Securitas als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

Leiharbeit- ein Trauerspiel

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bei Securitas in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wer schleimt, wird protegiert. Ansonsten entscheiden Interne über das Wohl und Wehe der Zweitklassigen. Deren Wort ist Gesetz.

Kommunikation

Rauher, ungemütlicher Umgangston. Wer krank ist, wird mit Kündigung bedroht, Vorgesetze sprechen verbotenerweise mit Untergebenen über Betriebsinterna und ungeliebte Mitarbeiter, wer nicht spurt, wird abgestraft. Keine Diskussion oder Änderungsvorschläge erwünscht.

Kollegenzusammenhalt

Wer nach unten tritt und nach oben buckelt, wird belohnt. Es wird getratscht, was das Zeug hält.

Work-Life-Balance

Schlecht bis unmöglich bei mehr als 200h im Monat.

Vorgesetztenverhalten

Unkorrekt, heuchlerisch, verlogen und mit Drohungen unterlegt. Wer länger krank ist, wird mit Anrufen bombardiert, oder wird zu "Gesprächen" eingeladen. Wer den Mund hält, hat gewonnen. Es zählt nur persönliche Sympathie. Keine Diskussionen erwünscht.

Interessante Aufgaben

Ist auf die zum Großteil ungelernten und unmotivierten Mitarbeiter zugeschnitten. Man muss zum Teil unglaublich freche, faule, dumme und unmotivierte Menschen einarbeiten, die unglaublicherweise in der Firma bleiben dürfen.

Gleichberechtigung

Junge Frauen werden besonders zuvorkommend behandelt, dürfen sich sehr viel erlauben und duzen sich auch mit den teilweise gleichaltrigen Vorgesetzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Überall derselbe abfällige Ton.

Arbeitsbedingungen

Interne wälzen ihre ungeliebten Aufgaben auf die Externen ab, damit sie keinen Facharbeiter einstellen brauchen. Überall dasselbe- Zwei- Klassen- Gesellschaft.

Gehalt/Sozialleistungen

Ausreichend. Es wird einem ständig eingehämmert, noch mehr zu arbeiten, um mehr zu verdienen.

Image

Kommt auf die Firmen an.

Karriere/Weiterbildung

Wer Glück hat, wird übernommen. Ansonsten wird keine Weiterbildung angeboten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein