142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kleine Wareneingangsteam ist echt der Wahnsinn. Auch Mitarbeiter aus anderen Abteilungen sind sehr nett und hilfsbereit
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Nicht vorhanden
Limitierte Udemy Lizenzen statt echter Schulungen.
Keine Zeit für Kollegen
Schützen die Mitarbeiter nicht vor unmöglichem Arbeitspensum
Zusammenarbeit mit interessanten Kunden
Den (grundsätzlichen) Einsatz der Produkte
Umgang mit Menschen
- weitaus Professioneller werden (hierbei vorallem Privatleben und Arbeit trennen!!!)
- weniger Management, mehr Machen!
- Realistische und transparente Kommunikation mit Investoren und Mitarbeitern
- Moderne Büros, vernünftig große Büros mit Rückzugsmöglichkeit (Meeting Boxen, Sitzungszimmer), Pflanzen in den Büros (werden regelmäßig & professionell versorgt)
- Mehrere ausgestattete Küchen mit kostenlosem Angebot an Kaffee und Tee
- helle Räumlichkeiten, große Fenster
- zentral gelegen in Tiergarten - super für After-Work-Unternehmungen (wenn man nicht bis "in die Puppen" im Büro hockt)
Gesundheitswesen
Schwarze Zahlen, der Mensch steht ganz weit hinten (wenn überhaupt irgendwo)
Schwierig, je nach Abteilung
Gehalt ist ok
Menschenverschleiß
Es gibt Kollegen, die super professionell unterwegs sind - diese verlassen das Unternehmen jedoch kontinuierlich.
Ansonsten ist hier Vorsicht geboten!
Micro-Management aber keine handfeste Unterstützung, wenn es drauf ankommt! Hier wird ganz stark nach Hierarchien getrennt und von oben nach unten getreten
Materiell sehr gut / Menschlich mehr, als unterdurchschnittlich
Leider sehr untransparent, auch wenn Gegenteiliges vorgegeben wird - Kommunikation muss hier definitiv gelernt und auch gelebt (!) werden
Wir spielen uns vor, dass wir "diverse" sind - das letzte Wort spricht jedoch der oberste weiß-haarigste Manager mit Knautsch-Gesicht
Die Produkte retten Leben
Die Produkte des Unternehmens – Medizinprodukte mit hohem gesellschaftlichem Nutzen – leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung und Lebensqualität. Dieser Anspruch verdient Anerkennung und sollte sich auch in der Unternehmenskultur widerspiegeln.
Seit der Übernahme durch einen US-Konzern hat sich jedoch die Stimmung im Unternehmen spürbar verändert. Viele Mitarbeiter erleben eine schleichende Verschlechterung des Arbeitsklimas, die sich über die Jahre hinweg verfestigt und weiter ins negative gezogen hat. Trotz des positiven gesellschaftlichen Beitrags der Produkte fehlt es intern zunehmend an Wertschätzung und Stabilität.
Es wäre wünschenswert, dass die ursprüngliche Sinnhaftigkeit der Arbeit – Menschen zu helfen und medizinischen Fortschritt zu fördern – auch wieder stärker im täglichen Miteinander und in der Führungskultur verankert wird. Ein Unternehmen, das gesellschaftlich relevante Produkte herstellt, sollte auch intern ein Umfeld schaffen, das Motivation, Vertrauen und langfristige Bindung fördert.
Das Unternehmen agiert wie ein US-Konzern, der wenig bis gar keine Rücksicht auf kulturelle Unterschiede zwischen den USA und Deutschland nimmt. Entscheidungen und Kommunikationsweisen wirken oft intransparent, und es entsteht der Eindruck, dass mit „verdeckten Karten“ gespielt wird. Die Erwartungshaltung scheint zu sein, dass sich Mitarbeiter in Deutschland der US-amerikanischen Unternehmenskultur bedingungslos unterordnen – unabhängig davon, ob diese mit lokalen Arbeitsweisen, Werten oder rechtlichen Rahmenbedingungen vereinbar ist.
Zwar werden interkulturelle Schulungen und Awareness-Trainings angeboten, doch in der Praxis bleibt deren Wirkung oberflächlich. Sie vermitteln den Anschein von Offenheit und Sensibilität, während tatsächlich weiterhin ausschließlich die US-Kultur als Maßstab gilt. Diese Diskrepanz zwischen kommunizierter Vielfalt und gelebter Einseitigkeit untergräbt das Vertrauen und die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen.
Ein solches Vorgehen ignoriert nicht nur die Bedeutung kultureller Vielfalt, sondern gefährdet auch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Wer internationale Standorte betreibt, sollte kulturelle Unterschiede nicht als störend, sondern als wertvoll begreifen – andernfalls entsteht ein Klima der Entfremdung und Frustration.
Das Unternehmen kommuniziert regelmäßig seine Werte – etwa in Präsentationen oder Town Hall Meetings – und stellt sie als zentrale Grundlage der Unternehmenskultur dar. Unternehmenswerte sind grundsätzlich sinnvoll und könnten eine starke Orientierung für das tägliche Miteinander bieten.
In der Praxis zeigt sich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Definition dieser Werte und ihrer tatsächlichen Anwendung im Arbeitsalltag. Aus Sicht vieler Mitarbeiter werden die Werte von Managementseite häufig so ausgelegt, dass sie vor allem Leistungsdruck erzeugen und bestehende Belastungen legitimieren, anstatt Orientierung, Fairness und Unterstützung zu bieten.
Wenn Werte nicht als Leitlinien für ein respektvolles und nachhaltiges Miteinander dienen, sondern primär zur Durchsetzung von Interessen genutzt werden, verlieren sie ihre Glaubwürdigkeit! Damit sie zur Identifikation mit dem Unternehmen beitragen können, müssen sie nicht nur kommuniziert, sondern auch konsequent und authentisch gelebt werden – auf allen Ebenen.
In den letzten Jahren immer mehr durch misstrauen und nicht ehrlicher Kommunikation geprägt.
In meinem Bereich konnte ich mich nicht beklagen, diese war da. Sah und sieht in anderen Bereichen der Firma allerdings anders aus. Jedoch lassen sich viele Mitarbeiter auch entsprechend ausbeuten.
In meinem Bereich wurde keinerlei ernsthafte Investitionen und Bestrebungen in die Weiterbildung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter getätigt. Statt gezielter Förderung herrschte das Prinzip „so günstig wie möglich“ – bevorzugt wurden kostenlose Seminare, unabhängig von deren Qualität oder Relevanz. Selbst die unternehmensweit beworbene Udemy-Lizenz war ausschließlich der Forschungs- und Entwicklungsabteilung vorbehalten, was den Eindruck einer klaren Zweiklassengesellschaft verstärkt.
Gleichzeitig wird jedoch erwartet, dass Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand bleiben und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und tatsächlicher Unterstützung ist nicht nur frustrierend, sondern zeigt deutlich, dass bestimmte Bereiche systematisch vernachlässigt werden. Wenn ein Unternehmen einzelne Abteilungen dauerhaft ignoriert und deren Entwicklungsmöglichkeiten beschneidet, läuft grundlegend etwas falsch – sowohl strategisch als auch im Umgang mit seinen Mitarbeitern.
War in Ordnung
Es wird nur das nötigste gemacht um die entsprechenden Audits zu bestehen. Der Rest ist Augenwischerei!
Mit den älteren Kollegen, also die die schon länger mit Unternehmen sind bzw. waren, sehr gut.
In meinem Bereich war kaum ein echtes Interesse seitens der Führungskraft an der fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung erkennbar. Entwicklungsimpulse oder gezielte Förderung fanden nicht statt, was langfristig dem Engagement und der Motivation geschadet hat.
Diese Haltung war wohl nicht nur individuell bedingt, sondern wurde augenscheinlich auch durch die übergeordnete Unternehmenspolitik gestützt. Wenn Mitarbeiterentwicklung kein strategischer Bestandteil der Führungskultur ist, vor allem in einem bestimmten Bereich des Unternehmens, dann bleibt wertvolles Potenzial ungenutzt – und dies wirkt sich negativ auf die Bindung, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit aus.
Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle und doppelte Bildschirme sind Standard.
Die interne Kommunikation wirkt häufig stark von Firmenpolitik geprägt und wenig transparent. Statt klarer Aussagen wird oft mit allgemeinen Floskeln und Phrasen gearbeitet, was bei Mitarbeitern den Eindruck entstehen lässt, dass wichtige Inhalte bewusst vage gehalten werden. Die Unternehmensstrategie wird regelmäßig hinter Buzzwords und Schlagworten versteckt, ohne dass offen und nachvollziehbar kommuniziert wird, wohin sich das Unternehmen tatsächlich entwickeln möchte. vor allem in Hinblick auf den Berliner Standort.
Diese Art der Kommunikation erschwert nicht nur das Verständnis strategischer Entscheidungen, sondern auch die Identifikation mit dem Unternehmen. Mitarbeiter wünschen sich mehr Ehrlichkeit, Klarheit und Substanz – insbesondere bei Themen, die ihre tägliche Arbeit und Zukunft betreffen.
Gleichberechtigung sollte stets das Ziel verfolgen, faire und respektvolle Bedingungen für alle Geschlechter zu schaffen – ohne dabei neue Formen der Benachteiligung hervorzurufen. Wenn Maßnahmen zur Förderung von Gleichstellung dazu führen, dass sich männliche Kollegen benachteiligt oder diskriminiert fühlen, verfehlt das den eigentlichen Zweck. Eine gerechte Behandlung darf nicht bedeuten, dass Ungleichheiten lediglich umgekehrt werden. Vielmehr sollte Gleichberechtigung auf Ausgewogenheit und gegenseitigem Respekt basieren – nicht auf dem Prinzip „Gleiches mit Gleichem zu vergelten“.
Gegen Ende meiner Zeit im Bereich war es kaum noch möglich, inhaltlich interessante oder fachlich herausfordernde Aufgaben zu übernehmen. Die tägliche Arbeit war zunehmend von operativen und administrativen Tätigkeiten geprägt. Diese Entwicklung war eine direkte Folge der fortlaufenden personellen und strukturellen Reduzierung innerhalb des Bereichs.
Mit dem stetigen Schrumpfen der Ressourcen verschwand auch die Vielfalt der Aufgaben – am Ende blieb nahezu ausschließlich administrative Arbeit übrig. Das hat nicht nur die fachliche Weiterentwicklung erschwert, sondern auch die Motivation und Identifikation mit der Tätigkeit deutlich beeinträchtigt.
Vor 8 Jahren war es besser.
Schichtleiter die nicht "neutral" bewerten,sollten diesen Job nicht ausführen.
Homeoffice Möglichkeit.
Die völlige Unterwerfung dem Mutterkonzern gegenüber und das Fehlen einer richtigen Geschäftsführung/Entscheider/Macher.
Investitions- und Forschungs-Entscheidungen wieder ausschließlich lokal treffen. Wertschätzung wieder einführen. Wieder Azubis/Studis einstellen. 13. Gehalt wieder einführen. Gehälter stark anheben. Urlaubsgeld. Weiterbildungen bezuschussen. 4-Tage Woche. Job-Sicherheit. Erfolgsbonus für Alle. Gekündigten Mitarbeitern den Tag zur Verabschiedung beenden lassen statt den PC zu sperren und sie sofort zur Türe zu eskortieren.
Die Belegschaft arbeitet seit Jahren im Zustand permanenter Unsicherheit, da nicht einmal für das nächste Quartal Klarheit oder Verlässlichkeit herrscht. Anstatt strategische Entscheidungen eigenständig im Sinne des Standorts, der Kunden und der Mitarbeiter zu treffen, reicht man fragwürdige und offensichtlich schlechte Vorgaben aus Übersee ohne Widerstand durch. Es wird sich nicht mehr getraut Risiken für Innovationen einzugehen. Der Return-of-Invest soll am besten kommen bevor die Entwicklung los geht. Folgen sind bereits teilweise sichtbar, doch trotz mehrfacher Wechsel in der Geschäftsführung ändert sich nichts. Ältere Kollegen berichten bis heute, dass vor 2020 vieles besser war.
Hier punktet die Firma etwas und es gibt auch Positives: Vertrauensarbeitszeit. Keine Kernarbeitszeit. Viele Stellen mit 100% Homeoffice.
Interne Entwicklungsmöglichkeiten sind Zufall/Glück, eine verbindliche Karriereplanung für jeden fehlt. Freie Stellen werden bevorzugt extern vergeben.
Für ein ehemaliges High-Tech-Unternehmen ist das Gehalt sehr enttäuschend. Benefits sind kaum vorhanden, abgesehen vom Obstkorb natürlich und immerhin 30 Tage Urlaub. Auf negative Ergebnisse aus Mitarbeiterbefragungen folgen Meetings, in denen lediglich erklärt wird, dass man nichts ändern kann/will/darf, da die Gewinne den Shareholdern gehören.
Reduziert aufs Minimum obwohl immer wieder Besserung gelobt wurde. Infos gibt's erst wenn USA im Geheimen bereits alles entschieden hat. Mitarbeiter werden nicht beteiligt. Jährliche Glint Umfragen sind nur Show.
Vereinzelt interessante Kleinprojekte. Insgesamt tritt das Technologieniveau aber auf der Stelle. Viele Mitarbeiter sind fachlich unterfordert und in den vergangenen zwölf Monaten haben mehrere Top-Führungskräfte/Entwickler die mit Herzblut an der Technik waren frustriert das Unternehmen verlassen.
Viele Kollegen aus unterschiedlichen Kulturkreisen, gute Arbeitsatmosphäre. Viel Freiheit im eigenen Bereich - auf das Ergebnis kommt es an.
Der massive Aufwand und die Überstunden zum Quartalsende gehen auf Dauer auf die Substanz und reduzieren eher die Gesamtleistung als dass es hilft. Leider wird daran festgehalten.
Sehr radikal mit Entlassungen, wenn ein Quartalsergebnis enttäuscht hat.
Mitarbeiter auch wieder nach Leistung beurteilen, statt ausschließlich auf Diversität zu setzen.
Pünktliches Gehalt.
Grundsätzlich interessante Aufgaben.
Schlechte Managementkommunikation.
Nur noch wenige Experten vorhanden.
Ehrliche Managementkommunikation.
Angst vor Verlagerung des Arbeisplatzes nach Tschechien bestimmt den Altag.
Lässt deutlich nach. Kaum bekannt.
Theoretisch gut, allerdings zu hohe Aufgabenlast so das Termine nur mit Überstunden zu halten sind.
Erst recht, wenn man einfach so die Besten gehen lässt bzw. vergrault.
In Berlin nicht möglich. Es gibt auf dem Papier Onlineschulungen, aber man muss die Zeit dazu haben.
Weiterhin wurde nicht verstanden, dass Onlineschulungen kein Ersatz für Präsenzschulungen sind.
Ich kann mich nicht beklagen.
Nur das Vorgeschriebene.
Teilweise, lässt aber durch hohe Fluktuation nach.
Ich sehe keine Probleme.
Auf unterster Ebene gut, je höher die Position um so mehr unehrliche Phrasen.
Grundsätzlich in Ordnung
Mäßig bzgl. täglicher Aufgaben, unehrlich in Bezug auf Firmenstrategie
Ich sehe keine Probleme
Ja, allerdings zu viele auf einmal.
Noch kommt der Lohn pünklich.
Das die Mitarbeiter:innen nicht ernst genommen werden.
Eingestehen das grobe Planungsfehler gemacht wurden.
Die Schließung des Reinraumes ist beschlossen und viele Mitarbeiter:innen haben gekündigt.
Hier will keiner mehr arbeiten.
Schade um den einstmals guten Ruf.
Wenn die 8-Stunden-Schicht um ist braucht man nur noch ein Bett.
gerade mal über den Mindestlohn
Der Rest der Stammbesetzung hält zusammen.
Nach 15 Jahren in der Firma ist man der letzte.... man hat die gleiche Stückzahl zu schaffen.
Lassen sich im Reinraum nicht mehr sehen. Werden über Videokonferenz zugeschaltet um neue Stückzahlen zu fördern.
Vorgabe 2 Minuten für die Toilette!
im Anschluss an 15 Minuten Pause und dann 4 Minuten um sich wieder in der Reinraum einzuschleusen.
Von der oberen Etage kommen nur noch Forderungen nach Stückzahlen, die nicht zu schaffen sind.
Die besten Mitarbeiter:innen sind gegangen, der Rest schaft es nicht.
Mobbing ist angesagt.
War einmal.
Medizinprodukte werden unter Baumarktbedingungen hergestellt. Keine Einhaltung mehr von Hygienevorschriften.
Mitarbeiter werden einfach wie Verbrecher vor die Tür gesetzt
Vermeidung von hire and fire ohne Grund
So verdient kununu Geld.