Junges und modernes Unternehmen. Mentoring-Programm: alle Mitarbeitende (auch Studis und Querschnittsabteilungen) haben eine langfristige und vertrauliche Beziehung zu ihren Mentoren/Vorgesetzten. Vielfältige Aufgabengebiete, welche das persönliche Wachstum fördern. Moderne Technologien und Arbeitsweisen.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Arbeitsatmosphäre im Team überwiegend freundlich und kollegial ist, was den Umgang miteinander angenehm gestaltet. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten, Home-Office- und Workcation-Optionen tragen spürbar zu einer entspannteren Arbeitsweise bei. Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist überdurchschnittlich, mit ergonomischen Möbeln, modernen Büros und angenehmen Gemeinschaftsflächen. Das Unternehmen bietet solide Zusatzleistungen wie Jobrad, Fitnessstudio-Zuschuss und betriebliche Altersvorsorge an. Die Förderung von Microsoft-Zertifikaten sowie die Möglichkeit, über Mentoren individuell passende Weiterbildungen anzufragen, sind ebenfalls positiv hervorzuheben. Darüber ...
Sehr gute (Arbeits-)organisation, spannende Aufgaben, Mentoren-System anstelle von klassischen Hierarchien, angemessenes Gehalt, diverse Mitarbeiter-Benefits und Kollegen, die auch über den Job hinaus gern Zeit miteinander verbringen. Es liegt einen starker Fokus auf Personalentwicklung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass die Kommunikation im Unternehmen inkonsistent und intransparent ist, insbesondere bei der Projektvergabe, die häufig ohne klare Abstimmung erfolgt und zu häufigen Wechseln führt. Die Work-Life-Balance ist problematisch: strikte Urlaubsregelungen, strenges Monitoring der Leistungen sowie der Druck, Überstunden zu leisten und Krankentage durch Mehrarbeit zu kompensieren, erzeugen Stress. Die hierarchische Struktur wirkt künstlich und unnötig komplex, mit unklaren Rollen und wenig operativer Einflussnahme durch Mentoren. Zudem ist die Belegschaft im Entwicklungsbereich sehr jung und unerfahren, ...
- Gehälter und das Gehaltsmodell könnten transparenter gestaltet werden. - Überstunden werden meiner Erfahrung nach nicht immer separat vergütet. - Rollen in Projekten sind teilweise breit angelegt, sodass man viele unterschiedliche Aufgaben übernimmt. - Projektwechsel erfolgen gelegentlich kurzfristig, was erfordert, sich schnell auf neue Teams und Themen einzustellen. - Teilweise erlebe ich Kommunikations- oder Erwartungsunterschiede gegenüber Kunden, die zusätzliche Abstimmungen erfordern.
Ich habe ein vierwöchiges Praktikum in der Softwareentwicklung bei der Objektkultur Software GmbH gemacht und wurde vom ersten Tag an sehr freundlich aufgenommen. Das Onboarding war gut organisiert, die Kollegen waren hilfsbereit und die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Besonders gut fand ich, dass ich während meines Praktikums an einem eigenen Full-Stack-Webprojekt („Asia Wok 3“) arbeiten durfte. Dabei konnte ich viele neue Kenntnisse in der Softwareentwicklung sammeln und praktische Erfahrungen mit modernen Technologien machen. Ich kann das Unternehmen als Praktikumsplatz auf jeden ...
Objektkultur ist ein sehr gutes Unternehmen mit vielen Vorteilen für die Mitarbeitenden. Die Büros sind geräumig und bequem, die Kolleg:innen sind freundlich, und Veranstaltungen wie das Grillen oder der Studentag sind sehr gut, um die Beziehung zu meinen Kolleg:innen zu verbessern. Außerdem bietet das Unternehmen viel Flexibilität, was das Arbeiten während des Studiums an der Universität sehr angenehm macht.
Mein Eindruck von objektkultur ist von Anfang an sehr positiv! Gerade als Studentin, die in die Arbeitswelt eintritt, wurde ich hier super freundlich aufgenommen und eingearbeitet.
- Entscheidungen und deren Kommunikation sollten meiner Erfahrung nach konsequent umgesetzt werden, ohne dass es zu Rücknahmen kommt. - Überstunden und Reisezeiten sollten berücksichtigt werden und nicht abgegolten sein. - Weiterbildung könnte noch gezielter unterstützt werden. - In Projekten wäre eine klare Rollentrennung mit definierten Verantwortlichkeiten hilfreich.
Der am besten bewertete Faktor von Objektkultur Software ist Arbeitsatmosphäre mit 4,8 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Die generelle Arbeitsatmosphäre ist als positiv zu bewerten. Insbesondere der kollegiale Umgang ist häufig von freundschaftlichem Miteinander geprägt. Man kann sich offen und unkompliziert über unterschiedlichste Themen austauschen - sei es zu Projekten, Technologien oder persönlichen Interessen. Aus meiner persönlichen Erfahrung in einem mittelgroßen Projektteam hatte ich den Eindruck einer sehr unterstützenden und wertschätzenden Zusammenarbeit, bei der man sich gegenseitig lobt und aktiv unterstützt. Allerdings scheint dies nicht durchgängig der Fall zu sein, sondern hängt, wie in vielen anderen Unternehmen ...
Die Effektivität eines Projekts hängt stark von den spezifischen Details und den involvierten Personen ab. Die Projektleitung bei Objektkultur weist in vielen Projekten eine mangelnde Erfahrung auf und tendiert dazu, unreflektiert allen Anforderungen zuzustimmen. In Krisensituationen wird die Verantwortung häufig auf die operative Ebene abgewälzt. Eskalationen an die Geschäftsführung führen selten zu substanziellen Lösungen und enden meist in beschwichtigenden Maßnahmen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr gut. Kollegen denken mit und bieten aktiv Unterstützung an, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Allgemein ist der Umgang sehr wertschätzend und aufrichtig.
Was Mitarbeitende noch über Arbeitsatmosphäre sagen?
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
4,2
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Objektkultur Software ist Work-Life-Balance mit 4,2 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance stellt für mich eine der gravierendsten Schwächen des Unternehmens dar: Urlaube müssen bereits zu Jahresbeginn eingereicht werden, kurzfristige Änderungen sind aufgrund enger finanzieller Planung nur schwer durchsetzbar. Jeder Mitarbeitende hat über Power BI Reports jederzeit Einblick in eigene Produktivitätskennzahlen: Überstundenquote, erzielter Umsatz, Soll-Ist-Abweichungen, Krankheitstage etc. Wirklich alles was man sich vorstellen kann, wird über einen erfasst und ausgewertet. Überstunden (allesamt unbezahlt und ohne Ausgleich) sind nicht nur gewünscht, sondern aktiv gefördert: Einerseits empfiehlt das interne Tooling explizit eine ...
Die flexiblen Arbeitszeiten empfinde ich grundsätzlich als sehr angenehm, ebenso die Möglichkeit zum Homeoffice. Gleichzeitig habe ich regelmäßig intensivere Phasen erlebt, wobei Arbeitstage deutlich länger werden können. Bei mir gab es Situationen, in denen ich bis zu etwa 14 Stunden gearbeitet habe bzw. noch nach 23 Uhr Aufgaben erledigt habe. Dadurch habe ich gemerkt, dass man sehr bewusst auf seine eigene Work-Life-Balance achten muss. Zusätzlich habe ich erlebt, dass auch nach Feierabend sowie vereinzelt am Wochenende oder sogar im Urlaub ...
Überstunden sind selbstverständlich und werden als Pflicht angesehen. Leider werden diese weder durch Gehaltsanpassungen noch durch Freizeitausgleich honoriert.
Es gibt keine Arbeitszeiterfassung. Überstunden sind mit der Arbeitszeit abgegolten, werden aber erwartet und regelmäßig eingefordert. Mal mehr, mal weniger subtil. Man muss selbst für seine Work-Life-Balance sorgen, sonst hat man keine.
Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
4,4
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 4,4 Punkten bewertet (basierend auf 19 Bewertungen).
Es gibt größtenteils Inhouse-Schulungen (z. B. Projektmanagement, Development), die von eigenen Mitarbeitern gehalten werden, wodurch aus meiner Sicht die didaktische Erfahrung sehr begrenzt ist. Externe Schulungen oder Fachkonferenzen sind nach meiner Wahrnehmung meist nur ausgewählten Mitarbeitern und Verhandlung im Jahresgespräch zugänglich. Grundsätzlich wird „Training on the Job“ kommuniziert: Neue Projekte, Technologien oder Fachbereiche lernt man direkt im Projekt. Dabei wird erwartet, dass man sich gegenüber Kunden bereits ab Tag 1 als Experte präsentiert, auch wenn man mit der Einarbeitung in eine ...
Die Karrierewege sind formal klar definiert – von Trainee bis Managing Consultant. Der tatsächliche Aufstieg hängt aber weniger von der individuellen Leistung ab, sondern stärker davon, wie zufrieden der persönliche Mentor mit einem ist. Wer die Erwartungen des Mentors erfüllt, hat bessere Chancen auf einen Aufstieg.
Chancen und Perspektiven werden durchaus geboten, sind aber von den Mitarbeitenden selbst abhängig. Motivierte Mitarbeiten können große Karrieresprünge machen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Objektkultur Software wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Objektkultur Software besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 88% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Objektkultur Software als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 128 Bewertungen schätzen 82% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 28 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Objektkultur Software als eher modern.