SICK AG als Arbeitgeber

SICK AG

Es war einmal ...

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SICK AG in Waldkirch gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das war einmal, dass ein Lob noch was bedeutet hat oder das man Fair behandelt wird. Es gibt kein fördern mehr, nur noch fordern. Man wird nur noch vom Top Management gelobt, wenn der Vorstand mit im Meeting sitzt, weil man da selbst glänzen kann, z. B. für die tolle Arbeit in der Corona Zeit.
Sobald der Vorstand nicht mehr anwesend ist, bekommt der direkte Vorgesetzte klare Ansagen. Zum Glück gibt es diese Kollegen/Teamleads noch, die uns wertschätzen und uns motivieren.
Die noch wissen wie man Mitarbeiter führt, als ein Team, und nicht hierarchisch wie vom Top Management.

Kommunikation

Mit den Teamleads ist man im Austausch zu den aktuellen Themen und Zielen. ****
ABER leider muss man diese immer wieder über den Haufen werfen, weil man vom Top Management immer neue Ansagen bekommt, was gerade wichtig ist. Die Wichtigkeit kommt von den Themen welche dem Vorstand gerade wichtig sind. Das Top Management hat keine Strategie, sondern agiert sehr Aktionistisch. Die Strategie die es noch gibt, ist immernoch die vom alten CIO der noch einen Plan hatte.

Kollegenzusammenhalt

Das hält die IT noch am Laufen.
Das Top Management arbeite aber daran, dass dies nicht mehr so bleibt. Man muss nur die neuste BV anschauen.

Work-Life-Balance

Innerhalb der IT (Nicht alle Bereiche) arbeitet man seit Jahren am Limit.
Die Teamleads achten darauf, dass hier der Urlaub und die Stunden abgebaut werden und das die Mitarbeiter ausreichend Freizeit bekommen. **** Aber das reicht nicht und es werden Mitarbeiter auch mittlerweile krank. Den Teamleads geht es nicht besser. Die arbeiten seit Jahren am Limit.
Es wird immer mehr und das Top Management versteht es nicht. Man kann nicht alles an die IT Kollegen weltweit abgegeben wie in der Produktion vielleicht einmal, so dass die IT in Waldkirch entlastet wird. Dies ist ein Trugschluss und kommt daher, dass das Top Management die Komplexität/IT nicht versteht und den TLs nicht zu hört und vertraut.

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzter ****
Top Management *
Fehlerkultur gibt es nicht mehr, auch wenn dies vom Top Management behauptet wird. Wenn Fehler passieren wird nach dem Verursacher gefragt und nicht wie kann man aus dem Fehler lernen.

Interessante Aufgaben

Es gäbe genügend Themen die man angehen müsste und interessant wären. Aber man hat kaum Zeit und muss diese dann nebenbei machen. Daher kommt die hohe Belastung.

Image

Es ist nicht alles Gold was Glänzt. Man könnte dies wieder ändern, wenn man wieder mehr auf die Mitarbeiter oder die mittlere Führungsebene hören und vertrauen würde, und nicht nur auf das Top Management. Die sind darauf bedacht nur nach oben zu glänzen.


Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Karriere/Weiterbildung

Arbeitgeber-Kommentar

Petra Kirner, Head of HR Marketing
Petra KirnerHead of HR Marketing

Danke, dass Sie sich die Zeit für eine differenzierte Bewertung genommen haben. Wir freuen uns, dass Sie den Zusammenhalt im Team und die Zusammenarbeit mit der direkten Führungsebene so positiv bewerten. Ihre Kritikpunkte nehmen wir ernst und bedauern, dass Sie Ihre Situation so negativ wahrnehmen. Eine Weiterentwicklung der Organisation lebt von konstruktivem Feedback und einem offenen Austausch untereinander. Wir laden Sie ein, aktiver Teil dieser Weiterentwicklung zu sein. Ihr HR Business Partner steht Ihnen dafür gerne unterstützend zur Seite.