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PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KGals Arbeitgeber

Deutschland,  49 Standorte Branche Elektro/Elektronik
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Beraten, Prüfen, Zertifizieren: Alles aus einer Hand

06.03.2017

„Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Ausbau unseres Batterielabors. Zu den bestehenden Prüfverfahren sollen neue Tests entwickelt und aufgebaut werden. Dies ist wichtig, um den Anfragen unserer Kunden gerecht zu werden.“ Michael Jonca berichtet über die Schwestergesellschaft Phoenix Testlab GmbH in Blomberg.

Ich habe Elektrotechnik in Kiel studiert und Phoenix Contact durch meine Diplomarbeit kennengelernt. Die Aufgabe meiner Diplomarbeit bestand darin, einen Überspannungsableiter zu entwickeln. Während meiner Diplomarbeit hatte ich ständigen Kontakt zum Unternehmen Phoenix Contact und konnte mich von der professionellen Vorgehensweise und dem familiären Arbeitsklima überzeugen. Nach meinem Studium bin ich direkt beim Schwesterunternehmen Phoenix Testlab als Prüfingenieur eingestiegen.

Phoenix Testlab ist ein unabhängiger Prüf- und Zertifizierungsdienstleister. Der Standort der Firma befindet sich  ebenfalls in Blomberg.

In unseren Laboren werden Prüfungen im Bereich der Umweltsimulation, der elektromagnetischen Verträglichkeit, der elektrischen Sicherheit und vielem mehr durchgeführt.
Für Produkte, die in anderen Ländern verkauft werden sollen, bestehen unterschiedliche Anforderungen. Dafür stehen wir unseren Kunden als zuverlässiger Partner an der Seite, der sich um die Zulassung dieser Produkte kümmert. Wir kommen in der Regel dann ins Spiel, wenn Produkte die Serienreife erlangt haben. Damit das Produkt verkauft werden darf, benötigt der Hersteller in vielen Fällen einen Nachweis, dass alle gesetzlichen Vorschriften oder Standards erfüllt werden. Eine Automobilkomponente darf zum Beispiel keine anderen Geräte unverhältnismäßig stören, muss Temperaturschwankungen und Vibrationen aushalten und noch vieles mehr. Die Hersteller stellen deshalb strenge Anforderungen an die einzelnen Komponenten. Es wäre fatal, wenn zum Beispiel ein Airbag auslöst, sobald das Licht eingeschaltet wird.

Bei uns im Umweltsimulationslabor führen wir Schwingungsversuche durch. Hier testen wir, ob das Produkt bei dieser Prüfung mechanisch kaputt geht. Jeder, der schon einmal mit der Eisenbahn gefahren ist, weiß was es heißt, solchen Schwingungen ausgesetzt zu sein. Für die Versuche verwenden wir große Maschinen, die sogenannten Shaker. Diese sind sehr stark und funktionieren – vereinfacht ausgedrückt – wie ein riesiger Lautsprecher. Durch Strom wird eine Spule zur Schwingung angeregt. Diese wird dann auf den Prüfling übertragen. Besonders interessant dabei ist, dass wir Geräte aus den verschiedensten Bereichen testen. Hierzu zählen Produkte, die ihren Einsatz in der Industrie, im Auto, auf dem Schiff, in der Bahn oder in der Luft- und Raumfahrttechnik finden. All diese elektrischen Produkte müssen den neuesten Normen und Richtlinien entsprechen, da sie sonst nicht verkauft werden dürfen.

Das tolle an meinem Job ist, dass wir unserer Zeit immer einen Schritt voraus sind. Das bedeutet: Wir testen viele Produkte, die erst in ein paar Wochen oder Monaten auf den Markt kommen. Wer bei uns arbeitet, kann deshalb schon einen kleinen Blick in die Zukunft werfen.

Viele Jahre war ich als Prüfingenieur beschäftigt und habe selbst eine Fülle von Umweltsimulationsprüfungen durchgeführt. Insbesondere habe ich mich um die Schwingungsversuche, Akustikprüfungen und Elektromobilität und die dafür benötigten Batterien gekümmert. Mittlerweile bin ich als Section Manager für diesen Bereich in unserem Labor zuständig und führe mit meinem Team die Prüfungen durch.

In den nächsten Jahren werden wir weiter expandieren und ein neues Gebäude errichten. Unsere Aufgabe besteht darin, die richtigen Prüfressourcen für das neue Gebäude zu besorgen und diese schnell zum Laufen zu bringen. Auf diese neue, große Herausforderung freue ich mich besonders. Phoenix Testlab steht für eine stetige Weiterentwicklung der Prüfmöglichkeiten und der Prüftechnologien. Dies tun wir, um den Anfragen unserer Kunden gerecht zu werden und Phoenix Testlab für die Zukunft auszurichten.

Ich lebe mit meiner Lebenspartnerin in Bad Pyrmont. Als Ausgleich zum Job mache ich viel Sport, gehe Joggen und nehme an Volksläufen teil. Im Winter gehe ich sehr gerne Skifahren. Ruhe und Entspannung finde ich in unserem Garten.

Phoenix Contact wieder mit am Start bei der Wave Trophy - dieses Jahr mit doppeltem Duo

01.03.2017

99 Tage noch – dann geht sie wieder los, die Wave Trophy. Und in diesem Jahr ist Phoenix Contact wieder mit doppelter Kraft dabei: Wir treten mit zwei Teams an bei der weltweit größten Rallye für E-Mobile. Die eYoungsters und Frank und Frank sind wieder dabei.

Lukas und Viktor fahren im hauseigenen e-Golf die Strecke in der Schweiz

Vier Leute, zwei Teams: Lukas Troschinski und Viktor Dederer sind in diesem Jahr unserer eYoungsters. Beide sind im dritten Ausbildungsjahr zum Elektroniker für Geräte und Systeme. In einem spannenden Wettbewerb, den wir vor zwei Wochen in Bad Pyrmont ausgetragen haben, konnten sie sich gegen zwei andere Teams durchsetzen. In einem weiteren Blogbeitrag werden wir die beiden näher vorstellen.

Frank und Frank – die erfahrenen Hasen starten nach einem Jahr Pause nochmal durch

Das zweite Team: unsere erfahrenen Hasen! Frank und Frank sind wieder dabei. Drei Mal haben sie bei der Wave Trophy schon teilgenommen, zwei Mal haben sie auf dem Siegertreppchen ganz oben gestanden. Im letzten Jahr pausierten die beiden. Nur Frank Schröder konnte es nicht ganz bleiben lassen und fuhr in einem Service-Wagen mit. Dabei konnte er sich auch ganz gut um unsere eYoungsters Henrik und Leon von letztem Jahr kümmern.

Grund für das Comeback der beiden Franks, die mittlerweile eine Marke bei der Wave Trophy sind, ist Volkswagen. Das Duo wird nämlich vom Schweizer Volkswagen Importeur AMAG Automobil- und Motoren AG unterstützt und geht mit der neuesten Generation des e-Golf an den Start, der vor kurzem erst vorgestellt wurde. Spannendes von der Wave Trophy werden wir euch hier im Blog berichten.

Wer mehr über die Wave Trophy erfahren möchte, findet hier mehr Infos.

Besuchen Sie virtuell einen der Phoenix Contact Standorte

30.01.2017

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie es bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber aussieht? Gibt es eine moderne Kantine? Wie sieht ein Büro- oder Besprechungsraum aus?

Werfen Sie einen 360°-Blick in unseren Standort in Bad Pyrmont, Niedersachsen. Hier stellen wir Ihnen die Niederlassung aus virtueller Sicht vor. In unserer Panoramagalerie lernt neben der Produktion, das Betriebsrestaurant, das Blockheizkraftwerk sowie die Büroräumlichkeiten kennen.

Zur Panorama-Gallerie geht es hier.

PHOENIX CONTACT Training Center - Innovative Bildungskonzepte

25.11.2016

Das Phoenix Contact Training Center vereint die Aus- und Weiterbildung von Phoenix Contact unter einem Dach.

Bundespräsident Joachim Gauck besucht Phoenix Contact

15.08.2016 Im Rahmen seiner eintägigen Reise nach OWL besuchte Bundespräsident Joachim Gauck Phoenix Contact zu den Themen Industrie und Arbeiten 4.0. Alle Impressionen, Bilder und Videos finden Sie in unserem Blog Beitrag über den spannenden Besuch unseres Bundespräsidenten.
https://blog.phoenixcontact.com/hr-de/eine-kultur-der-zukunftsfahigkeit/

Mit Phoenix Contact auf die Spitze des höchsten Gebäudes der Welt

19.07.2016 In unserem Karriere-Blog erzählt Arno Kiefer als Abteilungsleiter Market Development von seinem Werdegang bei Phoenix Contact und seinem spannenden Erlebnis auf dem höchsten Gebäude der Welt.
Den gesamten Beitrag, Bilder und das Video finden Sie unter http://bit.ly/PhoenixContactHöchstesGebäudederWelt

Phoenix Contact übernimmt Perle Systems

11.06.2016 Phoenix Contact baut Kompetenz im Bereich der industriellen Netzwerktechnologie aus: Übernahme der Perle Systems Limited, Kanada Am 31. August hat Phoenix Contact GmbH & Co. KG, Blomberg, einen Vertrag zur Übernahme des kanadischen Netzwerkspezialisten Perle Systems Limited, Toronto, unterzeichnet. Damit ist Perle Systems eine weitere internationale Tochtergesellschaft in der Phoenix Contact-Gruppe, die weltweit ein Marktführer für Komponenten, Systeme und Lösungen im Bereich der Elektrotechnik, Elektronik und Automation ist.
Perle Systems bietet Produkte und Lösungen für industrielle Netzwerke an. Seit 1976 vertreibt das Unternehmen Media Converter, industrielle Ethernet Swichtes und Serial Devices aus eigener Entwicklung. Die Produktpalette umfasst eine Vielzahl von Varianten und ermöglicht zahlreiche, auch neue Applikationen im Zuge der Digitalisierung umzusetzen.
Das kanadische Unternehmen hat derzeit rund 50 Mitarbeiter. Ziel von Phoenix Contact ist es, die neue Tochtergesellschaft zu einem weiteren Kompetenzzentrum für industrielle Vernetzung in der Unternehmensgruppe auszubauen. Mit der Akquisition hat Phoenix Contact seine Kompetenz als Anbieter von Lösungen für Industrie 4.0 verstärkt. "Perle Systems besitzt umfassendes Produkt Know-how und betreibt erfolgreich ein globales Online Geschäft. Das bietet uns eine wichtige Verstärkung im Bereich der Digitalisierung von Geschäftsmodellen. Durch die Einbindung dieses Know-hows ergänzen wir unser Produktportfolio und gewinnen darüber hinaus eine wertvolle Entwicklungsressource", so Frank Stührenberg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Phoenix Contact.
Die Perle Systems Limited wird ihren Geschäftsbetrieb unter eigenem Namen weiterführen.

Phoenix Contact zählt zu „Europas Beste Arbeitgeber 2016“

21.05.2016 Erstmalig wurde Phoenix Contact jetzt auch europaweit für seine Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität ausgezeichnet.

Mit den Tochtergesellschaften in der Schweiz und den Niederlanden sowie den beiden deutschen Gesellschaften Phoenix Contact und Phoenix Contact Electronics schaffte die Unternehmensgruppe den Sprung auf die Liste der besten multinationalen Arbeitgeber in Europa. Klaus Lütkemeier, Leiter Human Resources Management, nahm den Preis „Europas Beste Arbeitgeber 2016“ von Great Place to Work in Dublin entgegen.
Insgesamt nahmen in diesem Jahr 2.250 Unternehmen aus 19 europäischen Ländern mit über 2,6 Mio. Beschäftigten an dem weltweit größten Arbeitgeberwettbewerb teil. Qualifiziert hatten sich diese über die nationalen Wettbewerbe wie „Deutschlands Beste Arbeitgeber“.
Für die Prüfung der Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität durch Great Place to Work werden die Mitarbeiter und das Management der teilnehmenden Unternehmen befragt. Dabei stehen zentrale Arbeitsplatzthemen wie Führung, Vertrauen und Teamgeist in der Zusammenarbeit, Identifikation mit der Arbeit sowie die Bindung an den Arbeitgeber im Vordergrund. Die Mitarbeiter von Phoenix Contact bewerteten das Unternehmen insbesondere bei den Themen Glaubwürdigkeit, Stolz und Teamgeist sehr positiv.
Phoenix Contact nutzt die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung, um die Arbeitsplatzkultur weiter zu entwickeln und zu verbessern. „Die Auswertungen und die Aussagen der Mitarbeiter zeigen uns, wo es bei uns noch Handlungsbedarf gibt“, begründet Lütkemeier die Teilnahme. „Auf dieser Basis können wir gezielt Maßnahmen entwickeln.“

Die Unternehmensgeschichte von Phoenix Contact

03.05.2016 In den Bahnhofsarkaden der Deutschen Stadt Essen gegründet, ist Phoenix Contact zu einem weltweit agierenden Unternehmen herangewachsen. Seit über 90 Jahren steht die Marke für Erfindergeist und Leidenschaft für Technik. Begleiten Sie Zeitzeugen auf einer Reise durch die Geschichte von Phoenix Contact. Erleben Sie ganz persönliche Eindrücke von 1923 bis heute.
https://www.youtube.com/watch?v=81D_nQNogZs

„Back to the …. was?“

25.04.2016

Lange haben wir im Unternehmen gefiebert, ob US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel Phoenix Contact im Rahmen der Hannover Messe 2016 besuchen. Gehofft haben wir es alle.

Dann kam der Anruf bei unserer Pressesprecherin Angela Josephs – das Auflegen des Hörers, dann ein lautes: Chakka, er kommt. Und die Maschinerie läuft an. Wir hatten eigentlich soweit alles vorbereitet und akkrediert waren auch alle, die dabei sein müssen – trotzdem geht es fieberhaft los und wir schauen, was noch fehlt. Schnell eine Meldung ins Intranet und dann gehts auch schon los bei Twitter und Facebook.

Und jetzt war er da – fast zehn Minuten, obwohl nur fünf angekündigt waren. Gemeinsam schauen sich Barack Obama und Angela Merkel unseren neuen Schnellladestecker für E-Autos an, unterhalten sich mit unserem CEO Frank Stührenberg und dem President unserer US-amerikanische Tochtergesellschaft, Jack Nehlig.

Die Stimmung ist so feierlich und speziell. Beide Staatschefs wirken ausgeglichen und gut gelaunt, lachen und scherzen. Als Frank Stührenberg erlärt, wieso wir das legendäre Film-Auto, den DeLorean von „Back to the Future“ auf dem Stand haben, fragt Merkel: „Back to the .. was?“ Obama reagiert: „I will send you the DVD. Great film!“

Ein spannender Besuch eines charismatischen US-Präsidenten und einer sehr interessierten Kanzlerin.