55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nette Kollegen, sonst leider nichts
1. keine langfristige Perspektive: extrem häufiger Personalwechsel keine Benefits schlechte Vergütung, Nichteinhalten von Homeoffice Zusagen
2. Extrem hohe Arbeitsbelastungen: Ständiges Übernehmen - teilweise monatelang - unbearbeiteter Fälle ehemaliger Kollegen führt zu Dauerstress und ständigen Rechtfertigungen gegenüber unzufriedenen Mandanten.
3. Unterdurchschnittliche Vergütung: Die finanzielle Entlohnung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Qualifikation als Volljurist und der tatsächlichen Arbeitsbelastung.
1. Die Partnerschaft mit Rechtsschutzversicherungen ermöglicht einen enormen Mandatszufluss, der maßgeblich hinter dem starken Wachstum der Kanzlei steht. Allerdings sollte stärker bedacht werden, wie Mandate von Mandant:innen mit teils erheblichen rechtlichen Problemen – trotz Pauschalabrechnung – mandantenfreundlich und professionell bearbeitet werden können. Das derzeit etablierte Geschäftsmodell führt aus meiner Sicht kaum zu einer nachhaltigen Zufriedenheit der Mandantschaft und wirkt sich dadurch auch häufig extrem belastend auf die Anwält:innen aus, die zwischen Pauschalvergütung und dem tatsächlichen Beratungsaufwand aufgerieben werden.
2. Strukturelle Überlastung und Aktenrückstände dürfen nicht einfach auf die verbliebenen Mitarbeiter abgewälzt werden. Wenn sich dies organisatorisch nicht anders auffangen lässt, muss das Geschäftsmodell strategisch und strukturell angepasst werden, anstatt die Überlastung als Dauerzustand hinzunehmen.
Die Arbeit besteht grundsätzlich aus Aktenbearbeitung und Telefondienst und ist stark geprägt von hohem Arbeitsdruck sowie mangelnder Systemstruktur. Personalwechsel finden häufig statt, wodurch man ständig Akten von anderen mitten in der Bearbeitung übernehmen und mit verärgerten, unzufriedenen Mandanten umgehen muss – deren Ärger angesichts der Aktenlage durchaus nachvollziehbar ist. Durch die ständigen Personalwechsel werden unerledigte Aktenberge auf die verbliebenen Mitarbeitenden überwälzt, was für anhaltende Unruhe im Team sorgt. Teilweise verbringt man ganze Arbeitstage überwiegend damit, Sachstandsanfragen zu beantworten und Mandanten telefonisch zu erklären, warum sich die Bearbeitung verzögert.
Darüber hinaus muss einmal wöchentlich Telefondienst übernommen werden. Der Druck, alle eingehenden Anrufe innerhalb dieses Dienstes abzuarbeiten, ist erheblich – bleibt etwas offen, wird man bereits am Folgetag durch die Personalleitung darauf angesprochen. Eine mandantenfreundliche und zugleich ehrliche Beratung ist unter diesem Druck kaum möglich.
Das Image leidet zunehmend unter den langen Bearbeitungszeiten und den verärgerten Mandanten.
Trotz moderater Kernarbeitszeiten (09:00–17:00 Uhr) empfand ich die Tätigkeit als psychisch äußerst erschöpfend und hatte kaum Energie für Aktivitäten außerhalb der Arbeit. Die mentale Belastung durch den immensen Aktenstau und den Umgang mit unzufriedenen Mandanten führt leider dazu, dass man in der Freizeit kaum abschalten kann. Dies ist eine persönliche Einschätzung, die individuell unterschiedlich ausfallen kann.
Achtung: Im Vorstellungsgespräch wurde ein Homeoffice-Tag pro Woche in Aussicht gestellt – was angesichts der Belastung ohnehin schon wenig gewesen wäre. Praktisch ist dieser jedoch erst nach drei Monaten Betriebszugehörigkeit möglich, sodass man in der belastendsten Anfangsphase keinerlei Entlastung durch Homeoffice hat.
Kaum individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Die Tätigkeit beschränkt sich weitgehend auf das Abbarbeiten von Aktenbergen im Massengeschäft.
Für die Qualifikation als Volljurist und die extrem hohe Arbeitsbelastung liegt das Gehalt im deutlich unterdurchschnittlichen Bereich. Besondere Benefits oder ein fairer Ausgleich für den immensen mentalen Druck existieren nicht.
die Teams bestehen überwiegend aus jungen Berufseinsteigern. Unter den Kolleg:innen selbst herrschte ein kollegiales, unterstützendes Klima – das war einer der positiven Aspekte meiner Zeit dort.
von Team zu Team bestimmt unterschiedlich. bei mir unprofessionell und nicht so juritisch kompetent
Homeoffice ist trotz entsprechender Zusage im Vorstellungsgespräch faktisch erst nach drei Monaten Betriebszugehörigkeit möglich. Die technische Ausstattung war grundsätzlich in Ordnung, jedoch stand die Menge an zu bearbeitenden Akten in keinem Verhältnis zur vorhandenen Personalkapazität.
Transparenz ist kaum vorhanden. Entscheidungen des Managements erfolgen oft kurzfristig und ohne konstruktiven Dialog mit den Betroffenen. Ein offener Austausch auf Augenhöhe findet praktisch nicht statt.
Überwiegend repetitive Fließbandarbeit im Massengeschäft. Von einer anspruchsvollen juristischen Entfaltung kann keine Rede sein; man fungiert primär als Verwalter von Aktenrückständen und AI-generierten Bausteinen.
Man hat selbst kaum Zeit oder Nerven, sich rightig in die Akte einzuarbeiten weil die Akten wegen der Menge einfach nur maßenweise bearbeitet werden
Besonders gut gefällt mir die offene Unternehmenskultur und das starke Miteinander im Team. Es wird viel dafür getan, dass man gerne zur Arbeit kommt, die Balance stimmt und die Leistung wird auch wirklich geschätzt.
Die Ausbildung findet hier absolut auf Augenhöhe statt. Das Verhältnis zu den Ausbildern ist von großem Vertrauen geprägt: Jede Frage ist willkommen, und man fühlt sich im Team sofort gut aufgefangen.
Die Aufgabenbereiche sind äußerst vielseitig und anspruchsvoll gestaltet. Als Auszubildender wird man hier frühzeitig in Prozesse eingebunden und trägt echte Eigenverantwortung, was die berufliche Weiterentwicklung enorm fördert.
Durch den regelmäßigen Abteilungswechsel alle paar Monate gewinnen wir Einblicke in die verschiedensten Unternehmensbereiche und nehmen dadurch eine enorme Menge an Fachwissen mit.
Ich bin sehr dankbar ein Teil von Schumacher und Partner zu sein! Unser Personalchef hat mich immer unterstützt und zu meiner Weiterentwicklung beigetragen.
Ich bin jetzt seit 1,5 Jahren im Team und schätze vor allem die Dynamik hier. Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt hier die Chance dazu. Das Klima ist professionell, aber gleichzeitig sehr menschlich, geprägt durch flache Hierarchien, echte Flexibilität, ein starkes Team-Gefühl und coole Events.
Die Stimmung im Büro ist sehr gut. Es ist eine ideale Kombination aus fokussiertem, professionellem Arbeiten und einem lockeren, freundschaftlichen Umgang miteinander.
Durch die Gleitzeit lässt sich das Privatleben sehr gut mit der Arbeit vereinbaren. Besonders hervorzuheben ist die Flexibilität: Spontane Urlaubsanfragen oder private Termine sind kein Problem, da einem bei persönlichen Anliegen oder Problemen immer sehr verständnisvoll entgegengekommen wird. Homeoffice ist zudem fest etabliert.
Eigeninitiative wird gefördert. Wenn man sich weiterentwickeln möchte, kann man das offen ansprechen und es wird aktiv nach Lösungen gesucht.
Kollegenzusammenhalt wird hier absolut großgeschrieben. Man unterstützt sich gegenseitig bei jeder Herausforderung und findet bei Fragen oder Problemen immer ein offenes Ohr. Auch auf persönlicher Ebene verstehen wir uns super, was durch gemeinsame Pausen und zahlreiche After-Work-Feste noch verstärkt wird.
Führung wird hier modern gelebt. Es herrscht Kommunikation auf Augenhöhe und man kann jederzeit alles offen ansprechen, diese Ehrlichkeit wird hier nicht nur geduldet, sondern ausdrücklich geschätzt. Ich schätze das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird; man wird nicht kontrolliert, sondern bei der Erreichung seiner Ziele unterstütz
Mein Aufgabenbereich ist vielfältig und fordernd im positiven Sinne. Ich kann mich aktiv einbringen und Prozesse mitgestalten, was gerade in meiner beruflichen Entwicklung sehr wertvoll ist.
junges team
team ist zwar jung wechselt aber auch ständig da die meisten parallel nach besseren jobs ausschau halten oder sich selbstständig machen ; keine vernünftigen benefits / bezahlung ; events wie sommerfest etc. low budget undsparmodus
marktübliche Benefits (abgesehen vom Obstkorb) anbieten
kaum HO möglichkeiten
keine karriere stufen vorgesehen
unterdurchschnittlich
keine klaren guidelines, mache teamleiter erlauben XY, andere nicht . sympathie entscheidet
oft das gleiche, da Mandnaten durch die rechtsschutz nichts zahlen komme die mit jeglichen kleinigkeiten
Parkmöglichkeit
Obstkorb
Organisatorisch muss sich einiges ändern
Ne richtige Weihnachtsfeier :)
wer im ,,inner circle“ ist hat Glück alle anderen sind halt egal und bekommen auch das Gefühl
s.o.
schwach
Es herrscht ein kollegialer Umgang. Da es aber keine teamübergreifenden Events oder Mittagspausen gibt, hat man praktisch nur mit seinem Team Kontakt
Leider bietet die Kanzlei keinerlei Benefits und zahlt deutlich unterdurchschnittlich. Die Teams sind dauerhaft überlastet, es bleibt kaum Zeit, sich den Fällen wirklich zu widmen. Überstunden und Wochenendarbeit sind teilweise nötig um Fristen einhalten zu können.
Besonders enttäuschend ist der Umgang mit dem Thema Homeoffice: Zu Beginn wurde ein Tag pro Woche zugesagt, was ohnehin wenig ist. Nun wurde dies völlig überraschend komplett gestrichen – Begründung: Der Server funktioniert nicht zuverlässig, die Programme laden tatsächlich langsam, und die IT-Infrastruktur ist allgemein veraltet. Statt das Problem technisch zu lösen ( was ja auch alle anderen Unternehmen in Deutschland und selbst die Behörden schaffen) wurde entschieden, Homeoffice abzuschaffen. Das zeigt leider, dass Flexibilität und moderne Arbeitsweisen hier keine Rolle spielen.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, Gehälter werden nicht regelmäßig angepasst, und auch sonst wird nichts geboten, um Mitarbeitende langfristig zu halten. Mittagspausen werden selten gemacht, gemeinsames Essen oder Teamaktivitäten gibt es praktisch nicht.
Fazit: Wer lediglich viele Fälle sammeln will, findet hier Gelegenheit dazu. Wer jedoch Wert auf faire Bedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten und ein modernes Arbeitsumfeld legt, sollte sich lieber anderweitig umsehen.
Viel Flurfunk, Geläster hinter dem Rücken der Mitarbeiter, Mobbing
Es gilt das Motto: Hauptsache anwesend sein; ob man tatsächlich arbeitet ist sekundär...
Weit unter Durchschnitt
Nicht vorhanden...
Gruppenbezogen, mit manchen sehr gut mit anderen keinerlei Vertrauensverhältnis!
Normal
Sehr umgänglich und freundlich, allerdings keinerlei Führungsqualität und keine objektiven Mitarbeitergespräche möglich.
Ausstattung ist ok
Fachbezogen sehr gut, intern und für die Berufsentwicklung miserabel
Werden alle gleich schlecht behandelt
Fachlich interessante Aufgabenbereiche
Die Kanzlei entwickelt sich immer weiter, weil sie durch Kooperationen immer mehr Fälle akquiriert. Dadurch ergeben sich neue Themen, neue Mitarbeiter werden eingestellt und man strukturiert sich neu. Dadurch ergeben sich immer wieder spannende Aufgaben, bei denen es gewünscht ist mitzumachen.
Eigentlich nichts.
Vielleicht demnächst mit der gesamten Kanzlei nach Mallorca fahren... ;-)
Tolle Büros zentral im Medienhafen. Es wird viel gelacht, aber auch intensiv gearbeitet.
Kanzlei eben.
Finde ich schwierig zu beantworten, was genau die Balance ist. Fakt ist, dass beruflich und privat immer alles gut machbar ist. Und wenn es mal Engpässe gibt, findet man im Gespräch mit den Chefs meistens einen guten Kompromiss.
Es finden regelmäßig Mitarbeitergespräch statt. Wenn sich dabei herausstellt, dass für ein bestimmtes Thema eine Weiterbildung sinnvoll wäre, wird diese sofort genehmigt. Auch Fachanwaltslehrgänge werden von der Kanzlei bezahlt. Wer möchte kann sich auch zum Teamleiter entwickeln und Führungsverantwortung übernehmen.
Die Einstiegsgehälter sind jetzt nicht überdurchschnittlich. Dafür greift das Leistungsprinzip. Meine Erfahrung ist, dass gute Leistungen auch zu Gehaltserhöhungen im zweistelligen Prozentbereich führen.
meiner Meinung nach auch völlig ok
Es gibt einen kleinen Kern an "alteingesessenen" Kollegen und viele Kollegen, die noch nicht so lange in der Kanzlei arbeiten. Die vielen Fragen werden jederzeit beantwortet und geklärt.
Auch hier ist mir kein Unterschied im Umgang zu jüngeren Kollegen bekannt. Ganz im Gegenteil: Es gibt eine gute Mischung aus jung und alt
Die Chefs sind immer ansprechbar. Wenn es mal während der Arbeitszeit nicht klappt, dann kann man auch abends oder am Wochenende miteinander sprechen. Grundsätzlich haben alle die gleichen Chancen.
Die technische Ausstattung ist top, weil auch sehr digital gearbeitet wird. Seit einiger Zeit haben alle Mitarbeiter konsequent Laptops bekommen. Damit ist auch Homeoffice möglich. Auch neue Mitarbeiter werden direkt so ausgestattet. Die Büros werden nach und nach mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet, was auch sinnvoll ist.
Früher war die Kommunikation schlechter. Inzwischen gibt es klare Teamstrukturen mit regelmäßigen Meetings in denen sich ausgetauscht wird.
Mir ist kein Fall von Ungleichbehandlung bekannt
Letztlich bearbeitet die Kanzlei fast alle Rechtsgebiete und jeder kann auch Wünsche äußern, wenn er oder sie mal das Team/Thema wechseln möchte. Dadurch bleibt es spannend und abwechslungsreich.
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So verdient kununu Geld.