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ProPack Dichtungen und Packungen AGals Arbeitgeber

Deutschland Branche Chemie
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Bewertungsdurchschnitte

  • 7 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (1)
    14.285714285714%
    Gut (0)
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  • 1 Bewerber sagt

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Arbeitgeber stellen sich vor

ProPack Dichtungen und Packungen AG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

1,80 Mitarbeiter
1,90 Bewerber
0,00 Azubis
  • 19.Apr. 2018
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Mein Altraum - mehr kann ich zu diesem Unternehmen nicht sagen. Eine bedrückende Arbeitsatmosphäre prägte den Arbeitsalltag. Ich war noch nie so gefrustet wie hier. Es wurden mir Versprechungen gemacht die nicht eingehalten wurden. Die tägliche Arbeit wurde mir und meinen Kollegen zur Hölle gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Wie im Eifelturm, die größen Nieten sind oben.
Ich habe selten so eine Willkür in einem Unternehmen kennengelernt.
Stutenbissigkeit ist hier an der Tagesordnung. Besserwisserei und Arroganz !

Interessante Aufgaben

Es gibt nur eine Aufgabe: möglichst viele Aufträge eingeben.

Kommunikation

Kommunikation gibt es nicht! Nur Befehle.
Die Führungskräfte haben teilweise die Kündigungen schon in der Schublade und lächeln dem Mitarbeiter ins Gesicht, obwohl er schon auf der Abschussliste steht.

Gehalt / Sozialleistungen

Kommt drauf an wie gut man sich verkaufen kann.

Arbeitsbedingungen

Wer damit klarkommt und keine Erwartungen in puncto Führungsstil und Betriebsklima hat, wer standing gerne permanent Arbeitsanweisungen erhält und wer mit einer Wahrnehmung als „jederzeit ersetzbare Arbeitsdrohne ohne Wert“ kein Problem hat, der ist bei Propack gut aufgehoben.

Work-Life-Balance

Dieses ungesunde Betriebsklima und die ständige Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, sorgt für Existenzängste, hohe Frustration angesichts der Hilflosigkeit, Mutlosigkeit und für Demotivation.

Verbesserungsvorschläge

  • Austausch der Vorgesetzten. Mitarbeiter wertschätzen.

Pro

Leider nichts.

Contra

Familiengeführt mit vollem Einsatz stimmt. Aber leider auf Kosten der Mitarbeiter. Ich will hier gar nicht weiter ins Detail gehen, denn der tägliche Wahnsinn der sich hier abspielt ist bereits hinreichend dargelegt und stimmt leider. Ich hatte schon nach 2 Tagen ein schlechtes Gefühl und dachte "so schlimm kann es nicht sein", aber ich wurde leider eines Besseren belehrt.

Deshalb meine klare Empfehlung: "Macht einen großen Bogen um den Laden!"

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Work-Life-Balance
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten
  • Firma
    ProPack Dichtungen und Packungen AG
  • Stadt
    Sauerlach
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 10.Juli 2017 (Geändert am 26.Sep. 2017)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ich bleibe bei meinem absolut positven Standpunkt, denn Meistens hinterlassen nur “die Gefrusteten” einen Kommentar.

Besprechungen sind schnell, effektiv und immer an neuen Lösungen interessiert.

Vorgesetztenverhalten

Sehr freundlich

Kollegenzusammenhalt

Von der Führungsspitze super.

Interessante Aufgaben

Immer neue Sachen im Kopf die Spaß machen.

Kommunikation

Machmal ein bisschen Chaotisch ... weil wir komplett verschieden Denken ... aber ich bin eben kein Dichtungshersteller und viele Begriffe habe ich da noch zu lernen.

Gleichberechtigung

Absolut da die Führung mehr von Frau kommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Super da auf die Kompetenz Wert gelegt wird.

Karriere / Weiterbildung

Es gibt immer neue Ideen.

Gehalt / Sozialleistungen

Absolut fair.

Arbeitsbedingungen

Super Büro

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Sehr darauf bedacht.

Work-Life-Balance

Es gibt wirklich viel zu tun... mir macht es Spaß, der Tag vergeht im Flug mit interessanter Arbeit.

Image

Für namhafte Kunden und Hersteller die Adresse.

Verbesserungsvorschläge

  • Fällt mir auch nichts ein.

Pro

Dass er nie stehen bleibt und tolle Ideen hat für immer wieder neue Lösungen.

Contra

Fällt mir nichts ein.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten wird geboten
  • Firma
    ProPack Dichtungen und Packungen AG
  • Stadt
    Sauerlach
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Freelance/Freiberuflich
  • 29.März 2017 (Geändert am 10.Aug. 2017)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Gott, haben wir gelacht, als wir die Bewertung "ala Eigenlob vom 10.07.2017" gelesen haben und jeder weiß schon anhand der Rechtschreib- und Grammatikfehler, wer da am Werke war. Frau hat wohl versucht, hier etwas zu retten, was nicht mehr zu retten ist. Wie erbärmlich !!!

Ok, bei Propack geht es nicht ganz so vornehm zu wie bei Prada- die Vorgesetzten bevorzugen eher „Schlabberlook“ - jedoch der Druck von oben und der Umgang mit Mitarbeitern fühlen sich sehr vertraut an.
Demütigungen statt Lob, es wird permanent mit Kündigung gedroht, daher herrscht eine wachsame und sehr gedrückte Stimmung, fast schon gruselig. Ich habe Vorgesetzte oft als total launisch, respektlos, chaotisch, selbstverliebt und rücksichtslos wahrgenommen.
Das Klima ist von Intrigen durch / und Angst vor Vorgesetzten vergiftet. Nicht jeder hält dem Druck stand und muss daher seine Seele verkaufen um zu überleben. Das bringt Jeden in innere Konflikte und macht einen aufrichtigen Mitarbeiter sehr unzufrieden. Wer Fairness und Vertrauen erwartet, wird bitter enttäuscht!

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsabläufe werden von den Vorgesetzten unentwegt und sinnlos durcheinanderwirbelt – dass ist einzigartig! Strukturiertes Arbeiten ist aufgrund fortwährender Unterbrechungen einer einzigen Person sowie Nach- und Kontrollfragen von dieser Vorgesetzten UNMÖGLICH. Loszulassen um Raum für Ideen und konstruktive Gespräche zu schaffen ist wegen des ausgeprägten Kontrollwahns leider keine Option.
Vorgesetzte sprechen sich untereinander mit merkwürdigen Kosenamen an - das empfinde ich schon als sehr bedenklich und verdeutlicht die permanente Selbstdarstellung - gehört keinesfalls in ein Unternehmen. Ebenso werden von einer einzigen Person ausgehend ständig Konflikte geschürt - diese sind gewollt, um sich eine Daseinsberechtigung zu verschaffen. Entscheidungen sind weder nachvollziehbar, noch logisch oder gar sinnvoll, völlig frei von Empathie und voller negativer Energie. Falsche Schuldzuweisungen von Vorgesetzten werden stumm von der Geschäftsleitung geduldet, auch nach direkter Ansprache.
Getreu dem Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" werden unbeirrt sowieso schon sinnlose Anweisungen nach Belieben und Tagesform geändert. Die GL ist trotz mehrfacher Versuche - mündlicher sowie auch schriftlicher Art - nicht zum Umdenken zu bewegen. Kollegen werden hinterhältig und intrigant gegeneinander ausgespielt. Da ein unglaubliches Bedürfnis nach Bestätigung und Darstellung der Vorgesetzten besteht, wird nach „Konflikt-Erfindung“ die erlösende Hilfe in Form einer Kündigung angeboten. Morgens gibt es ein aufgesetztes, ekelhaft übertriebenes und fast gesungenes „Guten Morgen“, danach jedoch der harte Ton, teilweise stark unter der Gürtellinie.
Fluktuation in der von Vorgesetzten geführten Abteilungen nahezu 100 % innerhalb eines Jahres…… NAMEN BRAUCHT MAN SICH HIER NICHT MERKEN !!!

Kollegenzusammenhalt

Prinzipiell halten die MA sehr zusammen, da Jeder mit dem Anderen mitleidet. Einigkeit unter den Kollegen ist definitiv nicht erwünscht, diese macht eher Angst, da nicht so gut kontrollierbar. Außerhalb dieser Firma treffen wir uns regelmäßig und lachen verzweifelt über diesen Wahnsinn, es schweißt definitiv zusammen…

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Aber Adrenalin pur den ganzen Tag - man geht wie gerädert nach Hause und hat keine schönen Nächte! Selbst die „Vettern“ aus diesem Konstrukt werfen regelmäßig das Handtuch vor Verzweiflung über die geforderte sinnlose und uneffektive Arbeitsweise aus dem vorigen Jahrhundert!!!
Die Geschäftsleitung schreit sich täglich laut an. Jedoch am nächsten Tag geht das Theater von vorne los, offensichtlich einigt man sich immer wieder bei einem Weinchen am Abend….kommt auch regelmäßig kistenweise in der Firma an.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Es gibt hier 1.) nur Monologe - und zwar rasend schnelles, oft zusammenhangloses unverständliches Geplapper, weil ALLES „very urgent“ ist. Man schleicht sich auch gerne heimtückisch von hinten heran in der Hoffnung, Irgendjemanden bei irgendeinem Gespräch zu erwischen – lächerlich bis sehr traurig!
Die 2.) Art der Kommunikation ist das Weitertragen vertraulichster Personalinformationen – das muss man mögen.

Gleichberechtigung

Bei Propack werden nur Befehle in fast schon militärischem Befehlston ausgeführt. Die Mitarbeiter kämpfen tagtäglich ums nackte Überleben, gefolgt von überhöhten Arbeitsanforderungen, gepaart mit Denunzierungen und niederträchtiger Häme, wenn man nicht schafft, was auch nicht zu schaffen ist. Aber das ist die Crux, wenn Entscheidungsträger keine Ahnung vom Umfang der Arbeitsaufgaben und Abläufe haben. Wer widerspricht, bekommt in der nächsten Sekunde noch einmal soviel auf den Tisch geknallt und oft macht man sich dann noch hinterrücks darüber lustig nach dem Motto, der/dem hab ich es aber gegeben! Kindergartenniveau … mit bösem Erwachen

Umgang mit älteren Kollegen

Junge Frauen werden wegen eventuell eintretenden Schwangerschaften ohnehin nicht eingestellt – auch eine Strategie und O-Ton der Vorgesetzten. Momentan steht man (also Frau) auf „Männer“, da Frauen angeblich zu zickig sind. Ha, ha, ha – und das von einer Person, welche sich verbal nicht unter Kontrolle hat - zickig ist immer der, der nach einer Zeit der verhaltenen Beobachtung fragt, ob man nicht das Eine oder Andere verbessern könnte.
Ansonsten spielt das Alter keine Rolle, man muss den Personalverantwortlichen gefallen und diesen Status halten, was ein unmögliches Unterfangen ist. Es sei denn, man kann gut mit Narzissten, das kommt jedoch einer Selbstaufgabe gleich. „Freund oder Feind“ – dazwischen gibt es nichts. Bisher wurde Jeder zum Feind - was „Feind“ bedeutet, kann man hier lesen…
Die älteren Kollegen haben das wertvolle Wissen, welches sie aufgrund von permanenter Unterbesetzung wegen Höchstfluktuation nicht weitergeben konnten, da auch sie unter Leistungsdruck standen. Einarbeitung findet aus diesem Grund auch nur sporadisch statt. Jeden Monat nebenher einen neuen MA einarbeiten und dann noch die geforderte Leistung bringen, das geht eben einfach nicht - man muss sich das nötige Wissen irgendwie herbeizaubern. Inzwischen gibt es in der Auftragsbearbeitung keine erfahrenen MA mehr, der Rest ist wegen „Gehorsamsverweigerung“ gekündigt. Die „Neuen“ arbeiten nun die „Nagelneuen“ ein – keine Ahnung, wie das gehen soll…
Merkwürdige Mitarbeiterführung – es liegt aber NICHT an der Geschäftsleitung – grins grins

Karriere / Weiterbildung

Karriere ist nicht vorgesehen, das Personal wird brav klein gehalten, mehr Wissen kostet mehr Geld. Personalförderung ist ein Fremdwort. Hier gilt absoluter Gehorsam, dann gibt es Freitag’s auch mal einen Sekt, den außer Vorgesetzte keiner will. Jeder ist froh, wenn er da raus ist.

Gehalt / Sozialleistungen

Das einzig positive dieser Firma ist das pünktlich gezahlte Gehalt. Das muß man nicht überbewerten, die Geschäftsleitung braucht ja auch pünktlich ihr Gehalt. Die Frage ist nur, wie lange das Theater noch gut geht….
Gleichstellung wird hier definitiv nicht gelebt.

Arbeitsbedingungen

Hm, die wären gut, sind aber aufgrund des kranken Betriebsklimas fast schon nebensächlich. Permanent wird die totale Hektik verbreitet, als wäre man auf der Flucht, was logischerweise ein hohes Fehlerpotential in sich birgt. Das wird dann wiederum genussvoll vor versammelter Mannschaft mit Erniedrigungen und Bloßstellungen, auch argen Beleidigungen zelebriert. Selbst wenn es aufgrund mangelnder Arbeitskräfte wegen der desaströsen und unqualifizierten Mitarbeiterführung für Neulinge kurzzeitig etwas besser scheint – dieser Schein trügt !!! Er ist nur temporär und nicht ganz uneigennützig. Aus taktischen Gründen werden Verantwortliche dann etwas zurück gepfiffen.
Über kurz oder lang ist der „Altzustand“ wieder da - Menschen in fortgeschrittenem Alter ändern sich nicht grundlegend, zumal sie gar kein Einsehen haben.
Besser man fängt dort gar nicht erst an, nach einem Arbeitstag in dieser Firma ist man nicht einmal mehr in der Lage, sich anderswo vernünftig zu bewerben.
Die Arbeitszeiten sind starr, Überstunden werden GEFORDERT, gerne auch zum Nulltarif. Die Vorgesetzten haben natürlich sehr flexible Arbeitszeiten, wenn selbst unpässlich auch „Home-office“ oder sind oft unpünktlich, obwohl selbst „nur“ angestellt. Es kommt häufig vor, dass nicht ein Leitungs- bzw. Entscheidungskader da ist, obwohl der normale MA keine Entscheidungen treffen darf. Eine katastrophale Personalplanung.
Das Urlaubsbudget der Geschäftsleitung scheint auch unendlich und ist natürlich nicht transparent. Die MA können wegen chronischer Unterbesetzung oft nicht einmal ihre Pausen machen, während die Geschäftsleitung sich genüsslich um die biologisch einwandfreie Küche für die Liebsten kümmert. Ich kann dazu nur Folgendes sagen: „Ein guter und toller Mann, ist der, der Prioritäten setzen kann“
Der Arbeitsablauf ist eine dauernde Katastrophenbewältigung.
Der Kunde, welcher am lautesten schreit, wird zuerst bedient. Sehr gewöhnungsbedürftige Firmen-Strategie, hier hat jemand den Sinn der Marktwirtschaft nicht verstanden…

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Für Sozialbewusstsein braucht man Empathie, narzisstische Persönlichkeiten haben so etwas nicht, täuschen es jedoch dilettantisch vor...

Work-Life-Balance

Wer hier arbeitet, hat kein Leben mehr...außer die Vorgesetzten natürlich…
Urlaubsplanung ist bei Propack komplett sinnlos, denn man weiß nie, wer wann wie lange da ist bzw. es aushält. Fast jeder Urlaub wird deshalb kurzfristig und gnadenlos gestrichen, super geeignet für Familien !!! Freizeitausgleich geht nicht wegen chronischer Unterbesetzung aufgrund des subjektiven Kündigungssyndroms einer einzelnen Person. Eine Bezahlung der geforderten Überstunden, Wochenend- und Feiertagsarbeit wird tunlichst vermieden. Fordert man es ein, steht man definitiv auf der Abschussliste!!!
Jedoch hat die Geschäftsleitung Urlaub, haben alle (gefühlt) Urlaub - nur dann ist das Arbeiten erträglich. Und die nehmen sich Ihren Urlaub, wann immer sie wollen…auch wenn Urlaubssperre angeordnet ist…

Image

Eine Katastrophe – aber man lernt immer wieder neue Leute kennen 
Ich lese hier ausschließlich Negativ-Einträge – selbsterklärend. Danke RS, dass Du das damals hier entdeckt und eingeführt hast.
Wer hier trotzdem anfängt, nur weil Dir vielleicht momentan ein Euro mehr geboten wird, als in Deiner letzten Firma, ist selber Schuld. Du füllst nur die Taschen der Geschäftsleitung, nicht Deine - Deutlichere Vorwarnungen gibt es nicht, seid also klug und nehmt das ernst.
Die Geschäftsleitung denkt nur darüber nach, wer das hier geschrieben hat, nicht, ob etwas dran ist und schon gleich gar nicht, etwas zu ändern !!!
Für meinen Geschmack ist diese Firma dem Untergang sehr nahe.

Verbesserungsvorschläge

  • Austausch der kompletten Geschäftsleitung und die Einführung eines Betriebsrates, damit mal ein paar Zahlen offengelegt werden und dieser subjektiven Kündigungskultur Einhalt geboten wird. Jedoch geht das Drama schon über 10 Jahre, so lange halt, wie eine einzelne Person dort wütet…u n g l a u b l i c h…ich denke darüber nach, (Sammel-) Anzeige zu erstatten…inzwischen sind wir ja genug…

Pro

DIE AUSGANGSTÜR

Contra

Eine Geschäftsleitung die zulässt, dass die Firma jeden Tag auf’s Neue auf solch eine Zerreißprobe gestellt wird und untragbare Leute mit zweifelhaften Charaktereigenschaften über das Schicksal einer Firma und dessen Mitarbeiter entscheiden.
Es zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bewertungen…
Vorgesetzte spielen vor deinen Augen gemütlich am Handy, schneiden sich die Fingernägel oder bestellen sich Klamotten im Internet, selbst erlebt auch Unterwäsche (!), während du nicht weißt, wo dir der Kopf steht vor Arbeit. Dann wirst Du noch gerufen und sollst sagen, ob es auch gut aussieht!
Während meiner Abwesenheit wurde mein passwortgeschützter PC auf E-Mails kontrolliert, welche dann unerfahrene Vorgesetzte über meinen (!) Account an sich selbst weitergeleitet haben und dann noch vergaßen, dass Archiv zu löschen, sodass ich es bemerkt habe – zu dumm…
Diese Vorgesetzten können mit konstruktiver Kritik nicht umgehen und sind absolut beratungsresistent. Du kannst auch keinen Satz zu Ende sprechen, wirst konsequent und rücksichtslos unterbrochen. Eigentlich ist das echt schon reif für das „Guinnessbuch der Rekorde“, was eine einzelne Person mit ihrer unbegründeten Selbstüberschätzung und Impulskontrollstörung so schafft…Gute Mitarbeiter werden von einem Tag auf den anderen von einer einzigen Person für unfähig erklärt, nur weil sie den Mut aufbringen, sich der Willkür zu widersetzen – und die Geschäftsleitung schweigt…

… die Gier macht halt alles kaputt...an jedem Monatsende haben die Vorgesetzten quasi Dollarzeichen in den Augen…und treiben dich an…

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
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Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
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Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    ProPack Dichtungen und Packungen AG
  • Stadt
    Sauerlach
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2017
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

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kununu Scores im Vergleich

ProPack Dichtungen und Packungen AG
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Branchen-Durchschnitt (Chemie)
3,05
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