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Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbHals Arbeitgeber

Deutschland Branche Administration/Verwaltung
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Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
2,14
Vorgesetztenverhalten
1,98
Kollegenzusammenhalt
3,31
Interessante Aufgaben
3,38
Kommunikation
1,80
Arbeitsbedingungen
2,74
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,18
Work-Life-Balance
2,66

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
2,54
Umgang mit älteren Kollegen
1,92
Karriere / Weiterbildung
1,93
Gehalt / Sozialleistungen
2,56
Image
2,04
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 14 von 27 Bewertern Homeoffice bei 8 von 27 Bewertern keine Kantine keine Essenszulagen keine Kinderbetreuung Betr. Altersvorsorge bei 3 von 27 Bewertern Barrierefreiheit bei 6 von 27 Bewertern Gesundheitsmaßnahmen bei 6 von 27 Bewertern Betriebsarzt bei 14 von 27 Bewertern kein Coaching kein Parkplatz gute Verkehrsanbindung bei 9 von 27 Bewertern Mitarbeiterrabatte bei 6 von 27 Bewertern Firmenwagen bei 5 von 27 Bewertern Mitarbeiterhandy bei 10 von 27 Bewertern Mitarbeiterbeteiligung bei 1 von 27 Bewertern Mitarbeiterevents bei 4 von 27 Bewertern Internetnutzung bei 12 von 27 Bewertern Hunde geduldet bei 4 von 27 Bewertern
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Bewertungen

  • 28.Aug. 2019
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Dazu fallen mir keine Verbesserungsvorschläge ein

Pro

Sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren

Contra

Da ich nicht oft im verlag bin kann ich das nicht beurteilen

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Freelance/Freiberuflich
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf
Wie ist die Unternehmenskultur von Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH? Mit deinen Einblicken in das Unternehmen hilfst du anderen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
  • 08.Juli 2019
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • meinungen zu lassen und aktiveren auftritt am markt

Pro

ist schon seit 70 jahren als monopolstellung am markt

Contra

kein aktiver verkauf, abwarten wer sich meldet

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf
  • 24.Sep. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Junge Mitarbeiter mit neuen Ideen sind schnell wieder weg. Durch dauernde Restrukturierung herrscht viel Angst

Vorgesetztenverhalten

Sehr situationsabhängig allerdings bleibt der Eindruck dass es zumindest in der Vergangenheit viel Missmanagement gab u die Folgen dessen trägt das Unternehmen noch heute.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt im Team ist gut. Über Abteilungen hinaus ausbaubar.

Interessante Aufgaben

Im Prinzip würden viele Projekte anstehen allerdings bleibt das Gefühl dass man sich weniger mit Zukunftsthemen und mehr mit Vergangenheitsbewältigung beschäftigt.

Kommunikation

Interne Kommunikation so gut wie nicht vorhanden. Managemententscheidungen werden top down im Intranet verkündet.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir kommt vor als werden diese als Kostenfaktor gesehen.

Arbeitsbedingungen

Zentraler Standort, öffentlich gut erreichbar, gut ausgestattet.

Work-Life-Balance

In Ordnung

Verbesserungsvorschläge

  • Man sollte schleunigst die Probleme der Vergangenheit bewältigen um sich Zukunftsthemen zu widmen. Wenn dies nicht geschieht werden junge, innovative und qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Mehr Mut denn die Herausforderungen eines Medienhauses im 21. Jahrhundert wird man nicht mit alten Konzepten lösen.

Pro

Freundliches und kollegiales Umfeld. Bewusstsein für Nachhaltigkeit. Zentrale Lage u gute Ausstattung der Büroräume.

Contra

Siehe die Kommentare bei den einzelnen Punkten.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 14.Juni 2017
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

nein

Vorgesetztenverhalten

alteingesessene Emporkömmlinge ohne Rückgrat

Image

Image in Verlagskreisen schlecht

Verbesserungsvorschläge

  • Compliance für HR wäre ratsam

Contra

Brutales Hire and fire System. Widersprüchliche Versprechungen.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Barrierefreiheit wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2016
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf
  • 12.Juni 2017
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Mitarbeiter als Wissensträger behandeln
  • Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation

Contra

Umgang mit älteren Mitarbeitern

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 03.Aug. 2016
  • Mitarbeiter

Pro

Dass Mitarbeiter Chancen erhalten an der Unternehmensentwicklung mitzuarbeiten, sich weiter zu entwickeln und selbstverantwortlich zu arbeiten.

Contra

Aufgrund von unvermeidbaren Einsparungen ist die Personaldecke mitunter recht dünn.

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 18.Juni 2015 (Geändert am 22.Juni 2015)
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • Wünschenswert wäre es, den Mitarbeitern generell mehr Möglichkeit zur Mitsprache zu bieten. Es fehlen Plattformen für einen ungezwungenen Austausch. Manche Kollegen die zu rauchen aufhörten, beklagten, dass sie in Folge dessen nichts mehr mitbekämen „was sich im Verlag tut“. Denn „offizielle Treffen“ zum ungezwungenen Austausch wurden bis dato gar nicht angeboten, manche sind jetzt erst im Entstehen. Zudem wäre es empfehlenswert vermehrt junge und auch branchenfremde Kräfte ins Haus zu holen, um neue Perspektiven / Inputs zu erhalten. In einem Unternehmen, indem gerade mal eine Hand voll unter 30-Jähriger tätig ist, darf man sich nicht wundern, wenn junge Geister eher wieder das Haus verlassen. Es fehlen auch Leute, die Mut haben, sich für Veränderungen einzusetzen. Natürlich ist es nicht verwunderlich, dass man in Zeiten eines unsicheren Arbeitsmarktes eher lieber im Hintergrund und still hält, bevor es vielleicht schlecht um den eigenen Job steht. Es bräuchte daher ein Signal von der Leitung des Hauses bzw. vom mittleren Management, welches eindeutig klar macht, wie sehr neue Inputs und Veränderungen gewünscht sind. Dann würde vielleicht weniger darüber gesprochen, was und warum alles falsch läuft, sondern mehr darüber, wie man es anders machen kann. Ein Anreizsystem könnte ebenfalls behilflich sein, um Mitarbeiter für „Neues“ zu begeistern. Derzeit bangt jeder nur darum, ob die vorgegebenen Umsatzzahlen erreicht werden, sodass für neue Ideen erst recht kein Raum entsteht. Wenn „Neues“ entsprechend gelobt, wertgeschätzt, honoriert werden würde, hätten viele Mitarbeiter vielleicht auch mehr Lust weiter zu denken. Zumal Innovationen auch eine Anlaufphase brauchen, bis sie Geld abwerfen. Diese Zeit sollte eingeräumt werden. Nicht jede Idee führt gleich unmittelbar zu einer neuen Einnahmequelle. Mit etwas mehr Geduld und einem finanziellem Polster tätigen sich neue Projekte oft leichter in der Umsetzung.
  • Fazit: es gibt Ansätze die Hoffnung geben, dass sich die derzeitige Situation im Verlagshaus ändert. Derzeit sind aber einige Arbeits-Bedingungen noch nicht zeitgemäß. Wünschenswert wäre daher, dass Menschen den Verlag bereichern, die die allgemeine Situation in dieser Branche zwar realistisch einschätzen, Durchhaltevermögen haben und trotzdem den Willen und die Motivation aufbringen Neuerungen herbei zu führen. Man sollte mit Sicherheit einen langen Atem besitzen, wenn man hier arbeiten möchte. Hat man sich aber mit den Gepflogenheiten des Hauses erst einmal arrangiert, kann der Wirtschaftsverlag einen guten Arbeitgeber darstellen, der im Moment jedenfalls viel unternimmt, um die Situation seiner Mitarbeiter zu verbessern.

Pro

Derzeit kommt es mehr und mehr zu einer Veränderung der Unternehmenskultur, wenn auch sehr gemächlich. Es ist erfreulich und positiv zu bewerten, dass einige engagierte Kräfte versuchen, dem Unternehmen nun eine neue Ausrichtung zu geben. Manches davon wird auch wahrgenommen. So gibt es beispielsweise Kräfte, die erstmals ein allgemein gültiges Schema entwerfen und umsetzen, nachdem die Qualität der Arbeit mehr bewertet werden sollte als die Quantität. Auch neue Regelungen betreffend Honorierung geben Hoffnung, dass der Verlag seine Mitarbeiter mehr und mehr nach transparenten und nachvollziehbaren Kriterien entlohnt. Bisher herrschte Willkür, Privilegien an Mitarbeiter wurden in vielen Fällen nach Sympathie vergeben.

Darüber hinaus kann man dem Verlag im Bereich CSR / Nachhaltigkeit bemerkenswerte Schritte ansehen. Diese Bemühungen rund um das Thema CSR / Nachhaltigkeit haben auch gezeigt, dass es möglich ist, verschiedene Abteilungen zu einer gemeinsamen Sache zu motivieren, wenn die Personen die dahinter stehen es verstehen, mit den Leuten richtig umzugehen und sie zu motivieren.

Contra

Dieses Verlagshaus ist im Moment zwar bemüht einige hausgemachte Probleme der letzten Jahrzehnte in den Griff zu bekommen, leider ist der Effekt aber noch etwas weiter entfernt, Bewegung und Umdenken ist jedoch spürbar.
Sehr viele Probleme gehen auf fragwürdige Personalentscheidungen zurück. Der Verlag führt zudem noch sehr viele „gewachsene Strukturen“. Für Außenstehende ist leider schwer ersichtlich, warum manche Mitarbeiter manche Stellen besetzen. Bei genauerer Nachfrage erfährt man, dass diese Personalentscheidungen zu einem früheren Zeitpunkt getroffen wurden und seither scheinbar einfach nicht mehr hinterfragt wurden.
Es gibt Abteilungen, wo Schlampigkeitsfehler am laufenden Band passieren, Konsequenzen gibt es jedoch keine. Die betreffenden Personen, die diese Fehler auslösen bleiben, ambitionierte Kräfte verlassen diese Teams dann dafür.
Auch andere Abteilungen haben mit den Führungsverhalten ihrer Vorgesetzten zu kämpfen. Sehr, sehr lange Entscheidungswege, viel Bürokratie und wenig Motivation behindern das Vorankommen. Auch hier wird wenig bis keine Reaktion darauf seitens GF gezeigt.

Generell wird den einzelnen Mitarbeitern wenig bis gar keine Entscheidungsfreiheit bei alltäglichen Angelegenheiten eingeräumt. Überall braucht es eine Freigabe durch den Vorgesetzten, scheinbar vertraut man den Mitarbeitern oder besser gesagt in deren Kompetenzen nicht.
Dieses Misstrauen ist im Haus leider nicht nur auf die Kompetenzen gerichtet, sondern auch unter den Mitarbeitern spürbar. Wohl auch ein Verdienst des mittleren Managements: die Abteilungen arbeiten untereinander noch nicht ausreichend zusammen. Viel Missgunst und Gerede entsteht, weil im Verlagshaus oft die eine Abteilung nicht ausreichend im Bilde ist, was die andere den ganzen Tag lang macht bzw. leistet. Auch hier fehlt der Austausch. Die GF fördert dieses Gerede leider oft, indem sie sich selbst verleiten lässt, über die einen vor den anderen zu sprechen. Ein Tipp wäre ab jetzt die bewusste Vernetzung der Abteilungen zu fördern bzw. gegen zu steuern, indem man es vermeidet, über Personen zu sprechen, die nicht persönlich anwesend sind. Denn solche Aussagen dringen immer zu den Betreffenden durch und verbessern den internen Zusammenhalt nicht unbedingt.

Ebenfalls zu bemängeln ist der enorme Leistungsdruck, welcher dieser Tage in Unternehmen zwar allgemein üblich ist, im Wirtschaftsverlag jedoch täglich augenscheinlich wird. Der Verlag ist seitens Mutterkonzern gezwungen Mitarbeiter einzusparen, die Umsatzziele werden jedoch jährlich merklich angehoben. Leider hat man hier noch nicht am Radar, dass die Print- & Verlags-Branche im Zeitalter der Digitalisierung anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt, als noch vor 10 Jahren. Eine stagnierende Print-Branche erschwert dem Wirtschaftsverlag den gewachsenen Umsatzerwartungen des Mutterkonzerns Stand zu halten. Neue Alternativen zu den althergebrachten Print-Titeln findet man seitens Verlag nur sehr langsam und der Ausbau dieser Medienprodukte geht eben aufgrund der Personaleinsparungen nur sehr zögerlich voran, zumal auch „innovative Geister“ nur schwer im Verlag gehalten werden können. Das Innovations-Klima lässt zu wünschen übrig. Es gibt viele alteingesessene Mitarbeiter, welche Innovationen skeptisch gegenüber stehen oder ihre Arbeit noch schlichtweg wie in alten Zeiten verrichten (der Wirtschaftsverlag gehörte früher zur WKO, eine gewisse „Beamten-Mentalität“ ist geblieben).

Derzeit ist der Wirtschaftsverlag noch ein Haus, indem sicher all jene besser aufgehoben sind, die sich mit Beständigem, Althergebrachten wohl fühlen und keine allzu großen Ambitionen haben, Arbeitsprozesse und Ansichten umkehren zu können, beziehungsweise Neuerungen einzuführen. Die Uhren ticken im Verlag nicht nur anders, sondern vor allem etwas altmodischer und langsamer.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 17.Feb. 2015
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

mangelnde Perspektiven, unnachvollziehbare, Managemententscheidungen, keinerlei Unterstützung für Mitarbeiter, fragwürdige Personalentscheidungen

Vorgesetztenverhalten

keine Führungsqualitäten, Mitarbeiter werden demotiviert

Kollegenzusammenhalt

kleine, engagierte Teams, gutes Miteinander

Kommunikation

interne Kommunikation ist so gut wie nicht existent

Umgang mit älteren Kollegen

vor dem 50sten entledigt man sich noch schnell der zu alten Mitarbeiter

Karriere / Weiterbildung

Fort- und Weiterbildung gibt es so gut wie nicht

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro mit schlechter Akustik, keine Privatsphäre, Führungsetage entscheidet ob der private Blumenstock zum Gesamtdesign passt

Umwelt- / Sozialbewusstsein

CSR ist in diesem Unternehmen eine hohle Phrase

Image

War mal hochangesehen - wurde aber jahrelang mit Füßen getreten

Verbesserungsvorschläge

  • * mehr Vertrauen in Mitarbeiter, die ihre Branchen in der Regel sehr gut kennen * mehr Kritikfähigkeit in Führungsetage * langfristige Planungen statt kurzfristiger Panikaktionen * mehr Ehrlichkeit, mehr Offenheit, nicht nur Probleme, sondern auch Erfolge an die Mitarbeiter weiter geben * mehr Kommunikation

Pro

Nach wie vor kreative und engagierte Mitarbeiter, ....

Contra

... denen das Arbeitsleben leider immer schwerer gemacht wird.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2012
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 04.Feb. 2015 (Geändert am 10.Feb. 2015)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter werden gegeneinader ausgespielt. Kritische Menschen sind offensichtlich nicht gerne gesehen und nicht gefragt; ist halt auf Dauer problematisch im Verlagswesen.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann den anderen Bewertungen nur beipflichten, die komplette Führungsebene sollte ausgetauscht werden. Es stehen ganz offensichtlich mehr um persönliche Interessen als um den Verlag oder gar die Mitarbeiter. Gekündigt wird viel und gerne, meist auf sehr persönliche Weise ("Ich mag dich nicht") oder es wird ein Vorwand an den Haaren herbei gezogen. Und man könnte beinahe den Eindruck bekommen, dass der Betriebsrat hier mit zieht.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einige sehr tolle, fähige Kollegen - so ferne sie nicht gekündigt wurden.

Interessante Aufgaben

tolle Medien

Kommunikation

praktisch nicht vorhanden. Es gibt Jahresgespräche und so weiter, die bringen aber nichts. Ein alle paar Monate abgehaltenes Geschäftsführerfrühstück für die ganze Firma könnte auch unter dem Motto "teile und herrsche" beschrieben werden. Ich weiß nicht, ob da Kommunikation im Vordergrund steht.

Gleichberechtigung

Frauen gerade in Führungsposition haben es besonders schwer. Machos haben es leichter. Wie gesagt, man schaue sich das Management an und weiß warum.

Umgang mit älteren Kollegen

Wurden in Serie gekündigt und werden es auch heute noch, es sei denn, die Abfertigung kommt zu teuer

Gehalt / Sozialleistungen

Man bekommt was im Gesetzesbuch steht, keinen Deut mehr oder weniger. Allerdings müsste die AK schon eine ganze Abteilung für Ex-Mitarbeiter des WV haben. So weit ich weiß wird viel strittig gemacht.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, ganz edel

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt eine Nachhaltigkeitsinitiative, könnte aber auch als "green washing" verstanden werden. Bei den Mitarbeitern hört sich das Bewusstsein für Sozials häufig sehr schnell auf.

Work-Life-Balance

Überstunden sind selbstverständlich, alle Medien und Ressorts mangelhaft besetzt. Als Folge können Urlaube und Überstunden nicht abgebaut werden. Oft kriegt man dann noch eines am Deckel, weil man diese nicht abbauen kann.

Image

Man sehe sich die anderen Kommentare an und ziehe seine Schlüsse

Pro

Die vielen verschiedenen Medien, einige Mitarbeiter

Contra

den Rest

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Betriebsarzt wird geboten
  • Firma
    Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 22.Dez. 2014
  • Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

  • auf vorschläge und probleme, die kollegen anzeigen, eingehen, bez. zumindest anhören.
  • management gehört komplett ausgetauscht.

Pro

die meisten kollegen, es wird zusammengehalten sehr zum leidwesen der gf. bei zu kollegialem verhalten wird gekündigt.

Contra

im management werden entscheidungen von leuten getroffen welche keine ahnung haben. völlig unkompetent. extreme freunderlwirtschaft und große ungerechtigkeiten.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
1,00
  • Firma
    Österreichischer Wirtschaftsverlag GmbH
  • Stadt
    Wien
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2014
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Administration / Verwaltung