Saar-Hartmetall und Werkzeuge GmbH als Arbeitgeber

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4 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der Arbeitgeber wurde in 2 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Bewerbungsgespräch Top- Einstellung- Flop

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Investionen werden in regelmäßigen Abständen getätigt. Das Mobiliar und das Raumklima in unserem Büro ist angenehm.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bitte weniger über die Mitarbeiter reden, vielmehr mit Ihnen und dabei das Wir- Gefühl stärken. Die Aussendienstler müssen durch ganz Deutschland und das angrenzende Ausland, entweder mit Mietauto oder eigenem Pkw touren. An den einzelnen Arbeitsplätzen in den Büros gibt es kein Internet, so muß man beim verfolgen von z.B. Links aus E-Mails, recherchen, downloads etc. an eine Zentrale Internetstation bewerkstelligen. Da wir nicht mehr im Jahr 1995 sondern im Jahr 2018 leben muss ich das Letztgenannte nicht weiter erläutern. Die einzige verglaste Raucherkabine mit direktem Blick auf die Geschäftsführeretage hätte man etwas günstiger positionieren können.

Verbesserungsvorschläge

Die einzige verglaste Raucherkabine mit direktem Blick auf die Geschäftsführeretage hätte man etwas günstiger positionieren können. Das Unternehmen sollte das potential und Qualität seines Führungspersonales kritisch überprüfen und überdenken, ob der eine oder andere noch in der Lage ist in den nächsten Jahren sein Niveau auszubauen. Um Schaden vom Unternehmen abzuwenden sollte man hier auch einmal überlegen die schützende Hand in der Hosentasche zu lassen.

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den einzelnen Gruppen herrscht Konkurrenzzwang, wird zwar nicht offen ausgeprochen ist aber meiner Meinung nach erwünscht, Problem ist nur, dass man untereinander auf Resourcenaustausch angewiesen ist und diese nur sehr ungern abgegeben werden. Dies führt des öffteren zu Konflikten. Es wird von der Geschäftsleitung, inofiziell, nach Low und Highperformergruppen unterschieden, und dies wird bis an die Basis kommuniziert. Problem dabei, die Zusammenarbeit leidet darunter und letztendlich wird dadurch auch das Betriebsklima negativ belastet.

Image

Neutral

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeitreglungen sind Zufriedenstellend, Das Arbeitszeitkonto wird jedoch bei mehr als 25 Plusstunden im Monatsübergang einfach wieder auf 25 Stunden zurückgesetzt, so werden einfach Stunden ohne Bezahlung einkassiert. Die Vorgesetzten gehen mit gutem Beispiel voran und lassen Ihren Stundennachweis offen liegen, darüber schunzeln die Kollegen weil jedem klar ist warum das so gemacht wird. Leistung bemisst sich nicht an der Anzahl verschenkter Stunden sondern vielmehr am Erfolg, aber das sieht man hier anders.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es 3 klare Unterscheidungen:
1. Beim Einstellungsgespräch sehr gut
2. Danach Fehlanzeige
3. Ausnahme Vorgesetzte (hier Anteilseigner)

Gehalt/Sozialleistungen

Einfache Definition: Das Gehalt bei Einstellung vor dem Jahr 2000 gut danach wurde es kontiunierlich bei jeder Neuanstellungen abgebaut. Insbesondere im Angestelltenbereich hat man hier gerade Neueinsteiger von den Vorteilen eines (Pseudo) AT Vertrages überzeugt, diese Tatsache führt nicht gerade dazu Vertrauen zu schaffen. Und für die Motivation ist diese Tatsache ganz bestimmt kontraproduktiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral

Kollegenzusammenhalt

Ja den gibt es trotz allem noch "Grüppchenweise". Zu den jährlichen Nachholterminen der Weihnachtsfeiern, die nie mit allen zusammen, sondern getrennt in den einzelnen Low- und Highperformergruppen im Januar, Februar manchmal auch erst April gefeiert werden, finden sich teilweise nur noch die Hälfte der Mitarbeiter ein.

Umgang mit älteren Kollegen

Nach Jahren des Wandels, weg von gut bezahlten qualifizierten Fachkräften, hin zu qualifizierten Maschinenbelegern hat man erkannt, dass die "Alten" mit Ihren Kenntnissen und Erfahrungen sehr stark zum Unternehmenserfolg beitragen. So kehrt der eine oder andere Rentner als Minijober an seinen alten Arbeitsplatz zurück.

Vorgesetztenverhalten

Eine gute Unternehmenskultur sowie ein damit eingehender guter Führungsstil misst sich an Wertschätzung, an einer offenen Kommunikation, an Vertrauen sowie Freiheiten und daran, dass Mitarbeiter als Menschen mit Potenzialen wahrgenommen sowie gefördert werden – und nicht als irgendein Rädchen im großen Gefüge, das jeden Monat Geld kostet.
Bis auf einige Freiheiten alles andere Fehlanzeige. Wenn Mitarbeiter Fehler machen oder gar versagen, suchen die wenigsten Vorgesetzten die Ursache dafür bei sich. Doch oft haben sie Anteil an den schlechten Leistungen. Da wird aber die Hand darüber gehalten schließlich sind alle auch Anteilseigner und dieser elitäre Kreis beschmutzt sich nicht selbst.

Arbeitsbedingungen

In den Produktionshallen, ist die Luft schon teilweise sehr stickig, leider kommt es immer wieder zu starker Geruchsbelästigung wegen belasteten Kühlschmierstoffen. Es gibt zudem einige ungekapselte Maschinen aus denen die Bearbeitungsdämpfe frei in die Hallen strömen, von der Unfallgefahr mal abgesehen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr stark ausbaufähig. Es gibt keine Vorgaben, jeder macht das so wie er es für richtig hält.

Gleichberechtigung

Und täglich grüßt das Patriarchat. Für den technischen Angestelltenbereich kann frau sich eine Bewerbung ersparen. Gerne gesehen in der Produktion im Minijob und dann möglichst flexibel. Ansonsten geht man davon aus, das die Frau ansonsten vom Haushaltsvorstand ja gut versorgt wird. Die Bewerbungschancen steigen deshalb um ein Vielfaches wenn der Ehemann bereits im Unternehmen beschäftigt ist.

Interessante Aufgaben

Wenn zur fehlenden Herausforderung auch die Sinn-Frage gestellt wird, dann wird aus dem täglichen Gang zur Arbeit sehr schnell der unmotivierte Dienst nach Vorschrift. Überall wird blockiert, da man dauernd auf das Zuarbeiten anderer Abteilungen angwiesen ist geht die Motivation schnell in den Keller.

Angenehme Kollegen und interessantes...

5,0
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angenehme Kollegen und interessantes Aufgabengebiet bei gleichzeitig guter Bezahlung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Kleiner unterdurchschnittlicher Mittelständler

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entspanntes Arbeiten ist möglich, wenn man einen ausreichenden Grad von Gleichgültigkeit erreicht hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dauerhaft engagiertes Arbeiten ist nicht möglich, es würde zu Depressionen führen.

Arbeitsatmosphäre

Die Vorgesetzten lassen einen in Ruhe. Man hat viele Freiheiten. Man wird nicht gelobt.

Image

Die Mitarbeiter reden eher schlecht über die Firma. Die Realität ist etwas besser als das wahrgenommene Image.

Work-Life-Balance

In diesem Bereich wird weitgehend auf die Mitarbeiter Rücksicht genommen.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg ist nicht möglich. Weiterbildungsangebote existieren für die Angestellten nur auf dem Papier. Die Vorgesetzten besuchen allerdings Seminare und Fortbildungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Bezahlung ist schlecht bis zufriedenstellend. Je nachdem, ob man gelitten ist oder nicht. Die Gehälter werden pünktlich bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt, Soziales oder gar Fair Trade ist kein Thema in diesem Unternehmen.

Kollegenzusammenhalt

Das Verhalten unter den Kollegen ist gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Anstellung älterer Mitarbeiter wird aus allgemein bekannten Gründen vermieden. Von Seiten der Vorgesetzten werden ältere Mitarbeiter kaum gewürdigt. Unter den Kollegen ist ihr Wissen und Rat allerdings geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte werden ignoriert oder ausgesessen. Ziele werden zwar vorgegeben, aber ignoriert oder vergessen. Vor Entscheidungen wird sich gedrückt. Die Vorgesetzten ducken sich weg. Verständlich, denn sie haben gegenüber der Geschäftsleitung keinerlei Standing. Und diese ist an Feedback nicht interessiert. Es gibt es keinerlei nachvollziebares, durch Regeln oder Muster geprägtes Führungsverhalten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind unterdurchschnittlich. Es fehlen Aufenthaltsräume und Küchen für die Angestellten. Forderungen danach werden konsequent ignoriert. Im Sommer ist es in den Büros sehr warm. Forderungen nach Klimatisierung oder wenigstens Jalousien werden konsequent ignoriert. Es gibt kein Internet an den Arbeitsplätzen. Man fürchtet Hackerangriffe. Der Zustand der Toiletten ist oft bedenklich.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sehr, sehr schlecht.

Gleichberechtigung

Die Anstellung von Frauen wird aus allgemein bekannten Gründen vermieden.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist niedrig. Man hat viele Freiheiten. Interessante Projekte sind den Vorgesetzten vorbehalten.

Nach außen alles ok.

2,1
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2011 im Bereich Vertrieb / Verkauf gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichkeit

Arbeitsatmosphäre

war früher besser, der Trend geht in Richtung Leistungsdruck bei Rückläufiger Bezahlung.

Image

Nein

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung kostet viel Geld, der Nachteil der Qualifizierung liegt darin, dass der entsprechende Mitarbeiter ein begehren nach einem besseren Gehalt entwickelt und gleichzeitig als Bewerber für andere Unternehmen interessanter wird.

Gehalt/Sozialleistungen

Schwer zu bewerten, da der Nasenfaktor sehr groß ist und das Gehaltsgefüge vollkommen durcheinandergewirbelt scheint. Im besten Falle kann man davon sprechen das es an Transparenz mangelt. Insgesamt ist das Lohngefüge entgegengesetzt der tariflichen Entwicklung ausgerichtet um so die Lohnkosten über längere Zeiträume Konstant zu halten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-Müll wird getrennt
-Sozial ist was Arbeit schafft

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt funktioniert vor allen Dingen in Richtung der übergeordneten Stellen sprich Vorgesetzte.

Umgang mit älteren Kollegen

Facharbeitermangel macht dies möglich und notwendig
Bei älteren Mitarbeitern, welche mit einer neuen Firmenphilosophie nicht Schritt halten können spricht man auch mit einem schmunzeln von der biologischen Lösung.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte machen keine klaren Vorgaben.

Arbeitsbedingungen

-Büros ausreichend groß
-Beleuchtung in Ordnung
-Pausenräume o.k.
-Temperaturen im Sommer Juni-August in den Büroräumen teilweise bei 26-35°.
- keine höhenverstellbaren Schreibtische

Kommunikation

Unterschiedlich je nach Gruppe. Im großen und Ganzen jedoch mangelhaft. Man möchte sich, meiner Meinung nach, nicht zu genau festlegen um die Flexibilität der Mitarbeiter nicht zu behindern.

Gleichberechtigung

Frauen im technischen Bereich unter 2%

Interessante Aufgaben

Es ist im Angestelltenbereich erwünscht das unentgeltliche Überstunden geleistet werden, dies jedoch bei freier Zeiteinteilung.


Work-Life-Balance