Workplace insights that matter.

Login
Paessler AG Logo

Paessler 
AG
Bewertungen

67 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,4Weiterempfehlung: 84%
Score-Details

67 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

48 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 9 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Paessler AG über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Ein überdurchschnittlicher Arbeitgeber

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Paessler pflegt nach wie vor eine sehr offene und faire Unternehmenskultur. Wer will, kann sich auf vielen Ebenen aktiv einbringen und sowohl seinen Arbeitsplatz als auch das Unternehmen in einem gewissen Rahmen mitgestalten. In den meisten Abteilungen funktioniert das Miteinander vorbildlich, Teamzusammenhalt wird gelebt.
Der Umgang mit Corona und die gebotene Flexibilität sind beispielhaft und die Arbeitsbedingungen (Büro, Hardware) top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht alles Positive trifft für jedes Team zu: Das individuelle Umfeld spielt eine entscheidende Rolle für das persönliche Wohlbefinden. Das Thema Unternehmenszweck (Rettung des Weltklimas) begeistert manche Mitarbeiter, andere sehen das allerdings eher kritisch und teilweise auch recht genervt. Grundsätzlich wird zu viel geredet und geplant.

Verbesserungsvorschläge

Paessler ist nach wie vor ein Unternehmen im Umbruch - weg vom inhabergeführten Familienunternehmen hin zur mittelgroßen AG. Dieser Umbau bedarf einer sensiblen Führung, erfordert aber auch ein Umdenken bei vielen Mitarbeitern.
Wichtig ist dabei, einen Fokus auf das Halten langjähriger Mitarbeiter in Schlüsselpositionen zu setzen. Hier ist eine gefährliche Tendenz zu sehen: Fehlende Anerkennung (auch in Form von Gehaltserhöhungen) und mangelnde Mitsprachemöglichkeiten (viele Schlüsselpositionen werden mit neu eingestellten Kollegen besetzt) führen zu Frustration und Abwanderung.

Arbeitsatmosphäre

In den meisten Teams top, aber natürlich nicht überall gleich und manchmal vermutlich auch nicht so toll. Ich fühle mich bei der täglichen Zusammenarbeit mit meinen Kollegen nach wie vor sehr wohl.

Image

Das Unternehmen hat weltweit einen hervorragenden Ruf. In seiner Nische ist es international extrem erfolgreich. Derzeit arbeitet paessler an einer Erweiterung seiner Nische wobei ich viel Potenzial sehe, den Weg auch weiter so erfolgreich zu gehen. Allerdings gibt es da derzeit auch noch viel zu tun.

Work-Life-Balance

Eine zwiespältige Angelegenheit und stark von der Abteilung und der Persönlichkeit des Mitarbeiters abhängig. Grundsätzlich ist Paessler sehr bemüht und in weiten Teilen funktioniert das auch. Mit Corona hat ein vorbildliches Umdenken in Hinblick auf Flexibilität stattgefunden, praktisch jedes Arbeitszeit- und -platzmodell ist möglich.

Auf der anderen Seite steigt die Arbeitslast ständig an, OKRs schaufeln Zusatzaufgaben auf das eh schon nicht unerhebliche Tagespensum und relativ viele Kollegen verlassen das Unternehmen und werden nur nach und nach ersetzt. Hier muss ein Umdenken stattfinden und vielleicht doch mal die ständige Maximierung des EBT in Frage gestellt werden um eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens nicht zu gefährden.

Karriere/Weiterbildung

Man ist bemüht, aber wirkliche Aufstiegschancen gibt es nur in Form von Management-Karrieren. Weiterbildung erfolgt auf Eigeninitiative und wird nach Firmenermessen gefördert. Das geht besser.

Gehalt/Sozialleistungen

Paessler ist kein Großkonzern. Gehälter sind durchschnittlich - aber dafür stimmt das Drumherum. Da muss jeder die persönliche Entscheidung treffen, ob ihm Arbeitsumfeld, Kollegenzusammenhalt und Unternehmenskultur etwas weniger Gehalt wert sind. Kritisch zu sehen ist eher, dass viele Mitarbeiter über zu wenige und geringe Gehaltserhöhungen klagen. Da geht es dann nicht nur um "mehr Geld", sondern auch eine Form von Anerkennung, die über ständiges loben hinausgeht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein fokussiert sich auf die Rettung des Klimas. Das Unternehmen denkt hier ziemlich amerikanisch: Tue Gutes und rede drüber. Das kann man mögen oder nicht. Ein gewisses Bewusstsein ist jedenfalls da und wird auch diskutiert.
Was das soziale Engagement angeht, so findet das in Form von regelmäßigen Spenden des Untenernehmens an lokale, gemeinnützige Einrichtungen die von den Mitarbeitern vorgeschlagen werden.

Kollegenzusammenhalt

Das Pfund mit dem man wuchern kann. Seit Urzeiten zeichnet sich das Unternehmen durch seinen hervorragenden Kollegenzusammenhalt aus. Fast überall findet sich ein Miteinander statt eines Gegeneinanders. Aber natürlich ist bei einem Unternehmen mit mehr als 300 Mitarbeitern auch nicht immer alles nur top.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden nicht benachteiligt und ernst genommen. Allerdings gibt es keine Modelle in Hinblick auf Alterteilzeit oder ähnliches.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich und in weiten Teilen positiv. Es gibt natürlich immer Ausrutscher, persönliche Animositäten und Führungspersonal, das seiner Aufgabe nicht gewachsen ist. Krasse Ungerechtigkeiten sind aber eher die Ausnahme und werden auch behandelt - es gibt Ansprechpartner und Probleme lassen sich lösen.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich top, sowohl was das Büro als auch die Ausstattung mit Arbeitsmitteln (Computer, Bildschirme etc) angeht. Auch der Umgang mit Corona war durchgehend vorbildlich. Ein ganz großes Lob an die Personalabteilung und die IT, die das beispielhaft gemanaged haben. Kleiner Kritikpunkt: Die Ausstattung mit Bürostühlen für das Corona-bedingte Home-Office. Da wurde nichts angeboten. Aber das ist jammern auf hohem Niveau.

Kommunikation

Nach wie vor und zu Pandemie-Zeiten insbesondere nicht so einfach. Man ist bemüht, es klappt aber nicht immer so wie es sollte. Dabei wird eher zu viel als zu wenig kommuniziert.

Gleichberechtigung

Top, soweit ich das beurteilen kann.

Interessante Aufgaben

Natürlich ist das von Position zu Position unterschiedlich, das Unternehmen ist aber sehr engagiert dabei, Mitarbeitern, die sich langweilen, interessante neue oder Zusatzaufgaben zu bieten.

Ein sinkendes Schiff

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Essen. Da wird auf alle Vorlieben Rücksicht genommen.
Aber was nutzt ein Bistro oder Goodies, wenn grundlegende Dinge im Arbeitsalltag nicht gegeben sind. Und man deshalb schon „müde“ ist, dass man an irgendwelchen Events gar nicht mehr teilnehmen möchte. Und froh ist, wenn man von Paessler nichts mehr hört und sieht. So eine Müdigkeit hält bei immer mehr Leuten Einzug.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Ebene des Top Managements hat sich bei Paessler 2019/20 einschneidend geändert. Da der Rest noch ist wie früher kann das die einzige Erklärung sein. Vorher hätte ich auch 4 oder 5 Sterne insgesamt gegeben. Die Firma war wirklich mal so gut wie die vielen positiven Rezensionen hier vermuten lassen. Das Stichwort ist „war“.
Das neue Top Management hat einen altbackenen, nicht mehr zeitgemässen Stil. Und wenn man sie beobachtet, bekommt man den Eindruck, dass sie nicht an einem Strang ziehen, zerrissen sind. Wenn „die da oben“ nicht mal genau wissen wo sie hin wollen wird es schwierig für alle. Die Firma braucht dringend eine klare Guideline von oben. Aber einer kann nicht und einer will nicht. So kommt es an verschiedenen Stellen immer wieder zu blindem Aktionismus. Am Ende passt nichts mehr zusammen und es entsteht Wirrwarr.
Ausserdem muss man sich als neues Top Management wohl beweisen und mit Gewinnmaximierung glänzen. Gewinn ist für jede Firma wichtig, aber eine Balance ist mittlerweile nicht mehr gegeben. „Gewinnmaximierung über alles“ geht stark zu Lasten der Mitarbeiter.
Höchste Zeit für einen Betriebsrat.

Verbesserungsvorschläge

Am wichtigsten ist, dass das Top Management komplett neu besetzt wird. Wenn die dann an einem Strang ziehen und selbst wissen wo sie hin wollen, hat Paessler vielleicht noch eine Chance in der Zukunft.
Priorisieren, Strukturen und Fokus schaffen, alles gleichzeitig geht nicht. Für manches gibt es gute Ansätze, aber es scheitert an der Umsetzung (die erfolgt nicht oder schlecht). Guideline von oben geben und dann den Leuten wieder vertrauen und sie machen lassen. Noch gibt es ein paar gute Leute bei Paessler, aber von denen wird sich keiner auf Dauer so behandeln lassen.
Und die Arbeit muss gleichmässig auf alle Schultern verteilt werden. Falls dann noch gebraucht, gezielt Leute einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Mit dem altbackenen, egoistischen und misstrauischen neuen Stil werden kreative, selbst denkende und eigenständig handelnde Menschen heute nicht mehr glücklich bei Paessler. Wer Mikromanagement mag und gern kontrolliert wird, wird sich wohlfühlen.
Eine klare Richtung abseits von bunten Powerpoint Folien mit der Theorie drauf fehlt. Das ist ein grosses Problem. Viel Gelaber, Druck und Chaos pur. Manch einer weiss zum Teil nicht mal mehr wofür er zuständig ist. Macht keinen Spass mehr und bringt nichts voran.

Image

Dank einer guten PR-Abteilung: Nach aussen viel zu gut. Wenn das so weiter geht, fällt das Kartenhaus bald zusammen. Innen wackelt es schon.

Work-Life-Balance

Die neuen Arbeitsmodelle sind gut, aber es kommt auf den Vorgesetzten an, ob man das Modell wählen darf, das man will. Viele haben mit mehr oder weniger sanftem Druck das reine Homeoffice Modell verboten bekommen.
Sonst gibt es unabhängig von Homeoffice zu viele Trittbrettfahrer, die ungestört eine sehr ruhige Kugel schieben. Da stimmt dann die Work-Life-Balance.
Insgesamt ist die Firma schon über ihren Belastungsgrenzen. Spontan fallen mir 6 Personen ein, die in diesem Jahr wegen Paessler Kranktage genommen haben. Es interessiert niemanden so richtig. Zuhören und Leute richtig managen ist anstrengend. Personen einstellen kostet Geld. Billiger ist ein Psychotraining was jetzt angeboten wird.
Gewinnmaximierung ist heute wichtiger als Mitarbeiter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltschutz und Klimaneutralität wird propagiert.
Den Mitarbeitern wurde vor Corona auf einer Firmenveranstaltung empfohlen sich privat einen Tesla zu kaufen. Der Initiator reist aber selber allein mit einem Diesel um die Welt. Und kann laut eigener Aussage nicht auf Fleisch verzichten, weil das zu gut schmeckt. Propagieren ja, umsetzen können die anderen. Oder man schmeisst Geld aufs Problem, denn für sowas ist plötzlich genug davon da. Doppelmoral at its best! Mülltrennung im Office? Warum das? Hauptsache auf einschlägigen sozialen Medien grün malen.
Aussen hui und innen pfui.

Kollegenzusammenhalt

Paessler hat Glück, dass es an vielen Stellen noch von der Vergangenheit zehren kann. Aber es weht ein neuer Wind. Druck und Ungerechtigkeit wird bald auch die letzte Bastion der Glückseligkeit zu Fall gebracht haben. Ellenbogenmentalität hält an vielen Stellen Einzug.
Vetternwirtschaft gibt es vereinzelt auch. Es werden Leute in Positionen gebracht und um jeden Preis gehalten, bei denen es nicht nur an der Qualifikation mangelt, sondern die den Fortschritt und die Weiterentwicklung der Firma regelrecht hemmen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Und bequeme Ja-Sager sind auch gern gesehen.
Hauptsache wir haben uns alle offiziell lieb.

Vorgesetztenverhalten

Früher hatte Paessler keine spürbaren Hierarchien. Mittlerweile ist das anders. Es ist nicht mal mehr für jeden selbstverständlich, dass man vom Top Management gegrüsst wird.
Den Fähigkeiten eines Mitarbeiters wird nicht mehr vertraut. In Meetings muss deswegen mindestens der unmittelbare Vorgesetzte dabei sein. Auch wenn er nur stumm dabei sitzt. Deswegen kommt es ständig zu ermüdenden Elefantenrunden.
Man sollte alle Führungspositionen auf den Prüfstand stellen. Es kann nicht sein, dass die Teamzugehörigkeit einen so grossen Unterschied für das eigene Arbeitsleben macht, siehe auch die Bewertungen hier. Manche Kollegen haben wohl das Glück, dass sie von ihrem Vorgesetzten abgeschottet werden. Diesen gelingt es dann in der Scheinwelt einer nicht mehr existenten, ehemals tollen Firmenkultur weiterleben zu können. Viele haben das Glück nicht. Ich weiss von vielen unzufriedenen Kollegen, die wie ich auch gerade aktiv auf Jobsuche sind.
Paessler hat Glück, dass Corona ist. Leute halten deswegen länger an schlechten Jobs fest. Es fällt auf, dass in den letzten Wochen einige gute Leute in Schlüsselpositionen gekündigt haben. Die Fähigen gehen leider zuerst. Bestimmt nicht ohne Grund.

Kommunikation

Gut ist ein wöchentlicher Newsletter auf Englisch, der das wichtigste zusammenfasst. Das reicht auch! Man muss nicht noch unzählige Confluence Newsletter aktiv mit der gesamten Firma teilen, wenn die Inhalte nicht für fast alle wichtig sind.
Ansonsten gibt es viel Buzzwordbingo zu Trendschlagwörtern.
*Klimaneutralität (siehe Punkt Umweltbewusstsein),
*lean und agile (viele Meetings sind da bei Paessler besonders wichtig),
*Innovationen (kommt man seit Jahren nicht wirklich weiter),
*Kultur und Paessler-Familie (glaubt ruhig weiter dran).
Und dann noch die tollen OKRs! Sollte ein gutes Mittel zur Fokussierung sein und allen Mitarbeitern klar machen was die Ziele sind und woran gearbeitet wird. Wie es bei Paessler in der Praxis ausgeführt wird, ist es over-engineert, wirr und am Ende einfach nur Zusatzarbeit für einige, statt ein klarer Fokus. Da jeder eingeladen ist mitzugestalten, sitzen dann 50-100 Leute in vielen Meetings, bei denen über Belanglosigkeiten abgestimmt wird. Und dann noch Statusmeetings, also wer keinen Bock auf Arbeit hat, kann sich so offiziell „Freizeit“ verschaffen. Man zeigt ja Interesse!
Kommuniziert wird sehr viel, aber nicht zielführend.

Gehalt/Sozialleistungen

Man sollte so hoch wie möglich einsteigen. Ist man erstmal drin sind keine Gehaltserhöhungen zu erwarten. Einen kleinen Corona Bonus gab es, aber das ist kein Ersatz.
Bei guter Leistung kriegt man mit Glück mal einen mickrigen Einmalbonus. In den seltenen Fällen einer Erhöhung wird die dann in den variablen Anteil gepackt. Man hofft, dass die Ziele nicht erreicht werden und man so wenig wie möglich zahlen muss. Hauptsache die Shareholder bekommen ihre Dividende. Für die Mitarbeiter gilt, es sind unsichere Zeiten und wir müssen sparen.
Es wird heute schon offen gesagt, dass man in einen Grosskonzern wechseln soll, wenn man mehr Geld möchte. Das alles hat aber nichts mit der Firmengrösse zu tun. Ich kenne kleinere Firmen, die nicht so geizig sind. Seitdem das neue Top Management da ist geht es nur noch um Gewinnmaximierung, da bleiben Mitarbeiter auf der Strecke.
Aber nein, man verzichtet gern, denn es gibt als Entschädigung Zoom-Events für den Zusammenhalt („quality time together“) über die die Mitarbeiter dann hier schreiben können. Klar nach Feierabend, wer braucht schon ein Familienleben mit seinen Kindern, wenn man die tolle Paessler-Familie hat. Lasst euch nicht veralbern.

Gleichberechtigung

Denke das passt. Ein Mann kann dazu nicht viel sagen.

Arbeitgeber-Kommentar

Aline Eller

Lieber Kollege,

wie Du weißt, leben wir bei Paessler eine offene Feedbackkultur, und nehmen Deine Bewertung ernst.
Umso mehr tut es uns leid, dass Du mit Deinem derzeitigen Arbeitsumfeld und der Entwicklung der Firma unglücklich bist.

Du hast recht, unsere Firma befindet sich momentan in einem Veränderungsprozess, um langfristig eigenständig und erfolgreich zu bleiben. Dieser Umbruch ist spürbar, und es gibt dabei viele Themen, die wir angehen müssen.
Das Gute ist: Wir sind bereits mitten dabei! Einige Dinge konnten wir bereits umsetzen, andere Themen sind in Arbeit und viele Gespräche und Aktivitäten dazu laufen bereits.

Gerne möchten wir an die von Dir genannten Punkte anknüpfen, und mehr über die Hintergründe erfahren, am liebsten in einem persönlichen Gespräch mit Dir.
Wir verstehen auch, wenn Du Deine Themen und Gedanken lieber anonym an uns richten möchtest. Hier würden wir uns freuen, wenn Du Dich an einem unserer internen, offenen Austausch-Formate wie bspw. unserem Vorstands-Q&A beteiligst.

Ein offener Dialog und die Möglichkeit, gemeinsam eine konstruktive Lösung zu finden, liegen uns am Herzen.
Wenn Du das Angebot annehmen möchtest, freuen wir uns sehr, wenn Du Dich mit uns oder einer Person Deines Vertrauens in Verbindung setzt.

Die beiden Vorstände der Paessler AG,
Helmut Binder, CEO
Steven Feurer, CTO

Tolle Firmenkultur, nette Kollegen, gutes Essen, Weiterbildungsförderung, Sportangebote, und und und...

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovation ist wichtig und wird voran gebracht. Die Firma möchte zudem einen Beitrag leisten die Welt ein klein wenig besser zu machen (Stichwort: Umweltschutz)

Arbeitsatmosphäre

Wir verwenden "Kudo-Cards", um den Kollegen immer mal wieder ein Lob zukommen zu lassen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance top !!!

Gehalt/Sozialleistungen

Es ist eine kleinere Firma und zahlt im Vergleich zu Großkonzernen etwas weniger. Allerdings werden die Mitarbeiter am Firmenerfolg beteiligt jedes Jahr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Mensch steht im Mittelpunkt. Alle haben ein offenes Ohr. Jeder hilft jeden.

Kollegenzusammenhalt

Es fühlt sich an wie eine große Familie. Alle können Ideen einbringen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und helfen den Mitarbeitern in allen Situationen.

Arbeitsbedingungen

Jeder wird mit der Hard- und Software ausgestattet die er benötigt, um seine Aufgabe bestmöglich auszuführen.

Kommunikation

Keine spürbaren Hierarchien. Alles können Ideen einbringen. Alle reden auf einer Augenhöhe miteinander.

Gleichberechtigung

Immer mehr Frauen in den eher technischen Disziplinen anzutreffen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

Teilen

Wie eine große Familie. Gutes Essen, viel Sportangebote neben der Arbeit. Anspruchsvolle Projekte.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Du kannst sein wie du bist, egal wie du bist. Jeder hat die gleiche Wertigkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Aufstiegsmöglichkeiten und eher geringe Gehaltssteigerungen.

Verbesserungsvorschläge

Einige wichtige Schlüsselpositionen sind nicht optimal besetzt, worunter das Projektmanagement etwas leidet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Paessler AG Nürnberg Bewertung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgaben in einem guten Umfeld


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Bewertung PaesslerAG Nürnberg

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ausgewogenes Arbeitsumfeld


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Vorbildlicher Arbeitgeber im Aufbruch

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien; aufgeschlossene, coole Kollegen, Hammer Bistro (die Abrechnung finde ich übrigens klasse), offene und ehrliche Kommunikation bis in den C-Level

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lage (echt Mist, wenn man von der anderen Seite kommt), sonst bisher nix

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht doch mal über die 40 Stunden nachdenken. Oftmals sind Arbeitnehmer produktiver, wenn sie weniger arbeiten müssen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man hilft sich, jeder ist (fast) immer ansprechbar und es ist locker bis in den Vorstand hinein. Jeder kann offen kommunizieren und es wird auch gefördert. So wünscht man sich das Arbeitsumfeld.

Work-Life-Balance

Tja, an sich nicht schlecht. es wird geschaut, dass man nicht zu viel Überstunden aufbaut. Jetzt, in Coronazeiten, wird alles möglich gemacht, dass man flexibel arbeiten kann. Dazu gehören Reduzierung der Arbeitszeit, flexible Einteilung des Tages - falls man z.B. Homeschooling Zeiten braucht. Also echt vorbildlich. Aber - 40 Stunden Regelarbeitszeit! Das ist meiner Meinung nach in heutzutage nicht mehr zeitgemäß.

Karriere/Weiterbildung

Tja, wer Karriere im klassischen Sinn machen möchte, sollte sich eine andere Firma suchen (vielleicht Siemens). Dazu sind die Strukturen hier zu flach. Ich mag das und empfinde auch wachsende Aufgabenbereiche als Karriere. Weiterbildung wird auf jeden Fall gefördert und liegt in der Eigeninitiative der Mitarbeiter.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Ich würde sagen, Durchschnitt. Sozialleistungen sind gut. Betriebsrente, Zuschuss zum Öffi Ticket etc. Kann man nicht meckern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die drei Sterne vergebe ich nur, weil ich mir kein Urteil erlauben kann. Sozialbewusstsein scheint gut. Bezüglich Umweltbewusstsein, weiß ich es nicht genau - aber auf keinen Fall schlecht. es gibt zum Beispiel nicht diese unsäglichen Nespresso Maschinen, sondern guten Kaffee von einer Rösterei. Damit weniger Müll.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams absolut top. Es gibt zwischenmenschliche Probleme über Teams hinaus, aber das ist vermutlich normal. Alles in Allem aber ein wirklich guter Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin selber älter, in einem sehr jungen Unternehmen.und hey, es ist super.

Vorgesetztenverhalten

Absolut vorbildlich un kollegial. Da gibt es nichts zu meckern. Es wird regelmäßig nachgefragt, ob alles ok ist, Unterstützung wird angeboten. Und das nicht in diesem Ober/Unter Verhältnis, sondern auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind, einwandfrei ausgestattet. Ja, Großraumbüro, aber mich hat das noch nie gestört. Es kann schon mal lauter werden, aber in der Regel ist das ok. Zur Zeit sind ja eh alle im Homeoffice, was ausgesprochen gut funktioniert

Kommunikation

Im Prinzip sehr gut .. offen und klar. Aber es gibt immer Potenzial noch besser zu werden.

Gleichberechtigung

Schwer zu sagen, aber mir scheint da keine Ungleichbehandlung vorzuliegen. Zumindest nicht in dem Bereich, in dem ich tätig bin.

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind viele, abwechslungsreich und interessant. Und da man immer mit allen Abteilungen (also zumindest bei mir) zu tun hat, bringt es einen auch weiter


Image

Teilen

Es gibt schlechtere Firmen

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Forschung / Entwicklung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Bistro ist gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Obwohl das Hauptprodukt altmodisch und nicht mehr verwendbar für viele Unternehmen ist, die einzigen zukunftsorientierten Produkte werden dennoch ignoriert und vernachlässigt.

Die Firma liebt "Agile", was auch immer das wirklich bedeutet. Wenn Du es also magst, in Meetings zu sitzen, anstatt produktiv zu arbeiten, bist Du hier richtig.

Work-Life-Balance

Die Firma ist wirklich eine familienfreundliche Firma.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kaum Karriere/Weiterbildungsmöglichkeiten bei Passler, das kannst Du einfach vergessen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt bei Paessler ist niedrig und man musst mit dem Vorstand für jede kleine Gehaltserhörung streiten.

Kollegenzusammenhalt

Für ein so kleines Unternehmen gibt es so eine Menge an Politik.

Vorgesetztenverhalten

Sie sind ja nett, aber sie wissen nicht, wie sie den Untergang des Schiffes verhindern können.

Arbeitsbedingungen

Wenn Du über Großraumbüros, hässliche Beleuchtung, und einen lauten Arbeitsplatz freust, wirst Du dich hier Wohlfühlen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für deine Bewertung hier auf kununu. Auch und gerade kritisches Feedback ist für uns wichtig, denn das gibt uns, konstruktive Kritik vorausgesetzt, Möglichkeiten zur Verbesserung.

In der Tat gibt es sicherlich schlechtere Firmen als uns, andererseits sind auch wir nicht perfekt, und damit jeden Tag aufs Neue gefordert, uns zu verbessern. Im Idealfall führt das weg von "Es gibt schlechtere Firmen" hin zu "Ich kenne kaum ein besseres Unternehmen".

Überraschend war für mich das schlechte Abschneiden in der Kategorie "Kollegenzusammenhalt", da wir in diesem Bereich ansonsten durchgängig positive Rückmeldungen von aktuellen als auch ehemaligen Mitarbeitern erhalten.

Hinsichtlich der ständigen Evolution unseres Kernproduktes will ich zum Beispiel auf unsere öffentliche Produkt-Roadmap hinweisen (https://www.paessler.com/prtg/roadmap). Die dortigen Inhalte zeigen durchaus eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung.

Deine Aussage, "das Hauptprodukt wäre für viele Unternehmen nicht mehr verwendbar" ist für mich nicht nachvollziehbar. Regelmäßige positive Rückmeldungen unserer Kunden, sowie Auszeichnungen wie der "Customers Choice Award 2019" von Gartner oder "ITK-Produkt des Jahres 2019" im Bereich Datacenter-Monitoring der funkschau zeichnen hier ein anderes Bild.

Helmut Binder, CEO der Paessler AG

Super spannender Arbeitgeber!

4,7
Empfohlen
Führungskraft / Management

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Offenheit und Fähigkeit, sich permanent weiter zu entwickeln, auch kritische Themen gemeinsam zu diskutieren gepaart mit einer tollen Teamkultur.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich wenige Dinge und die kann ich jederzeit an den richtigen Stellen anbringen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Fokus auf die wichtigsten operativen und strategischen Handlungsfelder setzen und Freude daran haben; weniger Beschäftigung mit weniger wichtigen Themen.

Arbeitsatmosphäre

Dynamische, sich permanent entwickelnde, offene, lebendige Firma mit tollen gelebten Werten!

Image

Ich kann nur bestätigen, dass das Außenbild mit dem Innenbild ziemlich gut übereinstimmt; und in Realität eher noch besser ist.

Work-Life-Balance

Anspruchsvoll und dynamisch aber mit sehr vielen gelebten Möglichkeiten für sich selbst den eigenen, passenden Weg zur Worklife-Balance zu gehen.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund des Wachstums und der Weiterentwicklung der Firma sehr vielfältige Perspektiven und auch gut verfügbare Weiterbildungsmöglichkeiten mit einem tollen eigenen internen Coaches-Team.

Gehalt/Sozialleistungen

Good enough, das was die Firma aufgrund der Größe bezahlen und anbieten kann, das tut sie.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr ausgeprägtes und gelebtes Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

Absolut außergewöhnlich gut

Umgang mit älteren Kollegen

Die noch nicht so zahlreichen älteren Kollegen werden als wichtige erfahrungsreiche Kollegen geschätzt und wichtige Entscheidungsträger akzeptiert.:-)

Vorgesetztenverhalten

Sehr Mitarbeiter-orientierte, ziemlich flach und auf Augenhöhe gelebte Führungskultur mit manchmal etwas zu breit gestecktem Diskussionsrahmen statt gemeinsamer Richtung und Fokus.

Arbeitsbedingungen

Sehr viel besser kann man es nicht machen.

Kommunikation

Sehr offen und transparent über alle Hierchieebenen hinweg. Die Informationen sind für alle Mitarbeiter sehr gut verfübar.

Gleichberechtigung

Selbstverständlich gelebte Praxis in einer sehr diversen und bunten Mitarbeiterschaft.

Interessante Aufgaben

Sehr spannende Wachstums- und Entwicklungsphase der Firma mit tollen damit verbundenen persönlichen, individuellen Entwicklungsperspektiven.

Der ewige Kampf ums Geld treibt die Leute zur Konkurrenz

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist perfekt, gar keine Frage. Ich werde wahrscheinlich nie wieder ein so positives, diverses und interessantes Team kennenlernen, wie dieses.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema ist im Bewusstsein und wird auch vom Marketing toll verwertet. Stromtankstellen werden installiert - doof nur, dass sich die meisten Mitarbeiter kein neues Auto leisten können (solange E-Autos als Zweitautos anzusehen sind).

Karriere/Weiterbildung

An Karriere ist in dieser Company nicht zu denken. Die Führungsriege sitzt fest im Sattel und weitere Aufsteiger würden nur Geld kosten.

Kollegenzusammenhalt

Unterhalb der Führungsebene ist man ein echtes Team. Jeder hilft einander sich und man findet immer ein offenes Ohr. Die Führungsebene hingegen ist so ein kleines Universum für sich. Da ist ein klarer Graben zu spüren.

Vorgesetztenverhalten

Es lief alles immer von alleine. Jetzt, da das Wachstum mit Arbeit verbunden ist, sind einige Vorgesetzte überfordert, sobald das Team deren Hilfe braucht. Da wird dann schnell angeschnauzt und abgelenkt.

Gehalt/Sozialleistungen

Mein Einstiegsgehalt war okay. Man konnte mich mit den dynamischen Anteilen, die "bisher noch nie nicht gezahlt wurden", überzeugen den Vertrag zu unterschreiben. In mehreren Jahren Zugehörigkeit wurde ich einmalig mit einer lächerlichen (sic!) Gehaltserhöhung abgespeist.

Wir haben viele, wichtige Kollegen bereits verloren, weil diese probleme mit dem Gehaltsgefüge haben oder keine Aufstiegschancen bekommen haben (gesehen haben sie die schon).


Image

Work-Life-Balance

Kommunikation

Interessante Aufgaben

Teilen

Arbeitgeber-Kommentar

Deinen Zeilen kann ich einiges an Unzufriedenheit entnehmen. Das ist sehr schade. Von deinen Anmerkungen greife ich hier nur kurz zwei auf:

1. Wenn Karriere nur „hierarchischer Aufstieg“ bedeutet, dann ist es in modernen Unternehmen in der Tat schwieriger als früher, „Karriere zu machen“. Bei uns gibt es und entstehen auch viel mehr „agile Rollen“ und Gelegenheiten, Verantwortung zu übernehmen, als „klassische“ Führungspositionen. Wie wäre es zum Beispiel als im Rahmen unserer OKRs?

2. Bei uns gibt es jedes Jahr Gehaltserhöhungen. Aber nicht nach dem Gießkannenprinzip oder aufgrund der vergangenen Zeit. Vielmehr auf Basis von Leistung und Ergebnissen, von Weiterentwicklung oder übernommener Verantwortung.

Lass uns gerne kurzfristig ins Gespräch einsteigen, meine Tür ist (fast) immer offen; und auch die HR-Kollegen haben stets ein offenes Ohr und gewiss auch deine Führungskraft.

Marc Rössel, CFO der Paessler AG

MEHR BEWERTUNGEN LESEN