54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut gefällt mir die offene Unternehmenskultur und das starke Miteinander im Team. Es wird viel dafür getan, dass man gerne zur Arbeit kommt, die Balance stimmt und die Leistung wird auch wirklich geschätzt.
Die Ausbildung findet hier absolut auf Augenhöhe statt. Das Verhältnis zu den Ausbildern ist von großem Vertrauen geprägt: Jede Frage ist willkommen, und man fühlt sich im Team sofort gut aufgefangen.
Die Aufgabenbereiche sind äußerst vielseitig und anspruchsvoll gestaltet. Als Auszubildender wird man hier frühzeitig in Prozesse eingebunden und trägt echte Eigenverantwortung, was die berufliche Weiterentwicklung enorm fördert.
Durch den regelmäßigen Abteilungswechsel alle paar Monate gewinnen wir Einblicke in die verschiedensten Unternehmensbereiche und nehmen dadurch eine enorme Menge an Fachwissen mit.
Ich bin sehr dankbar ein Teil von Schumacher und Partner zu sein! Unser Personalchef hat mich immer unterstützt und zu meiner Weiterentwicklung beigetragen.
Ich bin jetzt seit 1,5 Jahren im Team und schätze vor allem die Dynamik hier. Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt hier die Chance dazu. Das Klima ist professionell, aber gleichzeitig sehr menschlich, geprägt durch flache Hierarchien, echte Flexibilität, ein starkes Team-Gefühl und coole Events.
Die Stimmung im Büro ist sehr gut. Es ist eine ideale Kombination aus fokussiertem, professionellem Arbeiten und einem lockeren, freundschaftlichen Umgang miteinander.
Durch die Gleitzeit lässt sich das Privatleben sehr gut mit der Arbeit vereinbaren. Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität: Spontane Urlaubsanfragen oder private Termine sind kein Problem, da einem bei persönlichen Anliegen oder Problemen immer sehr verständnisvoll entgegengekommen wird. Homeoffice ist zudem fest etabliert.
Eigeninitiative wird gefördert. Wenn man sich weiterentwickeln möchte, kann man das offen ansprechen und es wird aktiv nach Lösungen gesucht.
Kollegenzusammenhalt wird hier absolut großgeschrieben. Man unterstützt sich gegenseitig bei jeder Herausforderung und findet bei Fragen oder Problemen immer ein offenes Ohr. Auch auf persönlicher Ebene verstehen wir uns super, was durch gemeinsame Pausen und zahlreiche After-Work-Feste noch verstärkt wird.
Führung wird hier modern gelebt. Es herrscht Kommunikation auf Augenhöhe und man kann jederzeit alles offen ansprechen, diese Ehrlichkeit wird hier nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich geschätzt. Ich schätze das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird; man wird nicht kontrolliert, sondern bei der Erreichung seiner Ziele unterstütz
Mein Aufgabenbereich ist vielfältig und fordernd im positiven Sinne. Ich kann mich aktiv einbringen und Prozesse mitgestalten, was gerade in meiner beruflichen Entwicklung sehr wertvoll ist.
junges team
team ist zwar jung wechselt aber auch ständig da die meisten parallel nach besseren jobs ausschau halten oder sich selbstständig machen ; keine vernünftigen benefits / bezahlung ; events wie sommerfest etc. low budget undsparmodus
marktübliche Benefits (abgesehen vom Obstkorb) anbieten
kaum HO möglichkeiten
keine karriere stufen vorgesehen
unterdurchschnittlich
keine klaren guidelines, mache teamleiter erlauben XY, andere nicht . sympathie entscheidet
oft das gleiche, da Mandnaten durch die rechtsschutz nichts zahlen komme die mit jeglichen kleinigkeiten
Parkmöglichkeit
Obstkorb
Organisatorisch muss sich einiges ändern
Ne richtige Weihnachtsfeier :)
wer im ,,inner circle“ ist hat Glück alle anderen sind halt egal und bekommen auch das Gefühl
s.o.
schwach
Es herrscht ein kollegialer Umgang. Da es aber keine teamübergreifenden Events oder Mittagspausen gibt, hat man praktisch nur mit seinem Team Kontakt
Leider bietet die Kanzlei keinerlei Benefits und zahlt deutlich unterdurchschnittlich. Die Teams sind dauerhaft überlastet, es bleibt kaum Zeit, sich den Fällen wirklich zu widmen. Überstunden und Wochenendarbeit sind teilweise nötig um Fristen einhalten zu können.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit dem Thema Homeoffice: Zu Beginn wurde ein Tag pro Woche zugesagt, was ohnehin wenig ist. Nun wurde dies völlig überraschend komplett gestrichen – Begründung: Der Server funktioniert nicht zuverlässig, die Programme laden tatsächlich langsam, und die IT-Infrastruktur ist allgemein veraltet. Statt das Problem technisch zu lösen ( was ja auch alle anderen Unternehmen in Deutschland und selbst die Behörden schaffen) wurde entschieden, Homeoffice abzuschaffen. Das zeigt leider, dass Flexibilität und moderne Arbeitsweisen hier keine Rolle spielen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, Gehälter werden nicht regelmäßig angepasst, und auch sonst wird nichts geboten, um Mitarbeitende langfristig zu halten. Mittagspausen werden selten gemacht, gemeinsames Essen oder Teamaktivitäten gibt es praktisch nicht.
Fazit: Wer lediglich viele Fälle sammeln will, findet hier Gelegenheit dazu. Wer jedoch Wert auf faire Bedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten und ein modernes Arbeitsumfeld legt, sollte sich lieber anderweitig umsehen.
Viel Flurfunk, Geläster hinter dem Rücken der Mitarbeiter, Mobbing
Es gilt das Motto: Hauptsache anwesend sein; ob man tatsächlich arbeitet ist sekundär...
Weit unter Durchschnitt
Nicht vorhanden...
Gruppenbezogen, mit manchen sehr gut mit anderen keinerlei Vertrauensverhältnis!
Normal
Sehr umgänglich und freundlich, allerdings keinerlei Führungsqualität und keine objektiven Mitarbeitergespräche möglich.
Ausstattung ist ok
Fachbezogen sehr gut, intern und für die Berufsentwicklung miserabel
Werden alle gleich schlecht behandelt
Fachlich interessante Aufgabenbereiche
Die Kanzlei entwickelt sich immer weiter, weil sie durch Kooperationen immer mehr Fälle akquiriert. Dadurch ergeben sich neue Themen, neue Mitarbeiter werden eingestellt und man strukturiert sich neu. Dadurch ergeben sich immer wieder spannende Aufgaben, bei denen es gewünscht ist mitzumachen.
Eigentlich nichts.
Vielleicht demnächst mit der gesamten Kanzlei nach Mallorca fahren... ;-)
Tolle Büros zentral im Medienhafen. Es wird viel gelacht, aber auch intensiv gearbeitet.
Kanzlei eben.
Finde ich schwierig zu beantworten, was genau die Balance ist. Fakt ist, dass beruflich und privat immer alles gut machbar ist. Und wenn es mal Engpässe gibt, findet man im Gespräch mit den Chefs meistens einen guten Kompromiss.
Es finden regelmäßig Mitarbeitergespräch statt. Wenn sich dabei herausstellt, dass für ein bestimmtes Thema eine Weiterbildung sinnvoll wäre, wird diese sofort genehmigt. Auch Fachanwaltslehrgänge werden von der Kanzlei bezahlt. Wer möchte kann sich auch zum Teamleiter entwickeln und Führungsverantwortung übernehmen.
Die Einstiegsgehälter sind jetzt nicht überdurchschnittlich. Dafür greift das Leistungsprinzip. Meine Erfahrung ist, dass gute Leistungen auch zu Gehaltserhöhungen im zweistelligen Prozentbereich führen.
meiner Meinung nach auch völlig ok
Es gibt einen kleinen Kern an "alteingesessenen" Kollegen und viele Kollegen, die noch nicht so lange in der Kanzlei arbeiten. Die vielen Fragen werden jederzeit beantwortet und geklärt.
Auch hier ist mir kein Unterschied im Umgang zu jüngeren Kollegen bekannt. Ganz im Gegenteil: Es gibt eine gute Mischung aus jung und alt
Die Chefs sind immer ansprechbar. Wenn es mal während der Arbeitszeit nicht klappt, dann kann man auch abends oder am Wochenende miteinander sprechen. Grundsätzlich haben alle die gleichen Chancen.
Die technische Ausstattung ist top, weil auch sehr digital gearbeitet wird. Seit einiger Zeit haben alle Mitarbeiter konsequent Laptops bekommen. Damit ist auch Homeoffice möglich. Auch neue Mitarbeiter werden direkt so ausgestattet. Die Büros werden nach und nach mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet, was auch sinnvoll ist.
Früher war die Kommunikation schlechter. Inzwischen gibt es klare Teamstrukturen mit regelmäßigen Meetings in denen sich ausgetauscht wird.
Mir ist kein Fall von Ungleichbehandlung bekannt
Letztlich bearbeitet die Kanzlei fast alle Rechtsgebiete und jeder kann auch Wünsche äußern, wenn er oder sie mal das Team/Thema wechseln möchte. Dadurch bleibt es spannend und abwechslungsreich.
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Wer gute Ideen hat, darf die umsetzen, da herrscht eine große Freiheit. Ausserdem fand ich es als Sprung in die Realität für den ersten Job nach dem Studium super. Die Aufgaben waren vielfältig, bei Fehlern wurde der Kopf nicht abgerissen und ich habe viel gelernt.
Wie schon gesagt: perspektivische Entwicklung im Unternehmen könnte besser sein. Ich wäre vermutlich dann nicht gegangen.
Ich bin Fan möglichst transparenter Gehaltsbereiche. Man findet eh früher oder später heraus, wer wieviel verdient und ich mag es nachvollziehbar. Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass es Günstlingswirtschaft gibt. Außerdem hätte ich es gut gefunden, wenn man nach festen Zeiten Aufstiegsangebote bekäme, sofern die eigene Leistung stimmt. Dann fühlt man sich wertgeschätzt und hat das Gefühl, der AG sieht und anerkennt die Leistung.
Ich hatte nette Kollegen in einem überwiegend jungen Team.
Mein persönliches Feedback von Mandanten war überwiegend positiv, dasselbe Bild erhält man über Google Bewertungen. Da wir auch große Kooperationspartner haben, sie seit Jahren unsere Arbeit mögen, nehme ich an, dass das Image stimmt.
Es gab schon Zeiten, in denen es hektisch wurde, weil Fristen sich nun mal nicht beliebig schieben lassen. Andererseits waren die Zimmer und Flure meistens ab 18:30 Uhr bis auf Ausnahmen ziemlich leer.
Wurden nicht auf dem Silbertablett serviert, aber wer konnte Ideen oder Pläne hatte, durfte diese umsetzen. Weiterbildungen helfen schliesslich auch dem Unternehmen!
Okay für den Einstieg. Vielleicht sollte man klarer Steigerungsmöglichkeiten aufzeigen.
Da geht noch was. Mülltrennung wurde nicht praktiziert. Manche Mitarbeiter, insbesondere die Studentischen Hilfskräfte, müssten mal lernen, wie (oder DASS) eine Spülmaschine eingeräumt wird.
Ich hatte supernette Kollegen, die auch zusammenhalten haben. Es gab ein paar Kollegen, die versuchten, Gruppen zu bilden und einige auszuschließen. Aber das gibt es wahrscheinlich in jedem Unternehmen.
Dazu müssten die sich vielleicht äussern...? Gab nicht so viele und die wurden einfach ganz normal behandelt.
Meine Erfahrungen mit Vorgesetzten waren sehr gut. Jeder konnte jederzeit seine Ideen einbringen und keiner war zu "unwichtig" dazu. Meine direkten Vorgesetzten waren fair und meistens auch gerecht. Ich hätte mir manchmal eine klarere Kommunikation gewünscht.
Schönes Büro, gute Lage. Manchmal etwas laut auf dem Flur, wenn viel telefoniert wurde, aber Ausstattung und Räume waren schön.
Auch wenn die Kommunikation gerade in Bezug auf anstehende Neuerungen manchmal klarer hätte sein können, kann ich mich auch nicht beschweren.
Viele Frauen, daher vom Gefühl her recht gleichberechtigt aufgestellt.
Sehr vielfältige Gebiete und Aufgaben und - wenn man wollte - selbständiges Arbeiten. Super für Leute, die eigenverantwortlich arbeiten und sich gut organisieren können. Ich fand es perfekt als Einstieg.
So verdient kununu Geld.