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Reckitt
Bewertung

Wer braucht ein Leben wenn man Reckitt haben kann

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei RB - Reckitt Benckiser, Hygiene Home in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Homeoffice und strikte Coronaregeln
- Care-Pakete

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Extrem hohe Arbeits- und psychische Belastung
- Sehr hohe Fluktuation, dadurch ständiger Wissensverlust
- Chaos und fehlende Prozesse

Verbesserungsvorschläge

- Die Unternehmenskultur leben, die propagiert wird
- Die Arbeitsbelastung und psychische Gesundheit der Mitarbeiter ernst nehmen

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre in meinem Team war toxisch. Es wurde viel Druck ausgeübt, der zu der ohnehin hohen Arbeitsbelastung dazu kam.
Burn-out war Dauerthema. Man hatte den Eindruck, dass die Kollegen im Team ständig kurz vor dem Zusammenbruch standen.

Kommunikation

In meinem Team gab es leider wenig bzw. schlechte Kommunikation. Oft haben mir essentielle Informationen gefehlt um meine Arbeit zu erledigen. Ansprechpartner gab es nicht oder sie waren nicht ansprechbar.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einige sehr nette Kollegen, die sich sehr bemühen. Die meisten kämpfen aber nur für sich und gegen alle anderen. Wenn ein Projekt nicht läuft wird es gerne an Leute in niedrigeren Positionen abgegeben, die die volle Verantwortung übernehmen müssen.

Work-Life-Balance

10 - 12 Stunden pro Tag sind normal. HR und Betriebsrat sind hier keine Hilfe

Vorgesetztenverhalten

Desinteressiert, selten ansprechbar und selbst überlastet

Interessante Aufgaben

Man bekommt sehr schnell sehr viel Verantwortung und verschiedene Bereiche übertragen. Allerdings eher, weil die Teams völlig überlastet sind und es an jeder Ecke brennt. Man muss sich größtenteils selbst einarbeiten und erhält wenig Hilfestellung. Es fehlt an Prozessen und Strukturen, sodass der Arbeitsalltag chaotisch abläuft.

Gleichberechtigung

Internationale Teams und ein hohes Maß an Toleranz

Arbeitsbedingungen

Sehr schönes Büro und Homeoffice. Große IT Probleme.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird einiges getan, kam mir aber eher vor wie Greenwashing

Gehalt/Sozialleistungen

Auf eine 40-Stunden-Woche gerechnet ist es gut, allerdings bleibt es nie bei 40 Stunden

Image

Das Image nach außen ist viel besser als die Realität.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man durchhält und einen Vorgesetzten findet, der einen fördert, kann man hier schnell aufsteigen. Das führt dazu, dass oft sehr junge, unerfahrene Mitarbeiter in Positionen befördert werden, für die sie nicht qualifiziert sind und denen sie nicht gerecht werden können.