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Firma Mera Bildungsmanagement GmbH
Stadt Köln, Düsseldorf, München, Frankfurt, Dortmund
Beworben für Position Pädagogin/ Institutsleitung
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis selbst anders entschieden

Bewerbungsfragen

  • privater Hintergrund/ Kontext wurde nicht abgefragt
  • Gründe für Berufswechsel und Berufswahl allgemein, Schwerpunkte der Tätigkeiten, Erfahrungen mit dem zu betreuenden Klientel
  • Bereitschaft zu Reisetätigkeit

Kommentar

Bei meiner ersten Bewerbung bei diesem Arbeitgeber habe ich weder eine Eingangsbestätigung noch eine sonstige Reaktion erhalten, obwohl ich die Übermittlung des Schreibens zweifelsfrei gesichert war. Da ich das Unternehmen grundsätzlich interessant fand und von meinem Umfeld zu einer zweiten Bewerbung motiviert wurde, habe ich eine weitere Bewerbung verschickt, als noch einmal nach kurzer Zeit die gleiche Stelle ausgeschrieben wurde. Dieses Mal wurde ich nach wenigen Tagen telefonisch zu einem Bewerbungsgespräch in der Folgewoche eingeladen. Die Einladung sollte auch parallel via Mail geschickt werden. Da ich keine Mail erhalten habe, habe ich einen Tag vor dem Gespräch angerufen, um nachzufragen, ob es bei dem Termin bleibt. Das Vorstellungsgespräch war grundsätzlich nett und in einer angenehmen Grundatmosphäre stattfindend. Die Anwesenden des Unternehmens waren überraschend leger gekleidet, was ggf. auch der heißen Temperatur an dem Tag oder der Unternehmensphiliosophie entspricht, mich aber etwas überrascht hat, da ich es bisher anders kannte. Anwesend war die Leitung und eine Mitarbeiterin des Standortes. Der Ablauf war wenig überraschend: 1. Vorstellung des Unternehmens 2. Vorstellung der eigenen Position (incl. Motivationsklärung) 3. Einzelfragen von Seiten des Unternehmens an mich sowie von mir/ Gespräch. Durch viele Fragen von mir dauerte das Gespräch ca. 55 Minuten. Da die Rahmenbedingungen (finanziell, Urlaub, Perspektiven, extrem kurze Befristung...) für mich nicht in Frage kamen, habe ich direkt am Ende des Gespräches meine Bewerbung zurückgezogen. Selbst in dem Sektor, in dem prekäre befristete Beschäftigungsverhältnisse leider üblich sind, waren die Bedingungen deutlich schlechter als das, was sonst in der Branche in ähnlichem Verantwortungsfeld gezahlt wird/ an Bedingungen üblich ist (nicht nur im öffentlich geförderten Sektor)! Die Stelleninhaberin hat, wie ich auf Nachfrage erfahren habe, nach kurzer Zeit entschieden zu kündigen, da sie eine von den Rahmenbedingungen und Perspektive passendere/ bessere Stelle zugesagt bekommen hatte - eine sehr nette Person, der ich viel Erfolg bei ihrer nachvollziehbaren Entscheidung wünsche. Von der Aufgabe wäre die Stelle sicher sonst interessant gewesen. Schade, aber das lag deutlich unter meiner Schmerzgrenze.