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Arbeitgeberbewertungen

3,92
  • 04.04.2016

Gute und Schlechte Seiten

Firma Projektron GmbH
Stadt Berlin
Jobstatus Ex-Job seit 2014
Position/Hierarchie Werkstudent
Unternehmensbereich IT

Pro

gute Arbeitsbedingungen (moderne Ausrüstung, Gleitzeit)
geregelte Abläufe, klare Strukturen

Firma Projektron GmbH
Stadt Berlin
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sollten Vorbilder sein...

Interessante Aufgaben

Viele Gestaltungsmöglichkeiten, und das viel zu tun ist ist auch ein Zeichen von Erfolg. Es müsste nur noch aktiver nach mehr neuen Mitarbeitern gesucht werden.

Verbesserungsvorschläge

  • Mehr Vertrauen auf die Aussagen, Feedbacks von Mitarbeitern

Pro

Familienfreundlichkeit

Contra

Zu wenig echte Befugnisse für Teamleiter
Unterschied zwischen Außendarstellung und gelebtem Innenleben...GPTW Gewinne hin oder her...

Firma Projektron GmbH
Stadt Berlin
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie keine Angabe

Pro

+ Gute Zusammenarbeit
+ Gutes Arbeitsklima
+ Sehr Kollegial (Gute Teamarbeit)
+ Top Organisation
+ Top Software

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.341.000 Bewertungen

Projektron GmbH
3,00
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche EDV / IT  auf Basis von 89.464 Bewertungen

Projektron GmbH
3,00
Durchschnitt EDV / IT
3,67

Bewerbungsbewertungen

Firma Projektron GmbH
Stadt Berlin
Beworben für Position Assistenz
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis Absage

Kommentar

Nachdem ich meine Bewerbung elektronisch versendet hatte, erhielt ich ca. drei Wochen später die telefonische Einladung zum Vorstellungsgespräch inklusive der Übernahme der Reisekosten.

Zwei Beraterinnen führten das Interview mit mir und stellten Fragen zum Unternehmen und Produkt. Infos über den Arbeitsort gab es ebenfalls. Beim Gespräch über den CV kleinere Detailfragen, aber nichts zu spezifisch erworbenen Kenntnissen oder Aufgaben. Außerdem wurde mein Studienschwerpunkt intensiv besprochen. Allerdings hat dieser nichts mit der ausgeschriebenen Position zu tun, das hat mich verwundert. Dabei kam es nicht unbedingt auf Faktenwissen an, sondern meine persönliche Einschätzung war gefragt. Stellenbezogen fragte man mich, was ich für Erwartungen hätte und stimmte mir in meiner Einschätzung weitgehend zu. Eine richtige Beschreibung der Aufgaben gab es jedoch nicht - daran änderten auch meine Nachfragen nicht viel. Nach ca. 40 Minuten war dieses nette und professionell geführte Interview zu Ende.

Eine kleine Pause später kamen zwei neue Interviewer in den Raum - ich erwartete ein Gespräch mit stärkerem Fokus auf die Position bzw. notwendige Kompetenzen. Im Gegenteil wurden mir nahezu gleiche Fragen (Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?, Was denken Sie wären Ihre Aufgaben?) gestellt, meine Gehaltsvorstellung thematisiert (ohne Reaktion der Interviewpartner) und Bewerbungen bei anderen Unternehmen ("Ach querbeet? Also Hauptsache, 'nen Job?") abgefragt. Wie beim vorherigen Gespräch wurde dezidiert auf den thematischen Schwerpunkt meines Studiums eingegangen, spezifische Zahlen abgefragt (im Stil von "Wie viele Fische wurden im Jahr 2013 in den Gewässern der EU gefangen?") und beinahe vorwurfsvoll immer wieder nachgebohrt. Noch einmal sollte ich meine Erwartungen an die Position benennen, die im Gegensatz zum ersten Gespräch jedoch nicht geteilt wurden.

Nach dem Gespräch war ich verwirrt ob der Gesprächsinhalte, hatte ich doch erwartet man würde Fähigkeiten für die Position ("Wie würden Sie in Situation X handeln, wenn Kunde Y Sache Z haben will, Ihre Mittel aber begrenzt sind?") überprüfen. Insbesondere das zweite Gespräch empfand ich in dieser Hinsicht als nicht zielführend, wurden doch die Fragen mehrfach gestellt und konnte ich eingedenk der konträren Positionen der Interviewer kaum für beide zufriedenstellend beantworten. Insbesondere weil ich noch immer keinen Eindruck von den täglichen Aufgaben und groben Leitzielen der Postion hatte war mein Gefühl eher negativ. Das zweite Gespräch tat da sein Übriges. Man versprach mir eine Rückmeldung für die gleiche Woche und verabschiedete mich. Nicht einmal zwei Stunden danach kam die extrem unpersönliche Absage per Email. Meine telefonische Nachfrage in der Personalabteilung - eine sehr nette und hilfsbereite Mitarbeiterin - hat natürlich keine Gründe zu Tage gebracht, weil man sich nicht aus dem Fenster lehnen will. Ich kann das verstehen, finde es aber für den Bewerber, der per se in einer schwächeren Position ist (siehe Gehaltsangaben, siehe Meinungsäußerung) sehr unglücklich, denn so kann er ja in nachfolgenden Gesprächen nichts besser machen.

Firma projektron
Stadt berlin
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis k.A.

Kommentar

Leider habe ich kein Feedback zu meiner Bewerbung erhalten, nicht einmal eine Standard-Absage. Das finde ich sehr schwach.

Firma projektron
Stadt berlin
Beworben für Position Assistent des Produktmanagements
Jahr der Bewerbung 2012
Ergebnis Zusage

Bewerbungsfragen

  • Stärken/Schwächen
  • Spezifische Fragen zum Lebenslauf
  • Was ist mir auf der Webseite aufgefallen?
  • Was ist Projektmanagement?
  • Grund meines Ausscheidens aus einem sehr bekannten Großkonzern
  • Studienwahl und was ich als Kern der Fachrichtung sehe

Kommentar

Ich hatte mich nach einem sehr guten Bachelor in Wirtschaftsinformatik und verbundener Berufserfahrung (Duales Studium) bei der Firma Projektron als Werksstudent beworben. Aufmerksam auf die Stelle wurde ich durch eine Ausschreibung bei xing.com.

Ablauf:
Zunächst habe ich mich online beworben und wurde nach einer Prüfung der Unterlagen (etwa 1-3 Tage später) zu einem telefonischen Interview eingeladen.

Das Telefoninterview war sehr angenehm. Ich erzählte etwas über mich und ein erstes Kennenlernen meiner Person war möglich. Auf meine Fragen wurde eingegangen. Hiernach folgte (wieder 1-2 Tage später) die Einladung zu einem persönlichen Gespräch. Auf meine Terminwünsche wurde geachtet, was mir als Student (ich studierte weiter im Master) sehr entgegen kam.

Beim persönlichen Gespräch meldete ich mich beim Portier. Dieser rief in der Personalabteilung an und ich wurde hochgebeten. Eine sehr nette Geste war ein Schild im Eingangsbereich mit meinem Namen und einer Willkommensnachricht. Es dauerte etwa 2-3 Minuten und ich konnte in die oberen Stockwerke fahren. Ich wurde von einer Dame aus der Personalabteilung begrüßt und in einen Besprechungsraum gebeten. Hier war ich zunächst allein. Getränke (Wasser und Säfte) und etwas Gebäck waren vorbereitet.

Das Gespräch bestand aus zwei Runden.

Die erste Runde bestand aus der Personalerin und zwei Personen aus dem Führungsteam. Es wurde geschaut ob ich allgemein ins Unternehmen passe und eine Bereicherung für das Team bin. Auf meine Fragen zum Aufgabengebiet und den Entwicklungsmöglichkeiten wurde eingegangen. Hiernach war ich wieder für einige Minuten allein. Mir kam es entgegen um zu akklimatisieren und etwas zu trinken.

Die zweite Runde bestand aus Mitarbeitern, mit den ich zusammenarbeiten würde. Es war mir damals nicht ganz klar, warum ich nun mit den Entwicklern spreche. In der Retrospektive ist es mir hingegen ersichtlich. Dieses Gespräch war etwas technischer und Business Vokabular wurde hinterfragt. Es wurde geschaut ob mein Verständnis von Aufgaben mit den Anforderungen des Jobs übereinstimmten.

Hiernach wurde mir sofort mitgeteilt, dass ich genommen werde.

Zwei kleine Mankos gab es jedoch

Die Gehaltsverhandlung. Trotz bestehenden Bachelors und gleichzeitiger Berufserfahrung im entsprechenden Bereich war der Gehaltsunterschied zu keinem Abschluss gering. Auf der anderen Seite war ich mit dem Gehalt zufrieden gewesen und habe nicht mehr verlangt.

Die Stellenbeschreibung. In der Stellenbeschreibung war ein konkretes Projekt beschrieben. Mir wurde hingegen gesagt, dass man mich auch für ähnliche fachspezifische Tätigkeiten einsetzen würde. Hätte man mir eine offenere Stellenbeschreibung gegeben, hätte ich auch eher gewusst was auf mich beruflich zukommt.

Bei meinem weiteren Verbleiben in der Firma (2013-2014) hat sich der Prozess leicht geändert und es wurde ggfs. noch ein dritte Runde gemacht. Diese bestand entweder aus Mitarbeitern in einer ähnlichen Situation (Werksstudenten, duale Studenten) oder aus Mitarbeitern einer ähnlichen passenden Abteilung. Letzteres wurde gemacht um einem guten Bewerber für eine andere Position einzuschätzen (z.B. wurde Bewerbern als Vertriebsmitarbeiter mit Informatikhintergrund auf ihre Fähigkeiten als technische Berater geprüft).

Ich habe Projektron 2014 verlassen. Der Grund war nicht die Firma, sondern mein persönlicher Wunsch einen weiteren Masterabschluss im Ausland zu erwerben.

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