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Postcon 
Deutschland
Bewertungen

254 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 27%
Score-Details

254 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

65 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 172 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

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Der Arbeitgeber der zu ein Passtb oder der Angestellte der um Arbeitgeber Passt

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Postcon NRW GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einige offen reden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Laden am besten dicht machen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Postcon NRW GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Das w√ľrde hier den Rahmen sprengen

Arbeitsatmosphäre

Sehr bescheiden

Image

Die Bewertungen hier sagen alles

Work-Life-Balance

Eher nicht, daf√ľr muss man zuviel √úberstunden machen

Karriere/Weiterbildung

Gibts nicht

Gehalt/Sozialleistungen

unterirdisch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Gibt es

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt ja kaum ältere Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Ausbaufähig

Arbeitsbedingungen

Miserabel

Kommunikation

Schlecht

Gleichberechtigung

Ja vorhanden

Interessante Aufgaben

Eher weniger

Zu wenig Gehalt f√ľr so eine Arbeit

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Postcon Deutschland in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man arbeitet in freien

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt Auszahlung und das Überstunden falsch berechnet werden bzw. abgezogen werden und minimale unter Mindestlohn Zuschläge Prozentartig

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt !!

Arbeitsatmosphäre

Solala

Kommunikation

Naja


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der allerletzte Arbeitgeber

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei postcon in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt immerhin zwei Punkte die positiv sind.
Der erste: das Gehalt kommt immer p√ľnktlich.
Der zweite: das Team innerhalb des Depots kam gut klar und half sich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So einiges. Gehalt, der Umgang von F√ľhrungskr√§ften mit den Zustellern, schlechte Qualit√§t der Arbeitsklamotten und teilweise auch der Arbeitsmittel, Druck.

Verbesserungsvorschläge

- Sich mehr f√ľr die Verbesserungsvorschl√§ge der Zusteller interessieren und diese auch umsetzen. Die haben schlie√ülich viel mehr Ahnung von der Zustellung als ein Vorgesetzter oder eine F√ľhrungskraft, die noch nie im Leben selber auf Zustellung gewesen ist.

- Den Mitarbeitern einen gerechten und der Leistung und Verantwortung entsprechenden Lohn zahlen. Uns wurde vor f√ľnf Jahren versprochen, dass wir ein bis zwei Euro mehr die Stunde bekommen aber das war auch wieder nur hei√üe Luft.

- qualitativ bessere Arbeitsklamotten zur Verf√ľgung stellen und nicht immer das billigste vom billigen kaufen. Vielleicht auch mal Regensachen, die nicht nach ner halben Stunde Nieselregen schon komplett durch sind. Dann muss man sich auch nicht wundern wenn die Leute mit einer Lungenentz√ľndung krank im Bett liegen.

- im Sommer, bei fast 40¬į Au√üentemperatur den Zustellern nicht blo√ü eine 0,5 l Flasche Wasser zu spendieren sondern mehr. Schlie√ülich ist man ja auch im Sommer mal schnell, 6 Stunden auf Zustellung.

Arbeitsatmosphäre

Die Teams an sich in den Depots arbeiten haupts√§chlich miteinander und unterst√ľtzen sich.
Ansonsten merkt man als Zusteller allerdings, dass man wirklich das letzte Glied in der Kette ist und die F√ľhrungskr√§fte auf einen schei√üen.

Image

Bei schlechten F√ľhrungskr√§ften, die von dem Job als Zusteller absolut null Ahnung, daf√ľr aber viel Meinung haben und bei einem Job der absolut unterirdisch bezahlt wird, kann man eher weniger von einem guten Image sprechen.

Work-Life-Balance

Urlaub muss fast ein Jahr im Voraus verplant werden, da ist nix mit zwischendurch mal außerplanmäßig Urlaub nehmen. Überstunden sind fast an der Tagesordnung. Einerseits wird gemeckert, wenn man mal länger braucht, andererseits wird auch gemeckert wenn man zu schnell ist.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildungen gibt es als Zusteller keine. Die einzige Weiterbildung, die ich raten k√∂nnte w√§re, zu k√ľndigen und sich was besseres zu suchen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das einzig positive, was ich zum Thema Gehalt und Sozialleistungen sagen kann ist, dass das Gehalt immer p√ľnktlich kommt. Das Gehalt wiederum ist aber absolut gar nicht zufrieden stellend und daf√ľr, dass wir jeden Tag bei Wind und Wetter (im Sommer sogar bei fast 40¬į) auf Zustellung sind, √úberstunden machen uns den Hintern (ich w√ľrde sogar eher ein anderes Wort als Hintern benutzen) aufrei√üen und eine nicht gerade kleine Verantwortung haben, sind 9,70‚ā¨ doch eher viel zu wenig.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team als Zusteller war das prima. Man hat sich auch gegenseitig mal geholfen. Das Team ist aber auch das einzig gute bei Postcon.

Umgang mit älteren Kollegen

Wirklich ältere Kollegen gibt es gar nicht, weil kaum einer bis zur Rente da bleibt.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier wieder ein Fremdwort f√ľr Postcon. Die Ziele, Entscheidungen und Anforderungen die von oben an die Zusteller gestellt werden, sind zu 90% (mit der Tendenz zu 100%) nicht realistisch umsetzbar. W√§re aber auch zu einfach mal auf die Zusteller zu h√∂ren um zu wissen, was auf Zustellung machbar/schaffbar ist und was nicht.

Arbeitsbedingungen

Zur Technik, wie zum Beispiel Computer etc. kann ich gar keine Angaben machen. Die Fahrr√§der gehen nat√ľrlich schneller mal kaputt, da sie ja jeden Tag √ľber mehrere Stunden mit einem gewissen Gewicht unterwegs sind. Wenn aber mal ein Fahrrad kaputt geht, dauert es mit unter schon mal mehrere Wochen, bis es wieder repariert ist. Die Qualit√§t der Arbeitskleidung ist auch eher schlecht als recht. Die Regenkleidung h√§lt schon von Anfang an nicht mal bei Nieselregen dicht, so dass man teilweise nach einer halben Stunde schon nass Ist.

Kommunikation

Kommunikation ist f√ľr Postcon ein absolutes Fremdwort. Unter den Zusteller an sich findet das zwar statt aber von weiter oben kommt leider gar nix.
Da wird bei den Meetings, bei denen die Zusteller mit dabei sind so getan, als w√ľrde man sich f√ľr deren Belange und Verbesserungsvorschl√§ge interessieren und notiert sich das, im Endeffekt kommt aber nie was dabei herum und alles bleibt beim alten.

Gleichberechtigung

Aufstiegschancen gibt es ‚Äď zumindest in der Zustellung ‚Äď keine. Gesch√§tzt wird man als Zusteller nur im eigenen Team, nicht aber von F√ľhrungskr√§ften.

Interessante Aufgaben

Naja, man macht jeden Tag das gleiche. Man packt unter Zeitdruck seine Tour und stellt danach unter Zeitdruck und mit dem Wissen das man absolut unterirdisch bezahlt wird bei Wind und Wetter auf Zustellung.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ein guter Plan, der an zu viele Baustellen scheiterte

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei Postcon NRW GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind schon etwas besonderes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Image, Kommunikation, Zukunft und die Frage wie es in den nächsten Wochen weitergehen soll.

Verbesserungsvorschläge

Eventuell externer Management in die Gesch√§ftsf√ľhrung setzen. Der Investor quantum h√§lt sich sehr raus

Arbeitsatmosphäre

Kollegen untereinander sehr freundlich und ein starker Zusammenhalt. Die F√ľhrung machen massiv Druck, so das man es nicht mehr ernst nehmen kann. Es wurde im gr√∂√üten Chaos ein Workshop f√ľr Werte durchgef√ľhrt, dieses war wirklich so ziemlich der Tiefpunkt der Atmosph√§re.
Die Mitarbeiter beschäftigen sich mit der Zukunft und wie es weitergehen kann.

Image

Image ist nicht mehr vorhanden, dringende umfirmierend nötig.

Work-Life-Balance

Durch den permanenten Stress und die teils sehr un√ľberlegten Handlungen entsteht sehr viel Unruhe. Es werden zu viele Baustellen gleichzeitig aufgemacht, dessen Bew√§ltigung immer an den selben Leuten h√§ngen bleibt. Es besteht eine sehr gro√üe Gefahr, dass der Stress krank macht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote gibt es nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Operativ Mindestlohn. Verwaltung ok aber f√ľr D√ľsseldorf etwas gering

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Mindestlohn

Kollegenzusammenhalt

Die meisten kennen sich seit Jahren, leider sind in letzter Zeit sehr viele gegangen. Die neuen Kollegen geben sicherlich ihr bestes. Ich dr√ľcke allen die Daumen !

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Probleme bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Menschlich sind alle sehr nett, aber teilweise fehlt ganz oben dann doch Feingef√ľhl und die F√§higkeit zu priorisieren. Ich denke die F√ľhrung hatten einen Plan, ihnen war aber nicht bewusst, wie gro√ü die Probleme sind. Anstatt diese abzuarbeiten wurden immer neuen Baustellen aufgemacht, bis das Ende vor der T√ľr stand.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung der It entspricht nicht mehr dem Standard. B√ľrosituation teilweise nicht gut, Ausstattung alt.
Es gibt leider sehr viele Baustellen in der It und die Einf√ľhrungen neuer Programme scheitern.

Kommunikation

Wie in jede Unternehmernehmen: Newsletter, Townhall (postcon interaktiv) Aush√§nge (meist sehr alt). Es wird versucht modern zu sein, allerdings sind es meist keine wirklich relevanten Informationen. √úber die Streichung von Urlaubstagen wurde beispielsweise nicht Informiert, sondern als Vertrags√§nderung per Post Kommuniziert. (BR hatte es wohl ungepr√ľft abgesegnet)

Gleichberechtigung

Keine Probleme bekannt.

Interessante Aufgaben

Unternehmensumbau und Entwicklung steht hier wirklich noch am Anfang, wer Lust auf 60Std Wochen und permanenten Richtungswechsel hat ist hier richtig. Also insbesondere f√ľr Leute die gerade von der Uni kommen, k√∂nnte es sehr interessant sein.

Viel Arbeit, wenig Geld

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Postcon Deutschland in Bochum gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

P√ľnktliche Zahlung des Gehalts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung. Der Druck

Verbesserungsvorschläge

Endlich mehr Gehalt f√ľr die Zusteller. Eine Gesch√§ftsf√ľhrung die auch was von der Arbeit versteht.

Image

Kaum ein Kunde kennt die Firma und wenn dann nur negatives.

Work-Life-Balance

Man macht viele Überstunden. Urlaub muss im Voraus geplant werden. Spontan selten möglich

Karriere/Weiterbildung

Kaum

Gehalt/Sozialleistungen

In jeder anderen Firma bekommt man mehr Geld

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Depots kann es schon mal vor kommen da man zusammen arbeitet, ist aber √ľberall unterschiedlich

Vorgesetztenverhalten

Es werden keine realistische Entscheidungen getroffen. Man sollte öfter mal die Zusteller fragen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitskleidung katastrophal. T Shirts bekommen nach kurzem tragen Löcher, ebenso Hosen. Regenkleidung hält gar nicht trocken. Fahrräder ständig defekt. Kaum Ersatz.

Gleichberechtigung

Jeder macht die gleiche Arbeit


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Firma steht kurz vor dem Kollaps

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Postcon NRW GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hmmm, da muss ich wirklich √ľberlegen...
- das Homeoffice jederzeit möglich ist
- Man in seinen Möglichkeiten Freiheiten hat
- das man p√ľnktlich sein Gehalt bekommt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- unfassbar schlechte und undurchsichtige Kommunikation
- es ist kein Interessen an Mitarbeiterbindung da
- es wird nichts f√ľr das Image getan
- eine Unternehmenskultur gibt es nicht
- man ist als Mitarbeiter nur ein Object, der Mensch zählt hier leider nicht

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur so tun, als sei man Offen und Trasparent. Wichtig ist, dies auch zu SEIN! Mit dem Verhalten was an den Tag gelegt wird, vergrault sich Postcon alle guten Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

es gibt so gut wie keine positive Arbeitsatmodphäre mehr. Wer schlau ist und gut, der geht. Im letzten Jahr wurde die Belegschaft in der Zentrale fast komplett ausgetauscht, 95% gehen selbst und das am liebsten je eher, desto besser. Selbst langjährige Kollegen die 10-20 Jahre da sind, gehen.

Image

Ich glaube schlimmer kann es gar nicht mehr werden. das ist ja auch was gutes, wenn man nicht tiefer sinken kann, geht es nur noch Bergauf. Ich dr√ľcke Postcon NRW GmbH die Daumen, das es wieder vorw√§rts geht.

Work-Life-Balance

Homeoffice ist jederzeit möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wird hier was gemacht? ich kann es nicht sagen, das zeigt eigentlich schon, dass es wenn nicht ausreicht.

Karriere/Weiterbildung

Hier geht leider auch gar nichts. Man wird klein gehalten und ein Aufstieg ist nicht gew√ľnscht. Weiterbildungen gibt es keine.

Kollegenzusammenhalt

die direkten Kollegen sind gro√üartig, ohne sie w√§re es ein Desaster. Sehr sehr schade ist nur, das man keine anderen Kollegen mehr kennt, weil ja jeder geht. ein echtes Teamgef√ľhl gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

naja, die sind ja auch alle √ľberfordert mit der Gesamtsituation und am Ende versucht jeder sich selbst zu retten. Von der Gesch√§ftsf√ľhrung ist nicht viel zu erwarten.

Arbeitsbedingungen

alt, √§lter am √§ltesten. Die Systeme stammen aus der Steinzeit. B√ľror√§ume, naja, es geht schlimmer. aber Modern ist auch anders. es ist OK, man ist ja nur zum arbeiten da. Die Teek√ľchen sind teilweise abgenutzt.

Kommunikation

es gibt eine regelmäßige "Versammlung" da wird aber nur das kommuniziert, was eh schon jeder auf dem Flurfunk aufgeschnappt hat. wenn es um wichtige Themen geht wird geschwiegen und verheimlicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Unterirdisch. Jede andere Firma zahlt mehr. Sozialleistungen gibt es auch so gut wie keine. Ganze 6‚ā¨ an sogenannten VWL gibt es. Daf√ľr hat man aber 30 Tage Urlaub. Das Geld kam bisher immer p√ľnktlich.

Interessante Aufgaben

hier ist jeder seines eigenen Gl√ľckes Schmied. Es gibt durchaus interessante Aufgaben.

Das Allerletze

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Postcon Deutschland in Ratingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt nix mehr Gutes es wird hier immer Schlimmer als Zusteller

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Lohn ,wenig Urlaub , Vergr√∂sserte Zuben , wenig Freizeit und zu Produktivit√§ts Gierig f√ľr die Paar Pieselotten die sie uns Zahlen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Lohn Postcon Einstieg gleich bei 10 ‚ā¨ NETTO
Mehr Urlaub normal wäre Auf Vollzeit 30 Tage

Arbeitsatmosphäre

Ich Als Schneller Zusteller sage man wird nur noch ausgenutzt und gen√∂tigt .Ist man zu schnell kann man da Helfen , Hier Helfen , Dort Helfen oder da noch was mitnehmen .Meine Hilfe ist schon zu EINSEITIG Aber brauche ich Hilfe ist kein Anderer Zusteller da .Das Verbunden mit mehr Post , mehr Arbeit und sp√§ter feierabend macht man auf Dauer nicht mehr mit , da denkt man auch mal √ľber den anderen Job nach .
Ps Postcon wie schafft man es Gute Zusteller zuhalten wenn diese Nur noch vergrault und genötigt werden , und die Freizeit leidet? Und diese Um ein besser bezahlten Job kämpfen um von Postcon weg zu wollen?

Image

Zurecht Schlecht , da nutzen auch keine FAKE Bewertungen wo alles " schön und Toll ist " um das Image aufzubessern
Ps Wenn Postcon sein Image aufbessern will dann m√ľssen bessere L√∂hne Am Zusteller gezahlt werden .sonst bleibt das Image des Lohndr√ľckers F√úR IMMER das wissen die Leute auf der strasse oder der Postempf√§nger !

Work-Life-Balance

Ganz miserabel Hier als Zusteller arbeitet man von morgens bis Abends, Alles Andere Wie Freizeit oder Kinder haben oder Arzt Termine wahrnehmen geht nicht mehr man lebt voll und Ganz f√ľr Den Job.Es Heisst man arbeitet f√ľr sein Leben und nicht umgekehrt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusst ist aber nicht wenn man seine Zusteller Aufstocken lässt oder Mindestlohn zahlt

Karriere/Weiterbildung

Als Zusteller kann man tats√§chlich Karriere als Stelli machen , mir wurde auch der Stelli job angeboten unserer Stelli bekommt 12 ‚ā¨ , Andere und neue Stellis in Depots wo ich ab und zu aushelfe bekommen nur 9‚ā¨ wie ein Zusteller und daf√ľr noch mehr Arbeit nein danke. Andere Stellis haben mir Davor Abgeraten und habe inzwischen den Stelli Job l√§ngst aufgegeben

Vorgesetztenverhalten

Einfach nur Dreisst und abgezockt ,Realit√§tsfremd kann man nicht mit Worten beschreiben , Die Ganze F√ľhrungsriege ist nIcht mehr Tragbar und sollte schnellstm√∂glich " Entsorgt " werden

Arbeitsbedingungen

Werden immer Härter immer fordernt und immer mehr Produktivitäts Gieriger

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist ein Witz und nicht Zeitgemäss , wenn man auf Zustellung ist gibt es Interessenten die Fragen wo man sich bewerben kann , wenn diese Dann Fragen was man als Zusteller verdient? Nehme ich kein Blatt vorm Mund. Meistens hört man dann ,,dann lebe ich weiter von Harz 4 ,, kann diese Leute Auch Verstehen bei den harten Job auf Mindestlohn

Interessante Aufgaben

Nur Monotone Arbeit

Erst garnicht hier anfangen.

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Postcon in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

√úberhaupt nichts jeder Tag ein Kampf in dieser Firma.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das l√§stern √ľber Mitarbeiter, vorallem der √§lteren.

Verbesserungsvorschläge

Gesch√§ftsf√ľhrung wechseln, sollte frischen Wind bringen.

Arbeitsatmosphäre

Die Firma wird durch Zeitarbeiter am Leben gehalten.

Image

Die paar positiven Fake Bewertungen retten nicht das Image hier. Das Internet hat genug zu berichten √ľber die Firma. W√ľrde keine eigene Post mit dem Unternehmen verschicken !

Work-Life-Balance

Unversch√§mt f√ľr die Anzahl an Stunden die man leistet. Samstag arbeiten ist schon so gut wie Standard. √úberstunden werden nicht bezahlt !

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Witzig

Karriere/Weiterbildung

Alles k√ľnstlich aufgebl√§ht. Wer kurz vor der K√ľndigung ist ,,wird bef√∂rdert‚Äú

Kollegenzusammenhalt

Keine Firma bis zur Rente. Wer zu laut atmet wird abgemahnt.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos dabei sind die √§lteren Kollegen die das Unternehmen am Leben halten. Jung Leute kann man f√ľr sowas nicht √ľberzeugen bei dem Gehalt.

Vorgesetztenverhalten

Sind zu sehr damit vertieft emails mit ihren Vorgesetzten zu schreiben.

Arbeitsbedingungen

Kann sich jeder selber ein Bild von den Depots machen.

Kommunikation

Sind alle zu sehr vertieft unter einander emails zu schreiben.

Gehalt/Sozialleistungen

Sollte verboten was sich die Firma da erlaubt

Interessante Aufgaben

Passt keinesfalls mit der angegeben Stellenbeschreibung.

√úbungsfirma f√ľr gescheiterte Existenzen

1,6
Nicht empfohlen
Ex-F√ľhrungskraft / ManagementHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Postcon NRW GmbH in Essen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgrund der F√ľhrungsschw√§che der unprofessionellen Gesch√§ftsleitung werden Mitarbeiter nicht besonders gut kontrolliert, von F√ľhrung keine Spur ‚Äď das finden wahrscheinlich viele gut, ich nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie schon erw√§hnt, keinerlei Kultur im Unternehmen ‚Äď alles nur Pseudo Kultur

Verbesserungsvorschläge

Wie schon öfter erwähnt: einfach mal versuchen Strukturen zu schaffen und ein wenig Kultur im Unternehmen könnte auch nicht wirklich schaden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosph√§re es gepr√§gt von gegenseitigem Misstrauen und wenig kooperativ. Jeder versucht bei seinem Vorgesetzten zu gl√§nzen ‚Äď ohne R√ľcksicht auf Verluste.

Image

Extrem schlecht

Work-Life-Balance

Wenn man länger tätig sein möchte, ist diese Ballons nicht vorhanden. Es wird erwartet, dass man quasi stets erreichbar ist und online.

Karriere/Weiterbildung

Hier kann jeder am n√§chsten Tag einen anderen Job haben ‚Äď auf der einen Seite positiv, auf der anderen Seite v√∂llig ohne jede gedankliche Substanz. Da wo jemand gebraucht wird, wird einfach jemand hingesetzt.

Gehalt/Sozialleistungen

Ist sehr abh√§ngig von der Position, je h√∂her man steigt ‚Äď desto besser das Gehalt. Hier macht sich eine kleine Schicht ein angenehmes Leben auf Kosten von Zusteller, die im Niedriglohnsektor ihren Dienst tun

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Spielt keine Rolle

Kollegenzusammenhalt

Durch die fehlende Kultur im Unternehmen ist gegenseitiges Misstrauen an der Tagesordnung. Daher kaum Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Wie schon erw√§hnt und Misstrauen gepr√§gt. Insgesamt findet sicherlich jeder einen vertrauensw√ľrdigen Kollegen, davon bleibt aber am Ende des Tages nichts ‚Äď hier versucht jeder seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Vorgesetztenverhalten

F√ľhrung nach Sympathie, F√ľhrung nach Gutsherrenart ‚ÄďIm Unternehmen gibt es keinerlei Kultur, das habe ich am ersten Tag gesagt und bleibe auch am Tag meines Ausscheidens (von selber) dabei.

Arbeitsbedingungen

Sind einfach nur von Hektik, stetigem und erklärt im Wechsel und fehlender Struktur geprägt

Kommunikation

Jeder schreibt jedem.de, nicht um sich und andere zu informieren ‚Äď vielmehr um sich abzusichern

Gleichberechtigung

Kann ich wenig zu sagen, in den h√∂heren Positionen sind M√§nner an der Tagesordnung ‚Äď leider, bin selber ein Mann, aber hier k√∂nnten weibliche Vorgesetzte durchaus einen positiven Effekt haben um F√ľhrung zu gew√§hrleisten und zu verbessern

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben k√∂nnten interessant sein, wenn man nicht in ein extremstenges Schema eingebunden w√§re und Spielraum f√ľr eigene Entscheidungen h√§tte ‚Äď das ist quasi √ľberhaupt gar nicht der Fall

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