Glänzende Fassade, bröckelnde Wahrheit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten & Homeoffice Regelung.
Verbesserungsvorschläge
Einführung transparenter und verbindlicher Karrierepfade.
Klare Kriterien und realistische Zeitrahmen für Beförderungen.
Gleichbehandlung unabhängig von Betriebszugehörigkeit oder persönlichem Netzwerk.
Bessere Priorisierung von Projekten zur Entlastung von Mitarbeitenden.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Das Klima ist angespannt und längst nicht mehr so positiv.
Kommunikation
Die Kommunikation funktioniert innerhalb kleiner Projektteams meist gut, übergreifend werden jedoch vor allem Kundenthemen adressiert. Bei anderen relevanten Themen fehlt es häufig an Transparenz und Einbindung.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist größtenteils vorhanden, dennoch gibt es vereinzelt Verhaltensweisen, die das Miteinander belasten.
Work-Life-Balance
Die Balance profitiert von flexiblen Arbeitszeiten, gerät jedoch schnell ins Wanken, wenn die Projektlast zu hoch wird und dies nicht gesehen wird.
Vorgesetztenverhalten
Es ist Abteilungsabhängig.
Interessante Aufgaben
Grundsätzlich interessante Aufgaben je nach Projektlage.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird nicht immer konsequent gelebt.
Arbeitsbedingungen
Ergonomie könnte verbessert werden.
Gehalt/Benefits
Beim Thema Vergütung sehe ich noch Verbesserungspotenzial. Die Gehaltsstrukturen wirken nicht immer transparent, und insbesondere Mitarbeitende mit kürzerer Betriebszugehörigkeit haben es teilweise schwer, eine aus meiner Sicht angemessene Vergütung zu erreichen. Im Vergleich zur Branche liegt das Gehaltsniveau eher im unteren Bereich.
Image
War mal besser.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt zwar Entwicklungspfade und Kriterien für Beförderungen, allerdings selbst wenn die formalen Voraussetzungen erfüllt werden, kommt es häufig nicht zur Weiterentwicklung / Beförderung - statt dessen wird man hingehalten.
Weiterbildungsangebote eher selten.


