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POLO Motorrad und Sportswear GmbHals Arbeitgeber

Deutschland Branche Handel / Konsum
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POLO Motorrad und Sportswear GmbH Erfahrungsbericht

  • 06.Feb. 2018
  • Mitarbeiter

Der lästige Arbeitnehmer, den man auch noch bezahlen muss!

1,92

Arbeitsatmosphäre

Zum Glück sind auch viele nette Kunden dabei, die einen ablenken, von dem was hinter den Kulissen so gefordert wird.

Vorgesetztenverhalten

Immer mit dem Knüppel die Zahlen propagieren und natürlich immer mehr, höher und weiter!

Kollegenzusammenhalt

Mal so, mal so. Da ziemlich viele mit der Politik der Geschäftsführung nicht zurecht kommen, herrscht immer etwas Unmut.

Interessante Aufgaben

Immer der gleiche stupide Ablauf. Ware machen, Kunden beraten (was dann auch wirklich mal Spaß macht), sauber machen, Regale sortieren, Ware verräumen. Und wehe, man möchte mal kurz Smalltalk halten. Neue Aktion hier, neue Aktion da; hier eine Preisänderung, da eine Preisänderung, teils willkürliche Preisgestaltungen, so das man sich schon fragt, ob die noch wissen, was sie da genau machen!?

Kommunikation

Natürlich gibt es Kommunikation: Mehr Umsatz, mehr Umsatz, mehr Umsatz! Das A und O.

Umgang mit älteren Kollegen

So weit ok.

Karriere / Weiterbildung

Filialleiter oder Stellvertreter ist vielleicht möglich, aber nur wenn dem Filialleiter oder Regionalleiter die Nase passt. Die Arbeit an sich wird nicht wirklich dazu bewertet. Es geht viel nach Sympathie.

Gehalt / Sozialleistungen

Unterste Grenze, so dass man gerade mal (Über-)leben kann. Wenn ich sehe, was einige Kunden an Geld da lassen und was man dann als Lohn bekommt, ist es eigentlich eine Frechheit das man dem Kunden das Hobby Motorrad fahren noch vorleben soll. Sonderzahlungen nur bei Altverträgen und die neuen gucken in die Röhre.

Arbeitsbedingungen

Personalräume sind so gut wie nicht vorhanden und wenn dann kann man teilweise nicht mal eine offizielle Pause abhalten; diese wird aber trotzdem in den Arbeitszeiten mit angerechnet. Die Sozialräume sind alt und marode, wenn überhaupt welche vorhanden sind.

Work-Life-Balance

Am besten, man würde auf seinen Jahresurlaub ganz verzichten, 6 Tage die Woche im Laden stehen und so viele Überstunden wie möglich machen. Bloß nicht fehlen oder gar krank werden, bei der Personalpolitik: minimaler Einsatz an Personal, maximaler Gewinn.

Verbesserungsvorschläge

  • Es interessiert die Firma Polo eh nicht. Es gibt ja genug Leute, die dort immer anfangen zu arbeiten und dann merken, das sie nur billige Arbeitnehmer sind, die man ausschöpft.

Pro

Fällt mir spontan wirklich nichts ein, tut mir leid.

Contra

Ein Betriebsrat oder Personalrat ist immer noch nicht vorhanden und das bei ca. 800 Mitarbeitern. Man könnte ja versuchen, einen Tarifvertrag oder dergleichen auszuhandeln, was aber den Umsatz/Gewinn wieder schmälern würde. Daran darf man ja erst gar nicht denken, das man zufriedene Mitarbeiter hat, die den Job dann auch gerne machen würden. Lieber immer wieder neues Personal, welches dann vom vorhanden Personal angelernt werden soll und das am besten in der Saison.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    POLO Motorrad und Sportswear GmbH
  • Stadt
    Jüchen
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in