MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 79 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich wurde größtenteils mit Respekt behandelt. Wohlgemerkt: von den normalen Mitarbeitern.
Wenn man seine Arbeit erledigt., hat man eine top Work-Life-Balance.
Die Firma ist bemüht das Arbeitsleben positiv zu gestalten.
Kollegenzusammenhalt
Standort des Büros in Weiden
Grundsätzlich ist Oberpfalz Medien ein guter Arbeitgeber; fair und familiär
Geringes Gehalt, verpflichtendes Zeitungsabo, Benefits, die eigentlich keine Benefits sind, sondern Bare-minimum. (Kostenloses Wasser) Keinerlei Aufstiegschancen und die veraltete 40h-Woche.
Es wird mit Benefits auf der Website und im Vorstellungsgespräch geworben, die es nicht gibt. (Parkplätze) Sogar für den schlecht-schmeckenden Kaffee muss man bezahlen.
Modernes Arbeitsumfeld sieht anders aus. (Veraltete Hardware)
Bei all diesen Faktoren und der allgemeinen Stimmung im Unternehmen ist es verwunderlich, dass hier noch so viele tolle und motivierte Kollegen zu finden sind. Aber wahrscheinlich ist der ...
Bei alteingesessenen Abteilungen in unserm Büro merkte man das hier keine Motivation vorhanden war. Das war leider ein großes Minus, man hatte den Eindruck das es zwei Varianten von Arbeitsplätzen gab. Traurig war, dass es hier auch niemand Anstoß daran nahm, dass die einen arbeiten und die anderen eben nicht. Unter Unternehmensphilosophie habe ich mir eigentlich etwas anders vorgestellt.
Der verpflichtende Kauf von E-Paper/Zeitung könnte überdacht werden.
Der Betriebsrat (Logistik) vertritt Arbeitgeber nicht gut. Umgang des Management mit Mitarbeitern.
Meiner Meinung nach nicht würdig eines solchen Unternehmens sind Bestandteile der Personalabteilung. Die für meine Abteilung zuständige Arbeitskraft glänzte mit absolutem Nichtwissen und Unvermögen. Selbstverständlich muss man nicht alles wissen und zu Allem eine direkte Antwort parat haben, nur sollte man sich dann informieren und sich bemühen die KORREKTE Antwort herauszufinden. Das Beharren auf offensichtlicher Falschinformationen in Kombination mit schnippischen Reaktion bei Richtigstellung der Falschinformationen, setzen dem ganzen die Krone auf. Die Einstellung eines externen Teamleads wird hier mit Sicherheit ...
Stärker auf Mitarbeiterprobleme und -wünsche eingehen. Vorhandenes Potenzial nutzen. Auch auf die Kennzahl der Mitarbeiterzufriedenheit eingehen (wenn es diese gibt)
Mehr Benefits, transparentere Kommunikation, faires Gehalt. Geleistete Überstunden sollten nicht nach Monatsende verfallen.
Wenn man schon MA auf Kununu bewerten lässt, sollte man diese auch ernst nehmen und sich dahingehend reflektieren. Vorallem bei wiederholenden Kritikpunkten in Bewertungen. Die Probleme und Wünsche der Mitarbeitenden werden an den falschen Stellen angepackt. Mehr Räumlichkeiten und Sitzmöglichkeiten für Pausen.
Motivierte Mitarbeiter mehr fördern, um die Motivation aufrecht zu erhalten.
Gute Teams auch hier etwas mehr zu fördern, was die Motivation aufrecht erhalten würde.
Natürlich sind die Tage, in denen eine Regionalzeitung ein wirtschaftlicher Selbstläufer war, längst gezählt. Und natürlich ist die gedruckte Zeitung nur noch ein Standbein in einer multimedialen Welt, die in Echtzeit Informationen rund um den ganzen Erdball schickt. Aber trotzdem sollte gerade eine Lokalzeitung kein journalistisches Experimentierlabor und der "Change" über Jahre hinweg das alles beherrschende Thema sein. Und auch die Orientierung an scheinbar objektiven "Daten" wie Klickzahlen ist kein Wert an sich, wenn auch allgemein immer beliebter.
Kaffee mit guter Qualität ist keine unverschämte Erwartung an einen Arbeitgeber. Dafür zu bezahlen, dass der Kaffee ungenießbar ist oder die Maschine jeden zweiten Tag ausfällt ist sehr wohl unverschämt...sonst wird auch für sehr viele unnötige Trends Geld zum Fenster rausgeworfen.
Der am besten bewertete Faktor von Oberpfalz Medien ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Frauen in Führungspositionen, keine Nachteile nach Wiedereinstieg (Mutterschutz)
- Manche so, manche so
- meistens werden immer nur bestimmte Mitarbeiter ständig gelobt, geschätzt und andere hart arbeitende Mitarbeiter werden nicht zur Kenntnis genommen
Soweit ich das beurteilen kann, hat man Chancen sich zu entwickeln.
Alle wurden gleich behandelt
es wird kein Unterschied gemacht ob Frau oder man oder jung oder alt
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Oberpfalz Medien ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 25 Bewertungen).
Manchmal zu viel, mehr wissenswertes und weniger belangloses wäre von Vorteil gewesen. Es muss nicht jede Aktion in Teams gepostet werden.
In den knappen 4 Jahren als Mitarbeiter hatte ich nicht ein Feedbackgespräch. Zudem werden Bedürfnisse der Mitarbeiter abgeblockt und Ungerechtigkeiten heruntergespielt.
Regelmäßige Infoveranstaltungen unternehmensweit. Die 1:1-Kommunikation im Team ist ausbaufähig.
Ich finde, es wird gemeckert, wenn zu viel kommuniziert wird und es wird gemeckert, wenn zu wenig kommuniziert wird.
Kommunikation zu meinem direkten Vorgesetzten war einwandfrei; alles darüber war teilweise dürftig
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 17 Bewertungen).
Kein Bildungsurlaub. Keine Zuschüsse zu Schulungs- oder Prüfungsgebühren. Meine Anfrage wurde mit "braucht man doch nicht" abgehlehnt. Man kann intern angebotene Anfragen für Kurzschulungen stellen, die meiner Meinung nach nicht mehr bringen als ein gutes Video im Internet.
Karriere- und Aufstiegschancen liegen gleich Null. Weiterbildungen werden in den ersten Jahren angeboten, danach eher selten.
Wird angeboten.
Die Neuorganisation innerhalb der Redaktion wird es schwierig machen, künftig noch klassische Karrierewege ("Ressortleiter", "Chefreporter" etc.) zu gehen. Die Allermeisten werden daher ihr Berufsleben lang einfache Mitglieder in immer größeren Teams bleiben.
Weiterbildungen werden nur den Neuen angeboten und selbst die halten sich in Grenzen.