NPV Nordbayerische Presse Vertriebs GmbH & Co.KG als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

Sozial ja, aber Fair geht anders

3,1
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Mitarbeiter nicht als Kostenfaktor sondern als Menschen gesehen werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das keine Kommunikation stattfindet. Es wird viel genörgelt, aber nur wenige sind bereit vorschläge zur verbesserung zu erarbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Leistungen wurden zwar von den vorgesetzten gelobt, doch Hirarchien, Gruppenbildung, Konflikte und die allgemeine unzufriedenheit machen das Arbeiten nicht unbedingt zu einem vergnügen.

Kommunikation

Jähliche Informationveranstaltung für die Mitarbeiter über die Lage des Unternehmens. Komunikation zwischen abteilung nicht existent. Teilweise sogar Kriegszustand untereinander.

Kollegenzusammenhalt

Mobing ist ein Sport, wer die gemobten verteidigt wird auch gemobt.

Work-Life-Balance

Urlaub war nie ein Problem. Arbeitszeiten sind flexibel. Überstunden werden verrechnet.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben sich vorbildlich verhalten. Zwischen Kollegen und Vorgesetzten herscht aber irgendwelche Konflikte.

Interessante Aufgaben

Es wird ständig gejammert das zu viel zu tun ist. Bietet man seine Hilfe an wird abgewinkt. Jammern gehört hier zur tagesordnung. Es werden keine Lösungen erarbeitet sondern nur die Probleme diskutiert.

Gleichberechtigung

Hatte nie das gefühl das jemand auf Grund einer zugehörikeit benachteilligt wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Unternehmen herscht der Slogan "NPV bis in die Rente".

Arbeitsbedingungen

Alte, kaputte Stühle die nicht einem Computerarbeitsplatz gerecht werden. Kollegen verhindern eine Beleuchtung der Räume. Arbeitsmaterial wird nur vergeben/aufgewertet wenn man über entsprechend gute kontakte verfügt.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung ist in Ordnung. Weinachtsgeld, Urlaubsgeld. Mittagsessen für Mitarbeiter teilweise und Azubis voll subventioniert.

Image

Hatte noch nie zuvor etwas über die Firma gehört. Innerhalb der Firma wird fast nur schlecht darüber geredet. Dennoch flüchten nur die wenigsten, womit wir wieder bei der jammer mentalität währen.

Karriere/Weiterbildung

Ein wort: Vetternwirtschaft