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Messe Berlin 
GmbH
Bewertung

Außen hui innen pfui

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kaffeevollautomaten in der Teeküche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Kommunikation
- Die fehlende Wertschätzung der IT-Mitarbeiter
- Die Informationspolitik
- Die Führungskräfte
- Die veralteten Strukturen
- Die Bürokratie
- Das Betriebsklima
- Die fehlende Weiterbildung und Personalentwicklung

Verbesserungsvorschläge

- Wechsel der kompletten Führungsmannschaft gegen neue Führungskräfte
- Vom unteren bis zum oberen Management
- Erneurung der kompletten IT-Infrastruktur
- Mehr Transparenz in Sachen Personalpolitik
- Mehr Weiterbildung und Personalentwicklung
- Mehr Arbeitskräfte für die Anwendungsbetruung

Arbeitsatmosphäre

- Das Betriebsklima ist unterirdisch.
- Mitarbeiter kontaktieren häufig den Betriebsrat weil viele Dinge von den Führungskräften nicht bewilligt werden.

Kommunikation

Mitarbeiter und Vorgesetzte sprechen eine andere Sprache und kommen nie auf einen gemeinsamen Nenner.

Kollegenzusammenhalt

- Kollegen vs. Vorgesetzte

Work-Life-Balance

Einige Krankschreiben der Mitarbeiter.
Anwendungsbetreuung unterbesetzt.
Zu wenig Mitarbeiter zur Bewältigung der Aufgaben.

Vorgesetztenverhalten

- Management by Robinson
(Viele Urlaubs- und Brückentage um den Arbeitsalltag zu entfliehen).
- Mitarbeiter und Vorgesetzte reden ständig aneinander vorbei.
- Kontrollzwang von Vorgesetzten via Email und Excel
- Verbesserungsvorschläge werden zwar zur Kenntniss genommen aber nicht umgesetzt
- autoritärer und konservativer Führungsstill
- Viele Grundsatzdiskussionen aber keine Veränderungen
- teilweise unklare Arbeitsanweisungen
- Kritik von Vorgesetzten statt Motivation

Interessante Aufgaben

- Kaum richtige Projekte sondern eher Routineaufgaben.
- Dienst nach Vorschrift.

Gleichberechtigung

Einigen Mitarbeitern wird das Home-Office verwehrt während es andere bekommen.

Arbeitsbedingungen

- Wenig moderne IT
- Vieles muss manuell per Formular oder Exceltabelle erledigt werden weil die IT-Technik fehlt.
- Viel lästige Bürokratie bei der Abarbeitung der Aufgaben.
- In der Mittagspause müssen Mitarbeiter abwechselnd Telefondienst schieben obwohl zu dieser Uhrzeit kaum Jemand anruft.
- Mitarbeiter werden als menschliche Anrufbeantworter zweckentfremdet und müssen fachfremde Fragen von fachfremden Kollegen beantworten.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung nach Tarifvertrag.

Image

Das Unternehmen gibt sich nach außen modern ist aber nach innen veraltet und konservativ.

Karriere/Weiterbildung

Karriere machen hier nur die externen Berater. Es entsteht der Eindruck das mehr Geld in externe Berater investiert wird als in die Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter oder die Erneuerung der IT-Infrastruktur. Mitarbeiter müssen Bildungsurlaub nehmen weil Weiterbildung häufig verwehrt wird.
- Kaum Kapazitäten um Berufseinsteiger umfassend einzuarbeiten.
- Der Betriebsrat interessiert sich deutlich mehr für die Belange der Mitarbeiter als es die HR-Abteilung tut.
HR glänzt durch Abwesenheit und hält sich im Hintergrund.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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