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Raven51 AGals Arbeitgeber

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Udo Völke beim Round Table der Personalwirtschaft

23.08.2018

Big Data, Matching-Algorithmen, künstliche Intelligenz: Die Digitalisierung ist im HR-Bereich allgegenwärtig. Welche Rolle kommt hier dem „Employer Branding“ zu? Dieses Thema haben im Juli neun Recruiting-Experten beim Round Table der Personalwirtschaft diskutiert. Mit dabei: Udo Völke von Raven51.

Recruiting befindet sich in einem grundlegenden Wandlungsprozess – darin bestand beim Round Table großer Konsens. Die Erwartung: Neue Methoden der automatisierten Datenverarbeitung werden zahlreiche Bewerbungsprozesse effizienter und transparenter machen.

Der vielleicht wichtigste Recruiting-Faktor ist jedoch nach wie vor nur schwer durch Automatisierung und digitale Technologien abzubilden: die Emotion. Um Vertrauen und Begeisterung bei Zielgruppen zu erzeugen, braucht es für alle methodischen Innovationen ein stabiles Fundament, einen emotionalen „Überbau“: das Employer Branding, das Arbeitswelten für Kandidaten erleb- und erfahrbar macht.

Der Integration von menschlicher und digitaler Sphäre kommt damit eine Schlüsselrolle zu. Gerade aus diesem Zusammenspiel können sich neue Potenziale ergeben. Ein Beispiel: Durch den Abgleich von Karriere-Website-Besuchern mit den Netzwerken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern lassen sich Online-Anzeigen in Zukunft noch zielgerichteter platzieren.

Welche Chancen Arbeitgeber haben, um sich in der digitalen Welt zu positionieren, darüber gibt das komplette Round-Table-Gespräch in der aktuellen Personalwirtschaft Auskunft. Eine Kurzversion des Textes ist auf der Personalwirtschaft-Website zu finden.