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Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich 
GmbH
Bewertungen

62 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 79%
Score-Details

62 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

44 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 12 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Guter Zusammenhalt, frei wählbare Arbeitszeiten, Urlaub über Mindestgrenze Weihnachtsgeld und Leistungsbezahlung.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Projektträger Jülich in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegialität und flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die IT Ausstattung inkl. Telefon
Die Aufklärung über wichtige Themen von oben

Verbesserungsvorschläge

Lohn an den anderer Projektträger anpassen
Vernünftige Mülltrennung
Verschönerung des Empfangs


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Mit Unternehmen aus der Industrie oder Wirtschaft nicht im Geringsten vergleichbar

1,7
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei PtJ - Projektträger Jülich in Jülich gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ein Konzept, wie Mitarbeiter Wertschätzung erfahren, gefordert und gefördert werden können und sich Leistung lohnt.
Da hilft kein Fürungsleitbild oder eine Zukunftswerkstatt oder sonstiges.

Arbeitsatmosphäre

viele demotivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgrund von Ungleichbehandlung, schlechter Bezahlung oder mangels Perspektive/Aufstiegschancen

Image

In der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen

Work-Life-Balance

Wer viel kann, muss auch viel machen. So gibt es zahlreiche Leistungsträger, welche einen Großteil der anstehenden Arbeiten erledigen. Sie werden jedoch nicht besser bezahlt, als die Drückeberger, welche innerhalb des Gleitzeitrahmens ihr Dasein fristen.

Karriere/Weiterbildung

Gerade für die Betriebswirte nicht vorhanden, was ein weiterer Grund für die vielen Abgänge ist. Heute, 30.06.2020 sind wieder 5 Stellenausschreibungen für Betriebswirte online.
Entgeltgruppe 9b-9c TVöD-Bund
Entgeltgruppe 9c TVöD-Bund
Entgeltgruppe 9c-10 TVöD-Bund

Gehalt/Sozialleistungen

Hier ist das größte Problem:
Für wissenschaftliche Mitarbeiter (E13 - E14) ist das noch ganz ok. Problematisch ist es bei den betriebswirtschaftlichen Mitarbeitern (E9a - E11)
Die Vielzahl der Abgänge im Bereich der Betriebswirte zeigt deutlich, dass wir nicht wettbewerbsfähig sind in diesem Bereich. Es werden ständig neue Betriebswirte gesucht, welche nach spätestens 3-4 Jahren weiterziehen, um woanders deutlich mehr zu verdienen. Das schadet dem Projekttäger ganz erheblich, da die Einarbeitung viel Zeit in Anspruch nimmt und im Endeffekt umsonst ist, da die guten Mitarbeiter nicht lange zu halten sind.
Hier muss dringend etwas passieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist vorhanden. Die 20% der Mitarbeiter, welche nicht gebraucht werden, sind trotzdem noch da!

Kollegenzusammenhalt

Ganz gut, teilt man doch das gleiche Leid

Umgang mit älteren Kollegen

Wer länger auf seinem Thron sitzt, kann eigentlich machen was er möchte!

Vorgesetztenverhalten

Hier gibt es gravierende Unterschiede zwischen den Geschäftsfeldern, -bereichen und Fachbereichen.
In der Zentralverwaltung des PtJ gibt es ständige Personalwechsel, welche wohl auch darauf zurückzuführen sein sollen.

Arbeitsbedingungen

Miserable BGA, Hardware und Software, Überbelegung von Büros etc.

Kommunikation

Innerhalb des Fachbereichs gut, im Geschäftsbereich ausbaufähig und beim Projektträger kaum vorhanden

Gleichberechtigung

Frauen werden eher bevorzugt.


Interessante Aufgaben

Bedingungen sind gut. Aufgabe sehr intetessant. Autoritaere Fuehrung. Kleinstaatei. Veraltetes Menschenbild.

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Projektträger Jülich in Jülich gearbeitet.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Unterschiedliche voegehensweisen

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Bessere technische Ausstattung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Personalentscheidungen (Betriebsrat und Personaler) sehr fraglich

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Projektträger Jülich in Jülich gearbeitet.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Zu viel Bevormundung

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Gar nicht

Arbeitsatmosphäre

Direkte Kollegen und Mitarbeiter überwiegend super aber es gibt wie immer auch Charaktere die Nerven und Zeit kosten

Work-Life-Balance

Viel Besser geht nicht, HomeOffice, flexible Arbeitszeiten, Kindergarten, Sport möglich und Duschen vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Begrenzt möglich, Standard Training und bei Fernstudium etc. keine bzw. kaum Unterstützung

Gehalt/Sozialleistungen

Wenig Möglichkeiten obwohl auch im öffentlichen Dienst mehr möglich wäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr viel auf Papier statt digital

Kollegenzusammenhalt

Meistens doch eher egoistisch aber nach Jahren allgemein unterstützend

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer auf einzelnen an, schon beides erlebt

Arbeitsbedingungen

Gibt Potential mach oben aber schon ok

Kommunikation

Definitiv optimierbar, leider nicht sehr offen und konkret

Gleichberechtigung

Tendenziell werden Frauen bevorzugt

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich sehr spannend, wenn man vom Schubladen-Denken weg würde, wäre mehr möglich für die einzelnen Mitarbeiter


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Abgesehen von vorchristlicher IT-Infrastruktur ein guter Arbeitgeber

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Projektträger Jülich in Berlin gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Digitalisierung innerhalb von einigen Tagen hat die Zusammenarbeit deutlich vereinfacht

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Bei einer sehr geringen Quote an Laptops lässt sich das angemessen empfohlene Home Office nicht für alle Mitarbeiter umsetzen. Das sollte in Zukunft verbessert werden.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Es sollte einen einheitlichen Umgang mit allen Mitarbeitern seitens der Führungskräfte geben. Derzeit kochen die Fachbereichsleiter alle ihr eigenes Süppchen, das könnte besser abgestimmt sein.

Image

Innerhalb der Forschungsförderung ein wichtiger Player, auf dem freien Markt leider nicht sehr präsent als ARbeitgeber

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele und diese sind gut integriert. Derzeit findet ein Generationenwechsel statt, der gut tut

Vorgesetztenverhalten

Hängt stark von der Führungskraft ab

Arbeitsbedingungen

Einzelbüros, IT veraltet und langsam, kein State of the Art Standard bei Büroausstattung. Da erinnert PTJ doch sehr stark an eine Behörde

Gleichberechtigung

Darauf wird wert gelegt und gefühlt auch darauf geachtet


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Interessante Aufgaben

Referent Forschungsförderung

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei PtJ - Projektträger Jülich in Jülich gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Es wurde sehr früh auf einen Basisbetrieb umgestellt, in dem nur noch eine vergleichsweise kleine Besetzung im Büro arbeitet - der Rest hat Homeoffice. Interne Abläufe wurden angepasst, so dass Arbeit im Homeoffice auch möglich ist. Dienstreisen in Risikoländer wurden extrem früh verboten, die Empfehlungen des RKI 1:1 und zeitnah umgesetzt.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Es gibt insgesamt drei Krisenstäbe auf verschiedenen Ebenen, die unabgestimmte Informationen verteilt haben. Es gibt zu wenig VPN-Zugänge, so dass Arbeit von daheim nur sehr schwer möglich ist. Die Telefonanlage kann nur eine begrenzte Zahl von Anschlüssen auf Festnetz- bzw. Handynummern weiterleiten. Damit ist man daheim nicht mehr erreichbar.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Die Führungskräfte wissen nicht, wie sie Mitarbeiter im Homeoffice gut begleiten können. Was auch daran liegt, dass sie keine entsprechenden Handreichungen bekommen. Dadurch macht sich bei Mitarbeitern im Homeoffice inzwischen ein "Lagerkoller" breit.

Arbeitsatmosphäre

Alles in allem sehr gut. Der Leistungsdruck insbesondere gegen Jahresende ("Kassenschluss") ist hoch - aber das ist bei dieser Art von Arbeitgeber grundsätzlich so, da gegen Jahresende eine Vielzahl von Zahlungsanforderungen anfällt, die auch noch im laufenden Haushaltsjahr bedient werden müssen.

Image

Zählt als Macher für Forschungsförderung, hat insbesondere im Land Nordrhein-Westfalen einen guten Ruf bei den Auftraggebern, d.h. Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium.

Work-Life-Balance

Gleitzeitrahmen 6-20 Uhr, innerhalb dieser Zeit kann man sich die Arbeit sehr frei einteilen. Home-Office ist möglich, wenn Kinder oder zu pflegende Angehörige vorhanden sind. Es hängt aber auch vom Vorgesetzten ab, inwieweit dies in der eigenen Abteilung akzeptiert ist.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist praktisch nicht möglich (ca. 20 Personen im Team, keine Zwischenstufen, damit nur geringe Auffsstiegschancen) - Weiterbildungsmöglichkeiten hängen grundsätzlich vom Vorgesetzten ab, Weiterbildung ist aber grundsätzlich möglich, da der Arbeitgeber eine eigene Abteilung für Weiterbildung hat, mit vielen Angeboten.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung nach TVöD, E13 (bzw. ggf. E14) für Wissenschaftler. Wenig bis gar kein Spielraum, hier höhere Vergütungen durchzusetzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durchaus vorhanden (Großunternehmen), aber nicht im Fokus.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt mit den Kollegen ist sehr gut - auch weil jeder jederzeit etwas vom anderen brauchen kann (Hilfe, Rat). Daher gibt es eigentlich niemanden, der sich selbst ausschließen möchte bzw. der ausgeschlossen wird. Von Einzelfällen abgesehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Tadellos. Ältere Kollegen werden eingebunden und deren Erfahrung sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Durchwachsen. Es gibt "alte Haudegen" und neue Vorgesetzte, die sich mit mehr Fingerspitzengefühl bewegen. Insbesondere ist der Leistungsdruck für die Führungskräfte sehr hoch, die ihn teilweise ungefiltert an die Arbeitnehmer weitergeben.

Arbeitsbedingungen

Viel Zeit am Schreibtisch - trotzdem keine höhenverstellbaren Tische. Man telefoniert sehr viel während der Arbeit - trotzdem werden 4er-Büros gebildet. Seit Ende letztem Jahres gibt es wenigstens einen zweiten Bildschirm, was bei der Arbeit mit umfangreichen Dokumenten schon sehr hilft!

Kommunikation

Es gibt eine Reihe von Kommunikationsmaßnahmen - Newsletter, Intranet. Aber die abteilungsinterne Kommunkation läßt doch sehr zu wünschen übrig! Man erfährt Dinge teilweise erst recht spät! Und eigentlich erst einmal über den Flurfunk. Was den Flurfunk natürlich noch einmal anheizt!

Gleichberechtigung

Öffentlicher Dienst. Ca. 50 % der Arbeitnehmer sind weiblich. Auch viele Vorgesetzte sind weiblich - inkl. der Leiterin von PtJ.

Interessante Aufgaben

Es kommen immer wieder neue Fragestellungen auf einen zu, bunter Mix zwischen öffentlichem Recht (Förderung, Beihilfe), wissenschaftlichen Fragestellungen und Zusammenarbeit mit Ministerien, Antragsstellern und Zuwendungsempfängern. Arbeit erfordert in alle Richtungen viel Fingerspitzengefühl.

Gut, aber immer noch Raum für Verbesserungen da.

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-oft guter Zusammenhalt unter den Kollegen, teilweise wirklich gute Führungskräfte
-teilweise sehr interessante Aufgaben im Forschungsmanagement bzw. der Begutachtung und der Projektbetreuung
-schöner, naturnaher Campus mit gutem Casino

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-zu viele Führungskräfte ohne wirkliche Eignung für Personalführung bzgl. Erfahrung, Kommunikation, Konflikten usw. und ohne Erfahrung im Tagesgeschäft
-teilweise auch Leerlauf/ Langeweile: unterschiedliche Auslastung der Geschäftsbereiche, dennoch werden laufend neue Leute eingestellt. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit wird schon länger propagiert, aber noch selten umgesetzt. Dadurch zu große Abhängigkeit von einzelnen Auftraggebern (die einen teilweise als Handlanger behandeln) und einzelnen Verträgen.

Verbesserungsvorschläge

-Besseren Ausgleich des Arbeitsaufkommens zwischen den Abteilungen ermöglichen statt immer weiter zu wachsen bei gleichzeitig einigen unterbeschäftigten Mitarbeitern, die bereichsübergreifende Zusammenarbeit wird schon länger propagiert, aber selten umgesetzt.
-Bereich ÖA/Wissenschaftsjournalismus bringt nach Einschätzung vieler trotz recht vieler Mitarbeiterinnen dort eher wenig brauchbaren "Output", der dem Projektträger und dem Auftraggeber und auch dem Bürger wirklich weiterhilft
-Bei Führungskräften stärker auf nachweisbare Erfahrung in der Personalführung & vor allem auch im Tagesgeschäft achten

Arbeitsatmosphäre

Teilweise gut, jedoch durch die manchmal nicht ausreichende oder intransparente Kommunikation der Leitung und der Führungskräfte mit den Mitarbeitern sowie durch ineffiziente übergreifende Abteilungen belastet.

Image

durch das bekannte Forschungszentrum Jülich recht gut. Hier sollte man sich mehr annähern statt distanzieren.

Work-Life-Balance

gut, Gleitzeit etc.

Karriere/Weiterbildung

eingeschränkte Karrieremöglichkeiten, Weiterbildung recht gut aber ausbaufähig (z.B. zertifizierte Weiterbildungen, die einen wirklich weiterbringen)

Gehalt/Sozialleistungen

als wissenschaftlicher Mitarbeiter ok bis gut, allerdings als erfahrener Ingenieur oder Naturwissenschaftler in der freien Wirtschaft oft höher.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

teilweise ausbaufähig, teilweise veraltete Gebäude und technische Ausrüstung, wenig Mülltrennung, viel Verschwendung von Papier und Energie, keine Akkreditierung des Umweltmanagements nach EMAS oder DIN EN ISO 14001 bzw. des Energiemanagements

Kollegenzusammenhalt

gemischt, meist aber gut, wenn es darauf ankommt

Umgang mit älteren Kollegen

voll integriert

Vorgesetztenverhalten

Ist vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig. Viele Vorgesetzte nicht wirklich gut geschult in Konfliktbewältigung, Führung, klarer Kommunikation etc., viele Vorgesetzte leisten eher wenig, einige wurden ohne jede Erfahrung im Tagesgeschäft eingestellt- keine gute Idee. Andere sind sehr engagiert und menschlich sehr gut.

Arbeitsbedingungen

insgesamt in Ordnung, viele Einzelbüros, Kollegen teilweise aber auch länger in Containern, Gebäude und Technik zum Teil schon älter, aber ok. Verbesserungen sichtbar.

Kommunikation

intern oft recht gut, übergreifende Kommunikation zwischen Leitung, Geschäftsbereichsleitern und Mitarbeitern noch ausbaufähig und oft zu intransparent. Vom Auftraggeber meist als Handlanger behandelt.

Gleichberechtigung

gegeben, Gleichstellungsbeauftragte kann aber nur eine Frau sein und nur von Frauen gewählt werden, bei großem Frauenanteil und vielen Frauen auch in Führungspositionen wird dies teilweise als nicht mehr zeitgemäß angesehen, dass Frauen teilweise bevorzugt werden.

Interessante Aufgaben

Grds. ja, aber wechselnd, mal sehr viel und interessantes zu tun, mal aber auch zu wenig. Besserer Ausgleich zwischen den Abteilungen nötig bzw. sinnvoll. Auch manche Führungskräfte haben keine eigenen Projekte und wirken teilweise unterbeschäftigt

Arbeitgeber-Kommentar

Frank Bank-Mörs, Fachbereichsleiter Personal
Frank Bank-MörsFachbereichsleiter Personal

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr konstruktives Feedback. Schön, dass sie offensichtlich Freude an Ihren Aufgaben haben. Für eine effizientere und gleichmäßigere Auslastung über die Geschäftsbereichsgrenzen hinweg wird derzeit ein Rotationsverfahren pilothaft getestet und der geschäftsbereichsübergreifende Austausch wird mit unterschiedlichen Maßnahmen zunehmend gefördert.
Was mich betroffen stimmt, sind Ihre Schilderungen zum Vorgesetztenverhalten. Durch Assessment-Center, regelmäßige Schulungen sowie Maßnahmen im Rahmen des Strategieprozesses bemühen wir uns stetig um eine geeignete Kandidatenauswahl und die Weiterentwicklung der Führungskompetenzen.
Gern möchte ich anregen, dass Sie Ihre Punkte und Ideen aktiv in den Strategieprozess einbringen. Im kommenden Jahr wird es dazu wieder für alle Mitarbeitenden entsprechende Möglichkeiten geben.

Viele Grüße

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Flexibilität, Kollegialität und Work-Life-Balance

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität (Gleitzeit ohne Kernzeit)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gebunden zu sein an Aufträge und somit Ängste vermitteln

Verbesserungsvorschläge

Personalangelegenheiten könnten schneller behandelt werden / Wege kürzer halten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Mitten im Wandel von einer Behörde zu einem modernen Unternehmen mit riesigem Mutterkonzern

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Projektträger Jülich in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Eigenverantwortung an die einzelnen Geschäftsbereiche übertragen. Weniger zentralisiert aus Jülich (mit-)entscheiden.
Attraktiver werden für gut ausgebildete junge Menschen durch bessere Außendarstellung und mehr Offenheit für moderne IT-Lösungen
Mehr tun für das Arbeitsklima. Gemeinsam nutzbare Kaffeemaschinen gehören inzwischen zum Standard; Weihnachtsfeiern und Betriebsausflüge, die man aus der eigenen Tasche bezahlt, gehen gar nicht.

Image

Behördliches Image entspricht nicht immer den teils sehr dynamischen und dienstleistungsorientierten Führungskräften. Hinter der (teils langweilig-behördlichen) Fassade verstecken sich spannende Förderprogramme, die für Bundesministerien umgesetzt werden.

Arbeitsbedingungen

Das Berliner Büro ist alles andere als repräsentativ und modern - abgesehen von der sehr guten Lage. Es gibt kaum Orte zum spontanen Austausch, keine gemeinsam nutzbare Kaffeemaschine. Die IT arbeitet mit teils überholter Software.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Eigentlich super Arbeitgeber nur einige Entscheidung

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH in Jülich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mitbestimmung durch Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den Kollegen super aber Vorgesetzte sind schwierig

Vorgesetztenverhalten

Auf Grund einer persönlichen Schwierigkeiten.

Kommunikation

Oft wird per E-Mail kommuniziert, statt persönlich.

Gleichberechtigung

Frauen werden bevorzugt


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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