QSC AG Fragen & Antworten zum Unternehmen

  • Deutschland
  • BrancheIT
QSC AG

Fragen und Antworten

Neues Feature

Was interessiert dich am Arbeitgeber QSC AG? Unternehmenskenner beantworten deine individuellen Fragen.

Durch Klick auf "Anonym posten" akzeptiere ich die Community Guidelines, AGB und Datenschutzbestimmungen von kununu.

5 Fragen

(Fragen zu Hamburger Standort) - Wie ist zurzeit die Arbeitsatmosphäre und genauer die Kollegialität in der IT-Abteilung für Support zu SAP und MS-Office365?!? - Sind die neuen Teamleiter dort hilfsbereit?

Gefragt am November 6, 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Keine Antworten vorhanden

Als Arbeitgeber antworten

Vielleicht hilft zur Bewertung eine persönliche Beobachtung: Von den ca. dreißig Leuten, die bei der QSC aufgehört haben und zu denen ich noch Kontakt habe oder hatte, geht es inzwischen allen mental und monitär besser. Ich kenne nur einem Fall, wo es nicht so war.

Gefragt am January 16, 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am January 26, 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Diese Antwort wurde vom Benutzer entfernt.

Antwort #2 am February 22, 2019 von einem Ex-Mitarbeiter

Na na, laut einer jüngsten Bewertung kommen doch mehr Leute zur QSC zurück, als weggegangen sind (schon logisch unmöglich). :-) Vor allem den monetären Teil kann ich bestätigen. Aber letztlich muss jede(r) selbst entscheiden, ob er/sie so sehr an der Firma hängt, dass man freiwillig auf mehrere tausend Euro im Jahr verzichtet, die man bei der momentanen Nachfrage im IT-Sektor anderswo mehr verdienen könnte.

Antwort #3 am February 27, 2019 von einem Mitarbeiter

ja

Als Arbeitgeber antworten

Wie kommt es, daß zu einer Zeit, in der die Mitarbeiter in Scharen davon laufen, plötzlich so viele positive Bewertungen geschrieben werden? Ist die HR Abteilung involviert? Oder sind es Aktivisten, die glauben, in der QSC noch etwas reißen zu können?

Gefragt am June 13, 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am June 22, 2018 von einem Mitarbeiter

Wie kommt es, dass davongelaufene Mitarbeiter meinen, dass die vielen im Unternehmen bleibenden Mitarbeiter genauso unzufrieden sein müssten, wie man selbst? Dass hier "Fake"-Bewertungen durch HR erstellt werden mag zwar subjektiv eine naheliegende Vermutung sein, ich für meinen Teil jedoch bewertete den Arbeitgeber positiv, weil ich hier sehr zufrieden bin und den möglicherweise zu emotionalen und subjektiven Negativ-Bewertungen ehemaliger Mitarbeiter entgegenwirken möchte.

Julia Herzog, Leiterin Recruiting, QSC AG

Antwort #2 am November 6, 2018 von Julia Herzog

QSC AG, Leiterin Recruiting

Lieber Fragensteller oder liebe Fragenstellerin, auch wir vom Personalteam möchten uns nun melden. Wir können da den Kommentatoren vor uns nur zustimmen: Oftmals sind bei Bewertungen im Internet diejenigen stärker vertreten, die „Dampf ablassen“ wollen und daher die Möglichkeiten nutzen. Diejenigen, die zufrieden sind, kommentieren und bewerten vielleicht eher nicht. Sicherlich gibt es aber bei momentan ca. 1.300 Mitarbeitern auch Kollegen oder Kolleginnen, die leider unzufrieden sind. Dennoch ist aus unserer Sicht für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei QSC vieles geboten, das man anderswo nicht findet: angefangen von flexiblen Arbeitszeiten von 6-20 Uhr, Vertrauensarbeitszeit, der Möglichkeit, ein Sabbaticalkonto anzulegen und eine bezahlte Auszeit zu nehmen, einen Familienservice, der Mitarbeiter und deren Angehörige anonym und kostenlos nutzten können (für Coachings, Beratungen, Seminare,…), bezuschusste Kantinen, eine bezuschusste betriebliche Altersvorsorge, eine firmenfinanzierte Unfallversicherung, die auch im Privatleben gilt, Getränken kostenlos, einem kostenlosen Mitarbeiteranschluss für Telefon und Internet zuhause, Kooperationen mit Fitnessstudios und noch einiges mehr... Zudem ist es Teil unserer Unternehmenskultur, dass alle Türen offen stehen und man Missstände offen ansprechen soll und darf! So wie wir in den Stellungnahmen immer darum bitten, dass sich die Autoren an uns oder den Betriebsrat wenden, können wir das nur hier wiederholen. Wir versuchen immer, eine Lösung für die angesprochenen Probleme zu finden, denn wir wünschen uns motivierte und engagierte Mitarbeiter! Dein Personalteam

Antwort #3 am January 15, 2019 von einem Mitarbeiter

Auch ich als Angestellter möchte mich zur Frage kurz äußern. Die pauschale Aussage "die Mitarbeiter in Scharen davon laufen" kann ich so nicht bestätigen. Es gibt zwei Gruppen die stark mit Fluktuation zu kämpfen haben. Die Hintergründe sind sicher vielfältig und individuell. Nicht zuletzt ist es in Hamburg leicht, einen neuen Arbeitgeber im IT Bereich gerade als Spezialist zu bekommen. Eine hohe temporäre Arbeitslast und keine Gehaltserhöhungen in den letzten Jahren durch die schwierige Situation und die Umstrukturierung sind da sicherlich nur zwei Beweggründe von vielen. Aber in meiner Wahrnehmung geht es mit der QSC wieder bergauf und wenn man dem Teamleiter seine Auslastung klar kommuniziert kann man auch seine eigene Last steuern. Viel wichtiger ist den vielen Kollegen die bleiben die gute Zusammenarbeit im Team, mit dem Teamleiter/Abteilungsleiter und viele Work-Live Angebote wie Home Office, Arbeitgebergetragene Krankheitstage für Kinder, Verständnis für Männer in Elternzeit größer 2 Monate (ich z.B. 6 Monate, danach habe ich eine fachliche Führung übernommen). Es ist in der QSC ein Wandel im Gange - ohne Frage - und manche Mitarbeiter wollen aber lieber in gewohnten Prozessen und Techniken arbeiten. Das ist vielleicht auch ein Grund. Aber ich sehe gerade in dem Wandel für mich und die Kollegen in hoch moderne interessante Themen wie O365, Beratung und Solutionmanagment sich hin zu entwickeln. Die Tätigkeiten bleibt auch in den nächsten Jahren in Hamburg Inhous und werden nicht durch Off-Shore Unterstützung ersetzt. Ich sehe eine gute Perspektive und gehe wirklich gern zur Arbeit.

Als Arbeitgeber antworten

Die Bewertungen sind zeimlich extrem. Auf der einen Seite wird ausführlichst geklagt, auf der anderen Seite mit geradezu traumhaften Bewertungen "gekontert". Wie seriös sind die Bewertungen bzw. wurden inbesondere die "Hochjubler" überhaupt verifiziert ? Das Ganze ist sehr auffällig, oder ?

Gefragt am June 11, 2018 von einem Bewerber

Antwort #1 am June 13, 2018 von einem anonymen User

Den Führungskräften laufen die MA weg. JETZT werden sie aktiv, indem sie Jubelbewertungen schreiben, die Mißstände werden aber nicht angegangen. Vorschläge und Kritik werden seit Jahren (seit 2011) nicht angenommen. Die Reaktion auf Kritik und Mißerfolg ist, den Kurs der zu Mißständen und Mißerfolg führte zu verstärken.

Antwort #2 am June 22, 2018 von einem Mitarbeiter

Anonyme Bewertungen im Internet haben es ja leider an sich, dass insbesondere die Extreme ins Auge fallen. Genauso, wie bei Produktbewertungen bei Onlinehändlern, gilt es doch die offensichtlichen Extreme auszusortieren um sich ein ordentliches Bild zu machen. Einem Bewerber bei einem Unternehmen würde ich immer emfpehlen sich ein persönliches Bild bei einem Vorstellungsgespräch zu machen und sich weniger von Online-Bewertungen leiten zu lassen. Das mag eine gewisse Relevanz haben, wenn sich negative Bewertungen häufen, dennoch sind es Meinungen einzelner, die man als Bewerber nicht ins Verhältnis setzen kann. Denn wer sagt einem denn, dass es die Wut-Bewertung über "alle schlechten Führungskräfte" sich nicht vielleicht doch nur auf den einen einzelnen gemeinen Team-Leiter bezieht?

Antwort #3 am June 27, 2018 von einem Mitarbeiter

Das Phänomen kennt man doch von verschiedenen Stellen. Wann meckert man? - Wenn man was zu motzen hat. Die Wenigsten melden sich bei positiven Dingen. Zudem ist die QSC AG ein Unternehmen von über 1000 Mitarbeitern und dementsprechend vielen Abteilungen und Teams. Nur weil es in Team A nicht gut läuft, muss es nicht in Team B genau so schlecht laufen, oder? Zumal die meisten "Meckerer" meist aus Frust kommentiert haben und dementsprechend das Urteil um einiges "vernichtender" aussieht, als es eigentlich ist. Wenn man sich die schlechten Bewertungen ansieht erkennt man den Gegensatz. 1 Stern bei der Weiterbildung, dabei sehe ich als Azubi unglaublich viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Ich kann da den Vorschlag von dem Kommentar über mir bestätigen: Selbst ein Bild machen hilft extrem. Denn dann hat man erst selbst ein klares Bild.

Antwort #4 am July 16, 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Ich muss meinen zwei Vorrednern zumindest in Teilen widersprechen, denn nach der hier angedeuteten These "nur die Unzufriedenen und Ex-Mitarbeiter bewerten" müsste ja jedes halbwegs große Unternehmen einen ähnlichen Kununu-Score wie QSC (aktuell 3,2 und knapp über 50% Weiterempfehlung) aufweisen. Dem ist aber nicht so: Egal wie man persönlich zum Unternehmen steht, liegt dieser Wert eben doch im unterdurchschnittlichen Bereich, das ist Fakt. Man sollte die Schwachstellen daher angehen, anstatt unliebsame Bewertungen einfach so abzutun. Das Ziel müsste eigentlich sein, gar nicht so viele "Ex-Mitarbeiter" zu produzieren, oder??

Julia Herzog, Leiterin Recruiting, QSC AG

Antwort #5 am November 6, 2018 von Julia Herzog

QSC AG, Leiterin Recruiting

Hallo lieber Fragensteller oder liebe Fragenstellerin, die extremen Bewertungen sind für uns Spiegelbild eines sich komplett wandelnden Unternehmens. Wie dir als Ex-Mitarbeiter bekannt sein dürfte, durchlebten wir in der Vergangenheit turbulente Zeiten. Sicherlich gab und gibt es Mitarbeiter, die mit der QSC durch diesen Umbruch unzufrieden sind. Hier versuchen wir individuelle Lösungen zu finden, um die Probleme zu beseitigen. Aber es gibt ganz sicher auch viele Mitarbeiter, die sehr zufrieden bei uns sind und dies auch entsprechend kommentieren. Eines können wir allerdings definitiv sagen: wir verfassen keine Fake-Bewertungen! Alle Bewertungen, ob gut oder schlecht, sind echt.

Als Arbeitgeber antworten

Warum gibt es keine Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter, damit sie auch weiterentwickeln und in der Firma verändern können? So bleibt man Jahrzehnte auf seinen Wissen stehen und die Firma kann auch mit den Mitarbeitern nicht mehr für die Zukunft positionieren. Zudem sinkt die Motivation und somit die Produktion der Mitarbeiter. Ergo: für die gleiche Arbeit braucht man immer mehr Mitarbeiter statt weniger. Personalkosten steigen, Marge sinkt. Wann ändert sich das?

Gefragt am December 5, 2017 von einem Ex-Mitarbeiter

Antwort #1 am February 14, 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Dies wird sich nie ändern, da die Führungsebene keinen Wert darauf legt. Es heißt zwar immer dass man die Möglichkeiten hat, aber wenn der Vorgesetzte nicht einmal weiß was seine Mitarbeiter arbeiten und wie, dann wird sich auch nichts ändern. Setzt man selbst eine Veränderung und trägt bei, wird dies schamlos ausgenutzt und gegen einen verwendet. Umso schlauer die Mitarbeiter werden, umso mehr werden sie für eine Bedrohung der Firma. Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Konkurrenz einen abwirbt.

Antwort #2 am May 9, 2018 von einem anonymen User

Ich kann das bestätigen. Die Führungskräfte leben in einer komplett anderen Welt, es geht hauptsächlich darum, ihre Position zu sichern. Durchsetzen kann sich in diesem Umfeld nur der gemeinste, nicht der kompetenteste. Deshalb werden Mitarbeiter die verstehen und sich (trotzdem) einbringen wollen gegangen. Darin ist diese Firma top!

Antwort #3 am May 28, 2018 von einem Ex-Mitarbeiter

Ich denke, der Grund ist viel einfacher: Es kostet Geld. Und bei QSC wird sehr ungern Geld in die Hand genommen, wenn es um die Mitarbeiter geht, seien es Gehaltsanpassungen oder eben Fortbildung/Qualifikation. Natürlich ist das eine Milchmädchenrechnung, wie der Fragesteller schon schreibt, aber vordergründig hat man kurzfristig (und nur darum geht es ja) Geld gespart.

Antwort #4 am June 22, 2018 von einem Mitarbeiter

Leute mal im Ernst. Das hier ist keine Frage zum Unternehmen, sondern Stimmungsmache. Das wird vorallem durch die inflationäre Verwendung von Verallgemeinerungen wie "immer" und "die Führungskräfte" oder "die Firma" deutlich. Ich habe ein anderes Bild: Ich bin seit fünf Jahren bei der INFO AG / QSC AG und habe jedes Jahr an mindestens einer Schulungs-Maßnahme teilgenommen. Wenigsten die Hälfte meiner direkten Kollegen haben ebenfalls regelmäßig solche Angebote wahrgenommen. Ich behaupte nicht, dass das in jedem Team, oder jeder Abteilung oder der ganzen Firma so wäre. Aber dort, wo eine Maßnahme - auch wenn sie was kostet - auf das konkrete Ziel einzahlt, dass am Ende erreicht werden soll, wird sie auch durchgeführt. Man muss sich aber vorallem auch selbst dafür einsetzen, argumentieren und überzeugen, dass und warum eine bestimmte Schulung sinnvoll ist und dem Team hilft. Wenn die verantwortliche Führungskraft den Eindruck gewinnt, es ginge dem Mitarbeiter nur ums eigene Portfolio, ist das schonmal schlecht.

Antwort #5 am June 27, 2018 von einem Mitarbeiter

Kann ich nur bestätigen. Auch ich habe viele Weiterbildungs-Angebote wahrnehmen dürfen. Die Frage ist wo man kommuniziert, dass man sich fortbilden möchte. Im Raucherraum erhält man in den wenigsten Fällen ein Angebot zur Fortbildung. Aber ist ja kein Wunder, dass nur "Ex-Mitarbeiter" so kommentieren, oder? ;)

Julia Herzog, Leiterin Recruiting, QSC AG

Antwort #6 am November 6, 2018 von Julia Herzog

QSC AG, Leiterin Recruiting

Lieber Fragensteller oder liebe Fragenstellerin, der Aussage, dass es bei uns keine Weiterbildungsmöglichkeiten gibt, können wir nicht zustimmen. In unserer QSC Academy gibt es zahlreiche Schulungen und Veranstaltungen zu Softskill- und Fachthemen, die regelmäßig durchgeführt werden und allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen offen stehen. Wie bereits ein Vorredner hier schrieb: wenn die Maßnahme auf das gemeinsame Ziel einzahlt und zur Position passt, wird sie in der Regel auch freigegeben. Dies gilt zudem auch für externe Veranstaltungen, die wir ebenfalls nutzen. Wir erwarten jedoch auch von unseren Mitarbeitern, dass sie sich auch selbst Gedanken um ihre berufliche Entwicklung und ihre Weiterbildung machen und Vorschläge hierfür machen, z.B. im jährlichen Personalgespräch. Es gibt kein Gießkannenprinzip, in dem jeder automatisch für Schulungen eingeteilt wird – denn wir möchten flexibel auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen und dem Business reagieren können. Zudem kann jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin Wünsche für die eigene Fortbildung in der elektronischen Dokumentation des Personalgesprächs äußern, die dann von unserer Personalentwicklung gesichtet und organisiert werden. Wir können diejenigen, die sich hier unzufrieden äußern, nur ermutigen, das Gespräch mit uns im Personalteam zu suchen. Wir begrüßen die Weiterbildung unserer Mitarbeiter ausdrücklich und möchten hier gerne unterstützen, wenn ein Weiterbildungswunsch bisher nicht realisiert werden konnte. Dein Personalteam

Antwort #7 am January 15, 2019 von einem Mitarbeiter

Ich kann nur bestätigen: hier gibt es Schulungen wenn Bedarf besteht. Ich habe mit meinem Vorgesetzten im Jahresgespräch Schulungen zur Weiterentwicklung und auch Microsoft Zertifizierungen abgestimmt (mehrere) und die habe ich auch bekommen.

Als Arbeitgeber antworten