QAware GmbH Fragen & Antworten zum Unternehmen

  • München, Deutschland
  • BrancheIT
QAware GmbH

Fragen und Antworten

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4 Fragen

kununu fragt: Welche Maßnahmen wurden bei Ihnen aufgrund von Corona ergriffen?

Gefragt am 16. April 2020 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 29. Mai 2020 von Claudia Wenter

QAware GmbH, Personalreferentin Recruiting und Personalmarketing

Wir haben uns bereits früh mit den Entwicklungen rund um COVID-19 auseinandergesetzt. Bereits am 28.02 gab es eine Videokonferenz zum Thema Risikomanagement COVID-19 und eine COVID-19 Task Force wurde gegründet. Zur allgemeinen Transparenz wurde im Intranet eine Informationsseite eingeführt und ein Handlungsplan entwickelt. Was heißt das für die Mitarbeitenden? • Wir erhalten regelmäßig Updates per E-Mail oder in Videokonferenzen • Wir wurden hinsichtlich der Hygiene Policy sensibilisiert • Damit wir auch weiterhin ergonomisch gut arbeiten können, wurde unsere Arbeitsausstattung (Bildschirme, Bürostühle, …) durch einen Spediteur nach Hause geliefert • Recruiting und Onboarding finden nun remote statt. Unser Telepräsenz-Roboter gibt sowohl den Bewerbern in Bewerbungsgesprächen als auch neuen Kolleginnen und Kollegen einen Einblick in unsere Bürogegebenheiten vor Ort • Meetups, Workshops und Veranstaltungen werden firmenintern und mit dem Kunden virtuell durchgeführt • Für persönliche Fragestellungen können wir uns bei unserer Psychologin und Coaches virtuell melden • Für medizinische Anliegen gibt es eine ärztliche Hotline. Hier können wir einen Facharzt direkt und ohne lange Warteschleifen um Rat fragen • Um das Arbeiten für uns zuhause zu optimieren, gibt es regelmäßige Teamumfragen, aus denen wir Maßnahmen ableiten • Um QAware-Flair in die Home-Offices zu bringen, haben wir eine „Virtuelle Kaffeeküche” eingerichtet – für den privaten und beruflichen Austausch während der Pause. Zusätzlich nutze wir eine App, die zufällig Kaffeemeetings in gemischten Kleingruppen organisiert • Für einen ausgeglichenen Alltag bietet QAware kostenlose Yoga-Sessions durch zertifizierte Trainer an • Wir tauschen uns zur aktuellen Situation und der Herausforderung in entsprechenden Slack Channels (z.B.: #remotework, #eltern, …) aus • Wir erhalten unseren Essenszuschuss weiterhin und müssen dafür keine Belege einreichen

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kununu fragt: Wie unterstützen Sie Mitarbeiter (zB Eltern), die die Krise stärker trifft?

Gefragt am 16. April 2020 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 3. Juni 2020 von Claudia Wenter

QAware GmbH, Personalreferentin Recruiting und Personalmarketing

Die aktuelle Situation trifft unser Team unterschiedlich. Unsere COVID-19 Task Force steht im engen Austausch mit den unterschiedlichen Gruppen, prüft individuelle Anliegen und entwickelt entsprechende Maßnahmen. Eine Doppelbelastung haben gerade Eltern. Folgende Maßnahmen wurden explizit für die Eltern unter uns abgeleitet: • Das Thema Kinderbetreuung und Arbeiten im Home-Office wurde im Teammeeting angesprochen und gemeinsam wurde beschlossen, dass es nun zur Normalität gehört, dass Kinder ins Zimmer laufen, mal auf dem Schoß sitzen und in die Kamera winken • Durch flexible Zeiteinteilung und Abschaffung der Kernarbeitszeiten wurde es ermöglicht, dass sich Elternteile die Kinderbetreuung und Arbeitszeit aufteilen können • Bei Bedarf kann auch die Wochenarbeitszeit gekürzt werden • Wir wollen Erholungseinbußen vermeiden: Sind die Überstunden aufgebraucht und tritt ein Härtefall ein, so gibt es im Einzelfall Sonderurlaub Für alle Mitarbeitenden mit persönlichen Herausforderungen steht eine anonyme medizinische sowie anonyme psychologische Hotline zur Verfügung. Unsere Psychologin gibt uns auch in kurzen Videoeinheiten Tipps zum erfolgreichen Arbeiten in dieser Situation. Für all jene, die zuhause nicht die Möglichkeit haben produktiv zu arbeiten, weil gerade ein Umzug, Renovierungsarbeiten des Nachbarn oder ähnliches stattfinden, gibt es Ausnahmeregelungen. Für diese Kolleginnen und Kollegen wurden isolierte Arbeitsplätze in den Firmenräumlichkeiten geschaffen und „handfreie“ Türöffner gekauft.

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kununu fragt: Wie fördern Sie den Zusammenhalt in Zeiten der Corona-Krise?

Gefragt am 16. April 2020 von einem Mitarbeiter

Antwort #1 am 3. Juni 2020 von Claudia Wenter

QAware GmbH, Personalreferentin Recruiting und Personalmarketing

Das Zusammenarbeiten und der Teamgeist ist für QAware wichtig und auch in dieser außergewöhnlichen Zeit ist es uns ein Anliegen das Wirgefühl aufrecht zu erhalten. Welche Möglichkeiten haben wir dazu? • Wöchentlicher virtueller Austausch mit dem ganzen Team im QAweekly • Treffen in der virtuellen Kaffeeküche • Zusammen QAkino sehen und unsere Great Place to Work Prämierung feiern oder an Teamevents teilnehmen, beispielsweise gemeinsam einen remote Escape Room lösen • Privater Austausch beim virtuellen Mittagessen/Feierabendbier • Zusammen fit bleiben durch QAYoga • Gemeinsam auch außerhalb der Arbeit etwas bewirken: o Wir unterstützen die COVID-19-Erforschung durch die Bereitstellung nicht verwendeter Serverkapazitäten (Projekt Folding@Home) o Lokale Geschäfte unterstützen wir im Rahmen des #WirvsVirusHackathon durch unser Projekt lokaler.kaufen • Arbeiten im „virtuellen Büro“ und somit auch die „normalen“ Hintergrundgeräusche der Kolleginnen und Kollegen im Büroalltag erleben • Angeregter Austausch in diversen Slack Channels wie beispielsweise #com-mindfulness • Uns auch außerhalb der Arbeit kennenlernen und Einblick in unser privates Umfeld geben: Kinder und/oder Partner*in vorstellen und das Wohnzimmer oder den Balkon zeigen. Man lernt sich (noch) besser/privater kennen. Das stärkt das Wirgefühl

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kununu fragt: Was sind in der Corona-Situation Ihre größten Überraschungen und Learnings?

Gefragt am 16. April 2020 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am 3. Juni 2020 von Claudia Wenter

QAware GmbH, Personalreferentin Recruiting und Personalmarketing

Wir haben bereits vor der COVID-19 Krise viel remote gearbeitet. Notebooks und Smartphones gehören bei uns zur Standardausrüstung. Trotzdem blickten wir gespannt auf die Ergebnisse, wenn plötzlich alle Kolleginnen und Kollegen gleichzeitig remote arbeiten und das nicht mal eben ein bis zwei Tage pro Woche geschieht. Wir waren sehr erfreut, dass unsere IT-Infrastruktur und Tools einwandfrei funktionieren und wir als Unternehmen auch remote voll handlungsfähig sind. Es war auch schön zu sehen, wie die Kolleginnen und Kollegen mit der ungewohnten Situation umgehen. Teamgeist, Gelassenheit und Optimismus sind für uns in Anbetracht dieser ungewöhnlichen Umstände umso wichtiger und wir arbeiten stetig daran, dies auch virtuell zu ermöglichen. Gemeinsam haben wir auch die letzten Wochen reflektiert und folgende Learnings festgehalten: • Bewusste Gestaltung des Tagesablaufs ist wichtig. Pausen müssen aktiv geplant werden. Zwei Kollegen haben die App HomeMe als Pausen Assistent entwickelt • Durch Video- und Kommunikationstools können wir weiterhin sehr gut miteinander zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen • Trennung von privaten und beruflichen ist in der aktuellen Situation nicht einfach. Tipps zum effektiven Arbeiten im Home-Office geben wir uns gegenseitig im Channel #remotework und erhalten wir zudem auch von unserer Psychologin in kurzen Videostatements • Die neue Situation ermöglicht uns eine neue Sichtweise auf die Arbeit und Herausforderungen. Wir lernen unsere Kolleginnen und Kollegen noch privater kennen, erfahren, dass Teamgeist und Zusammenhalt auch ohne räumliche Nähe möglich sind. Wir erweitern unsere Kenntnisse in den unterschiedlichen Arbeitstechniken und sehen die Chance in der Krise.

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