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Sikla 
GmbH
Bewertung

Nicht empfehlenswert!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Sikla in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig. Daher habe ich gekündigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Führungsebene trotz offensichtlichem Bossing die Augen vor der Wahrheit verschließt.

Verbesserungsvorschläge

Bei den Gesprächen (auch Einstellungsgesprächen) ehrlicher sein.

Arbeitsatmosphäre

Großraumbüro. Hoher Geräuschpegel. Da die Abteilungen (je nach Vorgesetzten), unterschiedlichen Arbeitseinsatz bringen müssen, ist es schwer, weg zu schauen. Bzw. zu akzeptieren, was in anderen Bereichen getan wird, oder eben nicht.

Kommunikation

Es soll (u.a. durch Internet) vermittelt werden, dass man sich jederzeit austauschen kann. Dabei kommen viele unwichtigen Kommentare rum. Viele Kollegen/innen nutzen diese Plattform lediglich, um sich gegenseitig zu beweihräuchern.

Kollegenzusammenhalt

Vorne hui - hinten pfui. Jeder lästert über jeden.

Work-Life-Balance

Kommt darauf an, in welcher Abteilung man ist, bzw. wer der Vorgesetzte ist.

Vorgesetztenverhalten

Es wird kommuniziert, dass alles angesprochen werden kann/darf. Wenn man dies jedoch tut, steht man auf der Blacklist und wird aus dieser nie wieder gestrichen. Bossing wird tatenlos akzeptiert.

Interessante Aufgaben

Wenn man immer mehr Aufgaben bei gleicher Entlohnung als interessant empfindet. Dann hat man interessante Aufgaben.

Gleichberechtigung

In dieser Firma ein Fremdwort.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts dazu sagen.

Arbeitsbedingungen

Kommt auf die Abteilung an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird wenig auf nachhaltige Verpackung und nachhaltigen Versand geachtet. Im Fahrzeugpool befinden sich genügend Fahrzeuge, die jenseits des „gepredigten“ CO2 Ausstoßes liegen.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt - sehr nieder. Sozialleistungen - gut.

Image

Das Image ist zwar gut, aber die Tatsachen sind leider andere. Nach außen wird vermittelt, dass dies ein sehr sozialer Arbeitgeber ist. Leider ist dies bei genauer Betrachtung (was man leider erst merkt, wenn man längere Zeit dort arbeitet und die „Verflechtungen“ kennt) nicht der Fall.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel intern geschult, was sich negativ auf das kollegiale Umfeld auswirkt. Personen werden für Tätigkeiten (Schulungsleiter, als Key-User etc.) eingesetzt, obwohl sie dafür nicht eingestellt wurden. So haben sie zum Teil nicht die nötige Kompetenz und haben wenig Zeit für die eigentliche Arbeit. Es wird definitiv zu viel verlangt.