es gibt immer ein offenes "Ohr". Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist auf Arbeitsebene klasse. Wer will, kann auch was bewirken und mitgestalten (für sich und die anderen). Flache Hierarchien, sehr viel Gestaltungsfreiraum bei Arbeitszeit und -ort. Bisher genügend kostenlose Parkplätze sowohl in Ismaning als auch in München. München: 30 Meter bis zur U-Bahnstadion und Bushaltestelle. 2 km bis zur Isar. Schönes Umfeld am Arabellapark mit Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Ärzten
Flexibiltät: Homeoffice und Büro so wie man möchte. Arbeitszeiten sind auch relativ flexibel, dh Gleitzeit und Überstunden können abgefeiert werden. Dokumentation der Zeit auf Vertrauensbasis. Workation möglich.
Während der Probezeit praktisch keine Einarbeitung oder Unterstützung Teammitglieder sind selbst überlastet und haben daher keine Zeit, neue Kolleg:innen einzuarbeiten Neue Mitarbeiter:innen werden weitgehend allein gelassen, ohne klare Prozesse oder Ansprechpersonen Keine Schulungen oder Weiterbildungen bei neuen Themen Sehr viel Bürokratie, langsame Entscheidungsprozesse Vorgesetzte vergleichen neue Mitarbeiter:innen mit langjährig erfahrenen Kollegen – völlig unrealistische Erwartungshaltung Fehlende Wertschätzung und kein echtes Interesse an langfristiger Mitarbeiterbindung ---++ Das Unternehmen verlässt sich komplett auf Eigeninitiative, ohne neue Mitarbeiter:innen professionell zu integrieren. Wer hier ...
Anfangs schien vieles gut: ein strukturierter Einstieg, freundliche Kolleg:innen, ein wachsendes Gefühl von Mitverantwortung. Doch über die Zeit veränderte sich das Klima merklich. Widersprüchliches Führungsverhalten: Unterstützung durch Vorgesetzte ist nicht verlässlich. Mal wird Hilfe zugesichert, dann wieder verweigert – je nach Stimmung oder Sympathie. Entscheidungen wirken oft willkürlich, und gerade in stressigen Phasen fehlt es an klarer Rückendeckung. Machtgefälle und Hierarchie-Missbrauch: Mitarbeitende mit niedrigerem „Rang“ oder weniger Status sind häufig Zielscheibe von Kritik – unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung. Kritik ...
- Die richtigen Informationen an die richtigen Adressaten weitergeben - Mehr Transparenz - Überarbeitung des Gehaltsmodells - die Büros verkleinern und die Leute zu Hause lassen - spart auch Geld - wieder zurück zu Geschäftsstellen-bezogenen Feiern und keine Sommerfeste und Führungskräfteveranstaltungen mit 300 Teilnehmern mehr
I think there should be more recognition for what has been achieved so far and not simply younger people trying to knock the older ones off the throne. Perhaps more communication is needed and more cooperation and more compromise and more accommodation from both sides.
Was Mitarbeitende noch über Umgang mit älteren Kollegen sagen?
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Sozialleistungen
3,6
Der am schlechtesten bewertete Faktor von msg life ist Gehalt/Sozialleistungen mit 3,6 Punkten (basierend auf 24 Bewertungen).
Das Gehalt in der Branche gehört sicherlich zu den besseren, ABER! es gibt keine Perspektiven. Seit Jahren entwicklet sich das Gehalt signifikant schlechter als der Markt und der deutsche Durchschnitt (ablesbar an der BBG-SV). Zusatzleistungen sind nciht verfügbar. Ein Unternehmen der Versicherungsbranche bietet keinen Zuschuss zur Altersversorgung - ein Armutszeugnis! Mitarbeitergespräche sind jedes Jahr wieder frustrierend. Denn sowohl hier als auch in den Vorstandsinformationen wird die Arbeit hoch gelobt, was sich jedoch monetär nicht wiederspiegelt. Inflationsprämie wird mit dem zynischen ...
Das Gehalt würde ich als in der Branche knapp unterdurchschnittlich bezeichnen. Die Sozialleistungen wurden mit den Jahren immer weiter abgebaut. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Betriebsrente, Zeitwertkonten gibt es nicht. Betriebsfeiern finden nur noch in spärlichem Umfang statt.
Das Vergütungsmodell sorgt dafür, dass Berufseinsteiger mit relativ niedrigem Einstiegsgehalt auch nach mehreren Jahren weit weg sind von einer marktüblichen Bezahlung. Für Neueinsteiger mit Berufserfahrung mag es etwas besser aussehen. Gehaltserhöhungen generell seit Jahren weit unter Inflationsausgleich. Verbesserungspotential besteht hier mE aufgrund des Geschäftsmodells mit relativ geringen Margen und der hohen Gewinnerwartungen der Konzernmutter nicht wirklich. Sozialleistungen quasi nicht vorhanden, sobald sie den Arbeitgeber etwas kosten. Ausnahme: Zuschuss zum Deutschlandticket (in Mindesthöhe).
Das Vergütungsmodell ist eine Katastrophe und hat zuletzt zu vielen Kündigungen geführt. Es dauert viele Jahre (inflationsbereinigt) von seinem Einstiegsgehalt weg zu kommen und starke Leistungen werden nicht honoriert - weder durch Einmalzahlungen noch durch dauerhafte Gehaltsanpassungen. Für berufserfahrene mit gutem Einstiegsgehalt durchaus attraktiv, wer sich noch weiterentwickelt, landet schnell weit unter dem Markt.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind eher intransparent dargestellt. Auch hier ist es notwendig, selbstständig und proaktiv die angebotenen Schulungen zu durchforsten und ggf. diese durchzuführen. Eine strukturierte Entwicklung der Fähigkeiten und Skills aller Mitarbeiter gibt es nicht.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
msg life wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet msg life besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 80% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen msg life als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 133 Bewertungen schätzen 61% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 84 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei msg life als eher modern.