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1 Frage

Werden Überstunden bei Punktmacher bezahlt?

Gefragt am 7. Mai 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am 7. Mai 2018 von André Hugo Brömmel

Punktmacher GmbH, Geschäftsführender Gesellschafter

Überstunden werden in der Regel nicht bezahlt. Generell sollen Überstunden allerdings auch gar nicht anfallen bzw. Termine passend zu den Arbeitszeiten mit Kunden abgestimmt werden. Bei Punktmacher beginnen die Mitarbeiter morgens um 8.00 Uhr und schaffen es meist, um 17.00 Uhr die Agentur zu verlassen (darin 1 Stunde Mittagspause). Im 2. Halbjahr 2017 war es allerdings tatsächlich so, dass in der Tat auch länger gearbeitet wurde. Seit dem 1.1.2018 wurde dieser Trend aber wieder umgekehrt. Seither werden Arbeitszeiten wieder eingehalten. Zwei Mitarbeiter wurden überdies seither eingestellt. Punktmacher bietet eine hohe Flexibilität. Vieles beruht auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit. Man nimmt und gibt in einem Verhältnis, dass für beide Seiten gesund ist: - Mitarbeiter zeichnen gegenseitig Urlaube ab – ohne notwendige Einwilligung der Geschäftsführung - wer zum Arzt geht oder zu einer Routine-Untersuchung, kann das jederzeit tun, kommt dann später in die Agentur oder geht früher ohne dafür Urlaub nehmen zu müssen - wer z.B. außergewöhnliche familiäre Dinge zu tun hat, wird und wurde zeitweise freigestellt, um diese Probleme zu beheben; das gilt auch für banale aber gelegentlich notwendige Behördengänge - wer z.B. um 15.00 Uhr feststellt, dass er mit allen Aufgaben fertig ist, darf und sollte die Chance nutzen, Feierabend zu machen - besonders herausragende Leistungen über das normale hinaus werden gelegentlich mit Zuschüssen im Rahmen der Gehaltsabrechnung honoriert - wer z.B. 8 Stunden lang entgegen des Briefings in die falsche Richtung gearbeitet hat, wird umgekehrt ja auch nicht gebeten „nachzusitzen“ – das gilt auch für denjenigen, der seine Mittagspause auf der Agentur-Terrasse wegen des schönen Wetters einmal verlängert - es gab in der Vergangenheit Mitarbeiter, die mitunter deutlich über 1 Stunde täglich z.B. geraucht haben (selbstverständlich außerhalb der Agentur); diese Zeit wird und wurde nicht separat erfasst; wenn diese Mitarbeiter dennoch um 17.00 Uhr gehen, geht die fehlende Arbeitszeit auch zu Lasten derer, die nicht rauchen oder die sich für die Kunden und deren Projekte stärker verantwortlich fühlen, weil sie deren Arbeit dann übernehmen … damit gehe ich insbesondere auf einen Kommentar ein, in dem „Unbezahlte Überstunden sind Standard“ erwähnt wird; das Prinzip der Gegenseitigkeit war hier nicht gegeben – ein Grund, weshalb das Arbeitsverhältnis seitens Punktmacher nicht weitergeführt wurde Aber: Wer Überstunden bezahlt haben möchte, kann das im Bewerbungsgespräch ansprechen. Denn generell ist nahezu alles möglich. Dann müssten eventuell im Gegenzug die Rahmenbedingungen (s.o.) anders gesteckt werden.

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