

Als Arbeitgeber antworten