Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 4,4Image
- 4,2Karriere/Weiterbildung
- 4,7Arbeitsatmosphäre
- 4,4Kommunikation
- 4,7Kollegenzusammenhalt
- 4,3Work-Life-Balance
- 4,4Vorgesetztenverhalten
- 4,3Interessante Aufgaben
- 4,6Arbeitsbedingungen
- 4,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,7Gleichberechtigung
- 4,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 146 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 146 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Hund erlaubt
Diensthandy
Barrierefrei
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Parkplatz
Rabatte
Betriebsarzt
Essenszulage
Kantine
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Junges und modernes Unternehmen.
Mentoring-Programm: alle Mitarbeitende (auch Studis und Querschnittsabteilungen) haben eine langfristige und vertrauliche Beziehung zu ihren Mentoren/Vorgesetzten.
Vielfältige Aufgabengebiete, welche das persönliche Wachstum fördern.
Moderne Technologien und Arbeitsweisen.
Insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten seinen Arbeitsalltag zu gestalten. Sehr großen Wert wird auf die Mitarbeiterentwicklung gelegt.
Homeoffice Regelung,
- Tolles Team / Kollegen
- Projekte und Kunden sind interessant
- Bei Eskalationen reagieren Vorgesetzte gut
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Arbeitsatmosphäre im Team überwiegend freundlich und kollegial ist, was den Umgang miteinander angenehm gestaltet. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten, Home-Office- und Workcation-Optionen tragen spürbar zu einer entspannteren Arbeitsweise bei. Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist überdurchschnittlich, mit ergonomischen Möbeln, modernen Büros und angenehmen Gemeinschaftsflächen. Das Unternehmen bietet solide Zusatzleistungen wie Jobrad, Fitnessstudio-Zuschuss und betriebliche Altersvorsorge an. Die Förderung von Microsoft-Zertifikaten sowie die Möglichkeit, über Mentoren individuell passende Weiterbildungen anzufragen, sind ebenfalls positiv hervorzuheben. Darüber ...
Was Mitarbeitende schlecht finden
- Gehälter und das Gehaltsmodell könnten transparenter gestaltet werden.
- Überstunden werden meiner Erfahrung nach nicht immer separat vergütet.
- Rollen in Projekten sind teilweise breit angelegt, sodass man viele unterschiedliche Aufgaben übernimmt.
- Projektwechsel erfolgen gelegentlich kurzfristig, was erfordert, sich schnell auf neue Teams und Themen einzustellen.
- Teilweise erlebe ich Kommunikations- oder Erwartungsunterschiede gegenüber Kunden, die zusätzliche Abstimmungen erfordern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass die Kommunikation im Unternehmen inkonsistent und intransparent ist, insbesondere bei der Projektvergabe, die häufig ohne klare Abstimmung erfolgt und zu häufigen Wechseln führt. Die Work-Life-Balance ist problematisch: strikte Urlaubsregelungen, strenges Monitoring der Leistungen sowie der Druck, Überstunden zu leisten und Krankentage durch Mehrarbeit zu kompensieren, erzeugen Stress. Die hierarchische Struktur wirkt künstlich und unnötig komplex, mit unklaren Rollen und wenig operativer Einflussnahme durch Mentoren. Zudem ist die Belegschaft im Entwicklungsbereich sehr jung und unerfahren, ...
Die GF scheint sehr unter Last zu sein. Besserung ist im kommen. Hier sollte weiter investiert werden.
Es gibt wirklich nichts auszusetzen.
Da müsste ich was erfinden.
Verbesserungsvorschläge
Nach drei Monaten bei Objektkultur ziehe ich ein sehr positives Fazit. Die Unternehmenskultur ist offen und unterstützend: Kolleg:innen sind hilfsbereit, fachlich stark und teilen ihr Wissen aktiv. Das erleichtert den Einstieg und sorgt dafür, dass man schnell dazulernt.
Besonders hervorzuheben sind die Führungskräfte, die sich wirklich für die Mitarbeitenden interessieren und sich einsetzen – sowohl fachlich als auch persönlich. Man bekommt Verantwortung und gleichzeitig Unterstützung. Eine offene Fehlerkultur wird aktiv gelebt: Fehler können transparent angesprochen werden und werden als Chance ...
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit bei der Objektkultur Software GmbH. Besonders hervorheben möchte ich die hervorragenden Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Man bekommt viel Vertrauen, kann eigenverantwortlich arbeiten und sich fachlich super weiterentwickeln.
Die flexiblen Arbeitszeiten helfen enorm dabei, die Arbeit optimal in den Alltag zu integrieren. Das Arbeitsklima ist insgesamt sehr angenehm und locker, was nicht zuletzt durch die regelmäßigen Mitarbeiter-Events und die entspannte "Hund erlaubt"-Policy gefördert wird. Ein wirklich toller Arbeitgeber, den ich absolut weiterempfehlen kann!
Ein tolles Team mit einer tollen Location.
Viele Team Events, super Möglichkeiten zur Selbsteinbringung und moderne Einrichtungen lassen das Unternehmen echt herausstechen. Insbesondere die Altersdifferenz ist im super Verhältnis für Studenten und Auszubildende.
Das Arbeiten läuft dank der fleißigen IT und den Managern fließend voran, was man von größeren Unternehmen oftmals nicht gewohnt ist.
Viele Soft skills wie große Getränkeauswahl, flexible Offene Arbeitsplätze, Obst und Klimaanlagen machen den Arbeitsalltag überaus angenehm.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Arbeitsatmosphäre
Der am besten bewertete Faktor von Objektkultur Software ist Arbeitsatmosphäre mit 4,7 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Junges dynamisches Team aus Studenten und Mitarbeitern
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, weil nicht nur die Vorgesetzten sondern auch alle Mitarbeitende darauf Wert legen und Eigeninitiative zeigen
Die generelle Arbeitsatmosphäre ist als positiv zu bewerten. Insbesondere der kollegiale Umgang ist häufig von freundschaftlichem Miteinander geprägt. Man kann sich offen und unkompliziert über unterschiedlichste Themen austauschen - sei es zu Projekten, Technologien oder persönlichen Interessen. Aus meiner persönlichen Erfahrung in einem mittelgroßen Projektteam hatte ich den Eindruck einer sehr unterstützenden und wertschätzenden Zusammenarbeit, bei der man sich gegenseitig lobt und aktiv unterstützt. Allerdings scheint dies nicht durchgängig der Fall zu sein, sondern hängt, wie in vielen anderen Unternehmen ...
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team und der Führung ab. In meinem Fall war ich über weite Strecken sehr zufrieden.
Tolle Atmosphäre. Engagement wird stets gesehen und gelobt!
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Objektkultur Software ist Gehalt/Benefits mit 4,0 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
In meinem Fall setzte sich das Jahresgehalt aus Grundgehalt und Bonus zusammen, sodass sich die effektive Vergütung anders darstellte, als ich zu Beginn angenommen hatte. Ich empfehle bei der Vertragsunterschrift, genau hinzuschauen und sich vorab zu informieren ob, wann und wie ein Bonus ausgezahlt wird.
Das Gehaltsniveau und die Zusatzleistungen bewegen sich im branchenüblichen Durchschnitt. Angeboten werden unter anderem Jobrad, ein Bonus für Fitnessstudio-Mitgliedschaften, Zuschüsse zum Deutschlandticket sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Solide, aber nichts Außergewöhnliches.
Was jedoch antiquiert wirkt, ist die Urlaubsregelung: Der Einstieg erfolgt mit 27 Urlaubstagen, die jährlich um einen Tag steigen, bis maximal 30 Tage. Diese Staffelung muss im Bewerbungsgespräch explizit thematisiert und verhandelt werden, dann kann man auch mit 30 Tagen einsteigen.
Trotz vieler Überstunden bewegt sich das Gehalt unter der Nähe des Branchen-Lohns
Das Gehalt ist branchenüblich. Allerdings wurden zuletzt Gehaltserhöhungen ausgesetzt. Rechnet man zusätzlich die unbezahlten Überstunden mit ein, hat man ein unterdurchschnittliches Gehalt. Es wird seitens der Geschäftsführung immer wieder betont, dass die Gehaltskosten, die einzig relevanten Kosten des Unternehmens sind. Man kann sich vorstellen, wo die Reise hingeht.
Das Gehalt ist branchenüblich. Allerdings führen unbezahlte Überstunden dazu, dass der Stundenlohn drastisch sinkt.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,2 Punkten bewertet (basierend auf 19 Bewertungen).
Es gibt größtenteils Inhouse-Schulungen (z. B. Projektmanagement, Development), die von eigenen Mitarbeitern gehalten werden, wodurch aus meiner Sicht die didaktische Erfahrung sehr begrenzt ist. Externe Schulungen oder Fachkonferenzen sind nach meiner Wahrnehmung meist nur ausgewählten Mitarbeitern und Verhandlung im Jahresgespräch zugänglich.
Grundsätzlich wird „Training on the Job“ kommuniziert: Neue Projekte, Technologien oder Fachbereiche lernt man direkt im Projekt. Dabei wird erwartet, dass man sich gegenüber Kunden bereits ab Tag 1 als Experte präsentiert, auch wenn man mit der Einarbeitung in eine ...
Chancen und Perspektiven werden durchaus geboten, sind aber von den Mitarbeitenden selbst abhängig. Motivierte Mitarbeiten können große Karrieresprünge machen.
Leider keine Übernahme nach Studium. Grund: Keine Ressourcen für Vollzeitangestellte
Die Karrierewege sind formal klar definiert – von Trainee bis Managing Consultant. Der tatsächliche Aufstieg hängt aber weniger von der individuellen Leistung ab, sondern stärker davon, wie zufrieden der persönliche Mentor mit einem ist. Wer die Erwartungen des Mentors erfüllt, hat bessere Chancen auf einen Aufstieg.
Es gibt interne Schulungen und man kann mit dem Mentor immer sprechen, wenn man Wünsche hat. Ich hatte jetzt noch keine außerhalb des Angebots.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Objektkultur Software wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Objektkultur Software besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 89% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Objektkultur Software als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 138 Bewertungen schätzen 80% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 30 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Objektkultur Software als eher modern.
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Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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