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Bewertung

Einer der besten Arbeitgeber in Dresden mit viel Potential und einer Wahnsinns-Kultur

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unternehmenskultur, Umgang miteinander, namhafte Kunden, die besten Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht jeder fühlte mit dem Wachstum der Firma wohl. Teilweise wusste man nicht, ob man etwas auf die "Start-up" Art machen soll, oder ob schon Prozesse wie bei einem Konzern herrschen und man sich erst eine Freigabe über drei Abteilungen holen muss.

Verbesserungsvorschläge

- Technische Schuld abbauen (die ist leider riesig) und nicht nur Features bauen
- Viel mehr Budget und Personen in UI/UX Design investieren, um im US-Markt erfolgreich zu sein
- Mehr Kontakt zu Endanwendern
- Sich im Klaren sein, was man ist und was nicht
- Sales-Bereich anständig behandeln

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm, wertschätzend, auf Augenhöhe.

Kommunikation

Obwohl Staffbase eine Kommunikationsplattform verkauft, an der einen oder der anderen Stelle hat das Unternehmen selbst einiges zu lernen. Vor allem welches Medium für welche Nachricht besser geeignet ist. Ich hatte zum Teil das Gefühl, dass zu viel über Slack kommuniziert wurde und dadurch wichtige Informationen verloren gingen.

Kollegenzusammenhalt

Einfach super, sowohl im Team als auch zwischen den Teams und Abteilungen. Auch die Beziehung zu Führungskräften war angemessen.

Work-Life-Balance

Im Großen und Ganzen gut. Es gab sehr viele Möglichkeiten (auch vor Corona) von zuhause aus zu arbeiten, wenn man mal zum Arzt musste oder ein Zähler abgelesen werden musste. Außerdem hatten viele Entwicklungsteams Gleitzeit und waren frei in der Entscheidung, wann sie mit ihrer Arbeit starten.
Ab und zu war es dennoch sehr stressig, vor allem vor großen Releases oder vor vermeintlich wichtigen Bugs (die Bugs waren jedoch marginal). Auch waren manche Kollegen der Meinung, Slack-Nachrichten nach 20 Uhr zu schicken wäre normal.
Außerdem gab es regelmäßige Sport-Angebote sowie die Möglichkeit, freitags eher ins Wochenende zu starten.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut. Es gab regelmäßig gegenseitiges Feedback, ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.

Interessante Aufgaben

In einem Start-up gibt es immer viel zu tun. Wenn man proaktiv ist und offen gegenüber Neuen, konnte man sich täglich spannenden Aufgaben widmen.

Gleichberechtigung

Hoher Frauenanteil im Produkt-Bereich, der Bereich Engineering hat noch etwas Nachholbedarf. Viele Kollegen aus verschiedenen Nationen, jedoch kaum ältere.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab kaum welche. Zumindest kann ich mich nur bedingt an Leute 40+ erinnern.

Arbeitsbedingungen

Neuste Hardware und Accessoires, viele Cloud-Tools im Einsatz, höhenverstellbare Tische

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wurde getrennt und es wurde fast ausschließlich aus Glasflaschen getrunken. Es gab regelmäßig Spenden an gemeinnützige Einrichtungen oder Open-Source Projekte. Man konnte sich zudem als Ehrenamtlicher ein Tag pro Jahr in einem Verein der Wahl engagieren.

Gehalt/Sozialleistungen

Für Dresden Verhältnisse ganz OK. Vor allem das neu eingeführte Programm der Mitarbeiterbeteiligung am Unternehmenserfolg wurde von den Mitarbeitern positiv angenommen.

Image

In Sachsen ist das Image sehr gut. Was die Intranet-Branche insgesamt betrifft, so könnte man noch viel mehr ins Marketing investieren.

Karriere/Weiterbildung

Die unternehmensinternen Karriere-Frameworks wurden erst vor kurzem entwickelt. Es wird sich mit der Zeit zeigen, inwiefern diese den Mitarbeitern wirklich fördern.
Man hatte ein üppiges Weiterbildungsbudget und konnte damit alles anstellen (Konferenzen besuchen, Deutsch lernen, Bücher kaufen etc.)