46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meistens gute und positive Atmosphäre, aber klar gibts stressige Zeiten!
Saint Elmo's = Rising Star
Home Office Regelung ca. 2 Tage Mobile Office pro Woche, ist okay!
Weiterbildungen kann man auf Anfrage jederzeit bekommen, sofern es der Workload zulässt, man bemüht sich schon, dass man dann freigeschaufelt wird.
Gehalt ist in Ordnung
Ich liebe meine Kollegen.
Guter Umgang mit Kollegen in jedem Alter.
Schönes Office am Ostbahnhof
Kollegen kommunizieren grundsätzlich respektvoll, ehrlich und viel miteinander.
Voll.
Seit ein paar Monaten spannende neue Kunden und Projekte.
They are open to talk, good with receiving / giving feedback. Always try to communicate clearly and respectful.
Tbh, they're fair. We just got multiple new brands and they're really busy. But we have appreciation ticket station. And almost after every project, they're not forgetting to send a small ticket for us :)
It is what it is. This is advertising. And to be fair, it's in our hands to keep the balance. Our company has the "special leave" system. And it allows us to take a deep breath through all the briefings.
When it is well-deserved, they're paying for it definitely. Also we get yearly money from CICC system. Also nice.
Even though sometimes stress can cause problems in every work place, overall, we are eating lunch all together happily like a family.
No one can talk about each-other's salary, so I cannot answer if they're paid well. But they're getting respected. And if the quality of the work is good and the promotion is deserved, then they are surely giving what people deserve.
They're always trying to give valid feedback whenever they find time.
The agency is really loud (HoC). The office area is usually quiet. Not enough chat boxes or meeting rooms available. BUT this is not caused by SeM.
Every week, our employers telling us about how the meeting went with the client, how are we doing in general as the company. They are well informing us. It's nice to keep in touch.
I mean our CEO is a successful woman, we are DIVERSED.
LITERALLY EVERY TASK WE HAVE RIGHT NOW IS SO GOOD. They promised us to wait a bit, and it worth it!
Passt. Ist nicht immer alles Friede Freude Eierkuchen. Meistens aber Friede :)
Das nimmt jetzt wieder ordentlich Fahrt auf, wer mitzieht und eine Vision hat, kann die Zukunft der Agentur gestalten
Finde gerade meine zweite Heimat hier :_)
Ok! Fixum mit Bonusoptionen. Performance driven, aber dann weißt du halt woran du bist. Und. Hallo??? Wir haben 2026!
Kenne viele und die sind echt happy.
Bin fast jeden Tag gerne im Office
sehr viele Frauen in Führungspositionen. Top!
Dass ich weg bin.
Vorgesetztenverhalten, Umgang mit Mitarbeitenden, Gehalt, Homeoffice-Einschränkungen
Die Bedingungen für Mitarbeiter schaffen, dass sie ihren Job gut machen können. D. h. mehr wertschätzen, mehr vertrauen, besser kommunizieren und weniger Mikromanagement.
Toxisch. Viel Druck und Überlastung. Null Wertschätzung. Kreativchefs, die sich für Experten auf jedem Gebiet halten, Angestellte auch mal anschreien und abends oder am Wochenende anrufen, weil ihnen etwas Dringendes eingefallen ist, was sie schon vor Wochen hätten mitteilen können. Lob ist rar, dafür kann man jederzeit zum Sündenbock werden. Die Folge: hoher Krankheitsstand, Dienst nach Vorschrift, Ellenbogenmentalität.
Man wäre gern eine coole Kreativagentur.
Homeoffice und Teilzeit sind nicht gern gesehen. Vorgesetzte würden einem am liebsten ständig auf die Finger schauen. Wenn sie es nicht können, leistet man in ihren Augen nicht genug. Egal, wie gut die Arbeitsergebnisse sind.
Man bleibt ewig Junior oder man kann gut schleimen. Ansonsten kann man theoretisch an Seminaren auf der Online-Plattform von Serviceplan teilnehmen. Wenn das Arbeitspensum es zulässt, was kaum vorkommt.
Zähe Gehaltsverhandlungen, die sich über Jahre hinziehen können.
Was ist das?
Es gibt viele, die nett und hilfsbereit sind. Es gibt aber auch die, die nur darauf warten, dass du einen Fehler machst, um dich beim Chef schlechtzumachen.
Sie werden gekündigt. Alt sein dürfen hier nur Geschäftsführer.
Kein Vertrauen und keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Technische Ausstattung ok, unpersönliches Großraumbüro.
Briefings sind oft unklar und unvollständig. Informationen, die für die eigene Arbeit relevant sind, kommen oft sehr spät oder ändern sich in letzter Minute.
Man kann Glück oder Pech haben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war wirklich stark. Man hat sich gegenseitig unterstützt, auch wenn der Druck oft hoch war.
Überstunden, Wochenendarbeit und teils Nachtschichten waren für viele an der Tagesordnung. Eine echte Work-Life-Balance war dadurch kaum möglich.
Der Fokus lag stark auf Neukundengewinnung und Pitches – was in einer Agentur grundsätzlich nichts Ungewöhnliches ist. Allerdings bleibt dabei vieles andere auf der Strecke: Wertschätzung, Empathie und ein
nachhaltiges Miteinander im Team.
Auch viele gute Kolleg:innen haben das Unternehmen verlassen oder wurden gekündigt, was die Stimmung zusätzlich beeinflusst hat.
Zwar gibt es grundsätzlich Weiterbildungsangebote, aber im Arbeitsalltag fehlt oft die Zeit, diese auch wahrzunehmen.
Mehr Rücksicht auf die Belastung der Mitarbeitenden und ein offener, empathischer Umgang würden viel bewirken. Außerdem wäre es hilfreich, realistischere Arbeitszeiten zu schaffen und Weiterbildung nicht nur anzubieten, sondern auch zeitlich zu ermöglichen. Eine stabilere Personalstruktur und mehr Wertschätzung könnten langfristig für mehr Motivation und Bindung sorgen.
Tolle Kolleg:innen, auf deren Unterstützung man sich meist verlassen konnte.
Donnerstags gab es kostenlosen Kaffee – immerhin ein kleiner Lichtblick.
Es gab mehrere Kündigungswellen – insgesamt drei – bei der letzten wurde ein großer Teil der Belegschaft entlassen. Die Entscheidung, wer bleiben durfte, wirkte teils willkürlich. Wer still Überstunden schob, war offenbar „sympathischer“.
Besonders bitter: Nur wenige Wochen später wurden exakt die gleichen Stellen wieder ausgeschrieben.
Die Creative-Geschäftsführung ist menschlich wie organisatorisch überfordert. Es mangelt an Führungsqualität, Empathie und Klarheit.
Feedback ist meist negativ oder abwertend, Lob gab es kaum. Konstruktive Kommunikation? Fehlanzeige.
Der Anspruch: Ideen, die möglichst nichts kosten und dennoch Gold gewinnen – das Ganze bitte sofort.
Überstunden, Wochenendarbeit und spontane Nachtschichten sind quasi Teil des Konzepts. Wer auf seine Grenzen achtet, wird dafür nicht gerade belohnt.
Nach intensiven Pitchphasen gab es keine Pause, im Gegenteil: Die Belastung wurde weiter hochgehalten. Einige Kolleg:innen mussten sich krankmelden, um überhaupt mal zur Ruhe zu kommen.
Für Brainstormings wurde sogar die Mittagspause zweckentfremdet – das wirkte weniger freiwillig als es dargestellt wurde.
Die Agentur hat sich über die Jahre personell selbst ausgedünnt, während die Anforderungen für die Verbliebenen ständig stiegen.
Jeder, der einen Arbeitgeber sucht, bei dem er wirklich Freude an seiner Arbeit haben möchte, sollte einen großen Bogen um diese Agentur machen. Ich persönlich habe hier den Spaß an meinem Beruf verloren – und bin damit nicht allein. Intern hieß es oft: „Das Beste, was einem passieren kann, ist, von Saint Elmo’s gekündigt zu werden.“ Ein Satz, der leider viel Wahres enthält.
Man wird künstlich klein gehalten und Versprechungen über Beförderungen werden einfach "vergessen".
Die älteren Kollegen, die schon lange da sind, wurden einfach gekündigt. Zu teuer. (Und zu alt?)
Leider ein Großraumbüro. Es gibt allerdings auch Boxen, in die man sich zurück ziehen könnte für Telefongespräche und natürlich Meetingräume.
Einigen wird gesagt, dass es keine Gehaltserhöhungen geben wird, andere bekommen dann aber doch eine.
Kostenlose Tiefgarage
Die mangelnde Mitarbeiterführung
Mehr Zusammenhalt und weniger Ego. Lasst die Leute das machen, was sie gut können. Mehr Wertschätzung. Weniger Listen
Man geht zum Lachen in den Keller
Dank Homeoffice ist die Work-Life-Balance etwas besser geworden (Arzttermine und solche Dinge). Urlaubsanträge werden meist erst nach mehrmaliger Nachfrage bearbeitet
Von der Serviceplan Group wird viel angeboten
Die Payroll und HR Abteilungen der Serviceplan Group der sind sehr zuverlässig
Auch Samstags Festtagsbeleuchtung
Gut und schlecht. Leider gibt es viele schwarze Schafe, die auf dem Egotrip sind
Leider wurden letztes Jahr fast alle älteren Saint Elmo´s Kollegen gegangen. Das Team besteht aus ein paar Silberrücken - den Rest machen die Junioren
Null Wertschätzung, Unwahrheiten, Leistungsdruck, Mikromanagement
Beeindruckendes Büro in den Räumlichkeiten der Serviceplan Group. Glücklicherweise kann man sich aussuchen, ob man auf MAC oder PC arbeiten möchte.
Fehlanzeige. Meist wird man vor vollendete Tatsachen gestellt
Fehlanzeige. Die Fluktuationsrate ist bei Saint Elmo´s München sehr hoch, wahrscheinlich auch deshalb, weil es keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt.
Bei Saint Elmo`s München gibt es sehr wenige interessanten Aufgaben weil es die Kundenstruktur nicht hergibt. Interessante Pitche werden meist an Freelancer gegeben. Wenn es dann doch alle Jubeljahre zu einer Film- oder Fotoproduktion kommt, dann kümmern sich die GF`s persönlich darum
Die nahe S-Bahn und einige Menschen, von denen die wirklich Guten leider nicht mehr da sind.
Wie mit Menschen umgegangen wird und in welcher teilweise abwertenden Art kommuniziert wird
Werdet wieder menschlich. Gute Arbeit entsteht nur in einem guten Arbeitsprozess. Schafft wieder eine angstfreie Atmosphäre. Schätzt die Kunden die da sind - und versucht endlich wieder gute Kreation im Tagesgeschäft zu machen
Seit die alte Geschäftsleitung und die CD‘s weg sind, nur noch ein Gegeneinander und Fokus auf fake Projekte für Awards, die für die Kunden nichts bringen.
Man war eine sehr gute Agentur, die auch digital war und will jetzt ein super Kreativshop sein. Die Wahrheit ist: Man ballert Awardideen raus und liefert langweiliges Zeug für die Kunden.
Wer gute Projekte will, soll nach 18 Uhr beweisen wie unbedingt man die will.
Gibt es im Verbund mit Serviceplan, leider bekommt man meistens keine Zeit dafür.
Es gab mal gute Bonusverträge, mit der neuen Führung gibt es jetzt das Cicc System, bei dem meistens nichts raus kommt
Man will sich gut darstellen und macht zu diesen Themen gute Kommunikation - die Realität ist jedoch: Klimaanlagen, Tiefgarage voll mit dicken BMW, gefühlt brennt 24h Licht im Haus. Sozial… na ja, ab 50 werden dieLeute rausgemoppt - GF Verträge laufen eh nur bis 60
wie gesagt, alle „Älteren“ sind seit Ende 2023 weg.
Die neue Führung ist unerfahren, da sie vorher hauptsächlich Freelancer waren. Die Kommunikation zu dem Mitarbeitenden ist von Druck geprägt. Im Grunde gibt es inzwischen nur noch den CCO, der bestimmt was gemacht wird - und das ist eher im Stil der 90er Jahre.
Das Haus wird mit Serviceplan geteilt. Es ist leider oft zu laut und sehr trockene Luft. Ansonsten hängt überall tolle Kunst, die zeigt, wieviel die Gesellschafter aus den Firmen Gewinne abziehen statt gut zu bezahlen
…die gibt es.
Gibt es, aber nur für die „Goldideen Teams“
nette Kollegen, Homeoffice ist möglich
Feste arbeitszeiten bis mindestens 18 Uhr, fast jeden Tag wird erwartet das man länger bleibt
keine Mülltrennung, etc.
Weiterbildung ist möglich wenn die Arbeit nicht drunter leidet.. mit viel workload
cholerisches Verhalten und Bloßstellungen vor anderen Kollegen wenn Fehler gemacht werden..
Es wird erwartet das man selbstständig alles weiß (ohne Erklärungen oder ANweisungen bespochen zu haben) und im Nachhinein wird rumgepöpelt und schuldzuweisungen getätigt wenn das Ergebnis nicht den Erwartungen entspricht..
schlecht, es wird als erstes am Personal gespart und gedrückt wo es nur geht
Männer werden bevorzugt bei Aufgaben und Gehaltserhöhungen
Das was Kunden verlangen, je nachdem ist es immer das gleiche und nicht abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.