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Bewerbungsbewertungen

1,10
  • 22.07.2014

Merkwürdige Art abzurechnen...

Firma Molto-Jobs
Stadt Varel
Beworben für Position Bürokaufmann/-frau
Jahr der Bewerbung 2014
Ergebnis selbst anders entschieden

Kommentar

Ich habe mich dort beworben und wusste nicht, dass es sich um einen privaten Arbeitsvermittler handelt. Dann habe ich einen Vermittlungsvertrag zugesandt bekommen, den ich unterzeichnet habe, da ich unbedingt einen Job brauchte. Lange Zeit kam dann nichts mehr. Als was kam, haben die meist schon Wochen alte Stellen telefonisch durchgegeben, auf die ich meist schon selbst beworben hatte. Insgesamt haben sie meine Unterlagen nur an 4 Arbeitgeber weiter geleitet.
So weit so gut. Ich habe dann selbst Arbeit gefunden und vertragsgerecht Bescheid gesagt, dass sie die Tätigkeit für mich einstellen können. Da kam lange Zeit dann auch wieder nichts. Der Vermittlungsgutschein der Agentur für Arbeit lief ab. Ich habe auch einiges schriftlich, was für mich so klingt (genauso wie im Vertrag auch), dass nur abgerechnet wird bei erfolgreicher Vermittlung. Also war die Sache für mich damit abgetan. Ich bekam dann einen Anruf, dass ich eine Verlängerung bräuchte. Für den Zeitraum vom letzten Gutschein bis zum Beginn meiner Tätigkeit, weil ja Kosten zur Vermittlung angefallen sind. Ich habe telefonisch mehrfach nachgefragt wofür genau ich zahlen soll, bekam aber keine konkrete Antwort. Daraufhin habe ich eine Mail verfasst. Bekam dann als Antwort im Prinzip das Selbe wie am Telefon zu hören, mit der Bitte mich beim Amt zu melden. Was ich auch getan habe, da ich sonst allein die Kosten tragen muss. Ich denke aber das Amt wird keinen neuen Gutschein ausstellen, da ich ja nun Arbeit habe. Dann kam noch was von wegen die würden meinem neuen Arbeitgeber ein Schreiben zusenden, wo sie bestätigen sollen, dass ich dorthin vermittelt wurde. Ich habe meinen Arbeitgeber schon eingewiesen, das werden die nicht bestätigen. Weil ich selbst tätig war. Ich bin gespannt wie die Sache ausgeht, aber ich denke ich werde die Kosten (warum auch immer) selbst tragen müssen.
Niiiie wieder. Haben nichts erreicht, ewig gebraucht und nur halbe Antworten gegeben. Werdet lieber allein tätig und spart euch Geld und Nerven!

1,20
  • 22.10.2012

Am Rande der Legalität...?!

Firma Molto-Jobs
Stadt Varel
Beworben für Position Außendienstmitarbeiter
Jahr der Bewerbung 2012
Ergebnis selbst anders entschieden

Bewerbungsfragen

  • nichts. Ich habe auf sofortige Löschung der Daten bestanden.
  • nichts. Ich habe auf sofortige Löschung der Daten bestanden.
  • nichts. Ich habe auf sofortige Löschung der Daten bestanden.

Kommentar

Ich bewarb mich auf eine von dem Unternehmen ausgeschriebe Außendienststelle. Dabei erschien diese, wie eine direkt vom suchenden Unternehmen oder einem Zeitarbeitsunternehmen zu besetzende. Kurz nach der Bewerbung erhielt ich einen obskuren Anruf einer Dame, daß ich doch bitte einen hier nicht zu nennenden Betrag zu zahlen habe, damit man mich in den "Bewerberpool" aufnähme... Als ich dieses Ansinnen ablehnte und auflegte, erhielt ich kurze Zeit später von einem Mitarbeiter - den ich hier wohl leider nicht namentlich nennen darf - eine Mail, daß ich einen kostenpflichtigen Vermittlungsvertrag auszufüllen, zu unterzeichnen und zuzusenden hätte - alternativ ginge auch ein Vermittlungsgutschein. Man stellte sich plötzlich als private Arbeitsvermittlung dar und - oh Wunder - ich war im Bewerberpool, weshalb man auf mich zukäme.
Ich antwortete, daß ich keinen Vermittlungsgutschein beantragt habe und nicht die Absicht hätte, einen Vermittlungsauftrag - noch dazu kostenpflichtig für mich - einzugehen. Die Anzeige wäre unseriös, da man von dieser Tatsache dort nichts lesen könne. Daraufhin versuchte, besagter Mitarbeiter mich mehrfach anzurufen - wohl um mich ohne Nachweis unter Druck zu setzen? Ich ließ mich dahingehend bei der Agentur für Arbeit dahin bestätigen, daß ich mit meiner Vermutung recht habe und man die Anzeige wohl löschen werde. Als ich dies meinem Gegenüber mitteilte, wurde dieser regelrecht pampig und beleidigend - auch der ARGE gegenüber und bezeichnete diese als inkompetent! Die nachweisenden Emails habe ich noch...
Dazu kann ich nur sagen: FINGER WEG!
Die Mail des netten Herrn strotzte zudem vor Fehler, so daß ich mich frage, welche Schwierigkeiten er wohl mit der deutschen Sprache haben mag. Ich wünschte Ihm viel Erfolg bei seinem wohl noch langen Weg in die Seriosität und beließ es dabei.

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