Postbank als Arbeitgeber

  • Bonn, Deutschland
  • BrancheBanken
Postbank

117 von 948 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Mit Kommentar
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

117 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

49 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Talfahrt nimmt Geschwindigkeit auf

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Postbank - Niederlassung der DB Privat- und Firmenkundenbank in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nur noch die Historie

Verbesserungsvorschläge

Licht ausschalten und fertig

Work-Life-Balance

Dank Homeoffice (oder weil man das nicht so nennen darf: mobilem Arbeiten) strikt sich gerade jeder selbst reichlich Balance.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist in der Marke am Ende. Im Gesamtunternehmen nur wenn man sich zum anderen Unternehmen bekennt. Und selbst da sind andere längst im Sattel.

Kollegenzusammenhalt

Wohl dem der noch ein freundliches Team um sich hat

Vorgesetztenverhalten

Eigentlich stellt sich hier die Frage wer denn der Vorgesetzte ist. Die Führung haben längst Menschen in Frankfurt übernommen die ihre Mitarbeiter weder kennen noch sehen.

Interessante Aufgaben

Nur wenn man die Abwicklung des eigenen Arbeitsplatzes als "interessant" wahrnimmt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingEmployer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie den aktuellen Transformationsprozess unserer Bank so wenig positiv erleben.
Schreiben Sie gerne an karriere@postbank.de, wenn Sie näher auf Ihre Kritikpunkte eingehen oder Vorschläge machen möchten.
Ihr Feedback ist uns wichtig!
Viele Grüße
Team Personalmarketing

Alles aber bitte NICHT Postbank

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Postbank Filialvertrieb AG in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts, nichts!!!

Verbesserungsvorschläge

Bezahlung anpassen, VL, Vertriebsdruck weglassen, bessere Software

Arbeitsatmosphäre

Vertriebsdruck ohne Ende

Image

Post aber sicher keine Bank.

Work-Life-Balance

Täglich von 9 bis 18 Uhr

Karriere/Weiterbildung

Wer es länger als 1-2 Jahre schafft den Vertriebsdruck auszuhalten dem kann man hier eine Fortbildung der Nerven attestieren.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung nach Einzelhandelstarif und Provision.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jeden Tag stirbt 1 Baum pro Kundenberater. Nichts läuft digital. Es werden Ausweiskopien angefertigt, die Kopie wird kopiert und anschließend in der Verwaltung gescannt und vernichtet.

Vorgesetztenverhalten

Meist Vorgsetzte welche selber keine Ausbildung im Bankensektor abgeschlossen haben sondern in der Vergangenheit beweisen konnten wie Vertriebsdruck funktioniert

Kommunikation

Im Intranet findet man alles – aber nichts was jemanden weiterhilft.

Interessante Aufgaben

Formular-Ausfüller und Dolmetscher für ausländische Kunden


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingEmployer Branding

Sehr geehrte/r ehemalige/r Mitarbeiter/-in,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung und die von Ihnen geschilderten Erfahrungen. Dass Sie persönlich keine positiven Erfahrungen bei uns gemacht haben, tut uns leid.
Gerne möchten wir auf einige Ihrer genannten Aspekte eingehen:
Die Vergütung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgt nach Tarifvertrag. Ergänzend zahlt der Postbank Filialvertrieb eine erfolgsabhängige Vergütung.
Für unsere Kund*innen sind wir auch samstags da. Mitarbeiter*innen, die an einem Samstag arbeiten, erhalten einen Ausgleich an einem anderen Werktag. Die vereinbarte Wochenarbeitszeit beträgt 38,5 Stunden.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Prozesse zu verschlanken und zu digitalisieren. Dabei liegt der Schwerpunkt auf digitalen Abläufen, die uns helfen, Papier zu vermeiden.
Wir bedauern, wenn die Zusammenarbeit mit Ihrer Führungskraft nicht Ihren Vorstellungen entsprach. Wir schulen unsere Führungskräfte regelmäßig. Dabei geht es nicht nur um fachliche Fortbildungen. Auch die Führungskompetenz spielt eine Rolle.
Der wertschätzende Umgang mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist uns sehr wichtig.
Wenn Sie ergänzende Anmerkungen oder Verbesserungsvorschläge haben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung an karriere@postbank.de.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team Personalmarketing

Die Stimmung wird immer schlechter. Immer mehr Kollegen verlassen das sinkende Schiff.

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Postbank Direkt GmbH in Hannover gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage, Fussweg von 5-10 Minuten vom HBF

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeitern und die Führungsstruktur.

Verbesserungsvorschläge

Agiles und somit modernes arbeiten ermöglichen und Fluktuation reduzieren.

Arbeitsatmosphäre

Jeder hechelt nur noch seinen Vertriebszielen hinterher. Das Miteinander bleibt auf der Strecke. Es wird nur noch gedroht und der Laden wird allein mit der Angst geführt.

Image

Das Image ist schlecht, die Stimmung ist schlecht. Ich schäme mich leider inzwischen dafür, hier zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Ob man frei bekommt oder früher gehen kann hängt einzig und allein vom sogenannten "Service Level" ab. Allein in den letzten 3 Wochen habe ich dreimal gefragt und jedesmal wurde mein Wunsch abgelehnt, obwohl nicht viel los war.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Lediglich wiederkehrende LernClips um die gesetzlichen Anforderungen in Bezug auf Regulatorik, Geldwäscheprozesse etc. aufzufrischen.

Gehalt/Sozialleistungen

Man startet ganz unten da man angeblich nur Service macht und keinen Vertrieb. Dennoch verlangen die Vorgesetzten, dass man sogenannte "Überleitungen" an die Kollegen weiterleitet. Man selbst bekommt dafür keine Anerkennung und keine monetäre Leistung, auch dann nicht, wenn ein verdrießlicher Erfolg generiert wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nahezu im gesamten Haus brennen die Lichter, auch in Bereichen, in denen ab 17:00 Uhr niemand mehr ist.

Kollegenzusammenhalt

Von den alten Kollegen ist kaum noch jemand da. Viele neue kommen und gehen. Die Fluktuation war noch nie so hoch wie in den letzten Wochen und Monaten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen, die ihre Ziele nicht mehr erreichen oder oft krank sind, werden gegen ihren Willen in Servicebereiche versetzt, damit sie die Zielerreichung nicht gefährden.

Vorgesetztenverhalten

Von ganz oben bis zu uns Mitarbeitern wird nur durch Angst geführt. Immer wieder taucht die Frage auf, ob wir in Zukunft "nur noch" Service machen oder weiterhin Vertrieb machen möchten. Den verbeamteten Vorgesetzten ist vieles gleichgültig, den Angestellten Vorgesetzten sitzen die Schweißperlen auf der Stirn.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros mit jeweils 36 PC Arbeitsplätzen. Teilzeitkräfte teilen sich Arbeitsplätze. Der Lärmpegel ist hoch, der Abstand zu den Kollegen sehr gering.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgt größtenteils per E-Mail oder zwischen Tür und Angel.

Gleichberechtigung

Neue Stellen werden nach Quote und nicht nach fachlicher Kompetenz vergeben.

Interessante Aufgaben

Besondere Aufgaben werden nicht delegiert.

Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingEmployer Branding

Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihr Feedback. Es ist schade, dass Sie persönlich so negative Erfahrungen gemacht haben. Uns sind zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig. Wenn Sie konkret auf Ihre Verbesserungsvorschläge eingehen möchten, freuen wir uns über eine Rückmeldung an karriere@postbank.de, die vertraulich behandelt wird.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team Personalmarketing

Ein Unternehmen im freien Fall. In vielerlei Hinsicht

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Postbank in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lediglich das Gehalt kam pünktlich. Das war’s aber auch schon.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungsstruktur, den Umgang mit den Mitarbeitern, die schlechte Bezahlung und eine alte Ausstattung mit EDV und Möbeln. Wie in den 80er Jahren. Zudem wird es den Mitarbeitern zusätzlich durch ein schlechtes Produktporfolio und Image schwer gemacht, die Ziele zu erreichen und die Arbeit erfüllen. Wer es nicht unbedingt nötig hat, sollte sich woanders bewerben, gerade mit einem guten Berufsabschluss im Finanzbereich. Gleiches trifft auch auf Auszubildende zu.

Verbesserungsvorschläge

Um das auszuführen, genügt der Platz hier leider nicht. Zwischen den Zeilen und in den einzeln bewerteten Kategorien, lässt sich aber vieles herauslesen. Die Sparpolitik sollte sinnvoller und unternehmerischer ausgerichtet werden. Anderenfalls hat diese aktuell sinnlose Geschäftspolitik keine weitere Zukunft.

Arbeitsatmosphäre

Die Überschrift sagt alles. Erreicht man super Zahlen, ist man kurz der Held. Es lassen sich aber schnell Gründe finden, dass es nicht mehr so ist. Dadurch fällt es einem schwer, das Unternehmen und die Vorgesetzten ernst zu nehmen. Die negative Arbeitsatmosphäre wirkt sich definitiv auf das Wohlbefinden des Mitarbeiters aus. Darunter leidet der Feierabend, das Wochenende oder ggf. die Familie.

Image

Die Postbank hat ein riesiges Imageproblem. Das fängt schon mit dem Namen an. Die Kunden denken, dass sie eine Postfiliale betreten. Die Mitarbeiter oder ehemalige Azubis bleiben nur wenige Monate.

Work-Life-Balance

Ohne Worte. Ist aus der Sicht des Unternehmens am besten zu vernachlässigen. Stimmt die Anzahl der Termine nicht, wird vorausgesetzt, dass man Überstunden macht. Das kann auch mal bis nach 20:00 Uhr ausarten. Wird natürlich nicht mit dem Betriebsrat besprochen. Schaltest du dich als Mitarbeiter diesbezüglich beim Betriebsrat ein, lässt dich deine Führungskraft am langen Arm verhungern. Er dieser Satz sollte so einleuchtend sein, dass er keiner weiteren Erläuterung bedarf! Gerne gibt es auch mal nach Feierabend telefonische abfragen (mehrfach auf dem privaten Handy). Es geht dann um Zahlen und Terminquoten. Wenn beispielsweise die Führungskraft dies im Laufe eines jeden Tages noch nicht getan hat. Ignoriert man in seinem Feierabend die Anrufe, kommen am Folgetag merkwürdige Kommentare hierzu. Dies ist nur ein kleiner Einblick, in welchen Dimensionen hier geführt wird. Diese Umstände sind nur durch externe Schulungen oder gar geeigneteres Personal zu verbessern. Ein erster Schritt wäre ein Seminar Führungsgrundsätze.

Karriere/Weiterbildung

Karriere macht wer viel verkauft. Ein Titel wie Bankfachwirt etc. bringt gar nix. Allgemein ist das Wort Weiterbildung hier ein Fremdwort. Außer einiger Motivationsveranstaltungen sollte man möglichst an keiner Weiterbildung teilnehmen. Diese werden zwar geringfügig mal angeboten, aber wird die Teilnahme und Anmeldung durch die Führungskraft gar nicht gefördert, eher wird der Mitarbeiter in diesem Bezug extrem ausgebremst. Ziel ist es, dass der Mitarbeiter möglichst viel in der Filiale sitzt und verkauft. Es werden Lippenbekenntnisse von den Führungskräften geäußert, jedoch scheint eine innerbetriebliche Qualifizierung oder Weiterbildung in immer weitere Ferne zu rücken. Wer Bildungsurlaub beantragt, katapultiert sich selbst ins aus. Jeder Tag, an dem ein Mitarbeiter nicht in der Filiale ist, ist ein verlorener Tag.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Höhe des Gehaltes ist nicht akzeptabel. Es liegt hier deutlich unter dem Banken Tarif. Der Filialvertrieb zahlt nach Einzelhandelstarif. Zwar hat man die Möglichkeit, als Kundenberater monatlich hinzu zu verdienen, jedoch muss hierfür die Zielerreichung weit oben liegen. Dies ist stark abhängig von Standort der Filiale und Kundenstamm. Gezahlt wird Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld. Andere Zugeständnisse seitens des Unternehmens gibt es kaum. Die betriebliche Altersvorsorge wird nicht gefördert und muss durch den Mitarbeiter alleine getragen werden. Vermögenswirksame Leistungen werden in einer schwindelerregend niedrigen Höhe bezahlt und Fahrtkosten zur Filiale trägt der Mitarbeiter stets in voller Höhe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papierloses Büro ist hier ein Fremdwort. Es werden seitenlange Anträge in Papierform ausgefertigt. Jeder kleinste Vorgang muss in Papierform vom Kunden unterschrieben werden und wird in der Zentrale bearbeitet. Nachhaltigkeit gleich Fehlanzeige.

Kollegenzusammenhalt

Geht so. Unter den meisten Mitarbeitern gibt es eine gute Atmosphäre und viel Teamfähigkeit. Allerdings sind noch viele Beamten beschäftigt und diese werden von den Führungskräften gemäßigter behandelt und unter Druck gesetzt, weil man sich in diesem Status schneller und sicherer in die Krankheit flüchten kann. Als Angestellter ist das Verhalten beider Parteien nur schwer nachzuvollziehen.

Vorgesetztenverhalten

So etwas hat man noch nicht erlebt. Hier wird auf einer unglaublich unmenschlichen Art VERSUCHT zu führen. Dies gelingt nicht. Stimmen die Ergebnisse nicht oder sind die Zahlen ausbaufähig, findet man schnell fragwürdige Maßnahmen, die dieses ändern sollen. Die meisten Führungskräfte in diesem Unternehmen haben keine Führungskompetenz.

Kommunikation

Kommunikation findet über Mail, Telefonkonferenzen oder gelegentliche Meetings statt. Grundsätzlich ist ein großer Aktionismus erkennbar. Die von gestern praktizierte Maßnahme, wird am nächsten Tag sofort wieder umgeworfen. Es werden von der Führungsebene unter erheblichem Druck auf die Mitarbeiter neue Maßnahmen VERSUCHT umzusetzen, um das mit viel zu hohen Zinssätzen bzw. Entgelten ausgestattete Produktportfolio an den Kunden zu bringen. Das ist wenig nachhaltig und hat seine Folgen.

Gleichberechtigung

Hier wird man gleich (schlecht) behandelt. Egal ob m/w/d. Trifft auch auf die Bezahlung zu.

Interessante Aufgaben

Gelegentlich kommen mal interessante Zusatzaufgaben. Aber eher weniger. Die Arbeit zeichnet sich durch die immer gleichen Vorgänge aus. Eine Ausbildung wird hierzu nicht zwingend benötigt. Die Systeme und das Beratungskonzept sind simpel und nur auf den Verkauf ausgelegt.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingEmployer Branding

Sehr geehrte/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihre Bewertung. Es ist schade, dass diese so negativ ausfällt. Gerne möchten wir auf einige Ihrer Kritikpunkte kurz eingehen.
Unsere Mitarbeiter*innen werden gemäß Tarifvertrag bezahlt. Zudem erhalten sie vermögenswirksame Leistungen, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Die Vergütung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgt nach Tarifvertrag. Ergänzend zahlt der Postbank Filialvertrieb eine erfolgsabhängige Vergütung.
Für unsere Kund*innen sind wir auch samstags da. Mitarbeiter*innen, die an einem Samstag arbeiten, erhalten einen Ausgleich an einem anderen Werktag. Die vereinbarte Wochenarbeitszeit beträgt 38,5 Stunden.
Wenn sie Überstunden leisten, bekommen unsere Mitarbeiter*innen einen entsprechenden Ausgleich.
Unseren Kundenberater*innen steht ein breites Portfolio an hochwertigen Produkten zur Verfügung. Viele unserer Produkte stehen in unabhängigen Tests regelmäßig auf den vorderen Rängen.
Wenn Sie weitere Anregungen haben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung an karriere@postbank.de.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team Personalmarketing

Der Postbank Filialvertrieb ist einfach ein schlechter Arbeitgeber!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Postbank in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich viel!

Verbesserungsvorschläge

Sorgt für ordentliche Filialen und Arbeitsmittel, bezahlt das Personal vernünftig und investiert mal ein paar Euro in die Zukunft dieser Bank, sonst stehen die Leute in 20 Jahren noch am Kopierer!

Arbeitsatmosphäre

Die Räumlichkeiten könnten schlechter nicht sein!
Hier kann man nicht vernünftig arbeiten.
Alt und dreckig!

Image

Retouren können die haben, aber doch nicht mein Girokonto

Work-Life-Balance

Moderne Dinge wie Gleitzeit gibt es bei der Postbank nicht.
Außerdem muss man auch noch regelmäßig Samstag arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Nicht vorhanden, kostet ja im Zweifel Geld

Gehalt/Sozialleistungen

Grundgehalt mini, Sozialleistungen, bis auf einen kleinen Anteil VL=0.
Provisionsmodell welches für die Postbank super ist und für den Mitarbeiter ein schlechter Scherz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Postbank sorgt mit ihren Massen an Papier dafür, dass viele Wälder abgeholzt werden.

Kollegenzusammenhalt

Von Filiale zu Filiale unterschiedlich.

Vorgesetztenverhalten

Schlecht, schlechter, die Führungskräfte der Postbank.
Damit ist eigentlich alles über die Kompetenz der so genannten Führungskräfte gesagt.

Arbeitsbedingungen

Grauenvoll.. das trifft es eigentlich am besten, ich habe noch nie eine Firma gesehen die so wenig in diebZukunft investiert!

Kommunikation

Ein Witz!

Interessante Aufgaben

Man telefoniert um die Kunden in die Bank zu bekommen und muss dann viel zu teure Produkte verkaufen.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingEmployer Branding

Sehr geehrte/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

Danke für Ihr Feedback und die genannten Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsplatzgestaltung. Dass Sie persönlich in einigen Punkten keine positiven Erfahrungen bei uns gemacht haben, bedauern wir sehr.
Gerne möchten wir die Gelegenheit nutzen, um auf die angesprochenen Aspekte Arbeitszeit und die Ausstattung unserer Filialen einzugehen.
Für unsere Kund*innen sind wir auch samstags da. Mitarbeiter*innen, die an einem Samstag arbeiten, erhalten einen Ausgleich an einem anderen Werktag. Die vereinbarte Wochenarbeitszeit beträgt 38,5 Stunden.
Wir verstehen den Wunsch nach einer modernen Ausstattung. Aber mit über 800 Filialen bundesweit ist die Modernisierung ein länger andauernder Prozess. Zahlreiche Beispiele in bereits modernisierten Filialen zeigen, wie wir uns eine zeitgemäße Ausstattung vorstellen.
Gerne stehen wir Ihnen unter karriere@postbank.de für weitere Anregungen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team Personalmarketing

Arbeitsklima in freiem Fall

2,6
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Postbank in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Historie bis zum Einstieg der DB.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Zukunftsaussichten

Verbesserungsvorschläge

Wickelt Bonn möglichst schnell ab. Das Abwickeln auf Raten ist furchtbar. Ende des Projektes "Neuer Kanzlerplatz".

Arbeitsatmosphäre

Seit der Verkündung der IT-Strategie Ende 2019 (alles wechselt auf die Systeme der DB) ist die frühere Zentrale der Postbank inkl. IT im dramatischen Abwärtssog.

Image

Post - Beamte - Gelb ... das beschreibt eigentlich alles

Work-Life-Balance

Dank unkontrollierbarem Homeoffice (bzw. mobilem Arbeiten) kann sich da aktuell wohl keiner beschweren. Setzt allerdings voraus, dass man die an einen gestellten Erwartungen seelisch unbelastet auch enttäuscht.

Karriere/Weiterbildung

nicht mehr gegeben. Der Laden wird abgewickelt da nur die Marke bleiben soll.

Kollegenzusammenhalt

Früher eine absolute Stärke der Postbank. Jetzt ist sich fast jeder nur noch selbst der Nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

gibt es (noch) reichlich.

Vorgesetztenverhalten

Leider fällt mir hier außer "lächerlich" kaum noch eine Beschreibung ein welche die durch die DB völlig kastrierte Managementebene in Bonn beschreiben könnte.

Arbeitsbedingungen

Technik ok. Räume in den meisten Gebäuden zu klein (nach der erfolgten "Verdichtung"). Kantine ok. Viele moderne Standards fehlen allerdings.

Kommunikation

Es fehlt nicht an Menge. Leider fehlt es an Glaubhaftigkeit, Realismus, Fairness und einer richtigen Einschätzung des Intellekts der Mitarbeiter.

Gehalt/Sozialleistungen

Aktuell noch sehr ok. Aber seit ca. 3 Jahren in deutlichem Abwärtstrend der sich merklich verschärft.

Gleichberechtigung

Frauen aktuell für leitende Aufgaben eher bevorzugt zur Erreichung von Quoten.

Interessante Aufgaben

Aktuell sind Banken ein Krisenjob. Das mag durchaus interessant sein.

Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingEmployer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
vielen Dank für Ihr offenes Feedback. Es tut uns leid, dass Sie in vielen Punkten einen negativen Eindruck von unserem Unternehmen bekommen haben. Konstruktive Kritik ist uns wichtig, denn wir möchten uns stetig verbessern.
Freundliche Grüße
Ihr Team Personalmarketing

Menschen machen den Arbeitsplatz!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Postbank Finanzberatung AG in Elmshorn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Kommunikation und Zusammenhalt in den Agenturen. Eher flache Hierarchieebenen mit wirklich guten Vorgesetzten, die sich gerne für Einen engagieren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die weiteren Führungsebenen über die Region heraus haben irgendwie den Kontakt zum Vertrieb verloren. Ich nehme sie eigentlich gar nicht mehr wahr, weil sie außer großen Reden noch nichts wirklich in Gang gebracht haben oder positiv weiterbegleitet haben.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe hier ein echtes Teamgefühl vorgefunden. Der Marktleiter, aber auch der Gebietsleiter sind sehr engagiert. Ich habe dabei auch sehr sehr viel Spaß!

Image

Ich glaube, es ist besser, als hier oft verkündet.

Work-Life-Balance

Der Vertriebsdruck ist hoch, nur kontinuierliches Arbeiten bringt die Erfolge, aber es gelingt den Meisten, sich Freiräume zu erhalten

Karriere/Weiterbildung

Trainings werden in der Corona-Zeit online angeboten. Eine richtige Karriere-Chance gibt es nicht. Das Fortbildungsangebot ist eher eingeschränkt

Gehalt/Sozialleistungen

Die Verdienstmöglichkeiten sind gut und mit Engagement kann man sehr gut zurecht kommen!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

---kaum zu spüren.

Kollegenzusammenhalt

Irgendeinen Stinkstiefel gibt es überall, aber grundsätzlich halten die Kollegen extrem gut zusammen

Umgang mit älteren Kollegen

Bei uns sind viele ältere Kollegen, die eigentlich schon nichts mehr tun müßten. Ich denke, das spricht für sich...

Vorgesetztenverhalten

Wirklich Spitze! Meine Chefs haben ein offenes Ohr und geben Hilfen, soweit es geht. Weiter oben wird allerdings die Luft dünner, was das angeht....

Arbeitsbedingungen

Unser Büro ist modern, ich habe aber auch schon Höhlen gesehen...
Quasi alles wird durch die Leiter besorgt oder gestellt. Die Postbank selbst tut relativ wenig. Selbst die Corona- Maßnahmen mußten durch den Leiter selbst organisiert und bezahlt werden. Das ist eher peinlich.
Nein,Stop…! es gab für uns tatsächlich 20 Schutzmasken vom BHW für umsonst!!!

Kommunikation

Die Info-Weitergabe von Oben nach Unten klappt sehr gut. Bei den digitalen Medien findet man eigentlich mehrheitlich überflüssiges Zeug

Interessante Aufgaben

Ich fühle mich hier wirklich sehr wohl. Die Aufgaben werden mir gut erklärt und es wird die persönliche Entwicklung ordentlich begleitet.


Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingEmployer Branding

Vielen Dank für Ihre positive Arbeitgeberbewertung. Es freut uns, dass Sie so positive Erfahrungen sammeln konnten. Ihre konstruktive Kritik zum Thema Kommunikation nehmen wir gerne auf.
Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg in unserem Unternehmen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team Personalmarketing

Tut euch selbst einen gefallen und entscheidet euch NIE! für den Filialvertrieb!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Postbank Filialvertrieb AG in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das kleine Fixum kam immerhin pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber weiß was falsch läuft und schaut bewusst weg.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht ein absolut schreckliches Arbeitsklima. Mal davon abgesehen, dass man mit Hardware und Prozessen aus dem Jahr 1700 arbeiten muss sorgt die Führungskraft permanent dafür, dass man angst haben muss am nächsten Tag auf die Arbeit zu kommen.

Image

Es ist eben die Post und keine Bank. Das Image der Post....äh ich meine Bank ...ehm Postbank, spiegelt sich in den Kunden wieder.

Work-Life-Balance

Wer für den Filialvertrieb arbeitet kann sich von der Vorstellung verabschieden noch ein Privatleben zu haben. Die Arbeitszeiten lassen das einfach nicht zu. Selbst wenn man dann mal Urlaub/Frei hat, ist es keine Seltenheit, dass die Führungskraft aus irgendwelchen banalen Gründen anruft.

Karriere/Weiterbildung

Es heißt zwar, dass es sowas gibt und es wird einem damit auch schmackhaft gemacht im Zuge der Bewerbung allerdings ist das alles Geschichte, wenn man einmal angefangen hat. Jeder Mitarbeiter der Karriere macht würde ja nachher im Vertrieb fehlen.
Äußert man den Wunsch auf Weiterbildung oder mehr Verantwortung wird man mit lügen bei Laune gehalten.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich beziehe mich hier nur auf das Fixum und das ist deutlich zu gering um irgendwas damit anstellen zu können. Die Provision hilft da leider auch nicht groß weiter, da sie nur alle 4 Monate ausgezahlt wird. Da bringt einem leider nichts, wenn man seine Miete und co. monatlich bezahlen muss. Zumal die Höhe der Provision pro Abschluss eh lachhaft ist.
Sozialleistungen gibt es keine. Zmd. keine die Nennenswert sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Am Tag 1000 Blatt zu drucken sind keine seltenheit.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt auch hier keinen. Jeglicher Kollegenzusammenhalt der entstehen könnte wird durch manipulative Spielchen Seitens der Führungskraft sofort unterbunden. Es kann auch keinen Kollegenzusammenhalt geben, wenn es keine Möglichkeit gibt gemeinsam Pause zu machen (diese wird einem nicht geboten) und jegliche private Unterhaltung, und wenn sie nur 2min dauert, direkt erstickt wird.
Das ist auch genau der Grund wieso entweder gar keine Veranstaltungen wie bspw. Weihnachtsfeiern gibt oder, wenn es sie dann gibt, so gut wie niemand kommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Sollen aussortiert werden. Man geht damit leider auch sehr offen um.

Vorgesetztenverhalten

Es wird gelogen, unter Druck gesetzt, gelogen und noch mehr gelogen. Auf das gesprochene Wort seines Vorgesetzten kann und sollte man auch nichts geben.

Arbeitsbedingungen

Man arbeitet im Schmutz, muss mit veralteter Hardware arbeiten und hat keinerlei Kompetenzen. Letztes wird definitiv daran liegen, dass immer mehr ungelernte Kräfte in der Beratung eingesetzt werden.

Kommunikation

Es findet keine statt. Naja war gelogen. Es gibt kommunikation aber nur um zur sau gemacht zu werden, dass es nicht läuft und man mehr mehr mehr und noch mehr abliefern muss. (Selbst wenn man seine Ziele schon deutlich erfüllt hat wird noch mehr verlangt.)

Gleichberechtigung

In dieser Filiale definitiv nicht Fall. Als Frau hat man es hier sichtlich schwer. Was nicht zuletzt am Verhalten der Führungskraft liegt.

Interessante Aufgaben

Telefonieren, Telefonieren, Termine, Telefonieren, Telefonieren, Termine.
Eintönig.

Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingEmployer Branding

Sehr geehrte/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

danke, dass Sie uns Ihre Erfahrungen in unserem Unternehmen schildern. Wir bedauern, dass Sie persönlich bei Aspekten wie der Work-Life-Balance und den Arbeitsbedingungen, keine positiven Erfahrungen bei uns gemacht haben.
Unsere Mitarbeiter*innen werden gemäß Tarifvertrag bezahlt. Zudem erhalten sie vermögenswirksame Leistungen, Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Wir haben damit begonnen, unsere Filialen zu modernisieren. Wir verstehen den Wunsch nach einer modernen Ausstattung. Aber mit über 800 Filialen bundesweit ist die Modernisierung ein länger andauernder Prozess. Zahlreiche Beispiele in bereits modernisierten Filialen zeigen, wie wir uns eine zeitgemäße Ausstattung vorstellen.
Wenn Sie konkret auf Ihre Verbesserungsvorschläge eingehen möchten oder weitere Anregungen haben, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung an karriere@postbank.de.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team Personalmarketing

Willkommen in der Steinzeit, willkommen bei der Postbank

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Postbank in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe in der Bewertung.

Absolut kein Arbeitgeber zum empfehlen!

Arbeitsatmosphäre

Unfassbar das sich so etwas Bank nennen darf, als Kunde würde ich die meisten Beratungsbüro der Postbank gar nicht erst betreten!
Alt, dreckig und verbraucht, das trifft es glaube ich am besten.
So kann keine Atmosphäre aufkommen!

Image

Es ist die Post.

Work-Life-Balance

Schreckliche Arbeitszeiten.
Jeder der sich bewerben möchte, sollte sich vorher die Öffnungszeiten der Filiale anschauen!

Karriere/Weiterbildung

Schleim dich beim richtigen ein, dann könnte es klappen.
Leistung wird so gut wie nie belohnt.

Gehalt/Sozialleistungen

Jede andere Bank zahlt mehr Gehalt, mehr Vermögenswirksame Leistungen, viele Banken haben arbeitgebergeförderte Altersvorsorge oder Benefits wie E Bike Leasing.
Gibt es bei der Postbank alles nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr drucken wie die Postbank geht eigentlich gar nicht!

Kollegenzusammenhalt

War an sich ok.

Vorgesetztenverhalten

Die Leiter Marktgebiet sind meistens einfach hilflos und überfordert.
Die wenigstens sind in der Lage eine solche Position auszufüllen.
Je höher man auf der Treppe geht desto weniger arbeiten die Menschen.
Die Filialgebietsleiter und Regionaldirektoren schwingen eigentlich nur noch Reden mit leeren Versprechen und sitzen im Home Office rum.
Da kann man noch sagen, viel Geld für wenig Leistung!

Arbeitsbedingungen

Grauenvoll!!!
Technik aus der Steinzeit!
Aber da haben sich ja schon genügend Menschen drüber ausgelassen.

Es ist wirklich ein Witz!

Kommunikation

Im eigenen Mitarbeiterportal steht vieles, was keiner wissen will.
Die wichtige Dinge erfährt man aus den Nachrichten oder den Flurfunk.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingEmployer Branding

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir finden es schade zu lesen, dass Sie mit so vielen Aspekten in Ihrem Job unzufrieden waren.
Wir möchten hier auf das Thema Work-Life-Balance eingehen. Für unsere Kund*innen sind wir auch samstags da. Mitarbeiter*innen, die an einem Samstag arbeiten, erhalten einen Ausgleich an einem anderen Werktag. Die vereinbarte Wochenarbeitszeit beträgt 38,5 Stunden.
Die Weiterentwicklung unserer IT-Systeme und die Sicherstellung einer stabilen Infrastruktur haben zudem in unserem Unternehmen eine hohe Priorität.
Schreiben Sie uns gerne an karriere@postbank.de, wenn Sie weitere Anregungen haben. Wir freuen wir uns über Ihre Rückmeldung!
Freundliche Grüße
Team Personalmarketing

Nicht zum aushalten geworden

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Postbank Filialvertrieb AG in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nix mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wurde zur genüge beschrieben. Es gibt viel zu viele Ebenen die kosten und keinen Ertrag bringen. Darunter leiden Die, die die Kohle reinholen.

Verbesserungsvorschläge

Endlich mal wieder mit der Zeit gehen und den Kunden faire Wettbewerbsbedingungen anbieten.

Arbeitsatmosphäre

Wären nicht die netten Kollegen vor Ort würde ich nur einen Stern geben. Manche Vorgesetzte haben jeglichen Sinn für die Realität verloren. Der Konzern wundert sich das weniger Vertrieb statt findet und freut sich zugleich über die ersparten Personalkosten. Macht aber so viel Druck nach unten das es einfach niemanden mehr Spaß macht

Image

Weder ein besonders gutes noch besonders schlechtes Image. In letzter Zeit wird das Image bei lange Kunden aber immer schlechter. Die Konkurrenz ist in vielen Bereichen einfach günstiger

Work-Life-Balance

Geregelte Arbeitszeiten. Aber unverhältnismäßig höher Arbeitsaufwand. Viele Laufkunden und unnütze Telefonblocks nerven.

Karriere/Weiterbildung

Kann man machen, kommt aber nur schwer rein und ob es überhaupt etwas bringt ist auch fraglich. Befördert wird oft nicht nach Leistung und Spielraum für Gehaltserhöhungen ist auch keiner.

Gehalt/Sozialleistungen

Es wird nicht nach Bankentarif sondern Einzelhandelstarif bezahlt. Dafür aber tolle Möglichkeiten durch guten Vertrieb sich einiges dazu zu verdienen. Blöd nur wenn die Bedingungen so schlecht sind das dies kaum noch möglich ist. Aber ja Personalkosten sparen ist das Ziel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Konzernebene wird sich engagiert. Allerdings kommt in den Filiale kaum etwas an. Bis vor kurzem musste noch jeder Prozess ausgedruckt werden. Da hat sich zum Glück schon etwas getan

Kollegenzusammenhalt

Das Verhältnis zu den Kollegen egal ob in der eigenen oder einer anderen Filiale, ist meistens gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Passt ebenfalls.

Vorgesetztenverhalten

Zum Marktleiter super. Eine Ebene drüber hört es aber auch schon auf. Haben in den letzten Jahren an Glaubhaftigkeit eingebüßt und sagen auch nur noch Ja und Armen.

Arbeitsbedingungen

Der vertriebliche Druck nimmt immer mehr zu. Bei gleichbleibend schlechten Konditionen. Zudem werden die Vergaberichtlinen verschärft. Man soll Top Kunden hat aber Konditionen die unter aller Sau sind.

Kommunikation

Es wird von den Vorgesetzten nur das nachgeplappert was kommuniziert werden soll. Einfach schwach....

Gleichberechtigung

Passt größtenteils.

Interessante Aufgaben

Durch die vertriebliche Steuerung sehr Kreditlastig bei unterirdischen Konditionen. Es wird einfach nicht mit der Zeit gegangen und darunter leidet die Arbeitsvielfalt.

Arbeitgeber-Kommentar

Team PersonalmarketingEmployer Branding

Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in,

wir bedanken uns für Ihr Feedback zu Ihren Erfahrungen in unserem Unternehmen. Es tut uns leid, dass Sie persönlich in einigen Punkten keine positiven Erfahrungen bei uns gemacht haben. Gerne möchten wir hier auf die von Ihnen angesprochenen Konditionen unserer Produkte näher eingehen.
Wir wollen, dass unsere Kund*innen zufrieden sind. Unseren Kundenberater*innen steht ein breites Portfolio an hochwertigen Produkten zur Verfügung. Viele unserer Produkte stehen in unabhängigen Tests regelmäßig auf den vorderen Rängen.
Wenn Sie weitere Anregungen haben oder sich austauschen möchten, freuen wir uns über Ihre Rückmeldung an karriere@postbank.de.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team Personalmarketing

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