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Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. 
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Bewertungen

6 von 66 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Mit Kommentar
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 17%
Score-Details

6 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.

Teams recht kollegial und angenehm, Führungskräfte und Unternehmensleitung absolut lächerlich.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich PR / Kommunikation bei Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Homeoffice wurde halbwegs anstandslos eingeführt.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Die Art und Weise, wie die Kurzarbeit angekündigt wurde, hat mal wieder alle Probleme wie unterm Brennglas gezeigt.

Arbeitsatmosphäre

In den einzelnen Teams und im Tagesgeschäft weitgehend okay. Geschäftsführung und Chefredaktion sorgen seit Jahren für Druck und Unsicherheit, was sich auf die Stimmung auswirkt.

Image

Insgsamt hat die NOZ in der Branche wie auch in der Region ein gutes Image. Das allerdings in den letzten Jahren doch etwas gelitten hat. Treuen Lesern fällt die teils hohe Fluktuation der Mitarbeiter und Autoren durchaus auf. In und um Osnabrück ist es zudem ein offenes Geheimnis, dass die NOZ durchaus ein problematischer Arbeitgeber ist.

Work-Life-Balance

Jeder ist für die Einhaltung seiner Wochenarbeitszeit selbst verantwortlich, steht im Arbeitsvertrag. Aufgrund der Strukturen in der Blattproduktion und aufgrund der Tatsache, das Nachrichten und Veranstaltungen, über die es zu benachrichtigen gilt, nicht nach 17 Uhr einfach aufhören, wird die Regelarbeitszeit in schöner Regelmäßigkeit überschritten. Wer auf die Idee kommt, Mehrarbeit an anderer Stelle abzubauen, bekommt schnell Probleme.

Karriere/Weiterbildung

Ausnahmen bestätigen immer die Regel. Für das gemeine Volk gilt allerdings: Weiterbildung gibts nicht, schließlich soll gearbeitet werden. Karriere machen kann bei der NOZ, wer sich in ein informelles System aus Günstlingsbeziehungen, Druckmäusertum und Opportunismus einfügt. Es gibt zwar auch ein paar gute Führungskräfte - die sind aber, zugespitzt formuliert, nicht wegen, sondern trotz ihrer Kompetenzen auf ihre Position gelangt...

Gehalt/Sozialleistungen

Die NOZ zahlt grundsätzlich nicht so besonders. Ältere Kollegen haben teils noch gute Verträge. Anderen wird ein gewisser Verhandlungsspielraum gewährt. Jüngere Kollegen ohne besonderen Status oder Funktion bekommen den Haustarif. Besonders viel leisten kann man sich damit nicht. Besonders bitter ist die Situation für Volontäre: Das ohnehin schon unüblich lange Volontariat beinhaltet für die meisten mindestens einen Umzug. Dazu ist ein eigener Pkw Einstellungsvoraussetzung. Angesichts des Nettogehaltes geht es ohne Unterstützung von Mami und Papi wohl praktisch nicht. Immerhin: Presseversorgungswerk wird gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Ordnung.

Kollegenzusammenhalt

Ist halt ein Medienunternehmen. Es gibt hier und da Eitelkeiten und Kollegen, die meinen, ohne ihr Geschreibe könne die Welt nicht leben. Unterm Strich aber doch viele bodenständige und humorvolle Kollegen in den Teams. Schlechte Führung schweißt möglicherweise zusammen und ohne den kollegialen Zusammenhalt auf den unteren Ebenen hätten in den letzten Jahren sicher noch mehr Kollegen als ohnehin schon das Weite gesucht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist in Ordnung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Vorgesetztenverhalten

Absolut lachhaft. Die im redaktionellen Bereich fürs Personal verantwortlichen Mitglieder der Chefredaktion wären wahrscheinlich in einer Behörde besser aufgehoben als in einem Unternehmen. Und das ist noch der positivste Aspekt. Man setzt sich in Personal- und Teamgesprächen breitbeinig hin und erklärt, dass das Haus selbstverständlich nicht nach Tarif zahle. Seit anderthalb Jahrzehnten wird nicht mal ein Inflationsausgleich gewährt - und zwar mit folgendem Argument: Wer hier in der Region journalistisch arbeiten will, hat ja ohnehin keine Wahl. Wir reden wohlgemerkt nicht von einem kleinen Verlag, der tatsächlich wirtschaftliche Probleme hätte - sondern von einem großen Medienhaus, das eine anständige Rendite abwirft. Und wir reden von Führungskräften, die selbst kaum einen Satz gerade aus schreiben können - aber unsere viel zitierte Zeitung immerhin in den Hohlspiegel bringen. Jüngere Kollegen, die volontieren oder nur befristete Verträge haben, werden nach Lust und Laune hier und dahin geschoben, ausgenutzt und vergrault. Wer um Perspektivgespräche bittet, bekommt relativ unverholen gespiegelt, dass er die Tagesroutine (Kaffee trinken, Leserbriefe sortieren) empfindlich stört.

Arbeitsbedingungen

Die meisten Redaktionen, zumindest am Standort Osnabrück, arbeiten im Großraumbüro. Das macht bei der Blattproduktion und der Nachrichtensteuerung wohl Sinn. Für die Autoren ist es eher nervig. Die Rechner sind teils nicht mehr die jüngsten, insgesamt ist die Ausstattung aber okay - es gibt fast durchgehend höhenverstellbare Tische. Und mittlerweile sogar einen - semigemütlichen - Pausenraum.

Kommunikation

Für ein Kommunikationsunternehmen ist die Kommunikation unterirdisch. In der Regel läuft es Top down. Wer glaubt, Redakteure seien kritische Geister und diskussionsfreudig, dürfte überrascht sein über das Kommunikationsgefüge bei der NOZ. Widersprüche und Einwände hat die Chefredaktion der Belegschaft ausgetrieben. Das Gros derer, die damit nicht leben wollten, ist in den letzten Jahren entweder aus dem Betrieb oder in eine Art innere Emigration gegangen.

Gleichberechtigung

Von Diskriminierung ist mir nie was bekannt geworden. Natürlich ist es aber vielsagend, wenn die jährliche Verleihung der Herausgeberpreise in Bilder mündet, auf denen ausschließlich Männer stehen - und hin und wieder mal eine Quotenfrau. Die Führungsetage der NOZ ist ein klassisches Beispiel dafür, warum alte weiße Männer im 21. Jahrhundert kein Unternehmen mehr führen sollten. Auf den unteren Ebenen klappt es in Sachen Gleicberechtigung eigentlich ganz okay, ist mein Eindruck.

Interessante Aufgaben

Potenziell gibt es bei der NOZ eine ganze Reihe interessanter Aufgaben. Das Zusammenwachsen der verschiedenen Verlagsgruppen, die Entwicklung digitaler Produkte und die aktuellen Podcast-Projekte sind spannend - und teils auch wirklich gut. Freilich sollte man immer im Hinterkopf haben, dass Journalismus bei der NOZ vor allem PR für den jeweils regionalen Mittelstand bedeutet und im Zweifelsfall unterhalten statt hintergründig informieren soll.

Arbeitgeber-Kommentar

Dorothea DongesReferentin Recruiting/ Personalmarketing

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre geteilte Wahrnehmung der aktuellen Situation. Diese Situation ist für alle Betroffenen und Beteiligten Neuland und mit vielen Herausforderungen verbunden.
Aufgrund der Anonymität ist es schwer für uns, Ihre Einschätzung sowie Ihr Erleben und vor allem die geäußerte Kritik nachzuvollziehen. Gerne möchten wir daher in den persönlichen Austausch mit Ihnen gehen. Die Konkretisierung der benannten Punkte wird uns helfen, an diesen gezielt zu arbeiten und für die Zukunft besser zu werden. Wir freuen uns, wenn Sie diesbezüglich Kontakt zu unserer Gesamtleitung Personal Dagmar Lanoue (d.lanoue@noz.de, 0541/310-860) oder unserem Chefredakteur Ralf Geisenhanslüke (r.geisenhanslueke@noz.de, 0541/ 310-200) aufnehmen.

180-Grad-Kehrtwende, schlechtes Arbeitsklima und Abwanderungswelle

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Seit dem Kauf der mh:n MEDIEN im Jahr 2016 und der Installation einer neuen Geschäftsführung hat sich das Klima dramatisch verändert. Verschiedene Projekte sollen die "Digitaltransformation" vorantreiben, wirken aber in Durchführung, Analyse und Konsequenz wie eine Schutzbehauptung an Tag X: "Wir haben ja alles versucht". Ein Gefühl des redaktionellen Ausverkaufs macht sich breit.

Image

Die Neue Osnabrücker Zeitung hat(te) einen sehr guten Ruf, aber dieser bröckelt, wie Leser spiegeln. Kritiken der Presseverbände und Medien-Portale mehren sich.

Work-Life-Balance

Die Geschäftsführung propagiert von Anfang an, dass durch den Zukauf der mh:n MEDIEN keine betriebsbedingten Kündigungen erfolgen werden. Jedoch werden frei werdende Stellen auch nicht wieder besetzt, so dass sich die zu leistende Arbeit auf immer weniger Personen verteilt.

Karriere/Weiterbildung

Auf Kaffeetassen mit den Motti des Kulturprozesses (der mittlerweile eingestellt wurde) kann man noch "Mut zur Weiterentwicklung" lesen. Leider wird diese auch auf Nachdruck in Jahresgesprächen nicht geboten.

Gehalt/Sozialleistungen

Die NOZ hat einen etwas Haustarifvertrag. Dieser unterscheidet zwischen redaktionellen Mitarbeitern und nichtredaktionellen Mitarbeitern. Die aktuelle Geschäftsführung hat bereits mehrfach bekräftigt, dass es mit Ihnen keine listenwirksame Tariferhöhung geben werde, da man ansonsten Mitarbeiter entlassen müsste (sozialer Druck). Ist das Ende der Stufe erreicht, bleibt nur die individuelle Forderung nach Zulagen. Diese wurden für 2019, bis auf wenige Ausnahmen, allesamt abgelehnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein besonderes Umwelt-/Sozialbewusstsein zu erkennen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einzelner Abteilungen gibt es noch Zusammenhalt, darüber hinaus jedoch nicht wirklich. Gemeinsame und übergreifende (Arbeitskamp-)Maßnahmen hat das Unternehmen nicht zu fürchten.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts zu bemängeln oder besonders hervorzuheben.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte gibt es gefühlt nur noch nominell. Teilweise sieht man die direkten Vorgesetzten für Wochen nicht. Leitende / Steuernde Einflussnahme ist nur selten zu erkennen.

Kommunikation

Kommunikation ist ein großes Problem in diesem Unternehmen - sie findet schlicht nicht statt. Abteilungsleiter werden vor den Augen ihrer Mitarbeiter kurzfristig zu Konferenzen einbestellt, über deren Inhalt ihnen dann aber ein Maulkorb verpasst wird. Es herrscht allerorts ein Klima der Verunsicherung, Angst und des Unverständnisses. Neue Unternehmungen werden mit viel Tamtam präsentiert und dann still und heimlich wieder geschlossen. Die Gerüchteküche brodelt.

Gleichberechtigung

Nichts zu bemängeln oder besonders hervorzuheben.

Interessante Aufgaben

Wer Lokaljournalismus und PR für lokale Politik und Wirtschaft nicht unterscheiden kann und möchte, findet hier sicher auch interessante Aufgaben.


Arbeitsbedingungen

Arbeitgeber-Kommentar

Dorothea DongesReferentin Recruiting/ Personalmarketing

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre in dem Feedback geteilte Wahrnehmung zur aktuellen Situation. Die digitale Transformation, in der wir uns gerade befinden, führt in der Tat zu vielen Veränderungen, die nicht immer angenehm, manchmal auch schmerzlich sind. Hier können wir besser werden. Andere von Ihnen angesprochenen Aspekte sind so nicht richtig. Der Kulturprozess beispielsweise wurde nicht eingestellt; aktuell findet eine entsprechende Workshopreihe statt, an der alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilnehmen können (Termine und Inhalte finden Sie im Intranet).
Ich freue mich sehr, wenn Sie die von Ihnen angesprochenen Themen in einem gemeinsamen Austausch konkretisieren. Dann haben wir die Chance, daran zu arbeiten und Verbesserungen zu erzielen. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf (h.schroeder@noz.de).

Schlechtes Arbeitsklima, Unkollegialität, ignorante Vorgesetzte wiegt kein Geld auf.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Chefs und Betriebsrat wissen genau, was vor sich geht. Sind nur machtlos/willenlos und der Druck der Branche bringt genug Zustrom. Dennoch kündigen viele und wollen nicht bleiben. Sie sollten all das mal hinterfragen und alte Strukturen aufbrechen.

Arbeitsatmosphäre

Jeder der außerhalb der gewachsenen Gruppenstruktur liegt, hat es sehr schwer. Anderssein bedeutet schon nicht in der Nähe aufgewachsen zu sein und immer wieder wurde einem zu verstehen gegeben, dass man nicht dazu gehört. Mitarbeiter wurden ins Burnout getrieben. Chefs die einem erst am letzten Tag eine Perspektive/Jobangebot geben wollen. Respektloser Umgang untereinander, besonders der jüngeren Generation gegenüber der Älteren. Wenn durch zahlreiche Seminare das Klima verbessert werden muss, hätte Warnung sein müssen.

Image

Nach außen ein super Image und vielleicht online sogar unterschätzt, aber bei weggehenden Mitarbeitern wohl eher sehr kritisch gesehen.

Work-Life-Balance

Es wurde darauf geachtet, dass nicht so viele Überstunden anfallen. Das war wirklich gut. Auch Sportzulagen usw. Top dahingehend.

Karriere/Weiterbildung

Kommt drauf an, ob man zum inneren Kreis gehört und gepusht wird. Es geht nicht nach Leistung. Weiterbildungen darf man machen.

Gehalt/Sozialleistungen

Nach Tarif als Redakteur und Presseversorgung. Eins A dahingehend!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man hat mit einem Schweizer Unternehmen an der Firmenkultur versucht zu arbeiten, ohne Erfolg.

Kollegenzusammenhalt

Dir zum inneren Kreis gehörten hatten es gut; alle anderen sehr schwer und jeden Tag zu kämpfen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hab nie erlebt, dass ältere Mitarbeiter so wenig wertgeschätzt werden von jüngeren. Wirklich erschreckend.

Vorgesetztenverhalten

Von Person zu Person unterschiedlich. Lästereien, Abwertungen gehörten bei manchem dazu. Mancher war zugewandt und nett. Oft lassen sie Personen bis zum letzten Tag um den Job bangen und machen erst dann ein Angebot für Verlängerung. Absolut schädlich für eigene Planung und Nervenkleid.

Arbeitsbedingungen

Es ist halt Osnabrück und Umland. Muss man wirklich mögen und am besten dort geboren sein.

Kommunikation

Teilweise Ignoranz, teilweise Lästereien, Respektlosigkeiten vor allem in meiner Abteilung. Sie hielten sich durch falsche Führung als etwas Besseres.

Gleichberechtigung

Mir ist nie von Chefseite vermittelt worden, ich sei weniger wert als ein Mann. Kollegen hingegen machen gerne an oder amüsieren sich auf Frauenkosten.

Interessante Aufgaben

NOZ ist in manchen Bereichen Top aufgestellt und ich hatte sehr interessante Arbeitsgebiete. Online sind sie führend. Leider müsste man nur die FirmenKultur in den Griff kriegen.

Arbeitgeber-Kommentar

Hildegard SchröderLeitung Strategisches Personalmanagement

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

vielen Dank für Ihre Bewertung und die Offenheit. Wir werden die von Ihnen genannten kritischen Punkte intern besprechen. Einige Punkte sind für uns schwierig nachzuvollziehen und wurden so bislang noch nie benannt. Wichtige Werte in unserem Haus sind ein wertschätzender Umgang miteinander und die Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen. Es ist schade, dass Sie das nicht erlebt haben. Mitarbeiter unseres Unternehmens haben jederzeit die Möglichkeit, in solchen Fällen Unterstützung bei Vertrauenspersonen wie dem Betriebsrat oder der Betrieblichen Sozialberatung zu erhalten.

Da es uns wichtig ist, uns als Organisation weiterzuentwickeln, freue ich mich, wenn Sie Kontakt zu Hildegard Schröder unter h.schroeder@noz.de aufnehmen und die von Ihnen genannten Themen konkretisieren.

Abwechslungsreiche Ausbildung bei der NOZ

4,8
Empfohlen
Auszubildende/rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Während der Ausbildung durchläuft der Azubi bis zu 18 verschiedene Abteilungen in den drei Jahren. Das zeigt, wie vielseitig und abwechslungsreich die Ausbildung wirklich ist. Außerdem bekommt man dadurch einen guten Überblick über die Arbeit und die Abläufe im Verlag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Medienkaufleute besuchen den Berufsschulunterricht der Industriekaufleute. Aber die fehlenden Inhalte werden vom Unternehmen durch Innerbetrieblichen Unterricht und einen Prüfungsvorbereitungskurs gut aufgefangen.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

Arbeitgeber-Kommentar

Hildegard SchröderLeitung Strategisches Personalmanagement

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

vielen Dank für das offene und konstruktive Feedback. Der Neuen Osnabrücker Zeitung ist eine hochwertige Ausbildung sehr wichtig. Dazu gehört natürlich sowohl eine gute Betreuung in der Praxis, als auch die Vermittlung von fundiertem Wissen in der Theorie. Bisher gab es leider keine Möglichkeit einen Unterricht speziell für den Beruf der Medienkaufleute in Osnabrück anzubieten. Da die Ausbildungsberufe zu Medien- und zu Industriekaufleuten sich in vielen Bereichen überschneiden, konnte ein Großteil im wöchentlichen Berufsschulunterricht gemeinsam mit den Industriekaufleuten vermittelt werden.
Durch innerbetriebliche Unterrichte von Experten aus den Fachabteilungen sowie externen Referenten konnten die medienspezifischen Inhalte ergänzt werden, sodass unsere Auszubildenden immer gute Leistungen im Betrieb, sowie in den Abschlussprüfungen geleistet haben. Es ist uns besonders wichtig die Ausbildung stets weiterzuentwickeln und den Interessen der Auszubildenden entgegen zukommen.

Seit diesem Schuljahr, August 2016, ist es uns in Kooperation mit der BBS Schölerberg gelungen wöchentlich einen medienspezifischen Unterricht nur für unsere Auszubildenden anzubieten. Das heißt die Auszubildenden haben weiterhin gemeinsam mit den Industriekaufleuten Unterricht, aber bekommen anstelle der Themenbereiche, die für die Medienkaufleute irrelevant sind, medienspezifischen Inhalte vermittelt. Wir freuen uns sehr über diese Lösung für unsere Auszubildenden!

Viele Grüße
Johanne Dimmerling
Leiterin Ausbildungswesen

Künstliche Unternehmenskultur

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Branche, Tätigkeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

vorgeschriebene, erzwungene, wenig authentische Verhaltensweisen, was nach außen gelobt wird, wird innen nicht gelebt

Verbesserungsvorschläge

sich Unternehmenskultur entwickeln lassen und nicht vorschreiben

Arbeitsatmosphäre

Künstlich freundlich

Image

Man beachte die echten Bewertungen ohne Unternehmenskultur-Trallalla

Work-Life-Balance

Der Kununu-Vorschlag "Gruppenzwang" trifft es sehr gut. Deshalb viele Veranstaltungen am Wochenende und in der Freizeit.

Karriere/Weiterbildung

Zwangs-Workshops zur Unternehmenskultur, viele Umbesetzungen

Vorgesetztenverhalten

Künstlich, weil vorgeschrieben und ständige Workshops eingetrichtert

Kommunikation

Feedbackkultur wird vorgeschrieben


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Anna SchlattmannRecruiting/Personalmarketing

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihre Offenheit. Für die Neue Osnabrücker Zeitung und auch gesamt NOZ MEDIEN ist das Thema Unternehmenskultur sehr wichtig und es wurden mithilfe des Kulturprozesses notwendige Rahmenbedingungen geschaffen, um die gemeinsam entwickelten Werte auf den Arbeitsalltag zu übertragen. So ist es schön, dass Sie sich nach unserem Wert „Aufrichtigkeit“ Zeit genommen haben, uns Ihr Feedback mitzuteilen. Danke!
Dass Sie unsere Unternehmenskultur als „künstlich“ wahrnehmen ist sehr schade. Wir hoffen, Sie haben die letzte Mitarbeiterbefragung im November 2015 als Chance genutzt, Ihre Meinung direkt zu äußern. Weiterhin möchten wir Sie ermutigen diese Rückmeldung transparent zu machen, damit eine Diskussion möglich ist. Wie genau stellen Sie sich eine Kultur vor, in der Sie sich wohlfühlen und was sind die konkreten inhaltlichen Themen, mit denen Sie nicht einverstanden sind?
Gerne möchten wir besser verstehen, was genau Sie stört und Ihre Unzufriedenheit ausmacht. Es wäre schön, wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen (a.gude@noz.de).

Viele Grüße

Schlechte Leistung für Mitarbeiter

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Hildegard SchröderLeitung Strategisches Personalmanagement

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,

wir bedanken uns für Ihre Bewertung und das darin enthaltene Feedback. Aus Ihrer Rückmeldung lesen wir Kritik an wesentlichen Aspekten der Mitarbeit bei der Neuen Osnabrücker Zeitung. Es ist sehr schade, dass Sie dies so empfinden. Gerne möchten wir besser verstehen, was genau Ihre Unzufriedenheit ausmacht und wie wir – eventuell gemeinsam – Verbesserungen vornehmen können. Ich freue mich, wenn Sie sich diesbezüglich mit mir in Verbindung setzen (h.schroeder@noz.de) und wir dadurch die Chance erhalten, an konkreten Themen zu arbeiten.