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SPIEGEL ONLINE GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Wohlfühlfaktor

Arbeitsatmosphäre
2,73
Vorgesetztenverhalten
2,73
Kollegenzusammenhalt
2,91
Interessante Aufgaben
3,70
Kommunikation
2,36
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,78
Work-Life-Balance
2,73

Karrierefaktor

Gleichberechtigung
2,73
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
2,45
Gehalt / Sozialleistungen
3,36
Image
3,22
Benefits

Folgende Benefits werden geboten

flex. Arbeitszeit bei 4 von 11 Bewertern Homeoffice bei 3 von 11 Bewertern Kantine bei 10 von 11 Bewertern Essenszulagen bei 10 von 11 Bewertern keine Kinderbetreuung Betr. Altersvorsorge bei 5 von 11 Bewertern Barrierefreiheit bei 3 von 11 Bewertern Gesundheitsmaßnahmen bei 7 von 11 Bewertern Betriebsarzt bei 4 von 11 Bewertern Coaching bei 3 von 11 Bewertern Parkplatz bei 2 von 11 Bewertern gute Verkehrsanbindung bei 6 von 11 Bewertern Mitarbeiterrabatte bei 4 von 11 Bewertern kein Firmenwagen Mitarbeiterhandy bei 5 von 11 Bewertern Mitarbeiterbeteiligung bei 5 von 11 Bewertern Mitarbeiterevents bei 5 von 11 Bewertern Internetnutzung bei 4 von 11 Bewertern keine Hunde geduldet
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Bewertungen

  • 04.Apr. 2018
  • Mitarbeiter

Pro

Offene, faire Kommunikation, Weiterbildung sehr gut möglich, Flexibilität & Entgegenkommen

Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Coaching wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    SPIEGEL ONLINE GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Werkstudent
  • Unternehmensbereich
    PR / Kommunikation
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  • 11.Juli 2017 (Geändert am 21.Juli 2017)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

unangenehm

Vorgesetztenverhalten

Die Chefredaktion ist praktisch unsichtbar, es sei denn, es gilt, Leute vor die Tür zu setzen.

Kommunikation

findet praktisch nicht statt

Karriere / Weiterbildung

Förderung gibt es grundsätzlich für die Unterwürfigsten

Gehalt / Sozialleistungen

Redakteure bekommen alles (Jobticket, Zeitungsabos, Umzugskostenerstattung), Aushilfen nichts.

Work-Life-Balance

Es gibt immerhin ein Überstundenkonto.

Image

Wie das Gebäude mit der umbauten Leere, in dem sich die Redaktion befindet: Von außen bombastisch, von innen hohl.

Verbesserungsvorschläge

  • Die klassischen Tugenden wären ein Anfang. Respekt, Höflichkeit, Aufrichtigkeit, die Achtung vor der Würde des Menschen. Irgendwann dann vielleicht auch mal eine gleiche Bezahlung für Redakteure und ihre Fußabtreter, der Verzicht darauf, jedes Schlupfloch im Arbeitsrecht fantasievoll zu nutzen. Wenn man die Leute, die hier arbeiten, und ihre Fähigkeiten erstens anerkennen und zweitens fördern würde, könnte man Großartiges leisten. Das gegenwärtige Angstklima bringt dagegen zwangsläufig nur dünnen Journalismus hervor - wie man ja an all den verzweifelten und regelmäßig scheiternden Pseudoinnovationen sieht.

Pro

Dass ich hier so lange überlegen muss, spricht schon für sich. Ganz gut war die Kantine und der Kaffeeautomat

Contra

Es gibt leider viele Schlangengruben in der Branche, aber diese ist sicherlich mit Abstand die grässlichste. Die Personalpolitik muss man als regelrecht zynisch beschreiben: Redaktionelle Aushilfen werden für zwei Jahre befristet und zu schlechteren Konditionen eingestellt und nach Ablauf der Zeit, wenn die gesetzlich maximale Befristungsdauer erreicht ist, kommentar- und danklos weggeschickt und durch neue ersetzt. Die Unis und Journalistenschulen geben ja genug hoffnungsfrohes Frischfleisch her, das man hier verbraten kann. Von den Redaktionsvorderen wird die Praxis gut gelaunt verteidigt.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00
  • Firma
    SPIEGEL ONLINE GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2017
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • 30.Juli 2016
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmophäre ist schwierig. Leider ist selbst der Betriebsrat hier keine große Hilfe.

Vorgesetztenverhalten

Die Hierarchien sind alles andere als flach, die Kommunikation von oben nach unten verläuft eher stockend, Entscheidungen werden nicht gerade transparent getroffen. Mit seinem Ressort kann man Glück haben oder Pech; es gibt viele gute und kollegiale Ressortleiter, aber leider auch echte Tyranen. Ein durchgängiges Problem ist hingegen die Chefredaktion. Bei machen Mitgliedern der Chefredaktion fragt man sich, wie sie sich dahin verirren konnten. Man sitzt hier mitunter Robotern gegenüber, die eher wie Unternehmensberater klingen als wie Journalisten. Ein echtes Interesse für die Belange der Redaktion oder für Probleme in den Ressorts, in denen die Mitarbeiterführung eben nicht besonders optimal läuft, vermisst man. Das Desinteresse ist schon bemerkenswert.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier gilt: Mit seinem Ressort kann man Glück haben oder Pech (ich hatte leider Pech). Vorgesetze schickanierten bis zur Therapiereife, erwiesen sich als tyrannische Kontrollfreaks, die ausfallend wurden, wenn man in seinem Artikel "langsam" und nicht wie von ihnen verlangt "allmählich", man musste sich schon fast abmelden, wenn man nur auf Klo ging. Praktikanten wurden kaum integriert und irgendwo an den Rand gesetzt, wo sie sich nur wundern konnten, was für Zustände in dieser Redaktion herrschten, all das offenbar wohlwollend unterstützt von einer in vielerlei Hinsicht überforderten Chefredaktion. Wer zu viel Ehrgeiz zeigte, wurde mit von verbissen am eigenen Fortkommen arbeitenden Ressortleiterinnen mit unsinnigen Aufgaben ausgegrezt.

Kommunikation

findet praktisch nicht statt. Personalentscheidungen werden nach dem Willkürprinzip getroffen, begründet wird nichts, grundsätzliche strategische Diskussionen finden unter Ausschluss der Belegschaft statt, der Sprachgebrauch der Chefredaktion erinnert in seiner Floskelhaftigkeit eher an Unternehmesberater als an Journalisten (alle rolle die Augen darüber, aber etwas zu sagen, traut sich kaum einer).

Karriere / Weiterbildung

Über die Entwicklungsmöglichkeiten in der Redaktion spricht niemand mit einem. Warum auch? Im Zweifel kauft man sich die Leute einfach von außen ein statt zu schauen, welche Potenziale es in der vorhandenen Belegschaft gibt. Das Geld hat man ja, und die persönlichen und zwischenmenschlichen Verwerfungen können im hübschen Chefredakteurs- oder Personalleiterbüro ja auch egal sein.

Gehalt / Sozialleistungen

Die Bezahlung ist schon ok, extrem problematisch ist aber das vollkommen instrasparente Gehaltsgefüge. Der Verlag verweigert beharrlichen einen Tarifvertrag, wohl um munter nach Gutdünken, Nase und Cheflaune vergüten zu könen. Eine Kollegin von mir, die die gleiche Arbeit gemacht hat, bekam einfach mal 300 Euro weniger. Umso üppiger fallen dem Flurfunk zufolge dafür die Gehälter der "Führungskräfte" aus. Kein Wunder, dass das Geld dann fehlt, um die Ressorts auszustatten, freie Autoren ordentlich und den eigenen hehren Ansprüchen entsprechend zu bezahlen oder gute Leute an sich zu binden

Arbeitsbedingungen

Extrem schikanös, zumindest in manchen Ressorts. Der Betriebsrat ist leider keine große Hilfe, weil er sich vor allem für die Gleichstellung etablierter Redakteure mit den Printkollegen verkämpft, die eigentlichen Probleme einer nach Kastenprinzipien organisierten Redaktion nicht wahrnimmt.

Work-Life-Balance

Immerhin werden Überstunden ausgeglichen.

Verbesserungsvorschläge

  • Am besten wahrscheinlich: Chefredaktion auswechseln und durch fähige, interessierte Leute ersetzen. Die Vergifter in der Belegschaft zur Vernunft bringen oder ihnen zumindest mal ein Coaching zukomme zu lassen, damit sich die Stimmung nicht noch weiter verdüstert. Der Arbeit der Leute Anerkenung zukommen lassen (setzt natürlich voraus, dass man sich für sie interessiert). Grundsätzlich: sich als fairer Arbeitgeber verstehen. Das ist ein frommer Wunsch, gerade in der Medienbranche. Was prekäre Beschäftigung, Willkür und mangelnden Respekt vor den Mitarbeitern anbetrifft, unterbietet Spiegel Online allerdings so einiges, was an schleche Bedingungen in der Branche herrscht.

Pro

Es gibt Ressorts mit netten Kollegen, mit denen man gut und konstruktiv arbeiten kann.

Contra

Es gibt leider auch welche, in denen das nicht so ist, in denen schikaniert wird, in denen man sich abmelden muss, wenn man auf Klo geht und zum Mitarbeitergespräch gebeten wird, wenn man einen Komma nicht genau da setzt, wo die Ressortleitung ihn gerne hätte. Der Führungsapparat ist unsinnig aufgebläht: Mitunter gibt es fast so viele Ressortleiter in einem Ressort wie Redakteure, an denen dann die ganze Arbeit hängen bleibt. Ständig werden neue Funktionen geschaffen, deren Sinn sich niemandem erschließt. Es herrscht keine offene Kommunikationskultur, keine Feedback-Kultur, inhaltliche Impulse aus der Chefredaktion gibt es kaum. Viele fähige Leute sind daher schon gegangen.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Work-Life-Balance
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten
  • Firma
    SPIEGEL ONLINE GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • 05.Mai 2016
  • Mitarbeiter

Pro

Diese Redaktion hat mir alles geraubt, woran ich je geglaubt habe

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten
  • Firma
    SPIEGEL ONLINE GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Freelance/Freiberuflich
  • 08.Apr. 2016
  • Mitarbeiter

Pro

Interessante Arbeit, hervorragende Kantine

Contra

Umgang mit Kollegen, Kommunikation

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
3,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
2,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    SPIEGEL ONLINE GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2015
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 24.Feb. 2016
  • Mitarbeiter

Image

Mein Eindruck: Alle sind ziemlich genervt davon, wie es in dem Laden läuft

Verbesserungsvorschläge

  • nicht in die Anzahl der Führungskräfte investieren, lieber in deren Sozialkompetenz

Contra

Skurrile Entscheider mit mangelnder Sozialkompetenz. Wer buckelt, kriegt ein Pöstchen (Führungspositionen für die Lieblinge wurden deutlich ausgebaut, die Ressorts werden dafür immer weiter ausgedünnt). Mobbing hat bereits epidemische Ausmaße und die oben zucken mit den Schultern.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    SPIEGEL ONLINE GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    k.A.
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Arbeitsatmosphäre

Lob gibt es kaum, Kritik selbst an Kleinigkeiten dafür umso heftiger. Kein besonders großes Vertrauen im Ressort

Vorgesetztenverhalten

Der Umgangston ist extrem herrisch, wenig Wertschätzung. Kaum Feedback seitens der Chefredaktion

Kollegenzusammenhalt

Manche Kollegen halten zusammen, manche nicht. Intrigen und Psycho-Spielchen passieren regelmäßig und werden von verantwortlicher Stelle entweder nicht registriert oder - schlimmer - sogar toleriert

Interessante Aufgaben

Die Arbeit in der Redaktion ist an sich toll, es gibt großartige Möglichkeit. Das Problem: Führung, Mitarbeitermotivation, Wertschätzung.

Kommunikation

Die Chefredaktion ist extrem verschlossen, gibt kaum Feedback, zeigt wenig Interesse an der konkreten Arbeit der Redaktion - dafür umso mehr an Vermarktung und Managementsprech

Arbeitsbedingungen

sind ok

Verbesserungsvorschläge

  • bessere Mitarbeiterführung, eine Personalpolitik, die die Stärken der Einzelnen betrachtet und Leute aufbaut und Perspektiven mit ihnen erarbeitet (statt dessen werden Prekärkräfte im Jahresrhythmus verheizt)

Pro

Die journalistische Arbeit an sich ist großartig, die Arbeitsatmophäre eher grausig. Irgendwann gelangt so selbst der größte Selbstmotivationskünstler an seine Grenzen.

Contra

Fehlende Feedback-Kultur, deutliche Schwächen in der Mitarbeiterführung und Personalentwicklung. Ausnutzen prekäre Beschäftigungsbedingungen (Pauschalisten, Honorarkräfte, massiver Gebrauch von Zeitverträgen). Gruselige Arbeitsatmosphäre zumindest in Teilen des Hauses, mit extrem rüdem Umgangston. Chefredaktion erscheint für Probleme der Belegschaft kaum empfänglich, die prekäre Situation vieler Beschäftigter wird rücksichtslos ausgenutzt

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
2,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    SPIEGEL ONLINE GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    PR / Kommunikation
  • 09.Mai 2013
  • Mitarbeiter

Pro

Spiegel Online gibt einem zu jeder Zeit das Vertrauen, dass man ein wichtiger Teil des gesamten Teams ist. Selbst als Praktikant bekommt man dort die Möglichkeit, an großen Themen zuarbeiten, und das nicht nur vom Schreibtisch aus, sondern auch mit direktem Kontakt zu den entsprechenden Personen. Somit fühlt man sich dort als vollwertiges Mitglied akzeptiert, was auch darin besteht, dass man sehr oft eigene Vorschläge unterbreiten kann und diese – bei einem passenden Thema – auch umsetzen darf.

Alle Mitarbeiter sind sehr kollegial, selbst die, mit denen man nicht zusammenarbeitet, haben ein sehr freundliches und entgegenkommendes Auftreten. Wenn es um die Bewertung von Arbeiten geht, dann wird das in gemeinsamen Gesprächen getan, in denen gute und verbesserungswürde Punkte herausgestellt werden. Dabei wird einem zielführend erklärt, wie die weitere Vorgehensweise ist, damit die Arbeit am Ende dem Qualitätsanspruch von Spiegel Online gerecht wird. Dabei bringen die Kollegen auch viel Geduld und Verständnis entgegen, falls die Arbeit mehrfach nachgebessert werden muss.

Es wird bei allen Vorschlägen zur Verbesserung darauf geachtet, dass sich ein Lehrprozess entwickeln kann und dafür bekommt man die benötigte Zeit. Dadurch merkt man schnell, dass es eine sehr menschliche Atmosphäre ist, die zu einem großen Wohlfühlfaktor führt.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    SPIEGEL ONLINE GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Praktikum in 2011
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 13.Apr. 2018
  • Mitarbeiter

Zufrieden

4,85
Arbeitsatmosphäre
4,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Coaching wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    SPIEGEL ONLINE GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige
  • 04.Apr. 2018
  • Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
5,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten
  • Firma
    SPIEGEL ONLINE GmbH
  • Stadt
    Hamburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige