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NonFood Werbeagentur GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,96 Mitarbeiter
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Arbeitsatmosphäre

Leider ist es nicht möglich keinen Stern zu vergeben und dennoch Kommentare zu schreiben. Deshalb dieser 1 Stern.

Die Atmosphäre bestand aus Missgunst, Neid, Stress, Druckweitergabe von oben nach unten, Hierarchiegerangel - alles in allem: eine sehr angespannte und anstrengende Atmopshäre, die man schon gespürt hat, sobald man die Büros betreten hat.

Vorgesetztenverhalten

Wie oben schon beschrieben, muss ich einen Stern vergeben. Am liebsten würde ich keinen vergeben, denn die Vorgesetzten dort haben es nicht verdient.

Bei der NonFood geht es nach Nase und nicht nach Kompetenzen. Hier wird kein Wert darauf gelegt, ob der "Vorgesetzte" in der Lage ist ein Team zu führen. Die sozialen und fachlichen Kompetenzen werden einfach außer Acht gelassen. Hier wird einfach der/die Netteste auf den Stuhl gesetzt und es wird abgewartet, was passiert.

Einige Menschen sind sozial und fachlich einfach nicht dazu geeignet, ein Team von 8 oder mehr Leuten zu führen, weil es ihnen intuitiv einfach nicht liegt. Empathie oder soziale Interaktion kann man nicht lernen, aber man könnte den ADs ein Führungsseminar anbieten, in dem sie wenigstens Grundlagen lernen. "Wie motiviere ich mein Team richtig?" "Wie gehe ich mit Konflikten im Team um und löse diese auf?" "Wertschätzung und Respekt gegenüber meinen Kollegen"usw. Eigentlich ganz logische Dinge, die man von einem "Chef" erwartet.

Mein Vorgesetzter war nicht in der Lage solche Grundlagen umzusetzen. Wir haben in einigen Monaten durchschnittlich 16 Stunden am Tag gearbeitet (von 07.00 Uhr morgens bis 01.30 Uhr in die Nacht). Mein AD ist pünktlich zum Feierabend um 18.00 Uhr gegangen und am nächsten Morgen auch erst 1 Stunde nach Arbeitsbeginn (so gegen 10.00 Uhr) ins Büro gekommen.
Wir als Team wurden dann noch gerügt, dass wir nicht rechtzeitig bescheid gesagt hätten, dass so viel zu tun sei - Wie soll der AD das auch wissen, wenn er den Projektplan mit den gebrieften Projekten zusammen stellt und sich vorab schon einen Überblick über Ressourcen und Volumen verschaffen kann? Sie/er konnte auch nicht begreifen, warum wir als Team immer so lange gearbeitet haben und weshalb vermehrt Fehler aufgetreten sind, wenn ein normaler Arbeitstag bei 16 bis 18 Stunden lag - 8 Wochen und mehr am Stück. Teammotivation gab es keine. Stattdessen dann pseudo-"Ich interessiere mich für euch als Team, was ist denn los"-Gespräche, die eigentlich nur darauf abzielten noch mehr Druck auszuüben. Auf die Aussage "Wir können nicht mehr, wir brauchen Unterstützung. 16 bis 18 Stunden sind einfach zu viel", kam die Antwort: "Wenn ihr nicht belastbar seid, solltet ihr euch überlegen, ob dieser Job noch der richtige für euch ist."
Teamführung geht definitiv anders!

  • 17.Dez. 2016
  • Mitarbeiter

Work-Life-Balance

Ich war dort nach dem ersten Bewerbungsgespräch und wurde gebeten, einen Probearbeitstag zu absolvieren.
Da ich nicht arbeitslos war, musste ich einen Tag Urlaub nehmen - oder hätte wohl krank machen müssen.
Das nahm ich in Kauf, da ich den Job wirklich interessant fand. Ich nahm jedoch an, dass ich an fiktiven oder vergangenen Jobs arbeite.
Als ich ankam musste ich jedoch für eine bald bevorstehende, wichtige Präsentation, Headlines und Ideen entwickeln.
Dafür gab es keinen Cent, noch nicht einmal das Mittagessen wurde einem bezahlt, obwohl man dem Laden gerade einen ganzen Tag Arbeit geschenkt hat.

Das ist meines Erachtens kein faires und professionelles Gebaren für ein Unrternehmen mit fast 200 Mitarbeitern. Im Nachhinein finde ich es selbst dann nicht ok, wenn ich den Job bekommen hätte. Denn auch dann wäre es ein Tag Arbeit, den ich meinem AG geschenkt hätte.
Ich habe darüber im Vorfeld nicht verhandelt, da ich den Job wollte und auch nicht von einem Produktiveinsatz ausging. Im Nachhinein sicher ein Fehler.

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Ich war dort nach dem ersten Bewerbungsgespräch und wurde gebeten, einen Probearbeitstag zu absolvieren.
Da ich nicht arbeitslos war, musste ich einen Tag Urlaub nehmen - oder hätte wohl krank machen müssen.
Das nahm ich in Kauf, da ich den Job wirklich interessant fand. Ich nahm jedoch an, dass ich an fiktiven oder vergangenen Jobs arbeite.
Als ich ankam musste ich jedoch für eine bald bevorstehende, wichtige Präsentation, Headlines und Ideen entwickeln.
Dafür gab es keinen Cent, noch nicht einmal das Mittagessen wurde einem bezahlt, obwohl man dem Laden gerade einen ganzen Tag Arbeit geschenkt hat.

Das ist meines Erachtens kein faires und professionelles Gebaren für ein Unrternehmen mit fast 200 Mitarbeitern. Im Nachhinein finde ich es selbst dann nicht ok, wenn ich den Job bekommen hätte. Denn auch dann wäre es ein Tag Arbeit, den ich meinem AG geschenkt hätte.
Ich habe darüber im Vorfeld nicht verhandelt, da ich den Job wollte und auch nicht von einem Produktiveinsatz ausging. Im Nachhinein sicher ein Fehler.

  • 20.Nov. 2016
  • Mitarbeiter

Kommunikation

Dieser Bereich ist Teil meiner Aufgabe ... und Kommunikation kann man immer verbessern.

Karriere / Weiterbildung

Da ich vorher nie Angestellt war, habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten.

Gehalt / Sozialleistungen

Da ich vorher nie Angestellt war, habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten.

Arbeitsbedingungen

Da ich vorher nie Angestellt war, habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten.

Work-Life-Balance

Da ich vorher nie Angestellt war, habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten.


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Bewertungsdurchschnitte

  • 25 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (6)
    24%
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NonFood Werbeagentur GmbH
2,96
25 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Marketing / Werbung / PR)
3,53
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kununu Durchschnitt
3,13
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