OCM Klinik GmbH, Orthopädische Chirurgie München als Arbeitgeber

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5 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

5 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 3 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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Angestellte werden lediglich als Arbeitsmaschinen gesehen.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei OCM Klinik GmbH, Orthopädische Chirurgie München gearbeitet.

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Angestellte zu unterstützen ist nicht der Fokus dieses Unternehmens.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht!

Work-Life-Balance

Wer Kinder hat ist klar im Vorteil und Privatleben hat generell hintenanzustehen.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich alles Professor nennen darf ohne seinen Lehrauftrag wahrzunehmen ist skandalös.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der nächste wenn es drauf ankommt. Man versucht dort auch nur die Zeit durchzustehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlosigkeit kennt keine Altersgrenzen

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte. Sehr respektloser Umgang mit den Angestellten durch die Chefs.

Kommunikation

Kommunikation ist ein Fremdwort

Gleichberechtigung

Frauen als Ärzte zweiter Klasse.

Interessante Aufgaben

Dressierte Affen wären besser geeignet.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei OCM Klinik GmbH, Orthopädische Chirurgie München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Urlaubstage, Überstundenregelung, Weihnachtsgeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Rücksicht bei sehr angespannter Personaldecke. Keine klare Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern, Respekt für Mitarbeiter, Pausenkultur


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Sehr gut: 4.08 von 5 Sternen

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei OCM Klinik gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

abwechslungsreiches arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu wenig Personal somit sind teilweise manche überlastet

Verbesserungsvorschläge

mehr Personal einstellen und mehr Flexibilität was die Bereiche angeht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Keine Weiterbildungsstelle

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei OCM Klinik GmbH, Orthopädische Chirurgie München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Weiterbildungsstelle trotz 3 jähriger weiterbildungbefugnis
Operativ wird sehr wenig assistiert, variiert aber von Team zu Team. Keine gute Klinik Struktur.

Verbesserungsvorschläge

Curriculum für Weiterbildung
Rotationen in den einzelnen Teams
Klare OP Assistenz Vorgaben
Strukturiertes besprechen der ambulanten Patienten
Bessere klinische Versorgung für Patienten und Organisation für ärzte

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung für den Arbeitgeber uninteressant da nicht lukrativ

Vorgesetztenverhalten

Sehr Personen abhängig
Meist werden Entscheidungen alleine gefällt Verantwortung nur ungern abgegeben außer in Diensten

Interessante Aufgaben

Sprechstunde Learning by doing
Wenig bis keine Assistenz bei Operationen, auch bei fortgeschrittener Weiterbildung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Administrativ noch lange nicht in 2013 angekommen

1,7
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2013 im Bereich Administration / Verwaltung bei OCM Klinik GmbH, Orthopädische Chirurgie München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- kein Dresscode
- Mittagspause wird als Arbeitszeit angerechnet
- Gratifikation

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auf administrativer Seite ist es für dieses Unternehmen leider noch ein langer Weg, bis es am Puls der Zeit angekommen ist.

Verbesserungsvorschläge

- mehr Struktur und Standards in Arbeitsprozessen etablieren
- Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiter und erbrachter Leistungen
- trotz kompetenter langjähriger Mitarbeiter offen sein für neue Ideen und Innovationen
- entweder realistische Zielsetzungen oder erhöhte Arbeitszeit anerkennen
- ein Bewusstsein für den Papierwahnsinn erwecken
- das Wesentliche im Blick behalten

Arbeitsatmosphäre

Vielfach das Gefühl von Resignation wahrgenommen, jeder ist froh, dass er so seinen kleinen Eigenbrötler-Tagesablauf haben darf. Nur nicht mehr machen als unbedingt erforderlich. Bei anstehenden Neuerungen sieht man nicht Chancen, sondern nur Anstrengungen. Der ungeliebte Tellerrand...

Image

Aus medizinischem Blickwinkel genießt das Unternehmen einen hervorragenden Ruf.

Work-Life-Balance

Die tatsächlichen Vollzeit-Mitarbeiter gehören zur Ausnahme; viele sind nur Teilzeit, oder haben diverse HomeOfficeTage, studieren nebenher oder machen Elternzeit, was es in Kombination mit Urlaub oder Krankheitsfällen erschweren kann, zeitnah entsprechende Ansprechpartner zu finden. Dies wirkt sich nachteilig auf einige Prozesse aus.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden, wird jedoch nach dem Urlaub dafür gerügt.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg und Perspektiven aufgrund der Unternehmensgröße eher begrenzt.
Weiterbildungen werden solange nicht beantwortet, bis Anmeldefrist abgelaufen ist.
Es können starke subjektive Präferenzen wahrgenommen werden, was Aufstieg oder Weiterbildung angeht.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist i. O.
Berufsbegleitendes Studium wird bezuschusst und Beiträge zu einer evtl. priv. Zusatzversicherung übernommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist massenhaft Papier in Umlauf, die unwichtigsten E-Mails werden ausgedruckt, Formulare, Dokumente, eine einzige Zettelwirtschaft, für jede Eventualität gibt es ein eigenes Blatt, das ausgedruckt werden kann und auch wird.
Unnötige Ausdrucke in Farbe...
4/5 der Ausdrucke werden dann im Restmüll oder unnötigerweise im Datenmüll entsorgt.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt solche und solche. Kritik wird unter den Kollegen nicht geschätzt, teilweise auch nicht verstanden.
Aufgaben werden von A nach B nach C nach D usw. geschoben. Man ist schnell darin, ungeliebte Aufgaben an neue Kollegen abzuwälzen. "Du musst...", hört man mindestens so oft, wie "Das geht nicht" oder "Das war schon immer so".
Nach oben wird geschmeichelt, untereinander aber wird das "oben" kritisiert... Offene Kritik an Vorgesetzten äußerst selten. Jeder hat mehr seine eigenen Interessen und Vorteile im Blick als im Interesse des Unternehmens zu handeln und dieses voranzubringen.
Einarbeitung gestaltete sich mehr als chaotisch und man ist aufgrund Krankheit und Abwesenheit des "Paten" vielfach auf sich alleine gestellt. Eine gemeinsame Kommunikationsebene zu finden ist aus gegebenem Umstand äußerst schwierig.
Gestalterische Freiheit der Formulare für jede der 30 Praxismitarbeiter trägt zur Potenzierung der Variationen bei - für neue Mitarbeiter erst mal alles ein schwer durchschaubares Durcheinander, das sich auch nach mehreren Monaten nur langsam lichtet.

Umgang mit älteren Kollegen

Dem Bildungsgrad wird mehr Bedeutung zugemessen als langjährige Mitarbeit.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen oftmals nicht nachvollziehbar. Erst wenn etwas fertiggestellt ist, wird es als unbrauchbar verworfen und muss komplett neu erstellt werden. Beim dritten Anlauf stellt man dann fest, dass der erste Versuch doch der Beste war.... Hü-Hott...drei Schritte vor, zwei zurück.
Es wird aber zu viel Zeit und Energie in weniger relevante Dinge investiert (Tätigkeitsprotokolle, Kernarbeitszeiten, etc.). Einsatz, Engagement und Motivation über die Grenzen hinaus wird nicht honoriert, sondern eher gemaßregelt.
Zielsetzungen sind äußerst hoch, die Deadlines knapp bemessen und man wird am Ende zurechtgestutzt, wenn man die Wochenarbeitszeit überschritten hat. Anerkennung oder Dankbarkeit braucht man nicht zu erwarten.
Unüberlegte Äußerungen bzgl. Bildungsgrad bleiben den Mitarbeitern lange im Gedächtnis. Dem Bildungsgrad wird mehr Bedeutung zugemessen, als dem Wert einer langen Betriebszugehörigkeit. Statt Mitarbeiter gekonnt zu leiten, führen und zu motivieren, wird eher vereinzelt gezielt Druck aufgebaut und das vereinzelt schon fast mit unterschwelligem Mobbing in Bezug auf einzelne Mitarbeiter.
Eigene Unzulänglichkeiten werden mit ungeeigneten und unfairen Mitteln umfunktioniert, um das Bild ggü. Vorgesetzten und Mitarbeitern zu wahren.
Die Rückmeldung zu operativen aber auch strategischen Themen dauert enorm lange oder erfolgt gar nicht.

Arbeitsbedingungen

DIe Arbeitsräume "genügen" den Anforderungen. Zahlreiche veraltete Steckdosen und Lampen in Feuchträumen sind seit mehreren Jahren mit Produktsicherheitsaufklebern versehen. Es gibt neue Rechner, aber die die EDV-Insellandschaft ist mehr als überholungsbedürftig, was aber momentan mit der Anschaffung eines KIS angegangen wird.
Es gibt unzählige Excel-Listen, mit denen notdürftig die Distanzen zwischen den Programmen zu überwinden versucht wird - eine hohe Fehleranfälligkeit erhält damit ihren Nährboden.

Kommunikation

Es gibt zahlreiche Team-Meetings, welche jedoch auch vielfach kurzfristig abgesagt werden. Teilweise erfolgt auch keine Absage. Zu manchen Themen erfolgt für die relevanten Personen jedoch auch gar keine Einladung oder man wird kurzfristig hinzugerufen.
Die Übergabe neuer Aufgaben wird im Vorfeld besprochen, jedoch ohne die Person, die die Aufgabe übernehmen soll. Nach der Entscheidung erfolgt die eher rhetorische Frage, ob man es "möchte" und hat die Aufgabe - mit mangelhafter oder ohne Übergabe/Einarbeitung - zu übernehmen.
Von Besprechungen werden kommentarlos Protokolle auf den Tischen der Betroffenen mit neuen Zuständigkeiten verteilt, was bei den beteiltigten Personen für mehr Verwirrung als Klarheit sorgt. Erst auf Nachfrage erfolgt eine Auskunft "nur zur Info..."?!?

Gleichberechtigung

Manche sind eben gleicher als Andere, das äußert sich ganz klar an der Arbeitszeiterfassung. Hängt vlt. mit dem Hochschulabschluss zusammen.
Geschlecht, Religion, etc. sind kein Thema.

Interessante Aufgaben

Wenn man sich nicht dumm stellt, wird man in kürzester Zeit von allen Kollegen mit Arbeiten zugeballert.
Aufgaben sind zwar vielfach interessant, bei der Umsetzung liegen aber zu viele Steine im Weg und die Entscheidungen dauern letztlich viel zu lange.
Die Sinnhaftigkeit einzelner langwieriger Prozesse ist schwer nachzuvollziehen, da es massiv an Struktur und Standards mangelt. Jeder Prozess ist unglaublich kompliziert, komplex und umständlich aufgebaut.
Einteilung und Ausgestaltung der Tätigkeiten ad libitum.
Neustrukturierung von Prozessen vordergründig gewünscht und willkommen, aber wenns an die Umsetzung geht, wird gestöhnt, fast schon boykottiert... "Karteikarten haben sich in der Vergangenheit sehr gut bewährt".
Die vorhandenen Ressourcen könnte man durchaus besser nutzen, jedoch werden diese falsch eingesetzt.
Bei mündlich abgesprochener Heimarbeit kann es schon mal vorkommen, dass man die erledigten Arbeiten trotz zeitgerechter Vorlage zusätzlich schriftlich darlegen muss (Tätigkeitsprotokoll...). Das Vertrauen leidet darunter leider sehr und man zweifelt die Wahrnehmung des Vorgesetzten an. Alles besser von ganz oben schriftlich abzeichnen lassen; nicht auf "Angebote" der KollegInnen eingehen.