Novartis Pharma Produktions GmbH als Arbeitgeber

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22 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 27%
Score-Details

22 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

4 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 11 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Bewertungen anzeigen

...das war mal ein Top Arbeitgeber...

1,4
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Gehalt, Sozialleistungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Management und die unehrliche und Stückweise Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Endlich eine klare und ehrliche Ansage machen und nicht weiter mit der Salamitaktik Stück für Stück MA abbauen und alles auslagern was Kernkompetenzen sind.

Arbeitsatmosphäre

Keine klare Linie des SLT. Gemeinsame Ziele sind nicht mehr vorhanden. Abteilungen fokussieren nur noch auf eigene KPI. Entscheidungen werden nicht nachhaltig getroffen und immer wieder geändert. Projekte werden schlecht ausgeführt, eine Nacharbeit ist immer notwendig. Alles ist over- engineert und weit weg von der Realität

Image

Vor Jahren war man stolz Teil der Novartis zu sein, heute ist es eine Qual.

Work-Life-Balance

Permanente 24/7 Erreichbarkeit, via WhatsApp. Es wird dauerhaft erwartet immer zu antworten und Probleme zu lösen.

Karriere/Weiterbildung

Es wird keinerlei Weiterbildung oder Ausbildung gefördert. Learning bei doing oder try and error, obwohl es eine Trainingsabteilung gibt, wird das Budget jedes Jahr gestrichen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das passt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur auf dem Papier und oberflächlich vorhanden. In der Realität spielt das keine wichtige Rolle. Viel Lug und Trug wenn man hinter die Fassade blickt

Kollegenzusammenhalt

Das war vor Jahren perfekt, mittlerweile bricht alles auseinander. Es gibt nur wenigen, Abteilungsübergreifenden Austausch.

Umgang mit älteren Kollegen

Seilschaften will man nicht, ungelernte, unerfahrene Personen werden als Experten eingestellt, und nach kurzer Zeit lernen diese schon neue MA ein.

Vorgesetztenverhalten

Sehr sehr schlechtes Management.
Vorgesetzte treffen keine Entscheidungen, wechseln alle 2,5 Jahre den Job und sitzen Probleme aus. Blender und faule Eier werden geduldet und gem. dem Peterprinzip weiter voran gebracht.

Arbeitsbedingungen

Sehr alt, Jahre langer Investitionsstau und dauerhaftes ignorieren von vorhandenen Mängeln, ziehen sich durch das Werk.
Bei Investprojekten wurde das Geld Jahrelang verschleudert, da es kein Controlling gibt.

Kommunikation

Völlig unehrlich und lückenhaft. SLT kommuniziert nur was es will, nicht was nützlich ist. Stimmung wird von Tag zu Tag schlechter, aber das Management lobt sich selbst und feiert sich, ohne eine Ahnung zu haben was am shopfloor passiert.
Nutzlose und werte freies bedanken reicht nicht aus.

Gleichberechtigung

Das passt...

Interessante Aufgaben

Die gibt es nicht, keine Perspektiven, keine sinnvollen Projekte, keine neuen Innovationen oder neue Produkte.
Will man was verbessern, wird das politisch abgebügelt und mit schlechten Begründung eliminiert.

Das sinkende Schiff

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

Endlich mal eine klare Linie finden und das auch kommunizieren. Wird das Werk schließen Ja oder Nein?!

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund mangelnder Führungskompetenz macht jeder was er will. Es gibt keine klare Linie der Geschäftsleitung, was wohl darauf zu schließen ist, dass diese gar kein Interesse an ihren Funktionen am Standort Wehr haben. Dies wurde ihnen "aufgebrummt" da man mit dem Schweizer Nachbarstandort "Synergien" schaffen möchte. Klartext:Sparmaßnahmen

Work-Life-Balance

Man muss Überstunden machen um überhaupt sein Arbeitspensum zu schaffen.

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildung gibt es kein Geld. Es gibt noch nicht mal eine ordentliche Einarbeitung

Kollegenzusammenhalt

Die meisten sind Egoisten.

Vorgesetztenverhalten

Die verlassen "das sinkende Schiff". Einer nach dem anderem in den Positionen der Geschäftsleitung geht. Stellen werden nicht nachbesetzt, sondern die Vorgesetzten aus dem benachbartem Schweizer Standort übernehmen zusätzlich die Funktionen. Direkte Vorgesetzte in den Abteilungen geben ihr Bestes werden aber auch alleine gelassen.

Arbeitsbedingungen

Unterirdisch. Schaut man in manche Büros, lässt sich der einstige Glanz der 70iger Jahre noch erahnen. Nicht einmal Kugelschreiber sind mehr vorrätig vorhanden. Alte Räume, verbrauchte Mobiliar.

Kommunikation

Es gibt keine klaren Aussagen wie es mit dem Standort weiter geht. Keine Transparenz. Wöchentliche Flut an unzähligen Emails. Wobei man gar ni ht mehr unterscheiden kann was relevant ist und was nicht.

Interessante Aufgaben

Teilweise erledigt 1 Mitarbeiter Arbeit was bis vor einigen Jahren noch 3 gemacht haben. Also vielfältig ist das schon *Sarkasmus*


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Scientology

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Bisschen finger ab und schon Koordinator geworden
Gmp lach haft


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Gutes Firma was viel für Mitarbeiter macht

3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man immer zum Führung gehen kann und offen sprechen kann, Gehalt sehr gut, ich wäre gerne geblieben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass ich gehen musste

Work-Life-Balance

Schichtmodell ist neu und anstrengender als altes

Karriere/Weiterbildung

zu kompliziertes schulungssystem alles online am Computer, Schulungen persönlich wáren gut

Kollegenzusammenhalt

Manche Kollege jammern immer obwohl sie es gut haben das nervt die anderen

Arbeitsbedingungen

Alte Gebäude im Büro, Produktion gut

Kommunikation

Firma baut stellen ab aber gute Unterstützung und Gespräche

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt war sehr gut gerade wenn schichtzulage

Gleichberechtigung

Viel Frauen in Führungsposition, Rentner kommen zu essen,

Interessante Aufgaben

Ist in Produktion überall gleich


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Finger von diesem Unternehmen lassen!

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Ein Management, das auch Mal einen Hintern in der Hose hat.

Arbeitsatmosphäre

Aktuell ist die Arbeitsatmosphäre unterirdischen, die Mitarbeiter völlig demotiviert und vergrault, es wird eine Veranstaltung nach der anderen zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre aus Kostengründen gestrichen.

Image

Erstaunlicherweise immer noch ein tolles Image - zu unrecht.

Work-Life-Balance

Mitarbeiter arbeiten wegen des Drucks durch die Vorgesetzten viel mehr als die vereinbarte Arbeitszeit, auf allen Ebenen.

Karriere/Weiterbildung

Es wird keine Rücksicht auf eigene Wünsche und personliche, fachliche Eignung bei einem Stellenwechsel innerhalb der Firma genommen. Weiterbildung fällt wegen Sparmaßnahmen idR zu kurz.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist unterdurchschnittlich, in den meisten anderen Firmen deutlich bessere Bezahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ganz OK, Sozialbewusstsein über die letzten Jahrzehnte völlig vernachlässigt.

Kollegenzusammenhalt

Da alle Mitarbeiter derart demotiviert und vergrault sind, wirkt sich dies stark auf den Kollegenzusammenhalt aus. Nur die Mitarbeiter, welche bereits an mangelnder Sozialkompetenz leiden, setzen sich durch. Das Resultat ist klar.

Umgang mit älteren Kollegen

Scheint ganz OK zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Fehler der Vorgesetzten werden auf die Mitarbeiter abgetan, es wird keine Verantwortung übernommen. Mitarbeiterführung ist wegen mangelnder Sozialkompetenz inexistent.

Arbeitsbedingungen

Nicht ausreichende Arbeitsmaterialien (gilt selbst für Schreibutensilien, wenn das 'Geld Mal wieder knapp wird's), Grossraumbüros, sehr laute und rücksichtslose Kollegen.

Kommunikation

Welche Kommunikation?

Gleichberechtigung

Ausnahmsweise ein Punkt, der gut gelebt wird. Reißt es leider nicht mehr raus.

Interessante Aufgaben

Geht so.

Insgesamt schlecht. Eine einzige Beziehungsfabrik die von oben bis unten durchreicht.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Work-Life-Balance

In der heutigen Zeit mehr als nur schlecht. Mitarbeiter sind schon fast gezwungen auch im Urlaub bereit zu stehen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung bezahlt man am besten aus der eigenen Kasse, dann bekommt. Man sie auch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als Sein

Kollegenzusammenhalt

Gut

Vorgesetztenverhalten

Naja.... Was will man erwarten wenn das Management nur mit sich selbst und seinen Beziehungen beschäftigt ist

Arbeitsbedingungen

Old school

Kommunikation

Kommunikation innerhalb der Teams funktioniert. Von den Vorgesetzten hört man in der Regel nur wenn ihnen etwas nicht passt oder wenn sie dringend Hilfe benötigen


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Stupides Arbeiten, Tarifgehalt iO, Vorschriften vor Verstand, keine Anerkennung für Mehrleistung

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Durch den Tarifvertrag der IGBCE sind die Löhne in Ordnung für das verlangte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Weiterbildung nur schwer möglich, und sehr abhängig vom Vorgesetzten.
-Anerkennung gleich null.
- Mehrleistung wird nicht gewürdigt.
-Stupides Arbeiten ohne Widerworte gefördert

Verbesserungsvorschläge

-Den Mitarbeitern längerfristige Perspektiven geben.
-Weiterbildung transparenter machen.
-Vorgesetztenpositionen nicht nur nach akademischem Grad sondern nach fachlich,- und persönlicher Eignung vergeben. Interne Mitarbeiter dabei berücksichtigen.

Arbeitsatmosphäre

Im Großen und Ganzen schlecht.
Das Management gibt sich zwar Mühe mit Veranstaltungen gegenzusteuern, die Wirkung ist allerdings nicht spürbar.

Image

Man merkt das der Großteil der Mitarbeiter keine Lust auf den Arbeitgeber hat.

Work-Life-Balance

Bei Gleitzeit wird meist gestresst und mehr gearbeitet um diese Tageweise wieder abzubauen und wenn man zurück kommt geht der Stress von vorne los. Unterbesetzte Abteilungen werden so aufgerieben

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung sehr uneinheitlich möglich. Kommunikation in dem Bereich mehr als dürftig.
Bei privater Weiterbildung wissen HR und Vorgesetzte nichts damit anzufangen sofern die Weiterbildung nicht auf die Branche zugeschnitten ist.
Nur Akademische Titel sind gern gesehen

Gehalt/Sozialleistungen

In der Branche nur Durchschnitt, keinerlei Alleinstellungsmerkmal.
Allerdings nur wenn man Keinen Zeitarbeitsvertrag hat was immer häufiger vorkommt.
Gehaltsanstiege werden durch Tricks bei HR verzögert (Kombination aus Zeit und Lohnstufe prüfen!)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist vorhanden.
Durch das schlechte Arbeitsklima steht das Sozialbewusstsein untereinander nicht gut da.
Hoher Zeitarbeiteranteil fördert Zweiklassengesellschaft.

Kollegenzusammenhalt

Durch das geförderte Konkurrenzdenken untereinander denkbar schlecht

Vorgesetztenverhalten

Titel gehen hier über alles!
Fachliche und menschliche Eignung spielen nur eine untergeordnete Rolle wenn die akademische Bildung passt.
Akademiker nutzen Teamleiter Rollen als Durchgansstelle um weiterzukommen. Das ist von der Führung auch gewünscht. Sodas die Stellen alle 2 Jahre ausgetauscht werden.

Arbeitsbedingungen

In vielen Bereichen flexibel durch Gleitzeit.
Auf chronisch überlastete Bereiche wird keine Rücksicht genommen.
Für einfache Büromaterialien ist nie Geld da.

Kommunikation

Meist zu spät, und in politischen Phrasen

Gleichberechtigung

Für alle gleich gut/schlecht

Interessante Aufgaben

Stupides arbeiten nach Vorschrift. Erklärungen bleiben vollständig aus.
Weiterbildung quasi nicht möglich.


Umgang mit älteren Kollegen

Lasst euch nicht vom großen Namen "Novartis" täuschen!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

- Das Management bitte einmal komplett austauschen sonst wird sich der Standort nie erholen können!
- Kompetente Führungskräfte einstellen (Vielleicht doch mal etwas mehr bezahlen)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist auf dem absoluten Gefrierpunkt angekommen. Die meisten Mitarbeiter sind maßlos verärgert. Es werden zudem 180 Stellen innerhalb der nächsten Jahre abgebaut was die Stimmung weiter drückt.

Image

Keine Ahnung woher diese Firma so ein Image hat. Dieses scheint wohl noch aus der Zeit der Ciba Geigy zu stammen.

Work-Life-Balance

Die gibt es nur beim Vorstellungsgespräch um den Bewerber davon zu überzeugen um welch ein tolles und modernes Unternehmen es sich doch handelt und welche Vorteile ihm das doch bietet. Ist man dann letztendlich eingestellt dann wird aus Work-Life-Balance sofort Work-Work-Balance und das Arbeitszeitgesetz scheint nicht mehr zu existieren!

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kein Geld für Weiterbildungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist OK es entspricht aber nicht der Work-Work-Balance. Wenn es dann an den Bonus geht, dann wird einfach ignoriert wie sehr man sich angestrengt hat um möglichst nicht so einen hohen Bonus zahlen zu müssen! (Ist doch eine prima Idee, da hat der Konzern doch wieder eine ganze Menge eingespart! Na dann behält der Mitarbeiter beim nächsten mal halt die guten Ideen für sich, statt Sie dem Unternehmen vorzuschlagen :-) Die Rechnung geht bestimmt auf).
Es wird ein regelrechter Sparwahn betrieben, welcher sich stark bei den Sozialleistungen widerspiegelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist gut. Sozialbewusstsein ist leider schlecht und hat in den letzten Jahren sehr abgenommen.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten angestellten interessieren sich leider nur für sich selbst. Einige von Ihnen haben auch keinerlei Courage es einem persönlich zu sagen wenn Ihnen etwas nicht passt. Stattdessen wird lieber ständig zum Vorgesetzten gerannt und gepetzt (wie im Kindergarten). Unter Kollegenzusammenhalt stelle ich mir etwas anderes vor! Natürlich gibt es auch wirkliche Kollegen aber nur sehr wenige!

Umgang mit älteren Kollegen

Ist OK.

Vorgesetztenverhalten

Von Seiten der Vorgesetzten wird leider keine Verantwortung übernommen. Die Fehler werden den angestellten in die Schuhe geschoben. Wenn etwas super läuft, dann ist dies natürlich alleine das Werk des Vorgesetzten gewesen. Unangenehme Sachen wie z.B. Missstände in der Abteilung werden einfach vertuscht. Auf keinen Fall darf dies nach außen gelangen (auch nicht wenn es sich um Mobbing handelt), man will ja schließlich bald befördert werden und da stellt man doch schnell seine persönlichen Interessen über die des Mitarbeiters.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe!
Keine Klimatisierung und Fenster von 1950. Im Sommer ist man permanent am schwitzen. Das Mobiliar ist aus den 70ern. Es mangelt an Büroutensilien. Großraumbüros sind nicht richtig eingerichtet, es gibt dort keinerlei Schallschluckende Elemente oder Abtrennungen.

Kommunikation

Man wird regelrecht bombardiert mit Selbstbeweihräucherungs-Mails von Global aber die Dinge die wirklich wichtig für den Standort sind kommen deutlich zu kurz.

Gleichberechtigung

Wird insgesamt gelebt. Leider nicht von allen Vorgesetzten!

Interessante Aufgaben

Eher weniger.
Gibt es irgendetwas was von Global verlangt wird, so wird dies einfach dem Mitarbeiter zur stumpfsinnigen Abarbeitung auf den Tisch geschmissen. Dabei ist es auch völlig egal ob es überhaupt keinen Mehrwert für den eigenen Standort oder die Abteilung bringt. Letztendlich zählt nur eines: Die von Global vorgegebenen Ziele müssen erreicht werden egal ob diese für den eigenen Standort noch so unsinnig sind! Letztendlich ist man nur noch Erfüllungsgehilfe zur Erreichung der Globalen Ziele.

Mangelnde Sozialkompetenz von Vorgesetzten....

2,3
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Sozialkompetenz von Vorgesetzten. Schlechtes Personalmanagement. Ungenügender Wille zur Umsetzung notwendiger Veränderungen.

Arbeitsatmosphäre

Oberflächlich gut, unterschwellige Drohungen, Angst

Karriere/Weiterbildung

Angeblich kann jeder alles...
Massive Sparprogramme u.a. bei Weiterbildungen

Gehalt/Sozialleistungen

Für langjährige Mitarbeiter gut, für Top Management hervorragend, Middel Management ausreichend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewußtsein hoch,
Soziabewußtsein wo medienwirksam nach außen hoch,
Sozialbewußtsein den Mitarbeitern gegenüber gering

Kollegenzusammenhalt

Mitarbeiter helfen sich, wo es geht, untereinander aus

Umgang mit älteren Kollegen

noch ausreichend gut, über 50 wird es problematisch

Vorgesetztenverhalten

Kein Fachverständnis, Silodenken, keine Sozialkompetenz

Arbeitsbedingungen

Alte Räume größtenteils ohne (ausreichende) Klimatisierung. Im Sommer sehr heiß.

Kommunikation

Dinge werden z.T. dann kommuniziert, wenn diese allgemein bekannt sind.

Gleichberechtigung

wird gemäß Richtlinie groß geschrieben

Interessante Aufgaben

bedingt durch schlechte Vorgesetztenkoordinierung werden Mitarbeiter in Funktionsbereiche gesetzt, von denen Sie keine Ahnung haben


Image

Work-Life-Balance

Die zwei Seiten der Medaille

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Novartis hat ein öffentich guten Ruf. Die Bezahlung und Sozialleistungen sind branchenüblich sehr gut. Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Mitarbeiter ist man Erfüllungsgehilfe bei der Erreichung von Karrierezielen. Die Mitarbeiterentwicklung kommt zu kurz, aber bei einer hohen Fluktuation (Unzufriedenheit, Karriere, burnout) bleibt dafür wenig Zeit, da morgen schon wieder ein neuer Chef/-in da ist. Aktionismus hervorgerufen durch Erreichung unrealistischer Ziele ohne Nachhaltigkeit.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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